15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Arbeitgeber. Ich wurde von Anfang an super aufgenommen und habe mich jederzeit wohlgefühlt. Die Arbeit war immer angenehm und ich hatte das Gefühl, ein geschätzter Teil des Teams zu sein. Absolute Empfehlung.
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Keinerlei Verbesserungsvorschläge
weiter so :-)
Sehr hoch! Viele Teamaktivitäten werden angeboten.
(siehe oben: alle werden gleich behandelt)
Sehr flache Hierarchie! Alle sind per Du!
Top! Einzelbüros, höhenverstellbare Tische, super EDV, ...
Das Aufgabengebiet ist super spannend! Als Berater:in wird man mit den verschiedensten Branchen konfrontiert und bekommt Einblicke in die neuesten Innovationen! Es wird nie langweilig! Jedes Projekt ist anders!
siehe oben!
NICHTS
spontan gibt es nichts!
Jung und Alt lernen voneinander
da alles intern stimmt, ist die Außendarstellung natürlich dementsprechend :-)
Wird bei uns GROSS geschrieben! Das Vertrauen der Geschäftsleitung wird sehr geschätzt
regionale Nähe für die Gewerke, regionales Obst, getrennte Müllsammlung
Nur gemeinsam kann man alles schaffen
ich bin "Älter" fühle mich aber "jung"
Die Geschäftsleitung ist mitten unter uns! Entscheidungen werden miteinander getroffen!
Hervorragend
Die Digitalisierung ist überall, zum Glück gibt es aber die kleinen Küchenbereiche, wo man sich zum Kaffee trifft
Wenn man es aufzählen müsste, würde es den Rahmen sprengen
Wird gelebt
Vielfältig, spannend, herausfordernd
Die Aufgaben und Projekte sind stets sehr vielfältig. Durch die individuellen Kenntnisse der Berater:innen aus verschiedensten Bereichen lernt man unheimlich viel dazu. Außerdem darf man als Werkstudent:in immer seine eigenen Ideen und Vorschläge äußern, die nicht selten auch übernommen werden. Die Arbeitszeiten lassen sich sehr flexibel planen.
Ein strukturierteres Onboarding für Werkstudenten entwickeln, hier konnten aber während meiner Zeit im Unternehmen bereits Fortschritte gemacht werden durch das Mentoren-Konzept.
Man fühlt sich hier bereits nach kürzester Zeit sehr wohl und wird auch im gesamten Team sehr herzlich aufgenommen.
Ich finde es schade, dass ich bereits schon Abschied nehmen muss.
Macht weiter so!
Für mein 4-monatiges Pflichtpraktikum innerhalb meines Studiums bin ich jeden Tag wirklich sehr sehr gerne zur Spitzmüller AG gekommen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und mir wurde jeder neue Aufgabentyp ausführlich erklärt. Bei Rückfragen hatte man stets ein offenes Ohr für mich, die erledigten Aufgaben wurden kurz besprochen und ich bekam ebenfalls Feedback.
Die Spitzmüller AG hat hier in der Region einen durchaus positiven Ruf.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr ausgeglichen empfunden. Außerhalb der Kernarbeitszeit kann Arbeitsbeginn und -ende frei gestaltet werden, wer also gerne früher arbeitet oder morgens länger liegen bleibt, kann dies durchaus tun ;-)
Der Neubau ist innovativ, nachhaltig, ressourcenschonend und gut für die Umwelt ... denn er besitzt eine Nullenergiebilanz! Wie das funktioniert? Drei parallel mit Grundwasser betriebene Wärmepumpen sorgen dafür, dass das Gebäude im Sommer per Betonaktivierung gekühlt und im Winter beheizt wird. Den Strom für die viele Technik wird mit Photovoltaikmodulen auf dem eigenen Dach erzeugt. Weiterhin stehen vor dem Gebäude vier Elektrotankstellen zum Aufladen von Elektrofahrzeugen bereit.
Die Spitzmüller AG spendet darüber hinaus jedes Jahr eine vierstellige Summe an gemeinnützige Organisationen.
Die Kollegen hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich, in der Mittagspause wurde zusammen in der großen geräumigen Küche gegessen und vor Weihnachten und an Fastnacht fanden firmeninterne Events statt.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, insbesondere bei Fragen oder Problemen sind deren Erfahrungen hoch geachtet.
Das fünfköpfige Führungsteam leistet hervorragende Arbeit. Mit Kompetenz und Sachverstand wird jeder Mitarbeiter unterstützt. Die Ziele sind realistisch und durchaus machbar.
Das moderne Firmengebäude mit ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und höhenverstellbaren Schreibtischen, Tageslichtlampen sowie individuell anpassbarer Raumtemperatur ist mit zeitgemäßer Technik ausgestattet. Daneben wird frisches Obst, Sprudel, Tee und Kaffee frei zur Verfügung gestellt.
Die unternehmensinterne Kommunikation habe ich als sehr angenehm wahrgenommen. Gemeinsame Projekte wurden untereinander stets abgesprochen, damit jeder Mitarbeitende über den aktuellen Stand Bescheid wusste. Bei Problemen wurde sich ebenso über die bestmögliche Lösung ausgetauscht, sodass die Erfahrungen geteilt und das Problem gemeinsam behoben werden konnte.
Ich habe keine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Mitarbeiter feststellen können.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und sehr interessant. Neben neuen Innovationen lernt man ebenso auch verschiedene Produktbereiche und viele Firmen kennen.
Ich bedanke mich herzlichst für die angenehme Zeit, die ich in eurem Team und hier im schönen Gengenbach verbringen durfte!
Hier wird für ein positives Arbeitsklima gesorgt, sodass (nicht nur) ich jeden Tag gerne hergekommen bin.
Ich verbleibe ich mit den Worten, dass es mir hier wirklich super gefallen hat und ich mir sicher bin, dass die Lebenswege sich wieder kreuzen werden.
– im besten Fall als Kunde in ein paar Jahren mit eigener Abteilung oder Firma.
Ich verlasse euch mit zwei lachenden Augen, weil ich mich wohl fühle und sehr viel (v.a. im menschlichen und persönlichen Bereich) gelernt habe.
Das dritte Auge weint, weil die Zeit doch sehr schnell vorüberging
die Temperatur im Gebäude ist (zu) kühl
Macht so weiter mit einer offenen und engagierten Arbeitsweise!
Vielfalt der Projekte, Vielfalt an Kunden und Partnern, eine wissens- und charakterbildende Tätigkeit, nicht zuletzt der "Spitzmüller-Spirit".
Im Laufe der Jahre war zu beobachten, dass Berater zunehmend in fachliche Spezialisierungen gedrängt wurden. Das war schön und gut, obgleich ich für mein neues "Fachgebiet" keine formale Qualifikation besaß - methodische Arbeitsweise kompensiert das. Das Problem aus meiner Perspektive war, dass innerhalb des Teams die Chancen, an lukrative und erfolgversprechende Projekte zu gelangen, zunehmend ungleicher verteilt waren - was im Prinzip auch in Ordnung, jedoch mit dem stark personalisierten erfolgsbasierten Prämienmodell schwer zu vereinbaren ist. Die "themenoffene" Tätigkeit früherer Jahre war dem Gefühl der Gleichberechtigung wesentlich dienlicher.
Ein guter Teamgeist und der stets präsente Wille, für den Kunden einen wirklichen Erfolg und Nutzen zu erringen, sind ein gutes Fundament, und ich bin sicher, dass das neue Führungsteam das Gebäude auf diesem Fundament erfolgreich weiterbaut. Vielleicht kommt eines Tages auch der Punkt, an dem die personalisierten Erfolgsbewertungssysteme als redundant in den Ruhestand geschickt werden; die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist in den meisten Fällen hoch genug, dass das Vertrauen in den höchstmöglichen Einsatz jedes Einzelnen auch ohne die Erfolgskontrollwährung "Punkt" gerechtfertigt wäre.
Zwischen den Philippiken ehemaliger Mitarbeiter, die offensichtlich offene Rechnungen zu begleichen haben, und den vorbehaltslosen Lobpreisungen zu einer objektiven Bewertung zu gelangen, ist für einen Leser nicht leicht. Ich schreibe aus der Perspektive eines ehemaligen Mitarbeiters, der jedoch nicht im Zorn gegangen ist - zwar letztlich unzufrieden mit manchen Entwicklungen, aber dankbar für zahlreiche fördernde und fordernde Jahre. Die Arbeitsatmosphäre gehört aber zweifellos zu den ganz besonders hervorzuhebenden Punkten; es ist ein geradezu familiärer Geist, der den einzigartigen "Spitzmüller-Spirit" ausmacht. Wie in jeder Familie wird auch mal gelästert, oder die Wut kocht hoch - und doch findet man als Team wieder zusammen. Punkteabzug nur, weil es doch eine sehr fordernde und stressreiche Tätigkeit ist, dies ist aber eher der Branche und dem Geschäftsmodell als dem Team geschuldet.
Bei Partnern und Kunden stand die Firma in hoher Achtung, und der Name Spitzmüller ist auch über diese Kreise hinaus weit bekannt. Natürlich gab es Fälle, in denen man sich durch ein schlecht gelaufenes Projekt diese Achtung verspielte - aber das blieben Einzelfälle, bei über 3.000 Kunden ist kaum auszuschließen, dass es auch einmal zu Meinungsverschiedenheiten kommt.
Ein schwacher Punkt - aber eher der Branche und dem Geschäftsmodell geschuldet. Gerade im Zuschussbereich ist die Ertragsmarge nicht üppig, hoher Einsatz jedes Einzelnen also gefordert, denn von nichts kommt nichts. Flexibel waren leider nur die Überstunden, Home-Office war Segen und Fluch. Nachteile dadurch, dass ich das Gebäude stets zum offiziellen Feierabend verließ, habe ich aber persönlich nie verspürt, und wenn man mal aus persönlichen Gründen in der Arbeitszeit zu einem Termin musste, reichte fast immer eine unbürokratische kurze Rücksprache zwischen Tür und Angel mit dem Vorgesetzten. Auch Urlaub war, wenngleich nicht üppig bemessen, flexibel und mit kurzer Vorlaufzeit immer möglich.
Das typische Beraterprofil ist das eines "Hans-Dampf-in-allen-Gassen". Natürlich sollte man nicht das Spitzengehalt eines hochspezialisierten Entwicklungsingenieurs in der Automobilindustrie erwarten, aber unter Berücksichtigung der Erfolgsprämien (die übrigens auch im ersten Jahr durchaus erreichbar sind!) ist es ein bequemes Auskommen.
Geschäftsmodell und individuelle Leistungskontrolle fördern natürlich eine gewisse "Einzelkämpfermentalität", aber nichtsdestotrotz zeigten sich Kollegen fast immer bereit, in Engpässen einzuspringen und sich gegenseitig zu unterstützen. Dass das zumindest unter den Beratern durch Partizipation an den Projekterfolgen und -prämien vergolten wurde, war in der Regel auch selbstverständlich. Hier herrschte große Solidarität; untereinander wurden oft auch Kollegen in die Projektbearbeitung eingebunden, wenn es dem einen oder anderen noch an Punkten zur Erreichung des Jahressolls gebrach.
Als ich das Unternehmen verließ, befand sich das neue Führungsteam sicher noch in einer Selbstfindungsphase. Der Aussage, es seien allesamt "herzensgute Menschen", kann ich nur beipflichten. Wie es bei Menschen so ist, kann es auch bisweilen... menscheln - aber auch im positiven Sinne. Auch wenn ich nicht weiß, wie die Dinge sich im letzten Jahr entwickelt haben, handelt es sich um ein menschlich offenes und zugängliches Team, das im Unternehmen selbst herangewachsen ist und das trotz aller Weisungsbefugnis damals immer noch den Esprit der Kollegialität pflegte.
Unternehmensinterne Kommunikation war in früheren Jahren stark der individuellen Erfolgskontrolle gewidmet. Das neue Führungsteam war vor meinem Weggang um deutlichere Transparenz unternehmensweiter Erfolgskontrollindikatoren bemüht. Dass, wie andernorts behauptet, Mitarbeiter in Rundmails oder Teamsitzungen namentlich genannt wurden, kam extrem selten vor und war eher als Ausrutscher bei der Diskussion von Fallbeispielen denn als Versuch einer persönlichen Kränkung oder Bloßstellung zu betrachten. Jedem war klar: Solche Fehler hätten jedem unterlaufen können, der Name des Kollegen im Screenshot war austauschbar.
Lässt sich aus Beratersicht kaum verbessern.
Das Führungsteam besteht aus 5 herzensguten Menschen. Das bedeutet nicht, das sie deswegen alles richtig machen. Ich hab einfach Bock was zu reißen. Hierbei ecke ich auch regelmäßig an. Ob das dann die Führungskräfte tangiert, ist mir grad egal. Zu seinen Überzeugungen stehen und Eier zeigen, wenn es die Situation erfordert. Woanders wäre ich dafür vielleicht schon rausgeschmissen worden. Gerade der Vorstand hat ein gutes Händchen für "spezielle" Typen.
Mutig sein und auch unangehme Entscheidungen treffen!
Mache den Job sehr gerne.
Hier ist es wie überall im Leben - ohne Eier geht nix.
Die Prämien und Provisionen sind Balsam für das Konto.
Insgesamt in Ordnung. Zu einigen Kollegen fast schon freundschaftliches Verhältnis. Andere reden hinterrücks schlecht über einen bzw. andere. Das ist nicht unternehmensspezifisch, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Leute, die vom Alter her meine Eltern sein könnten, sind für mich Respektspersonen. Wie das die "Alten" wahrnehmen, bewerten diejenigen selbst.
Mir gegenüber stets korrekt. Das Gute, das ich vom Vorstand und der Personalchefin bekommen habe, ist mit Geld und guter Leistung nicht zurückzuzahlen. Dafür werde ich Ihnen ewig dankbar sein, unabhängig davon wie sie sich in Zukunft mir gegenüber verhalten und welche Wege wir gehen werden.
Überragend. Das ist alles was es dazu zu sagen gibt.
Bei Themen die es wert sind, würde ich mir weniger Konfliktscheu wünschen. Dafür Diskussionen bei anderen Themen in Grenzen halten.
Die Wahrnehmung bzgl. "Gerechtigkeit" ist sehr individuell. Für mich bewegt sie sich noch innerhalb des Rahmens.
Jeden Tag kann man dazulernen. Wenn man möchte kann man erworbenes Wissen gleich in die Praxis umsetzen.
dass ich nicht mehr lange hier sein muss
alles.
Holt eure Nase aus den Wolken und hört auf, eure Mitarbeiter auszubrennen und diese Kultur des "Fressen oder Gefressenwerden" auch noch zu fördern!!
Habe ich selten so schlecht erlebt. Es wird permanent Druck aufgebaut. Wenn die Firma nicht läuft, werden die Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht. Dann werden in Mitarbeiterversammlungen so sinnvolle Sachen vom Vorstand erwähnt wie "Wir müssen jetzt alle 120% geben, 100% reichen nicht mehr." Finde den Fehler?! Die Mitarbeiter werden nach einem Punktesystem bewertet. Bepunktet werden aber nur die Dinge, die dem Unternehmen Geld bringen - de facto: Förderanträge und die Tätigkeiten, die damit zu tun haben. Diese Tätigkeiten machen aber nur etwa 60% des Arbeitsalltags aus. All die restlichen Dinge, die trotzdem anfallen und natürlich dennoch erledigt werden müssen, fallen unter den Tisch. Werden nicht gewertet. Ich muss also in 60% meiner Arbeitszeit 100% der Punkte erreichen, sonst bekomme ich nämlich eins auf den Deckel. Fehler darf man sich keine erlauben. Je nach Laune des Führungsteams wird man auch gut und gerne mal angebrüllt oder öffentlich in einer Sammelmail bloßgestellt. Lob kommt selten, man lebt die Philosophie der "Unwerte". Katastrophal. Wirklich.
Schlecht. Die hohe Fluktuation spricht sich rum.
Gibt es nicht. Überstunden werden regelrecht verlangt. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation und der vielen Kündigungen in letzter Zeit (was dazu führte, dass die restlichen Kollegen die fehlenden 100%-Stellen auffangen mussten) entstand ein schier unendliches Arbeitspensum, das nur durch Überstunden zu bewältigen ist. Oft nimmt man Arbeit mit nach Hause. Überstunden werden nicht bezahlt, ist ja schließlich Geschäftsinteresse. Wenn man pünktlich zu Feierabend diese Hölle verlässt, wird sofort getuschelt und es wird unterstellt, dass man nicht genug von diesem 'Geschäftsinteresse' besitzt. Wenn man erwähnt, dass man das Pensum allein aus Zeitgründen nicht abarbeiten kann, wird nicht zugehört sondern stattdessen der Tagesablauf genauestens kontrolliert und unterstellt, man würde nicht effizient genug arbeiten. Das wird dann auch direkt kommuniziert, gerne auch laut und impulsiv. Beliebt ist bei der Führung auch die Methode, Screenshots von programminternen Aktivitätserfassungen zu schicken und damit das Versagen des Mitarbeiters zu untermauern. Dass man seit Jahren sehr gute Arbeit geleistet hat und seine Timelines stets einhalten konnte, ist zu dem Zeitpunkt völlig egal.
Gibt es eigentlich nicht. Karriere im Sinne von verantwortungsvollen Positionen oder neuen Aufgabengebieten ist nicht vorhanden und nicht möglich. Man kann Fortbildungen und Weiterbildungen absolvieren, tut dies aber eher für sich selbst, da man sie im Unternehmen nicht anwenden kann. Allein ein höherer Abschluss bedeutet hier auch nicht automatisch höheres Gehalt.
Liegen teils im Durchschnitt, teils auch darunter. Wenn die unmöglichen Zielvorgaben erreicht werden, bekommt man eine Prämie ausbezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Tantieme, wenn das Jahr gut lief. Anderenfalls steht man mit seinem eher schlechten als rechten Gehalt da, das wirklich in keinem Verhältnis zur verlangten Arbeitsleistung steht.
Mehr Show als tatsächliche Aktionen. Regelmäßig werden kleinere Beträge gespendet, jedoch hauptsächlich um darüber Artikel in der Zeitung schreiben zu können oder die Aktionen auf der Homepage zu promoten.
Mies, einfach nur mies. Person A lästert mit Person B über Person C, nur um danach zu Person C zu gehen und mit ihr über Person B zu lästern. Man nimmt sich keine Arbeit ab, und wenn man um Hilfe bittet, kann man darauf wetten dass einen Tag später das ganze Unternehmen darüber tuschelt. Andere Kollegen werden schlecht geredet um selber gut dazustehen. Nicht selten machen Lügen oder Gerüchte die Runde. Man nimmt sich nicht in Schutz sondern ist froh, wenn es heute mal einen anderen Sündenbock gibt. Es gibt eine handvoll VIPs, junge Kollegen die vom Führungsteam bevorzugt werden, die den Unmut noch verstärken. Es herrscht ein großes Gefühl der Ungerechtigkeit und Unzufriedenheit.
Siehe oben.
Sehr schlimm. Es gibt kaum Mitarbeiter, die für ihre Vorgesetzten die Hans ins Feuer legen würden. Manche Führungspersonen sind mit der Nase hoch in den Wolken und völlig abgehoben, manche verschwenden fast jede Minute ihrer Anwesenheit im Unternehmen damit, ihren Mitarbeitern auf die Finger zu schauen und sie über das betriebsinterne Programm auszuspionieren - selbstverständlich mit daraus resultierenden E-Mails und Anrufen wie "Wieso hast du diese und jene Variante gewählt" oder "Ich hab dir dies und das heute morgen geschrieben, wieso ist das jetzt noch nicht erledigt?" Erklärungen sind natürlich nicht gewünscht, es dient lediglich dazu, die Machtposition auszuspielen. Vertrauen herrscht in diesem Unternehmen keines. Realistische Ziele gibt es auch nicht.
Eines der wenigen guten Dinge im Unternehmen. Es gibt ausschließlich Einzel- oder Doppelbüros und in denen kann man auch in Ruhe arbeiten. Die Tische sind höhenverstellbar. Die PCs sind auf dem aktuellen Stand. Es gibt Tageslichtlampen, die sich in ihrer Helligkeit an die Sonneneinstrahlung anpassen. Die Technik ist mitarbeiterfreundlich und wird angepasst. Es gibt kostenlosen Sprudel, Kaffee und Tee sowie Obst. Das Gebäude ist komplett klimatisiert, zusätzlich kann jedes Büro noch einmal unabhängig selbst von den Mitarbeitern eingestellt werden. Ergonomische Arbeitsmittel werden auf Wunsch beschafft. An Weihnachten oder Fasnacht gibt es Sekt und Snacks.
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist in manchen Teilen gut. Es gibt regelmäßige Versammlungen, in denen über den aktuellen Stand des Unternehmens aufgeklärt wird. Diese werden jedoch meistens dafür genutzt, um weiter Druck aufzubauen. Es werden auch gerne Sachen gesagt wie "Wenn es weiter so schlecht läuft müssen wir das Team verkleinern, und jeder, der sich beschwert dass er zu viel Arbeit hat, steht ganz oben auf meiner Liste!" In anderen Teilen ist die Kommunikation sehr schlecht. Vieles läuft "hintenrum" und man bekommt es dann von anderen Kollegen zu hören.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt, manche benachteiligt und manche sind einfach nur ein "willkommener Verlust". Gleichberechtigung gibt es nicht. Das hört, sieht und spürt man. Auch ältere Kollegen müssen genauso viel leisten wie jüngere. Von Neulingen erwartet man nach geradezu unverschämt kurzer Zeit ein umfassendes Fachwissen über die Abläufe des Unternehmens und lässt sie allein laufen, um mit Genuss das Scheitern beobachten zu können.
Vermutlich einer der wenigen Pluspunkte in diesem Unternehmen. Durch das Tätigkeitsgebiet hat man immer wieder verschiedenste Themen zu bearbeiten. Langweilig wird es nicht. Es gibt aber auch viele unnötige kleine Aufgaben, sogenannte "Sonderaufgaben". Dazu zählen Aufgaben aus einer großen Bandbreite, von Post wegbringen über Wasserzähler ablesen bis Artikel schreiben ist alles dabei. Jeder muss Sonderaufgaben haben, das läuft übrigens auch unter "Geschäftsinteresse". Wer keine Sonderaufgabe hat, muss sich eine ausdenken und die dann zukünftig ausführen. Mehr Arbeitsbeschaffungsmaßnahme geht nicht.
Dynamisch, interessante Aufgaben
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