15 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr selbtständiges arbeiten
Die Abteilungen werden oft sich selbst überlassen, es wäre gut wenn es mehr aktive Führung gäbe. Gleichzeitig können wir dadurch viel selbst entscheiden was schon wieder gut ist.
Ein klarer Plan mit Gehaltserhöhungen fehlt.
Aus eigener Erfahrung: Super!
Könnte etwas geordneter zugehen
Die Stimmung. Den langen Chef, da haste nie jewusst wo du dran bist.
Keine Vogelhäusschen und Blumen für die Bienen
Führt die Fleischgerichte wieder ein. Wir sind doch keene Küh.
Die Kollegen waren alle super. Es war eigentlich tagtäglich Volksfeststimmung
Es wurde gemeinsam zu Mittag gegessen, was immer schön war.
Da war ener jewesen did globste nich....
Wir haben viel miteinander gesprochen und telefoniert
Es gab dies und das. Es wurde nie langweilig.
There are many smaller units. It is not a monolithic system. This opens up many possibilities and interesting projects.
We don't have the latest hardware but are 1 - 2 years behind.
It would be good if the working hardware was replaced regularly and not just every two to three years. I still have an M2 and would love to have an M3!
Everything is very flexible. I appreciate that.
With very few exceptions (especially before launches), which I find really okay.
G*R*E*A*T
The managing directors are the oldest :)
A little too much focus on the server environment and not enough on the local PCs.
Direct. Sometimes a little too direct. But better this way than the other way round
Lots of R&D
Bezahlung, Kommunikation, Entwicklung, Prinzipien, kostenloses Essen & Getränke, BVG Ticket, Mac, iPhone (Danke).
Das Team ist zu klein.
Bitte stellt jemanden für HR ein.
Nach den stressigen Jahren 2019 bis 2021 lief 2022 nun wesentlich besser. Mir ist schon klar, das diese Art des Wachstums heftig war, hätte aber etwas smoother laufen können.
Der Name "Spreenauten" steht für etwas, das bekommen auch wir Mitarbeiter immer wieder mit.
Bitte ein paar Köpfe mehr.
Super wenn man sich eigenverantwortlich darum kümmern. Nicht ganz so gut wenn man auf pull wartet.
Beste
Bleibt (noch) hinter den eigenen Zielen zurück.
Man wächst mit den Aufgaben wie wohl jeder Mensch
Das läßt nichts zu wünschen übrigen. Auch individuelle Wünsche an Ausstattung und Arbeitsplätze werden erfüllt
Auch hier beziehe ich mich auf das laufende Jahr 2022.
Spannende Aufgaben, agiles Projektmanagement, der Wille zur Nachhaltigkeit. Kostenloses Essen und das Firmenfahrradangebot in diesem Jahr.
Teilweise fehlende Organisation
Ein Who is Who wäre echt toll - nach 18 Monaten bin ich mir da immer noch nicht klar.
Bezahlte Fortbildungen & Sprachkurse. Vielen Dank hierfür.
Ein vollständiges Organigramm wäre eine echte Hilfe für alle.
Mitarbeiterhandbuch, Organigramm
Bezahlung ist sehr gut.
Beleuchtung in Halle 2
Mehr Auswahl beim Mittagessen. Bessere Planbarkeit bei den Jobs.
Ich fühle mich als "älterer Kollege" schon ganz wohl.
Dass sie sich 2 Jahre nach meiner ersten Bewerbung, hat damals nicht geklappt, noch an mich erinnert und mich angeschrieben haben.
Etwas zu viele "Remote" Kollegen - könnte mehr vor Ort sein.
Mehr Projektmanagement.
Ich arbeite für die Spreelabs Unit der Spreenauten da passt mir alles gut. Beim HQ soll es etwas rougher zugehen.
Spreelabs ist sehr sehr StartUp und sehr sehr Berlin. Muss man mögen (oder eben auch nicht).
Zeit & Budget ist da, um die Angebote und die Richtung muss man sich selber kümmern.
Gutes Niveau unter allen ITlern.
Schwer zu bewerten.
Agiles environment. Jira, Trello, eher Kanban als Scrum.
Agile Arbeitsumgebung. I like.
Naja wie üblich im IT Bereich zuwenige Frauen. Gleichbehandlung: absolut.
Aufgaben wechseln schnell - viel R`n D
siehe meine Kommentare
siehe meine Kommentare
Ich denke, dass geht schon in die richtige Richtung. Die Kommunikation und der freundschaftliche Zusammenhalt zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen könnte wieder so wie in den letzten Jahre sein - aber wie gesagt ich bin da zuversichtlich. Mehr Urlaub geht natürlich immer : )
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund des massiven Wachstums seit 16 Monaten angespannt ich erkenne aber den Versuch weitere Mitarbeiter*innen aufzubauen und Infrasturktur zu schaffen. Da ich das Unternehmen schon länger als die meisten anderen kenne weiß ich, dass dies auch bei dem GF einen hohen Stellenwert genießt. Über die letzten Jahren betrachtet war die Arbeitsatmosphäre immer sehr angenehme und ich hoffe, dass die Spreenauten (sehr) bald dahin zurück finden.
Bei Kunden und Geschäftspartner sehr gut - zu Mitarbeiter*innen muss wieder ein besserer Draht her, den es aber viele Jahr gab. Ich bin da sehr zuversichtlich, daher auch 4 Sterne.
Schneller Aufstieg. Weiterbildung wird gefordert und bezahlt. Passt.
Überdurchschnittlich für Berlin.
Sozial- und Gesellschaftsbewusstsein ist enorm ausgeprägt. Sponsoring von Demos die sich für Freiheit, Gleichberechtigung etc. einsetzen ist an der Tagesordnung. Das Umweltbewusstsein fällt hinter dem eigenen Anspruch zurück. Siehe hierzu mein Kommentar zu dem Wachstum der letzten Jahre.
Bin einer der Ältesten und hatte nie Grund zur Beschwerde.
Ich mag klare Ansagen und komme damit gut zurecht - besser als ewiges politisches rumgetue. Entscheidungen werden direkt getroffen und dann auch durchgesetzt. Personalführungsqualitäten sind rudimentär vorhanden, was daran liegt, dass das bis 2017 auch nicht in dem aktuellen Umfang notwendig war hierfür soll aber jetzt (2018) eine Vollzeit HR installiert werden, was wünschenswert ist.
09:00 - 18:00, "Überstunden werden bezahlt und als Freizeitausgleich gegeben", Technisch und ergonomisch gehobenen Ausstattung.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Die wöchentlichen Teammeetings tragen schon immens zur Wiederherstellung des vorherigen Stands bei.
Gleichberechtigung wir definitiv groß geschrieben - leider passt die Frauenquote noch nicht. Das ändert sich aber gerade und liegt nicht am Unwillen Frauen einzustellen sondern an dem Mangel an weiblichen Bewerberinnen in unseren technischen Umfeld.
Die Spreenauten GmbH agiert teils wie ein StartUp (obwohl die Firma gemessen am Alter keines ist) - an Wechsel und interessanten Aufgaben fehlt es daher nicht.
- Atmosphäre zwischen Mitarbeitern
- jede Überstunde wird bezahlt, es wird stets darauf geachtet, das Mitarbeiter diese schriftlich festhalten
- Kulanz und Verständnis bei privaten Terminen und im Krankheitsfall
- grundsätzlich Offenheit für neue Ideen
- technische Ausstattung mit großen Bildschirmen und MacBooks
- Parkplätze vor der Haustür
- Internet & Handy darf ohne schlechtes Gewissen genutzt werden
- sehr steile Hierarchien
- Vorgesetzte geben kaum Verantwortung ab
- zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern herrscht Misstrauen und Frustration
- mitunter rauer Umgangston von Vorgesetzten zu Mitarbeitern
- Lage am Stadtrand
- Kritik am Arbeitgeber durch Mitarbeiter ist unerwünscht
- relativ schlechte Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel
- Mitarbeiter menschlich und finanziell wertschätzen
- Feste Strukturen, Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten schaffen -- Kommunikation und Organisation verbessern
- über weniger Kanäle gleichzeitig kommunizieren; mehr Wert auf persönliche Kommunikation legen
- Entscheidungen klar und transparent kommunizieren; Rückfragen & Kritik vor und nach Entscheidungen zulassen
- Website dringend modernisieren & aktualisieren
- mehr Teamaktivitäten veranlassen
Wertschätzung der Arbeit durch Vorgesetzte ist leider nicht existent; dafür aber Leistungsdruck. Ein hoher Stressfaktor ist vor allem in der Saison Alltag; Pausen sind während der Saison oft nicht oder nur verkürzt möglich. Kollegen schätzen den Wert der Arbeit jedoch und unterstützen (wenn möglich) und sagen auch mal danke.
Es gibt zu wenige Mitarbeiter.
Das Image ist durchwachsen.
Die Arbeitszeiten sind sehr starr (9-18 Uhr; während der Saison auch oft länger), es herrschen außerdem lange Urlaubssperren während der Saison.
Hat man jedoch private Termine während der Arbeitszeit(Werkstatt, Handwerker, Paketbote, Arzt,...), ist man jedoch stets kulant und bemüht, eine gute Lösung für beide Seiten zu finden. Auch bei Krankheit hat man nie das Gefühl, aufgrund dessen von Kollegen oder Vorgesetzten kritisiert zu werden.
Home Office oder flexible Arbeitszeiten gibt es nicht.
Es werden u.U. Weiterbildungen/Schulungen angeboten, jedoch bestehen aufgrund der Unternehmensgröße keine Chancen auf Karriere/Aufstieg.
Gehalt ist fair, verhandelbar und wird pünktlich gezahlt. Es fehlt jedoch klare Kommunikation, welche (sozialen und materiellen) Leistungen die Spreenauten anbieten.
Mehr Schein als Sein - man versucht Kosten zu sparen, was zulasten der Umwelt geht.
Es wird mehr gedruckt, als nötig wäre.
Umgang zwischen den Kollegen ist super - es herrscht großer Zusammenhalt, wohlwollendes Klima und man ist stets ehrlich und direkt zueinander. Man hilft sich wo man kann (sofern es die Zeit zulässt). Kommunikation zwischen Kollegen ist jedoch an manchen Stellen auch noch verbesserungswürdig.
Kommunikation durch Vorgesetzte ist oft unzureichend und in Konfliktfällen schnell abwertend, unfair und mitunter sogar aggressiv. Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft intransparent, nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen des Unternehmens mit einbezogen.
Es wird schnell und häufig mit Abmahnung/Kündigung gedroht.
Seit dem Wechsel der Räumlichkeiten wesentlich verbesserte Arbeitsbedingungen (in Hinsicht auf ergonomische Arbeitsplätze, Platzverhältnisse). Im Sommer ist es jedoch sehr warm in den Räumlichkeiten und die Lage ist nicht besonders zentral.
Technisch ist jeder Arbeitsplatz sehr gut ausgestattet.
Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig - es gibt zu wenige bzw. teils keine Meetings und Kommunikation findet größtenteils nur via Mail und/oder zwischen Tür und Angel statt. Rückfragen werden durch Vorgesetzte sehr oft nicht oder nur sehr vage erwidert, was stets zu Unklarheiten und dadurch Frustration auf beiden Seiten führt.
Diskriminierung aufgrund von Geschlecht/Alter/sexueller Orientierung/Nationalität/etc. gibt es nicht. Jeder hat gleiche Chancen.
Das größte Plus an den Spreenauten - stets abwechslungsreiche und interessante, neue Aufgaben und Themengebiete. Wer will (und Zeit hat), der kann sich engagieren - muss jedoch auch jederzeit mit viel Kritik (an der Idee und Arbeit) rechnen. Zielsetzungen und Due-Dates sind dafür meist realistisch und machbar.
So verdient kununu Geld.