29 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb des Teams mehr als angenehm. Durch vermehrte Massenkündigungen und Kontrolldruck sowie unterdurchschnittliche Arbeitsbedingungen trotzdem keine gute Arbeitsatmosphäre.
CI nicht richtig formuliert und gelebt, viele Kundenbeschwerden, kein gutes Image.
Kaum HO-Tage, sonst normale Arbeitswoche.
In der richtigen Abteilung/Mit den richtigen Verbindungen gute Weiterbildung möglich, ansonsten werden selbst kleine Fortbildungen nicht genehmigt.
Gehalt okay, keine sonstigen Benefits bis auf Zuschuss Deutschlandticket.
In Richtung Nachhaltigkeit wird kaum was versucht und Projekte der Art beschönigt.
Innerhalb des Teams einzigartig!
Scheint okay, gibt kaum welche.
Fehlende Fachkompetenz, nur was GF sagt wird gemacht, kein Spielraum für Verbesserungen oder Feedback.
Unflexibel durch wenig HO-Tage, mangelndes Führungsverhalten.
Absichtlich verspätete oder schlechte Kommunikation vor allem bei Krisenthemen. All Hands nur dann, wenn es der GF passt. Selbst Teamleads erfahren wenig.
Vitamin B ist hier alles.
Paradoxerweise wird man an der langen Leine gelassen, Projekte durchzuführen, muss sich dann aber anhören wieso das Ergebnis bestimmte Kriterien nicht erfüllt. Viele Projekte werden ohne Absprache einfach von GF eingestampft.
Man geht mit dem Arbeitnehmer genauso um, wie mit dem Kunden. Das Marketing ist irreführend und engineered in germany bedeutet nicht made in germany. Ich kann tatsächlich nichts positives sagen, außer, dass ich im homeoffice arbeiten konnte.
Die gängigen Probleme sind bekannt, sie werden nur gekonnt ignoriert.
Es wurde eine Gleitzeit von 7-20 Uhr angepriesen, innerhalb der Einarbeitung war dies auch möglich aber danach soll man am besten rund um die Uhr arbeiten
Man ist sich bewusst, dass man Schrott verkauft. Es wird sehr viel Geld in das Image und Marketing gepumpt. Mir sind irgendwann die Entschuldigungen ausgegangen. Es geht nicht darum etwas qualitativ hochwertiges anzubieten.
Rechner aus und fertig. Wenn die Firma mal wieder den Bach runter geht, gibt es am Wochenende zahlreiche Incentives. Dort wird dann doppelter Lohn versprochen. Dies ist freiwillig, es wird aber verlangt, dass man immer dabei ist.
Es wird kommuniziert, dass man durchhalten soll und dass die Arbeit gesehen wird. Dies ist natürlich nicht der Fall. Gesehen werden nur Zahlen. Mir wurde ein Sprachkurs in Französisch und Spanisch versprochen. Nie wieder habe ich etwas darüber gehört.
Für den Aufwand und Stress ungenügend. Die Incentives bringen einem bei enormen zeitlichen Mehraufwand auch nur 100-200 Euro mehr. Ich habe bei einer durchschnittlichen 45-50 Stunden Woche nicht einmal 2 Scheine verdient.
Feinstes Plastik aus Übersee. Wenn kaputt, dann neu. Nachhaltig klingt anders.
Mit Leuten aus den anderen Abteilungen hat man nichts zu tun, mit den Leuten aus der eigenen Abteilung auch nur sehr selten. Es gibt Meetings, die andauernd verschoben werden.
Learning by doing, wenn du zu alt bist oder dir einfach technisches Verständnis fehlt, hast du Pech.
Es wird einem das blaue vom Himmel versprochen. Die Vorgesetzten sind größtenteils inkompetent und wissen selbst nicht viel mehr als die Leute unter Ihnen. Die Vorstellungen vom Chef sind völlig realitätsfremd.
Im Homeoffice musste ich mich zum Glück nicht persönlich mit Kollegen rumschlagen. Meine Arbeitsmittel kamen allerdings beschädigt per Post an. Die ersten 2 Wochen hat nichts funktioniert.
Gibt es nicht. Mein Vorgesetzter teilte mir nach mehrfachem Nachfragen mit, dass ich mir halt ein paar Personen warm halten soll, die über die dynamischen Änderungen informiert sind...
Eher nicht. es gibt nur eine Frau in einer Führungsposition. Wenn du aber denselben Nachnamen trägst, kannst du machen was du willst.
Gibt es nicht, dafür wirst du aber ständig und von allen Seiten mit der Arbeit anderer beworfen.
Der Geschäftsführer. cooler typ.
Spaß an Risiko
die Entscheidungen
DGUV PC ist nich. Kann kosten
vps weg
cmo weg
Kaffeemaschine weg
neblig trüb
warten noch auf den tvspot :/
Gut kohle wenig HO
Einsparung
relativ
unauffälig
Superb sind paar gute dabei
es geht
Vp braucht niemand tl reicht
gut
Buschfunk kommt vom vorraum des chefs Augen auf
Ne
Ja, nur bodenlos
ich fühle mich als Teil eines unterstützenden Teams
Mobiles Arbeiten möglich
Es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
aktive Gespräche und Austausch werden gesucht. Interesse an Meinungen, Ideen und Feedback
moderne Einrichtung
Regelmäßige Teammeetings und Updates auch von der Geschäftsführung
Sehr Abwechslungsreich
Es werden Leute eingesetzt, die der Position nicht gewachsen sind. Nicht umsetzbare Versprechungen. Familie FIRST Verhalten.
Leider ist diese nur schlecht. Falsche Leute führen falschen Druck oder falsche Aufgaben durch. Das Unternehmen ist Toxisch und dies liegt nicht an den Mitarbeitern. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, wegen der vorgesetzen.
Reviews sollten hierzu reichen
Rücksicht auf Familie wird im wahrsten Sinne genommen. Familie im Unternehmen hat Vorrang. Ausnahmen werden gemacht.
Es sind viele Stellen zu besetzen, jedoch wird man nicht gefördert oder die Stelle wird einem Angeboten.
Gehalt wird nach Symphatie bezahlt. Ich mag dich dann bekommst du mehr.
Die Kollegen waren OK, jedoch muss man aufpassen was man wen sagt. Der Buschfunk ist extrem hoch.
Unterirdisch und unprofessionell. Die "Teamleiter" sind der Position nicht gewachsen und einfach falsch eingeteilt. Es wird nicht nach Leistung entschieden, sondern nach ich mag dich und dich nicht.
Räume? Je nach Position werden die Räume vergeben. Höhere bekommen einen riesen Raum allein und andere müssen sich zusammen einen Raum teilen.
keine vorhanden
Nein! Ganz und garnicht!
Familie zuerst
Die Aufgaben sind nicht gerecht aufgeteilt. Die Aufgaben sind auch einfach die falschen.
Junges ehrgeiziges Unternehmen, welches sehr dynamisch auf Herausforderungen reagiert
Der einzelne Mitarbeiter zählt recht wenig und es gibt keine klaren Kommunikationswege
Mehr Transparenz und geordnete Strukturen
Im Team war es gut und auch zwischen den Abteilungen hat es meistens gepasst. Allerdings wurde schon sehr viel Druck von oben ausgeübt, Projekte schnell voranzutreiben, auch wenn dies gar nicht realistisch machbar war.
Es wird viel auf Hochglanz produziert, die Realität sieht aber oft anders aus
Relativ wenig Überstunden, allerdings auch kaum echte Möglichkeiten die aufgebauten wieder abzubauen. Freie Tage als Ausgleich oder mal deutlich früher Schluss machen gibt es nicht
Eine echte langfristige Perspektive wird einem nicht aufgezeigt und auch nicht wirklich was dafür getan, dass der Mitarbeiter sich entwickeln kann
Gehalt schon angemessen, aber auch nicht überragend
Nicht vorhanden
Meine direkten Kollegen waren sehr hilfsbereit und auch regelmäßige gemeinsame Mittagspausen wurden gemacht. Mit anderen Abteilungen war oft nicht so viel Austausch
Gibt kaum welche, aber auch nichts negatives mitbekommen
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich okay, aber lassen einen schon auch spüren, dass sie über einem stehen. Geschäftsführung selbst hat absolut keine Ahnung von angemessenem Vorgesetztenverhalten und Personalführung
Ausstattung relativ modern und auch Homeoffice wurde eingerichtet
Auch hier wieder innerhalb der Abteilung in der Regel gut, aber darüber hinaus gab es Infos nur durch den Flurfunk
Eher männlich geprägtes Unternehmen
Die meiste Zeit ziemlich unterschiedliche Aufgaben mit wechselnden Anforderungen
Toxische Stimmung und mehrfach im Jahr Massenkündigungen.
Gesagt wird viel positives, gemacht dann das genaue Gegenteil.
Überstunden darf man gerne machen aber abbauen oder mal früher gehen, ist eine andere Geschichte. Home Office Regelungen werden kurzfristig vor Ferien abgeschafft. Besonders "gut" für Familien mit Kindern.
Das Team war gut.
Einfach nur schlecht.
Quasi nicht vorhanden. Jeder macht sein eigenes Ding und man bekommt von überall andere Informationen (auch Abteilungsübergreifend).
Steht man mit der Geschäftsleitung in Freundschaft oder Verwandtschaft hat man ganz klare Vorteile.
Junges Team, immer neue Themen.
Teilweise muss man vieles erfragen.
Klarere Definition von Zielen und auch die Auswertung danach.
Vielen Aufgaben, eigentlich immer was neues, aber immer auch genügend Zeit.
Eher unbekannt.
Es gibt 2 Tage Homeoffice und keine Wochenendarbeit. Überstunden gibts eher weniger.
Nur wenn man Aktiv danach fragt.
Passt.
Absolut, in meinem Team.
Gibt ein paar - aber die meisten Mitarbeiter sind um die 30.
Wie bei jedem, gute Tage und schlechte Tage. Aber Fair!
Tolles neues Büro.
Es gibt Newsletter oder Teammeetings
Hier sehe ich keinen Unterschied.
Kommt auf den Bereich an.
Sehr kollegial. Das Team passt gut zueinander, man hat echt Spass beim Job
Bei Anfrage wird es gemacht. Mehr Homeoffice fande ich persönlich besser aber manche Sachen sind halt im Office echt einfacher
Sehr gut. Man springt gerne mal für den anderen ein oder hilft.
Schöne Zusammenarbeit. Man bekommt und nimmt gerne Feedback um alles zu verbessern
Manchmal könnte es besser sein aber man merkt das dran gearbeitet wird, das ist schon ein gutes Zeichen.
Arbeitsplatz entsprechend, neue Projekte gibt es immer mal wieder
Mehr teamübergreifendes Events mit allen Abteilungen. Vielleicht mal 1,2 Pflanzen in die Büros.
Tolles Team mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten!
Schwieriges Thema. Manche Kollegen waren motiviert, andere haben ihre Zeit abgesessen. Wer motiviert war war auch zufriedener am Arbeitsplatz ist meine Meinung..
Viele Leute die die Abteilung wechseln und denen man eine 2te Chance gibt.
Top. Keiner geht alleine Mittagessen.
Wenn man am Ball bleibt und offen kommuniziert läuft es!
Nicht so einfach, aber auch nicht so starr. Wenn man eine Freigabe oder Entscheidung braucht muss man aktiv dafür sorgen, dass man diese kriegt!
Die Firma hat eher zu viele Projekte als zu wenig...daher hilft man auch mal in anderen Projekten oder Abteilungen!
So verdient kununu Geld.