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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Veraltete Strukturen und Arbeitsmitte, anstrengender Führungsstil

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heppenheim (Bergstraße) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kostenlose Nutzung des Fitnessstudios
- Kostenfreie Getränke am Arbeitsplatz
- Nette Kolleg*innen
- Kostenloser Parkplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Veraltete Hard- und Software
- Unklare und teils unzuverlässige Kommunikation der Führung
- Direktiv geprägter Führungsstil mit wenig Wertschätzung
- Hoher Arbeitsdruck bei aufeinanderfolgenden Aktionen
- Eingeschränkte Work-Life-Balance (Wochenendarbeit, bei Events)
- Homeoffice in der Praxis kaum unterstützt
- Nicht ergonomische Büroausstattung
- Begrenzte Weiterbildungsangebote
- Unterdurchschnittliche Vergütung

Verbesserungsvorschläge

- Verlässliche Kommunikation und zeitnahe Freigaben
- Modernisierung von Hard- und Software
- Ergonomischere Arbeitsplätze
- Realistischere Zeit- und Aufgabenplanung
- Mehr Wertschätzung und Einbindung fachlicher Expertise
- Mehr Flexibilität durch zeitgemäße Homeoffice-Regelungen

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen war durchweg positiv, der Führungsstil des Chefs erschwerte jedoch das Arbeitsklima.

Image

Das Studio positioniert sich als Sport- und Gesundheitsangebot für eine eher ältere Zielgruppe, erscheint im Verhältnis zu den gebotenen Leistungen jedoch preislich hoch angesetzt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war stark von Aktionszeiträumen abhängig. In diesen Phasen war Urlaub eingeschränkt möglich, und Wochenendarbeit kam regelmäßig bei Events vor. Homeoffice wurde wenig unterstützt, was die Flexibilität zusätzlich begrenzte.

Karriere/Weiterbildung

Zu den Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich aufgrund der kurzen Zeit nur eingeschränkt Aussagen treffen, diese wirkten insgesamt eher begrenzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag eher im unteren Durchschnitt, wurde jedoch stets pünktlich gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein lassen sich nur eingeschränkt Aussagen treffen. Aktive Umweltmaßnahmen waren aus meiner Sicht kaum erkennbar. Zwar wurde teilweise auf einen sparsamen Umgang mit Druckertinte geachtet, gleichzeitig wurde für Feedbackprozesse häufig Papier genutzt, indem Entwürfe ausgedruckt, überarbeitet und erneut gedruckt wurden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleg*innenzusammenhalt war überwiegend positiv, der Umgang mit den meisten Kolleg*innen angenehm.

Umgang mit älteren Kollegen

Zum Umgang mit älteren Kolleg*innen ergaben sich während meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Auffälligkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten erschwerte die Zusammenarbeit. Die Kommunikation war insgesamt wenig klar, da E-Mails häufig unbeantwortet blieben und Abstimmungen nicht eindeutig verliefen. Fristen und Freigaben mussten wiederholt aktiv nachgefragt werden.

Zudem wurde frühzeitig nach dem Bearbeitungsstand kommender Aktionen gefragt, obwohl laufende Aufgaben noch nicht abgeschlossen waren oder gerade erst beendet wurden. Dies erhöhte den Zeit- und Arbeitsdruck zusätzlich. Der Umgangston war überwiegend direktiv und ließ Wertschätzung vermissen. Fachliche Rückmeldungen oder Einwände seitens Marketing oder Grafik wurden dabei nur eingeschränkt berücksichtigt, wenn eine bestimmte Umsetzung gewünscht war.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungsbedürftig. Hard- und Software waren teilweise veraltet. Nach anfänglicher Abfrage des bevorzugten Betriebssystems wurde mir schließlich ein bestehendes MacBook zur Verfügung gestellt, das grundsätzlich nutzbar war. Jedoch führte die parallele Nutzung von macOS und Windows auf einem Gerät zu unnötig umständlichen Arbeitsabläufen.

Die technische Einrichtung dauerte mehrere Wochen. Ein zusätzlicher Monitor wurde angekündigt, jedoch nicht bereitgestellt. Die Büroausstattung war überwiegend nicht ergonomisch, höhenverstellbare Tische waren nicht vorhanden. Im Kontext eines Gesundheitsstudios mit Fokus auf Gesundheit und Fitness erscheint dies verbesserungswürdig.

Homeoffice wurde zwar grundsätzlich als möglich kommuniziert, jedoch mit dem Hinweis versehen, dass persönliche Kommunikation im Büro bevorzugt werde. In der Praxis wurde Homeoffice daher kaum genutzt, sodass faktisch eine durchgängige Präsenz vor Ort erwartet wurde.

Kommunikation

Die interne Kommunikation im Team funktionierte gut, Rückfragen wurden zeitnah beantwortet und der direkte Austausch war durch kurze Wege unkompliziert.

Die Kommunikation mit der Führungskraft war hingegen erschwert: E-Mails blieben teilweise unbeantwortet, auch bei zeitkritischen Themen, und Freigaben mussten häufig aktiv nachgefragt werden. Persönliche Rückfragen wurden nicht immer positiv aufgenommen.

Gleichberechtigung

Hinsichtlich der Gleichberechtigung ergaben sich keine negativen Auffälligkeiten, Frauen waren auch in leitenden Positionen tätig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich und umfassten sowohl klassische Printmedien wie Flyer, Plakate, Großraumplakate und Aufsteller als auch Social-Media-Inhalte wie Instagram-Posts und Videos.

Die Vielfalt der Aufgaben bot interessante Einblicke, ging jedoch teilweise mit hohen Erwartungen an Umsetzungsgeschwindigkeit einher, auch in Bereichen, in denen nur begrenzte Erfahrung vorhanden war.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Innovations- und Investitionsfeindlich - veraltete verkrustete Strukturen.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heppenheim (Bergstraße) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Nette KollegInnen
- Man kann kostenfrei trainieren (Gegenwert circa 50€ pro Monat)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur, das Führungsverhalten, die Arbeitgeberleistungen, die Arbeitsbedingungen, die veraltete Sichtweise auf Marketing und die Abneigung gegen Innovation und Veränderung.

Verbesserungsvorschläge

- Das eigene Führungsverhalten mal reflektieren.
- Wenigstens das absolut nötige Minimum in die Arbeitsplätze investieren.
- Gehälter, Urlaubstage und andere marktüblichen Leistungen mal überdenken.
- Vorschläge mal ernsthaft überdenken und nicht am Status quo kleben.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind nett. Doch Arbeitsatmosphäre wird durch die Führung stark beeinträchtigt.

Image

Das Image nach außen ist ok.

Work-Life-Balance

HomeOffice wird ungern gesehen aber auch mal akzeptiert. Kinder dürfen auf keinen Fall krank werden. Ansonsten gibt es nur ein paar Störungen außerhalb der Arbeitszeit per Telefon/WhatsApp (weil sonst die Kommunikation hakt).

Karriere/Weiterbildung

Kein Unternehmen für Entwicklungsmöglichkeiten irgendeiner Art.

Gehalt/Benefits

Gehalt weit unter Marktüblichen Niveau. Keine 30 Urlaubstage. Keine andere Extraleistung. Nur das eh vorhandene Fitnessstudio dürfte man kostenfrei mitbenutzen. Auch andere sehr motivierte KollegInnen werden kurz gehalten.

Arbeitet man Teilzeit und wird "ungünstig krank" wird erwartet es kostenfrei nachzuarbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz wird immerhin als positive Sparmaßnahme wahrgenommen. Dokumente drucken bitte nur schwarz/weiß und im Tonersparmodus.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind untereinander nett, umgänglich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Die Führung möchte niemand offen hinterfragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Habe nichts schlimmes erlebt oder gehört.

Vorgesetztenverhalten

Innovationsfeindlich, Investitionsfeindlich. Arbeitsausstattung sind 10 Jahre alte Computer. Selbst kleine Ausgaben die woanders selbstverständlich wären müssen diskutiert werden. Fundierte Vorschläge werden ignoriert.

Es wird versucht mit einer Kombination von Fürsorge/Familien- und Loyalitäts-blabla und Angst/Druck gearbeitet. 3 Tage vor Ende der Probezeit kann man schon mal die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen und gezwungen sein ungünstige andere Bedingungen zu unterschreiben.

Vorgesetzte machen einen für deren eigene Fehler sehr unsachlich rund (etwas falsches bestellt) und nach Aufklärung (sie haben es selbst bestellt) gibt es auch keine Entschuldigung. Unangemessener Ton wird nach kontra mit "aber ich habe immerhin nicht geschrien" relativiert.

Arbeitsbedingungen

Die Büromöbel, das Licht, die Computer und die Software sind veraltet, fehlerhaft und teilweise sogar ungenügend um zu arbeiten. Videos müssen auf privaten Geräten geschnitten werden. Ladezeiten sind ewig und Abstürze regelmäßig. Die Belüftung lässt man lieber aus und Fenster geschlossen wenn man bei lautem krach nicht arbeiten kann. Im Sommer halt ungünstig.

Kommunikation

Man muss Informationen, Entscheidungen und Freigaben hinterher laufen. Wirklich wichtiges (das was die Marketingmitarbeiter als solches erachten) wird ignoriert und vergessen. Immerhin bekommt man irgendwann zugeworfen was "man schnell noch braucht".

Gleichberechtigung

Jeder wird ungefähr gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Marketing-Abteilung ist vor allem dafür da um Flyer und Social Media zu produzieren. Wirkliche Veränderung und Kreativität wird im Keim erstickt. Alles bleibt wie es ist. Marketing wird als "Kostenfaktor" statt als "Investition" gesehen.

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Arbeiten wie vor 10 Jahren

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Heppenheim (Bergstraße) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Fassade des glücklichen Familienunternehmens wird eine zeitlang durchaus erfolgreich aufrecht gehalten...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... dann fällt sie zusammen, wenn man sich erlaubt von der "Familie" zu emanzipieren.

Verbesserungsvorschläge

Selbst so flexibel sein, wie man es von den Mitarbeitern erwartet. Darüber nachdenken, warum es den Mindestlohn gibt, und ob Schlüsselpositionen in einer Anlage vielleicht NICHT unbedingt so entlohnt werden sollten, nur weil man selbst nicht erkennt, wie wichtig diese Position ist. Die Mitarbeiter haben ein Recht auf ein Privatleben, und es sollte ihnen nicht ständig subtil unterstellt werden, sie wären faul.

Arbeitsatmosphäre

Wie die Atmosphäre halt so ist, wenn Überwachung bis ins Privatleben hinein angesagt ist. Wobei die Kameras, wo immer legal, ihr Übriges tun.

Image

Wandelt sich langsam hin zu einer Abzockerbude - KÖNNTE an der Gestaltung der Nutzungsvereinbarung liegen, oder an der sehr unternehmensfreundlichen Auslegung der Rechtslage bei Konfliktsituationen.

Work-Life-Balance

Bitte in direkter Nähe wohnen, sonst ist man nicht 24/7 verfügbar!

Karriere/Weiterbildung

Vertrieb, Vertrieb, Vertrieb, ohne jegliche Innovation oder Anpassung an die sich verändernde Welt in der Flexibilität für die Menschen immer wichtiger werden. Ein "Dino" in der Welt der Säugetiere.

Gehalt/Benefits

Wo gespart werden muss... wird Mindestlohn gezahlt, immerhin gibt es dort ja Jobs, die mit dem Mindestlohn bereits "überbezahlt" sind.

Kollegenzusammenhalt

Sagen wir mal so: Es gibt ein paar "Lieblinge" die ihre Position der GF ggü. durchaus auszunutzen wissen.

Umgang mit älteren Kollegen

So sich der ältere Kollege durchsetzen kann!

Vorgesetztenverhalten

Hinter der direkten, offenen Kommunikation steckt vor allem Eines: Sehr viel Engagement auf das Leben der Angestellten Einfluss nehmen zu wollen.

Arbeitsbedingungen

Etwas in die Jahre gekommene Anlage mit einigem Spielraum für Erneuerungen und Verbesserungen. Etliche unnütze oder nicht wirklich genutzte einst teure "Spielereien".

Kommunikation

Bei (für spezielle Personen) wichtigen Dingen läuft die Kommunikation - bei unwichtigen Dingen - wie Marketingaktionen darf man sich nicht ärgern, nur wundern, wenn Interessenten eher von der Aktion etwas mitbekommen, als die Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Gegeben im Sinne von: "Arbeitet schon lange hier."

Interessante Aufgaben

Man kann sich über den Gestaltungsspielraum nicht beschweren, auch sind die Entscheidungswege kurz, leider - leider - leider wird ein Vertriebssystem verwendet, welches bereits vor 10 Jahren gescheitert ist, und welches auch kaum Spielraum für Verbesserungen zulässt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein Arbeitgeber den man mit Bauschmerzen aufsucht

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2017 eine Ausbildung zum/zur Duales Fernstudium in Heppenheim (Bergstraße) abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Sportpark Heppenheim durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Sportpark Heppenheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Sportpark Heppenheim als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.