4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kostenlose Nutzung des Fitnessstudios
- Kostenfreie Getränke am Arbeitsplatz
- Nette Kolleg*innen
- Kostenloser Parkplatz
- Veraltete Hard- und Software
- Unklare und teils unzuverlässige Kommunikation der Führung
- Direktiv geprägter Führungsstil mit wenig Wertschätzung
- Hoher Arbeitsdruck bei aufeinanderfolgenden Aktionen
- Eingeschränkte Work-Life-Balance (Wochenendarbeit, bei Events)
- Homeoffice in der Praxis kaum unterstützt
- Nicht ergonomische Büroausstattung
- Begrenzte Weiterbildungsangebote
- Unterdurchschnittliche Vergütung
- Verlässliche Kommunikation und zeitnahe Freigaben
- Modernisierung von Hard- und Software
- Ergonomischere Arbeitsplätze
- Realistischere Zeit- und Aufgabenplanung
- Mehr Wertschätzung und Einbindung fachlicher Expertise
- Mehr Flexibilität durch zeitgemäße Homeoffice-Regelungen
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen war durchweg positiv, der Führungsstil des Chefs erschwerte jedoch das Arbeitsklima.
Das Studio positioniert sich als Sport- und Gesundheitsangebot für eine eher ältere Zielgruppe, erscheint im Verhältnis zu den gebotenen Leistungen jedoch preislich hoch angesetzt.
Die Work-Life-Balance war stark von Aktionszeiträumen abhängig. In diesen Phasen war Urlaub eingeschränkt möglich, und Wochenendarbeit kam regelmäßig bei Events vor. Homeoffice wurde wenig unterstützt, was die Flexibilität zusätzlich begrenzte.
Zu den Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich aufgrund der kurzen Zeit nur eingeschränkt Aussagen treffen, diese wirkten insgesamt eher begrenzt.
Das Gehalt lag eher im unteren Durchschnitt, wurde jedoch stets pünktlich gezahlt.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein lassen sich nur eingeschränkt Aussagen treffen. Aktive Umweltmaßnahmen waren aus meiner Sicht kaum erkennbar. Zwar wurde teilweise auf einen sparsamen Umgang mit Druckertinte geachtet, gleichzeitig wurde für Feedbackprozesse häufig Papier genutzt, indem Entwürfe ausgedruckt, überarbeitet und erneut gedruckt wurden.
Der Kolleg*innenzusammenhalt war überwiegend positiv, der Umgang mit den meisten Kolleg*innen angenehm.
Zum Umgang mit älteren Kolleg*innen ergaben sich während meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Auffälligkeiten.
Das Vorgesetztenverhalten erschwerte die Zusammenarbeit. Die Kommunikation war insgesamt wenig klar, da E-Mails häufig unbeantwortet blieben und Abstimmungen nicht eindeutig verliefen. Fristen und Freigaben mussten wiederholt aktiv nachgefragt werden.
Zudem wurde frühzeitig nach dem Bearbeitungsstand kommender Aktionen gefragt, obwohl laufende Aufgaben noch nicht abgeschlossen waren oder gerade erst beendet wurden. Dies erhöhte den Zeit- und Arbeitsdruck zusätzlich. Der Umgangston war überwiegend direktiv und ließ Wertschätzung vermissen. Fachliche Rückmeldungen oder Einwände seitens Marketing oder Grafik wurden dabei nur eingeschränkt berücksichtigt, wenn eine bestimmte Umsetzung gewünscht war.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungsbedürftig. Hard- und Software waren teilweise veraltet. Nach anfänglicher Abfrage des bevorzugten Betriebssystems wurde mir schließlich ein bestehendes MacBook zur Verfügung gestellt, das grundsätzlich nutzbar war. Jedoch führte die parallele Nutzung von macOS und Windows auf einem Gerät zu unnötig umständlichen Arbeitsabläufen.
Die technische Einrichtung dauerte mehrere Wochen. Ein zusätzlicher Monitor wurde angekündigt, jedoch nicht bereitgestellt. Die Büroausstattung war überwiegend nicht ergonomisch, höhenverstellbare Tische waren nicht vorhanden. Im Kontext eines Gesundheitsstudios mit Fokus auf Gesundheit und Fitness erscheint dies verbesserungswürdig.
Homeoffice wurde zwar grundsätzlich als möglich kommuniziert, jedoch mit dem Hinweis versehen, dass persönliche Kommunikation im Büro bevorzugt werde. In der Praxis wurde Homeoffice daher kaum genutzt, sodass faktisch eine durchgängige Präsenz vor Ort erwartet wurde.
Die interne Kommunikation im Team funktionierte gut, Rückfragen wurden zeitnah beantwortet und der direkte Austausch war durch kurze Wege unkompliziert.
Die Kommunikation mit der Führungskraft war hingegen erschwert: E-Mails blieben teilweise unbeantwortet, auch bei zeitkritischen Themen, und Freigaben mussten häufig aktiv nachgefragt werden. Persönliche Rückfragen wurden nicht immer positiv aufgenommen.
Hinsichtlich der Gleichberechtigung ergaben sich keine negativen Auffälligkeiten, Frauen waren auch in leitenden Positionen tätig.
Die Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich und umfassten sowohl klassische Printmedien wie Flyer, Plakate, Großraumplakate und Aufsteller als auch Social-Media-Inhalte wie Instagram-Posts und Videos.
Die Vielfalt der Aufgaben bot interessante Einblicke, ging jedoch teilweise mit hohen Erwartungen an Umsetzungsgeschwindigkeit einher, auch in Bereichen, in denen nur begrenzte Erfahrung vorhanden war.
- Nette KollegInnen
- Man kann kostenfrei trainieren (Gegenwert circa 50€ pro Monat)
Die Unternehmenskultur, das Führungsverhalten, die Arbeitgeberleistungen, die Arbeitsbedingungen, die veraltete Sichtweise auf Marketing und die Abneigung gegen Innovation und Veränderung.
- Das eigene Führungsverhalten mal reflektieren.
- Wenigstens das absolut nötige Minimum in die Arbeitsplätze investieren.
- Gehälter, Urlaubstage und andere marktüblichen Leistungen mal überdenken.
- Vorschläge mal ernsthaft überdenken und nicht am Status quo kleben.
Die Kollegen sind nett. Doch Arbeitsatmosphäre wird durch die Führung stark beeinträchtigt.
Das Image nach außen ist ok.
HomeOffice wird ungern gesehen aber auch mal akzeptiert. Kinder dürfen auf keinen Fall krank werden. Ansonsten gibt es nur ein paar Störungen außerhalb der Arbeitszeit per Telefon/WhatsApp (weil sonst die Kommunikation hakt).
Kein Unternehmen für Entwicklungsmöglichkeiten irgendeiner Art.
Gehalt weit unter Marktüblichen Niveau. Keine 30 Urlaubstage. Keine andere Extraleistung. Nur das eh vorhandene Fitnessstudio dürfte man kostenfrei mitbenutzen. Auch andere sehr motivierte KollegInnen werden kurz gehalten.
Arbeitet man Teilzeit und wird "ungünstig krank" wird erwartet es kostenfrei nachzuarbeiten.
Umweltschutz wird immerhin als positive Sparmaßnahme wahrgenommen. Dokumente drucken bitte nur schwarz/weiß und im Tonersparmodus.
Die Kollegen sind untereinander nett, umgänglich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Die Führung möchte niemand offen hinterfragen.
Habe nichts schlimmes erlebt oder gehört.
Innovationsfeindlich, Investitionsfeindlich. Arbeitsausstattung sind 10 Jahre alte Computer. Selbst kleine Ausgaben die woanders selbstverständlich wären müssen diskutiert werden. Fundierte Vorschläge werden ignoriert.
Es wird versucht mit einer Kombination von Fürsorge/Familien- und Loyalitäts-blabla und Angst/Druck gearbeitet. 3 Tage vor Ende der Probezeit kann man schon mal die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen und gezwungen sein ungünstige andere Bedingungen zu unterschreiben.
Vorgesetzte machen einen für deren eigene Fehler sehr unsachlich rund (etwas falsches bestellt) und nach Aufklärung (sie haben es selbst bestellt) gibt es auch keine Entschuldigung. Unangemessener Ton wird nach kontra mit "aber ich habe immerhin nicht geschrien" relativiert.
Die Büromöbel, das Licht, die Computer und die Software sind veraltet, fehlerhaft und teilweise sogar ungenügend um zu arbeiten. Videos müssen auf privaten Geräten geschnitten werden. Ladezeiten sind ewig und Abstürze regelmäßig. Die Belüftung lässt man lieber aus und Fenster geschlossen wenn man bei lautem krach nicht arbeiten kann. Im Sommer halt ungünstig.
Man muss Informationen, Entscheidungen und Freigaben hinterher laufen. Wirklich wichtiges (das was die Marketingmitarbeiter als solches erachten) wird ignoriert und vergessen. Immerhin bekommt man irgendwann zugeworfen was "man schnell noch braucht".
Jeder wird ungefähr gleich behandelt.
Die Marketing-Abteilung ist vor allem dafür da um Flyer und Social Media zu produzieren. Wirkliche Veränderung und Kreativität wird im Keim erstickt. Alles bleibt wie es ist. Marketing wird als "Kostenfaktor" statt als "Investition" gesehen.
Die Fassade des glücklichen Familienunternehmens wird eine zeitlang durchaus erfolgreich aufrecht gehalten...
... dann fällt sie zusammen, wenn man sich erlaubt von der "Familie" zu emanzipieren.
Selbst so flexibel sein, wie man es von den Mitarbeitern erwartet. Darüber nachdenken, warum es den Mindestlohn gibt, und ob Schlüsselpositionen in einer Anlage vielleicht NICHT unbedingt so entlohnt werden sollten, nur weil man selbst nicht erkennt, wie wichtig diese Position ist. Die Mitarbeiter haben ein Recht auf ein Privatleben, und es sollte ihnen nicht ständig subtil unterstellt werden, sie wären faul.
Wie die Atmosphäre halt so ist, wenn Überwachung bis ins Privatleben hinein angesagt ist. Wobei die Kameras, wo immer legal, ihr Übriges tun.
Wandelt sich langsam hin zu einer Abzockerbude - KÖNNTE an der Gestaltung der Nutzungsvereinbarung liegen, oder an der sehr unternehmensfreundlichen Auslegung der Rechtslage bei Konfliktsituationen.
Bitte in direkter Nähe wohnen, sonst ist man nicht 24/7 verfügbar!
Vertrieb, Vertrieb, Vertrieb, ohne jegliche Innovation oder Anpassung an die sich verändernde Welt in der Flexibilität für die Menschen immer wichtiger werden. Ein "Dino" in der Welt der Säugetiere.
Wo gespart werden muss... wird Mindestlohn gezahlt, immerhin gibt es dort ja Jobs, die mit dem Mindestlohn bereits "überbezahlt" sind.
Sagen wir mal so: Es gibt ein paar "Lieblinge" die ihre Position der GF ggü. durchaus auszunutzen wissen.
So sich der ältere Kollege durchsetzen kann!
Hinter der direkten, offenen Kommunikation steckt vor allem Eines: Sehr viel Engagement auf das Leben der Angestellten Einfluss nehmen zu wollen.
Etwas in die Jahre gekommene Anlage mit einigem Spielraum für Erneuerungen und Verbesserungen. Etliche unnütze oder nicht wirklich genutzte einst teure "Spielereien".
Bei (für spezielle Personen) wichtigen Dingen läuft die Kommunikation - bei unwichtigen Dingen - wie Marketingaktionen darf man sich nicht ärgern, nur wundern, wenn Interessenten eher von der Aktion etwas mitbekommen, als die Mitarbeiter.
Gegeben im Sinne von: "Arbeitet schon lange hier."
Man kann sich über den Gestaltungsspielraum nicht beschweren, auch sind die Entscheidungswege kurz, leider - leider - leider wird ein Vertriebssystem verwendet, welches bereits vor 10 Jahren gescheitert ist, und welches auch kaum Spielraum für Verbesserungen zulässt.