11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind freundlich. Es gibt Mittagessen.
Wieder mehr Obst.
Mein Vorarbeiter ist nett und hilfsbereit. Die anderen auch.
Die Stimmung. Den langen Chef, da haste nie jewusst wo du dran bist.
Keine Vogelhäusschen und Blumen für die Bienen
Führt die Fleischgerichte wieder ein. Wir sind doch keene Küh.
Die Kollegen waren alle super. Es war eigentlich tagtäglich Volksfeststimmung
Es wurde gemeinsam zu Mittag gegessen, was immer schön war.
Da war ener jewesen did globste nich....
Wir haben viel miteinander gesprochen und telefoniert
Es gab dies und das. Es wurde nie langweilig.
There are many smaller units. It is not a monolithic system. This opens up many possibilities and interesting projects.
We don't have the latest hardware but are 1 - 2 years behind.
It would be good if the working hardware was replaced regularly and not just every two to three years. I still have an M2 and would love to have an M3!
Everything is very flexible. I appreciate that.
With very few exceptions (especially before launches), which I find really okay.
G*R*E*A*T
The managing directors are the oldest :)
A little too much focus on the server environment and not enough on the local PCs.
Direct. Sometimes a little too direct. But better this way than the other way round
Lots of R&D
Wachst schneller und gründet eine Kita (!)
Nachdem die vorherige Schmähbewerbung heute bei uns im Team rumging breche ich jetzt mal eine Lanze für die Company.
Spreenauten: Alles Top!
Joa, das ganze ist schon fordernd. Schnelles Wachstum. Extrem fordernde Kunden. Aber hey, das war mir schon beim Einstellungsgespräch oder hier "komm mal auf einen Kaffee vorbei" klar.
Boni, die beiden letzten Jahre gab es eine Leistungszulage die von der Höhe her einem dreizehnten entspricht.
1A. Bestens. Hoffentlich können wir mal mal wieder etwas zusammen machen. Unsere Feiern waren immer toll.
Schwierig zu sagen, der älteste ist in der Geschäftsführung. Der kümmert sich schon um sich.
Freundlich und vor allem direkt.
In welcher anderen Company die so schnell wächst findest Du so viele offenen Türen - bis hin zur Geschäftsführung.
Frauenanteil könnte größer sein, es gibt eine Awareness- & Gleichstellungsbeauftragte. Die Spreenauten sehen sich schon als Regenbogenunternehmen. Meiner Meinung nach und was der Flurfunk sagt: Alles okay.
Keine Ahnung wie man sich darüber beschweren kann. Soviel neues wie ich hier in den ersten 3 Monaten angepackt habe hatte ich bei meinem letzten Job nicht in 7 Jahren.
Hier sitzen alle im selben Boot und das merkt man.
welche Konkurrenz?
Alles top.
mal schauen...
Kein Grund zu meckern!
Top Top!
Hier ist die ganze Welt vertreten und das ist auch gut so!
Einwandfrei!
Top!
Ich wurde ins kalte Wasser geworfen, was mich beruflich und privat zu Höchstleistungen gebracht hat.
All lives matters!
Auf jeden!
Dass sie sich 2 Jahre nach meiner ersten Bewerbung, hat damals nicht geklappt, noch an mich erinnert und mich angeschrieben haben.
Etwas zu viele "Remote" Kollegen - könnte mehr vor Ort sein.
Mehr Projektmanagement.
Ich arbeite für die Spreelabs Unit der Spreenauten da passt mir alles gut. Beim HQ soll es etwas rougher zugehen.
Spreelabs ist sehr sehr StartUp und sehr sehr Berlin. Muss man mögen (oder eben auch nicht).
Zeit & Budget ist da, um die Angebote und die Richtung muss man sich selber kümmern.
Gutes Niveau unter allen ITlern.
Schwer zu bewerten.
Agiles environment. Jira, Trello, eher Kanban als Scrum.
Agile Arbeitsumgebung. I like.
Naja wie üblich im IT Bereich zuwenige Frauen. Gleichbehandlung: absolut.
Aufgaben wechseln schnell - viel R`n D
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angenehm. Es herrschte ein offenes und freundliches Miteinander - sowohl unter den Kollegen, als auch zur Geschäftsführung. Durch das schnelle Wachstum gab es auch stressige Zeiten, in denen Entscheidungen schnell getroffen werden mussten und es somit kurzfristig zum erhöhten Arbeitsaufwand kam.
Das Kundenfeedback und das Auftragsvolumen sprechen für sich. Es gab einige Mitarbeiter, die ihre Meinung zwar unter den Kollegen sagten, aber nicht auf die GF zugegangen sind. Das gibt es allerdings in fast jedem Unternehmen.
Die Kernarbeitszeiten sind von 09:00-18:00 Uhr. Aufgrund der Kundenausrichtung und des damit verbundenen Qualitätsanspruchs, war Gleitzeit leider nicht möglich. Allerdings war es mir immer möglich, kurzfristig Urlaub zu bekommen oder eine private Erledigung wahrzunehmen. Geschäftsführung zeigte sich dahingehend IMMER flexibel und verständnisvoll.
-Tischtennisplatte vorhanden
-gemeinsames Grillen im Sommer
-Essen wird vom Arbeitgeber bezahlt
-Weihnachtessen
-regelmäßige Team-Events
-immer frisches Obst und Getränke
TOP!!!
-Sprachkurse
-Weiterqualifizierung entsprechend vom Arbeitgeber gefördert
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt und ist absolut fair und gerechtfertigt. Ich würde sagen, überdurchschnittlich für Berlin. Wobei es hier auch auf die entsprechenden Qualifikationen und die Erfahrung ankommt. Betriebliche Altersvorsorge wurde vom Arbeitgeber gezahlt.
Ja, besteht. Unnötiger Druck von Papier wurde beispielsweise vermieden.
Der Kollegenzusammenhalt war jederzeit super. Jeder wird so akzeptiert und respektiert, wie er ist. Unterstützung war stets gegeben. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz :-).
Nicht zuletzt bin ich so jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen.
Siehe bitte oberen Kommentar.
Der unmittelbare Vorgesetze hatte immer ein offenes Ohr. Die Geschäftsführung auch, jedoch mit weniger Zeit. Was man aber nicht nachteilig auslegen kann, da das Auftragsvolumen rasant gestiegen ist und die GF nicht jedem Mitarbeiter 100% Aufmerksamkeit geben kann.
Umgang immer, bis zum letzten Tag, sehr respektvoll und auf gleicher Augenhöhe.
-IT Equipment qualitativ hoch-, und neuwertig
-ergonomische Arbeitsplätze
-Lage zwar nicht zentral, aber eine sehr gute Verkehrsanbindung
Einmal in der Woche gab es ein Team-Meeting. Jährliche Feedback-Gespräche mit der Geschäftsführung auch, auf Wunsch auch häufiger. Im Alltag war die Kommunikation sehr gut. Ich hatte jederzeit die Möglichkeit, meine Kollegen oder auch meine Vorgesetzten anzusprechen, wenn mir etwas unklar war.
Verbesserungsvorschläge:
-Team-Meeting auf die erste Tageshälfte legen, weil die Konzetration am höchsten ist
-Share-Point/ Wissensdatenbank implementieren, damit bei Abwesenheit / Einarbeitung neuer Kollegen/ Vertretung, immer gewährleitet ist, dass Informationen auf dem neuesten Stand sind und diese nicht verloren gehen
Auf jeden Fall.
Der Frauenanteil ist aufgrund der technischen Ausrichtung sehr gering. Das liegt aber daran, dass kaum weibliche Bewerberinnen vorhanden sind.
Aus meiner Sicht, wurden ALLE, sowohl ältere, als auch jüngere, mit oder ohne Migrationshintergrund, weiblich oder männlich und unabhängig ihrer sexuellen Ausrichtung, IMMER GLEICH behandelt.
Ja. Mein Aufgabenbereich war interessant und vielfältig. Bei Unter-, oder Überforderung konnte ich entsprechend mein Empfinden äußern und es wurde ein gemeinsamer Lösungsweg besprochen.
Manchmal stressig und das oft im Sommer. Aber die Kollegen sind sehr nett und die technischen Gebenheiten sind sehr gut. Sehr gut finde ich auch, dass bei uns auf Mac und nicht auf Windows gearbeitet wird.
Eher drei bis vier. Es ist schon sehr viel zu tun.
Wie man so schön sagt "Mehr geht immer". Aber das Angebot an Fortbildung und auch das wir teilweise an den Projektgewinnen beteiligt werden finde ich gut.
Die Kollegen und die Kolleginnen sind das besten an den Spreenauten.
Der Geschäftsführer ist okay. Abteilungsleiter gibt es in dem Sinne nicht.
Ich hätte nicht gedacht, dass mich das technische, sehr IT affine Umfeld so interessiert.
- Atmosphäre zwischen Mitarbeitern
- jede Überstunde wird bezahlt, es wird stets darauf geachtet, das Mitarbeiter diese schriftlich festhalten
- Kulanz und Verständnis bei privaten Terminen und im Krankheitsfall
- grundsätzlich Offenheit für neue Ideen
- technische Ausstattung mit großen Bildschirmen und MacBooks
- Parkplätze vor der Haustür
- Internet & Handy darf ohne schlechtes Gewissen genutzt werden
- sehr steile Hierarchien
- Vorgesetzte geben kaum Verantwortung ab
- zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern herrscht Misstrauen und Frustration
- mitunter rauer Umgangston von Vorgesetzten zu Mitarbeitern
- Lage am Stadtrand
- Kritik am Arbeitgeber durch Mitarbeiter ist unerwünscht
- relativ schlechte Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel
- Mitarbeiter menschlich und finanziell wertschätzen
- Feste Strukturen, Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten schaffen -- Kommunikation und Organisation verbessern
- über weniger Kanäle gleichzeitig kommunizieren; mehr Wert auf persönliche Kommunikation legen
- Entscheidungen klar und transparent kommunizieren; Rückfragen & Kritik vor und nach Entscheidungen zulassen
- Website dringend modernisieren & aktualisieren
- mehr Teamaktivitäten veranlassen
Wertschätzung der Arbeit durch Vorgesetzte ist leider nicht existent; dafür aber Leistungsdruck. Ein hoher Stressfaktor ist vor allem in der Saison Alltag; Pausen sind während der Saison oft nicht oder nur verkürzt möglich. Kollegen schätzen den Wert der Arbeit jedoch und unterstützen (wenn möglich) und sagen auch mal danke.
Es gibt zu wenige Mitarbeiter.
Das Image ist durchwachsen.
Die Arbeitszeiten sind sehr starr (9-18 Uhr; während der Saison auch oft länger), es herrschen außerdem lange Urlaubssperren während der Saison.
Hat man jedoch private Termine während der Arbeitszeit(Werkstatt, Handwerker, Paketbote, Arzt,...), ist man jedoch stets kulant und bemüht, eine gute Lösung für beide Seiten zu finden. Auch bei Krankheit hat man nie das Gefühl, aufgrund dessen von Kollegen oder Vorgesetzten kritisiert zu werden.
Home Office oder flexible Arbeitszeiten gibt es nicht.
Es werden u.U. Weiterbildungen/Schulungen angeboten, jedoch bestehen aufgrund der Unternehmensgröße keine Chancen auf Karriere/Aufstieg.
Gehalt ist fair, verhandelbar und wird pünktlich gezahlt. Es fehlt jedoch klare Kommunikation, welche (sozialen und materiellen) Leistungen die Spreenauten anbieten.
Mehr Schein als Sein - man versucht Kosten zu sparen, was zulasten der Umwelt geht.
Es wird mehr gedruckt, als nötig wäre.
Umgang zwischen den Kollegen ist super - es herrscht großer Zusammenhalt, wohlwollendes Klima und man ist stets ehrlich und direkt zueinander. Man hilft sich wo man kann (sofern es die Zeit zulässt). Kommunikation zwischen Kollegen ist jedoch an manchen Stellen auch noch verbesserungswürdig.
Kommunikation durch Vorgesetzte ist oft unzureichend und in Konfliktfällen schnell abwertend, unfair und mitunter sogar aggressiv. Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft intransparent, nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen des Unternehmens mit einbezogen.
Es wird schnell und häufig mit Abmahnung/Kündigung gedroht.
Seit dem Wechsel der Räumlichkeiten wesentlich verbesserte Arbeitsbedingungen (in Hinsicht auf ergonomische Arbeitsplätze, Platzverhältnisse). Im Sommer ist es jedoch sehr warm in den Räumlichkeiten und die Lage ist nicht besonders zentral.
Technisch ist jeder Arbeitsplatz sehr gut ausgestattet.
Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig - es gibt zu wenige bzw. teils keine Meetings und Kommunikation findet größtenteils nur via Mail und/oder zwischen Tür und Angel statt. Rückfragen werden durch Vorgesetzte sehr oft nicht oder nur sehr vage erwidert, was stets zu Unklarheiten und dadurch Frustration auf beiden Seiten führt.
Diskriminierung aufgrund von Geschlecht/Alter/sexueller Orientierung/Nationalität/etc. gibt es nicht. Jeder hat gleiche Chancen.
Das größte Plus an den Spreenauten - stets abwechslungsreiche und interessante, neue Aufgaben und Themengebiete. Wer will (und Zeit hat), der kann sich engagieren - muss jedoch auch jederzeit mit viel Kritik (an der Idee und Arbeit) rechnen. Zielsetzungen und Due-Dates sind dafür meist realistisch und machbar.
Klima, Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten, Ideen, Energie finde ich sehr gut - und ich mag unser Team.
Kommunikation & Mitarbeiter*innen-Incentives sollte wieder besser werden.
Mehr Mitarbeiter*innen-Veranstaltung, Verstärkung des Technik(er) Departments
Wir wachsen - und das sehr schnell. Work-Life-Balance ist definitiv etwas auf das ich mich freue ;-)
Strom von Greenpeace, Auslieferung via Fahrradkurier, CO2 Ausgleich durch Baumpflanzungen. Ich denke, da sind wir ganz gut dabei.
War früher besser - 2016 war ganz schöner Rock´n Roll, da ist viel an gemeinsamen Unternehmungen auf der Strecke geblieben. Haben wir gesehen und sind dran.
An der Kommunikation und an der Einführung einer etwas geordneteren Hierarchie müssen wir definitiv arbeiten.
Direkte Beteiligung via Boni am Umsatz, ein faires "normales" Gehalt und betriebliche Altersvorsorge die vom Arbeitgeber getragen wird.
So verdient kununu Geld.