298 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
298 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
298 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Man möchte etwas sein, was man nicht ist. Die Wurzeln sind im Body-Leasing und neue Geschäftsmodelle werden gesucht, doch leider völlig naiv angegangen. Business-Optimierung wird hier angepriesen, als ob man einer der Big 4 wäre. Bisschen peinlich. Die Bereitschaft hier in Wissen und Erfahrung von Extern zu investieren, ist nicht sehr ausgeprägt. Die Altersstruktur ist schon recht schwierig.
Management sollte mit fachkundigem, emphatischen und führungsstarken Personen besetzt werden.
Ein Bereichsleiter war im negativen Sinne verhaltensauffällig und hat die Gesamtatmosphäre sehr negativ geprägt. Der ist aber nicht mehr da, glaube ich.
Personaldienstleister, der mit dem alten Geschäftsmodell nicht mehr voran kommt. Es sowas wie ein Gnadenhof für IBM Mitarbeiter.
War gegeben.
Die KollegenInnen helfen einander schon gut.
Es war eine große Überforderung zu spüren und auch das Wissen und die Erfahrung fehlten in wichtigen Bereichen.
Ich konnte meinen Augen kaum trauen, aber ich bekam ein ziemlich altes gebrauchtes und schmutziges Notebook. War nicht die einzige und es scheint hier normal zu sein.
Die Kommunikation einzelner Manager/in ist teilweise grenzwertig und geht hin und wieder auch ins Prollige hinein. Beteiligte werden es wissen.
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- Management
- Kommunikation
- Management überdenken
Von Mistrauen geprägt
Zunehmend Abnehmenf
Okay solange das Projekt läuft
Zertifikate dürfen gemacht werden
Eher unteres Mittelfeld
Es ähnelt einer Zeitarbeitsfirma - Sozialbewusstsein ist da solange die Zahlen vom Mitarbeiter stimmen
Innerhalb vom Team Ok - zwischen den Teams Machtkämpfe
Katastrophales Management, keine klare Struktur (naja „flache Hierarchien“: Teamleitung und direkt Management darüber ohne Bezug zu den Mitarbeitern?
Einseitige Quartalscalls
Typische IT Dienstleister - nichts besonderes
Wenn die Firmenleitung im Büro ist, sollte mal sich überlegen Home.Office zu machen
War mal besser
Kann man sich einrichten
Die Arbeitsebene steht zusammen. Management entkoppelt.
Bewerte ich mal nicht
Wären gut; Klima leider nicht
Findet statt in Quartalscall. Feedback nicht gewünscht.
Würde es geben. Da aber immer bei Problem Schuldige gesucht werden, traut sich niemand aus der Deckung.
Da muss ich noch länger suchen
Fass ohne Boden
Bringt eh nichts, ich hoffe nur das es bis zu meiner Rente geht.
Viele unfähige Kollegen die keinen Bock haben oder einfach nur Inkompetent sind
Weiß ich nicht da ich schon vor dieser Firma genug Weiterbildung hatte
Der überdurchschnittliche Einsatz wird einfach nicht Belohnt!
Welcher Vorgesetzter? Nie da und Kümmert sich um nichts ausser seinen Zahlen und hat keinen Plan von IT
Wenn man sich nicht selbst darum Kümmert könnte man Verblöden
Gesetzlich verpflichtende Zeit Erfassung einführen
Gendern nicht per Firmenrichtlinie untersagen
Was von oben kommt zieht sich leider auch nach unten durch
chronisch unterbesetzte Teams, viel zu viele Aufgaben und Projekte gleichzeitig
Bonus wird mit utopischen Zielen gesetzt und kann nicht erreicht werden
Leider Schwierig auf Grund der Fluktuation
Es werden regelmäßige Info Calls gehalten
- Geschäftsführung überdenken (eher zweitrangig ob personell oder vom „Spirit“ aber da muss sich etwas ändern)
Geprägt von Misstrauen und wie es beim Dienstleister ist: Gezanke um Projekte und wenn etwas schief läuft wer verantwortlich ist. Ich will Probleme lösen und kein Fingerzeig betreiben!
Der Spirit ist verflogen
Entgegen einiger Behauptungen: Zertifizierungen ja, da hier der Hersteller wie z.B. Microsoft auch Leads etc. verteilt, alles darüber hinaus ist schwierig bis unmöglich genehmigt zu bekommen.
Wichtig bzgl.. Karriere: Flache Hierarchien werden hier auch gelebt.
Eher unteres Mittelfeld
Im Team top!
Vorhanden, aber eher Top-Down als wirkliche Diskussion auf Augenhöhe.
Vertrauensbasis stark ausgeprägt.
Vermögenswirksame Leistungen und Weihnachts- oder Urlaubsgeld wären nett.
Manchmal mehr, Manchmal weniger
Viele Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Wie in jeder Firma, ist man nie zufrieden mit dem Geld
Nichts da toxisch
alles
Komplette Geschäftsführung austauschen
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Viele Stellen und Arbeitsregionen möglich.
Viel Homeoffice. Work life Balance passt für mich perfekt.
Ein wenig mehr alle aus der Firma kennlernen. Man hat wenig Kontakt. Ist aber auch der breite geschuldet.
Super Atmosphäre falls man mal im Büro ist.
Durch homeoffice spart man sehr viel Lebenszeit.
Sehr gut, man kann sich in alles weiterbilden. Man darf jede Zertifizierung holen wenn man mag.
Zufrieden mit dem Gehalt. Man kann handeln, man kann wachsen und nach Leistung wächst das Gehalt nach Zielen auch mit ! Klare Wege vorgegeben.
Man versteht sich super.
Viele ältere geschätzte Mitarbeiter in der Firma, scheint alles so zu sein wie es soll
Immer nett und fachlich.
Arbeitsgeräte, Support immer erreichbar.
Zusammenarbeit klappt bestens
Immer gegeben und transparent.
Weiterbildung immer möglich, wachsen in der Firma ist das zauberwort.
Den Obstkorb….. ok, Spaß, es ist die Eistruhe im Sommer.
Es gibt immernoch viele Kollegen und Kolleginnen, die sich darum bemühen, den Rest Willkommens-Atmosphäre aufrechtzuerhalten
Hauptherausforderung ist der Umgang Miteinander.
Mehr miteinander reden statt übereinander, mehr gemeinsam reden statt „Solange du deine Füße unter meinem Tisch….“-Ansagen
Es gab mal eine Firma, in welcher Werte wie Ehrlichkeit, Wertschätzung, Empathie, eine gesunde Fehlerkultur, gelebt, sogar eingefordert wurden. Inzwischen werden Misstrauen, Jeder-gegen-Jeden (Cover your Ass), Schuld-Kultur statt Fehlerkultur, Elfenbeinturm vs „Fußvolk“ von oben vorgelebt.
Bisher wohl noch recht ordentlich
Wir sind erwachsen, klar gibt es immer mal stressig Kundensituationen, Transitions, Projektabschlüsse, Eskalationen, aber man hat auch die Freiheit die Überzeit dann auch dynamisch abzubauen
Wenn man sich weiterbilden möchte, dann gibt es viele Möglichkeiten, das zu tun. Autodidaktisch, Instructor-led Schulungen, Zertifikatskosten, alles drin wenn man sich darum kümmert.
Rein klassische Karriereleiter ist eher schwierig.
Das Gras auf der andern Seite……Neueinsteiger bekommen wohl ein relativ gutes Gehalt, „Loyalitätsbonus“, welcher sich im Gehalt wiederspiegelt gibt’s eher nicht.
Es gibt verschiedene Umwelt-/Energie- Audits/Zertifikate die wir halten
Innerhalb der mir bekannten Teams ist der Zusammenhalt sehr gut (was mitunter dazu führt, dass in der Vergangenheit ganze Teams gegangen sind)
Hatte auch schon mit vielen älteren Semestern zu tun und war immer froh, auf ihren Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können. Man kann alt werden in der Firma (ok, aktuell nicht, außer man steht kurz vor der Rente ;)
Teamleiterebene ist meistens sehr gut, kollegial, je weiter es hoch geht, desto dünner wird die Luft zum Atmen
Technische Ausrüstung ist super, alles andere ist meckern auf einem hohen Niveau.
Es gibt Quartalscalls und Emails.
Mir sind keine Fälle bekannt, die problematisch gewesen sind
Man hat immer die Möglichkeit, sich in neue Themen, Technologien einzubringen, sofern man das möchte.
This is how kununu makes money.