4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den betriebsrat, den teamgeist und die kollegen
die personalabteilung spricht von sich selbst als „feel good management“ ist aber nie ansprechbar oder verweist auf eine zentrale hotline der lufthansa. die managen nur sich selbst. stellen werden oft ausgeschrieben obwohl schon feststeht wer intern diese stelle bekommen wird nur um den betriebsrat gütig zu stimmen. Sehr ungleiche bezahlung zwischen den mitarbeitern, die nicht leistungsorientiert ist. ich bin seit einigen jahren dabei und es gab schon immer unglaublich viel fluktuation weil die leute das unternehmen nur als sprungbrett in den LH-Konzern nutzen und schnell wieder weg sind sobald sie realisieren dass es keine aufstiegschancen gibt. man bemüht sich auch nicht darum die mitarbeiter zu halten, man lässt sie lieber gehen und ersetzt sie durch günstigere tarifler.
die personalabteilung sollte für alle kollegen da sein nicht nur für „director“ und höher.
Wenn man ein gutes Team hat ist die atmosphäre super, einige teams bestehen aber aus Einzelkämpfern. Durch die hohe Fluktuation muss man sich ständig an neue leute gewöhnen und schnelle Jobwechsel zur LH schwächen das Vertrauen untereinander
überwiegend positiv, nur mit der personalabteilung hat jeder schlechte erfahrungen gemacht
Sehr flexible arbeitszeiten, Homeoffice für alle Mitarbeiter 1x die Woche möglich aber nicht von allen Vorgesetzten gerne gesehen. Urlaub auch kurzfristig möglich. Einige Kollegen haben sogar ein Sabbatical für ein paar monate durchbekommen, allerdings schürt so etwas auch Neid
kaum weiterbildung möglich, wenn dann auf LH-Konzernebene wofür man lange und viel kämpfen muss mit dem vorgesetzten. Karriere ist nicht möglich, es gibt keine aufstiegschancen alles ab direktor ebene wird praktisch nie ausgetauscht und sitzt seit jahren auf dem selben stuhl somit werden auch nie plätze in den oberen rängen frei. falls doch, besetzt man sie gerne mit Kollegen der LSG die sich beweisen möchten.
tarifler werden unterirdisch schlecht bezahlt, oft bewirbt man sich auf eine aussertarifliche stelle und bekommt dann aber einen tarifvertrag vorgelegt also aufgepasst. berufseinsteiger mit studium werden auf stellen gesetzt die laut der tätigkeitsbeschreibung einem sachbearbeiter entsprechen um ihnen auch nur ein sachbearbeiter gehalt zahlen zu müssen obwohl man bereits manager aufgaben übernehmen muss und das gleiche macht wie die kollegen aber für das halbe gehalt. sobald man in den elitären kreis der aussertariflichen mitarbeiter aufgenommen wurde steht man besser da vom gehalt her, kann aber natürlich keine überstunden mehr geltend machen oder abbauen. diese zweiklassengesellschaft bekommt man regelmäßig zu spüren.
hier wurde leider die falsche person ausgewählt um das unternehmen in diesem bereich voranzutreiben. insgesamt sind wir nicht schlecht aber machen auch nur das nötigste
kann man nichts negstives sagen
Neue ältere Kollegen gibt es eigentlich nie, den „alteingesessenen“ wird auf jeden fall Respekt beigemessen und sie sind genauso teil des teams wie alle anderen. Unabhängig vom alter gibt es natürlich in allen Teams auch Kollegen die man so durchschleift, denen man eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zuteilt und die nichts sinnvolles zum unternehmen beitragen die man aber aufgrund von entfristeten verträgen auch nicht versetzen oder loswerden kann.
die vorgesetzten sind zu unterschiedlich um tatsächlich die Firma als gesamtes zu bewerten. Der Geschäftsführer ist ein super typ der nahbar, ehrlich und transparent ist. 4 Sterne dafür
Keine Klimaanlage dafür aber kleine Büros, iphones und ipads für manager und darüber.
Es gibt regelmäßige Townhall Meetings mit der Geschäftsführung (leider manchmal ausschließlich auf Deutsch) und ca 2x im Jahr auch mit dem LSG Vorstand. Insgesamt weiss man eigentlich immer wo das Unternehmen steht und wird durch das Lufthansa Intranet immer auf dem Laufenden gehalten
ob frau oder mann, egal welcher herkunft oder religion ist egal alle sind gleichberechtigt
Die meisten Mitarbeiter machen eigentlich immer nur dasselbe, den meisten Mitarbeitern fehlt es auch an entscheidungsmacht. Gerne wird auch ein schuldiger für fehler gesucht, was dazu führt dass entscheidungen hinausgezögert werden und man sich lieber 3x absichert. Manchmal trifft man auch einfach gar keine entscheidung und hofft dass das thema in Vergessenheit gerät
Flache Hierarchien.
Schnell in Verantwortung kommen, wenn man das möchte.
Gute Benefits.
Sehr langsame Entscheidungsfindung.
Leistung wird nicht genügend wertgeschätzt.
Schwächen und Probleme werden totgeschwiegen oder sich schön geredet.
Agilität erhöhen.
Konsequent handeln.
Die richtigen Mitarbeiter finden.
Je nach dem wer man ist kann es sehr angenehm sein. Veränderungen sind nicht gewollt.
Gutes Image dank Zugehörigkwit zum Lufthansa Konzern.
Wenn man Verantwortung trägt, ist Urlaub nur zu ganz bestimmten Zeiten möglich. Überstunden macht man dann auch immer und viele. Hat man diese Verantwortung nicht oder nimmt diese nicht an, hat man hier ein angenehmes Leben.
Man kann viel lernen, muss dafür aber auch überdurchschnittlich viel leisten.
Karriereperspektiven im Unternehmen sind eher begrenzt.
Bezahlung ist klar unterdurchschnittlich und entspricht nicht der Verantwortung, die man trägt.
Gute Benefits (Flüge mit Lufthansa zu guten Konditionen, PEP Reiseangebote, diverse Vergünstigungen).
Sehr gute betriebliche Altersversorgung.
Kommt drauf an. Es gibt super Kollegen, die sehr hilfsbereit und engagiert sind, aber auch viele, die an ihrer Arbeit nicht interessiert sind und auch so handeln und sich im Miteinander verhalten.
Hier gibt es nicht Negatives zu berichten.
Positiv
Flache Hierarchien. Guter Umgang. Vorgesetzte nehmen sich Zeit für Ihre Mitarbeiter.
Negativ
Notwendige Entscheidungen werden oft nicht getroffen.
Mitarbeiter werden teilweise stark ausgenutzt und nicht gleich behandelt.
Keine Großraumbüros.
Zur Verfügung gestellte IT funktioniert gut.
Parkplätze sind vorhanden.
Gute Bürostühle und Schreibtische.
Gefühlt offene Kommunikation, so sieht sich das Unternehmen. Blickt man hinter die Fassade, stellt man sehr schnell fest, dass hier sehr viel schön geredet wird und negative Dinge totgeschwiegen werden.
Teilweise sehr starke Ungleichbehandlung von Mitarbeitern (Mitarbeiter werden teilweise wie selbstverständlich ausgenutzt). Hängt aber von der Abteilung und dem Vorgesetzten ab.
Hier kann man viel lernen und bekommt schnell Verantwortung für wichtige Themen
Teamzusammenhalt und Aufgabengebiet
Gehaltsstruktur und interne Kommunikation
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen
Nix
Kommt auf die Abteilung drauf an. .....
Hierarchie