9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kommunikation auf Augenhöhe.
-Raum zur Selbstverwirklichung.
-Gibt dem MA Zeit zu wachsen.
-Die Fluktuation.
-Keine regionalen Büros.
-VWL anbieten (Zuzahlung Bausparer)
-Urlaubsgeld anbieten
-Prozesse vereinheitlichen und schriftlich dokumentieren.
Nach meiner Erfahrung haben die Vorgesetzten stets ein offenes Ohr und schätzen einen zielführenden kommunikativen Austausch. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass sich die Mitarbeitenden wohlfühlen, nimmt Umfragen sehr ernst und reagiert darauf in wesentlichen Punkten proaktiv. Das Betriebsklima ist derzeit schwer zu beschreiben – viele meiner Gesprächspartner empfinden es als gut, auch wenn einzelne Themen herausfordernd sind.
Intern bietet die Kommunikation zum Unternehmensimage noch viel Verbesserungspotenzial. Ich möchte nicht behaupten, dass jede geäußerte Kritik unberechtigt ist, bin jedoch der Ansicht, dass viele Probleme, die ehemalige Mitarbeitende wahrnehmen, auf mangelnde Kommunikation und fehlende konstruktive Kritik zurückzuführen sind. Extern hingegen ist das Image bei bestehenden und potenziellen Kundinnen und Kunden sehr gut.
Ich kann mich nicht beschweren, ganz im Gegenteil.
Es bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten, sofern diese zur aktuellen Position passen. Das Unternehmen investiert in die Qualifizierung seiner Mitarbeitenden, wenn diese nachhaltig ist und einen Mehrwert schafft. Ich würde mir wünschen, dass diesem Thema in den Jahresgesprächen mehr Gewicht beigemessen wird und definierter Weiterbildungsbedarf beziehungsweise -empfehlungen von den Führungskräften aktiver verfolgt und eingefordert werden.
Die Bewertung dieses Punktes fällt mir schwer. Meiner Einschätzung nach ist mein Gehalt für die Position angemessen, liegt jedoch unter dem Durchschnitt der Berufsgruppe. Zudem würde ich zusätzliche Leistungen wie Urlaubsgeld, Zielvereinbarungen und vermögenswirksame Leistungen begrüßen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich gezahlt wird, ein 13. Gehalt gewährt wird und monatliche Benefits vorhanden sind.
Umwelt und Klimaschutz sind dem Unternehmen sehr wichtig und sind auch in der Mission und Vision verankert.
Kollegen halten zusammen und unterstützen oft gerne auf Nachfrage.
Jeder Mensch ist wertvoll!
Mein direkter Vorgesetzter ist charakterlich sehr ruhig und gibt häufig durch gezielte Fragestellungen Hinweise auf notwendige Handlungen. Dabei erwartet er auch die Fähigkeit zur Selbstreflexion und eigenständigen Themenidentifikation. Bei den Zielvorgaben würde ich es begrüßen, wenn diese nach dem SMART-Prinzip ausgearbeitet würden. Entscheidungen sind nicht immer vollständig nachvollziehbar, doch auch Führungskräfte sind Menschen und dürfen Fehler machen.
Alle benötigten Ressourcen sind in mehr als ausreichender Menge vorhanden. Einen Punkt ziehe ich jedoch ab, da ich bevorzugt mit iOS-Systemen arbeite, dies hier jedoch nicht möglich ist.
Der Großteil des Informationsflusses erfolgt in fest geplanten Meetings, die im Voraus definiert sind. Die Führungskräfte tauschen sich wöchentlich aus; dabei erreichen wichtige Informationen nicht immer alle Mitarbeitenden. Über Unternehmenserfolge wird regelmäßig berichtet. Die Kommunikation zu Personalthemen per E-Mail hat jedoch deutlich abgenommen und erfolgt inzwischen überwiegend standortbezogen über Monitore.
Gleichberechtigung ist hier nicht nur eine Floskel, ich habe bereits mehrfach erlebt, wie es ohne Vorbehalt stattfindet.
Die Aufgaben sind sehr interessant, gerade die Projekte sind teils anspruchsvoll und bieten viele Interessante Sichtweisen.
Die Kommunikation und Unternehmenskultur sollte grundsätzlich und Unternehmensübergreifend verbessert werden, gerade auch um den Image eines modernen Familienunternehmens gerecht zu werden. In einigen Bereichen herrscht ein angstbesetztes Klima vor, welches auch nicht durch Spott verbessert wird, sondern höchstens durch ein ernsthaftes Auseinandersetzen mit der konstruktiv geäußerten Kritik.
Im letzten Jahr meiner Beschäftigung hat sich die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich sehr verschlechtert, es herrschte insgesamt ein Klima der Angst. Dies wurde durch den kollegialen Zusammenhalt in den einzelnen kleinen Teams etwas aufgefangen, hier war die Kommunikation sehr offen, die Unterstützung groß.
Auf Grund der oben genannten Punkte wurde eher schlecht über die Firma gesprochen und Kritik vor allem an einzelnen Personen geübt. Auch die in einzelnen Bereichen als hoch empfundene Fluktuation von Mitarbeitenden trug nicht zu einem positiven Image bei.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung, in meinem Bereich allerdings nicht mehr flexibel. Der Urlaub konnte nach Absprache im Team relativ frei genommen werden. Zwischen den Jahren ist Betriebsruhe.
Weiterbildung wurde wenig aktiv von der Firma angeboten, gerade nicht in Bezug auf eine Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Wenn waren die Weiterbildungen fach- und produktbezogen.
Die Gehaltsstruktur ist durchwachsen, mein Gehalt war ok. Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Das Unternehmen stellt nachhaltige Verpackungen her, so dass hier ein wichtiger Beitrag für die Umwelt geleistet wird.
Nachbesserung besteht im Bereich Mülltrennung, nachhaltige Produkte für die Gästebewirtung, E-Mobilität wenn möglich, etc..
In meinem direkten Team war der Zusammenhalt außerordentlich gut, der Umgang miteinander sehr kollegial und wertschätzend. Dies gilt auch für die Zusammenarbeit mit den meisten KollegInnen der anderen Teams.
Während meiner Tätigkeit war das Team durchschnittlich jung, vereinzelte ältere MitarbeiterInnen wurden fair und gleich behandelt.
Hier kommt es ebenfalls auf die betrachtete Ebene an. Dem direkten Vorgesetzten würde ich einen Punkt geben. In der Geschäftsführung hingegen gibt es Personen, die außerordentlich fair, kollegial und mit Weitsicht führen sowie eine sehr gute Balance zwischen fordern und fördern gefunden haben.
Positiv sind die höhenverstellbaren Schreibtische und die kleinen Büros. Equipment fürs Home Office wurde bereitgestellt. Negativ war, dass trotz mehrfachen Nachfragens und Einbringens nicht in neue Headsets investiert wurde. Es konnte nicht gleichzeitig telefoniert werden, da der Geräuschpegel hierfür zu laut war.
Auch hier ist es sehr unterschiedlich, welche Ebene betrachtet wird. In meinem direkten Team war die Kommunikation sehr offen, unterstützend und wertschätzend; regelmäßiger, interessierter Austausch über Projekte; eine Ebene höher war dies bereits nicht mehr der Fall, die Meetings in größerer Runde ein Spießrutenlauf. Daher zusammenfassend drei Punkte.
Die Firma liegt im guten Mittelfeld, auch dies hängt von der Abteilung ab. Verbesserungen sind sicherlich noch möglich.
Die Aufgaben sind vielfältig, die Kunden interessant, es gibt spannende Projekte, an denen man mitwirkt.
- Vorgesetztenverhalten und Kollegen,
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice-Möglichkeit
- Betriebs- und Mitarbeiterfeste bzw. -events
- Benefits in Form von Guthaben
- leistungsgerechte Vergütung + 13. Gehalt
- Betriebsrat und Tarif nur in Diemelstadt
Mein Vorgesetzter und auch die Geschäftsführung haben meine Arbeit regelmäßig gelobt und gewürdigt. Ich hatte stets das Gefühl, dass es ehrlich gemeint war.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass auch in den guten Unternehmen an der einen oder anderen Ecke geschimpft wird. Natürlich gibt es die Mitarbeiter, die ständig unzufrieden sind, aber bei Sprick gibt es auch viele, die Bock auf ihre Arbeit haben und sich engagieren. Nach außen ist das Unternehmen bei der Allgemeinheit eher nicht bekannt, aber Sprick ist als Lieferant für einige Kunden tätig, die jeder von jung bis alt kennt.
Spontan Urlaub zu nehmen, wurde mir immer ermöglicht. All meine Urlaubswünsche wurden bewilligt. Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und es wurde Rücksicht auf private Termine genommen. Überstunden konnte ich nach Rücksprache auch problemlos abbauen.
Spricks Produktpalette besteht aus recycelten Papierprodukten. Dadurch sind diese deutlich umweltschonender als Kunststoffmaterialien und weniger energieintensiv als Frischfaserpapiere.
Bzgl. Weiterbildungen war mein Vorgesetzter schon daran interessiert, es mir zu ermöglichen, wenn die Kapazitäten dafür da waren. In jedem Fall war es mir möglich, meine Ideen einzubringen und auch teilweise umzusetzen. Im Vergleich muss man in einem Konzern schon Strukturen brechen, Hürden meistern und geduldiger sein.
Es sind alle per „Du“. Auch sämtliche Führungskräfte sind mir stets auf Augenhöhe und respektvoll begegnet. Ich hatte die Möglichkeit, mit vielen Bereichen zusammenzuarbeiten. Ich habe dabei vielen produktiven Input bekommen, den ich entsprechend für meine Tätigkeit umsetzen konnte.
Mein Vorgesetzter hat realistische Ziele gesetzt und klare Entscheidungen getroffen, wobei ich immer mit einbezogen war, sodass ich in meinem Arbeitsalltag einem roten Faden folgen konnte.
Die Büros sind alle mit höhenverstellbaren Schreibtischen sowie zwei zusätzlichen Bildschirmen zum Laptop ausgestattet. Leider sind nicht alle Büros klimatisiert und es gibt an keinem Standort eine Kantine. Es gibt nicht genug Büroarbeitsplätze für alle Mitarbeiter. Durch entsprechende Homeoffice-Regelungen wird das aber gelöst. Wasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Sprick hat sich bereits im vergangen Jahr stark verbessert, Projekterfolge zu kommunizieren, Neuigkeiten für möglichst alle zugänglich zu machen und es sind bzgl. der Unternehmenskommunikation noch spannende Themen in der Pipeline. Die Marketingabteilung leistet hier wirklich gute Arbeit.
Wenn man den IG Metall-Tarif für die Elektro- und Metallindustrie als Referenz nimmt, ist noch etwas Luft nach oben.
Hier muss man berücksichtigen, dass Sprick zur Papier- und Verpackungsbranche zählt. Für ein mittelständisches Unternehmen zahlt Sprick aber solide Gehälter, die auch mit deutlich größeren Unternehmen mithalten können.
Die Papierproduktion in Diemelstadt wird nach Tarif der Gewerkschaft IGBCE mit 38 h-Wochen bezahlt. Die Mitarbeiter dort bekommen neben dem 13. Gehalt, das alle Mitarbeiter erhalten, noch zusätzliches Urlaubsgeld. Der Standort in Bielefeld wird nicht nach Tarif bezahlt. Dort gibt es eine 40 h-Woche und ein 13. Gehalt. In den jährlichen Mitarbeitergesprächen gibt es Gehaltsanpassungen bei erbrachter Leistung. An allen Standorten werden zusätzlich Debitkarten mit 50 € netto aufgeladen, mit denen man beim Einkaufen, Tanken, Shoppen, in Restaurants zahlen kann. Zusätzlich erhält man 10 € netto zu seinem Gehalt, wenn man Einkaufsquittungen oder Restaurantbelege zweimal im Monat einreicht.
Zwar sind in den gewerblichen Berufen wie in der Papierproduktion, dem Maschinenbau und der Logistik überwiegend Männer als Führungs- und Fachkräfte vertreten, dennoch gibt es in der Verwaltung und kaufmännischen Berufen auch viele weibliche und junge Führungskräfte.
Die Aufgaben waren durchweg interessant, weil intern immer wieder Prozesse optimiert wurden. Innerhalb meines Aufgabengebietes hatte ich viele Freiheiten und konnte somit Einfluss auf die Arbeitsergebnisse nehmen.
Umgang auf Augenhöhe, „duz-Kultur“, flache Hierarchien, große Flexibilität
Auch bei wachsendem Unternehmen sollte die Firmenkultur des Familienunternehmens nicht verloren gehen!
Die Arbeit im Unternehmen macht Spaß, alle arbeiten auf Augenhöhe miteinander
Urlaub ist Urlaub und Feierabend ist Feierabend, so soll es sein.
Generell kann man sehr flexibel Urlaub nehmen oder bspw früher gehen um private Termine wahrzunehmen (Gleitzeit)
Leider sehr langwierige Entscheidungswege bei Weiterbildungswünschen. Der Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist prinzipiell möglich, wird jedoch nicht aktiv (genug) gefördert oder kommuniziert. Hier könnte gerne mehr kommen, Karrierepläne gemeinsam ausarbeiten oder ähnliches
Faire Bezahlung mit sehr guten Benefits, die wirklich einen Vorteil bringen. Gehaltsverhandlungen sind leider oft etwas langwierig
Sehr großes Augenmerk wird auf Umweltbewusstsein gelegt, das könnte intern noch besser oder intensiver kommuniziert werden, die Mitarbeiter könnten teils besser sensibilisiert werden
Einfach super! Da kommt man sehr gern zur Arbeit
Gut gemischte Teams in allen Bereichen, oftmals wird allerdings ein „das war schon immer so“ von älteren Kollegen akzeptiert, auch wenn es den Fortschritt einschränkt.
Sehr gut, Kommunikation auf Augenhöhe, stetiges Feedback und gemeinsame Lösungssuche
Arbeitsplätze werden nach für nach modernisiert, im Sommer gibt es jedoch in den meisten Büroräumen keine Klimaanlagen, weshalb es oft unangenehm warm ist.
Die Kommunikation wird kontinuierlich verbessert, ein bisschen Luft nach oben gibt es noch, das Unternehmen ist auf einem sehr guten Weg
Ich habe noch nie
Ungleichberechtigung zwischen Männern und Frauen erlebt, sehr gut! Verantwortung wird unabhängig von Geschlecht und Alter übertragen.
Immer Abwechslungsreich, eigene Ideen werden meistens angenommen und können umgesetzt werden
Man wird ermutigt, darf machen und sich einbringen. Klasse.
Wo ist alles Optimal? Nein, es gibt nichts schlechtes.
Momentan keine.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich, gelassen, wertschätzend und tolerant. Wird von der Geschäftsleitung auch so vorgelebt.
Sprick ist bei Markbegleitern als Leistungsstarker Mitbewerber bekannt. Bei Kunden als zuverlässiger, innovativer und flexibler Lieferant geschätzt.
Absolut keine Problem, zumindest bei mir persönlich. Die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Selbst ein Arztbesuch oder mal früher Feierabend machen ist alles kein Problem. Spontan Urlaub nehmen geht auch. Die Arbeitsleistung sollte dann aber halbwegs stimmen...;-)
Bei Aufstiegspositionen wird zunächst versucht diese intern zu besetzen, das ist sehr gut. Ja, Karriere ist für jeden möglich. Es müssen natürlich die persönlichen Eignungen und die Leistungen stimmen. Danach wird auch bewertet und ausgewählt, was ich Fair finde.
Natürlich geht immer mehr. Aber das Gehalt entspricht den Leistungen. Es gibt ein 13. Monatsgehalt plus ein Monatliches Benefit. Jährliche Gehaltsüberprüfung im Rahmen der Mitarbeitergespräche. Gute Leistungen werden immer honoriert. Gibt es auch nicht überall!
Gut. Diese Themen stehen im Fokus und es wird ständig daran gearbeitet.
Wirklich Gut! Jeder und in jeder Position unterstützt die Kolleg*innen wenn es nötig ist. Keine Differenzen zwischen "Jung und Alt".
Ich fühle mich zwar nicht alt, gehöre aber definitiv zu den älteren. Keinerlei Probleme, jeder bringt das beste mit ein und somit stellt sich diese Frage auch gar nicht.
Absolut Top. Wertschätzend, Lösungsorientiert, Verständnisvoll wenn nötig.
Könnte manchmal besser sein in allen Bereichen. Das haben die Mitarbeiter aber auch selbst in der Hand hier etwas zu verbessern.
Die Führungspositionen sind nahezu gleich mit Frauen und Männern besetzt.
Jeden Tag. Aufgrund der Möglichkeiten die Sprick mit seiner Struktur, seinen Möglichkeiten und seinem Image bietet, bekommt man Zugang zu sehr interessanten Projekten. Für mich persönlich wie eine Art von Selbstverwirklichung.
Urlaubsgeld, 13 Monatsgehalt, Jedes Jahr 10 T-Shirts gratis, Essensgutscheine+50 Euro Gutschein jeden Monat zum Tanken usw. 32 Tage Urlaub, Familienbetrieb, kurze Wege vom Parkplatz zum Arbeitsplatz, Arbeitskleidung(angepasster Gehörschutz usw) Staplerschein+Kranschein kann gemacht werden(Firmenintern) Nach gewissen Jahren Firmentreuebonus, Firmenjubiläumsfeier,Wasser wird kostenlos bereit gestellt und ganz wichtig Geld kommt pünktlich!
Stapler und diewerse andere Maschinenen würden sich über den Schrottplatz freuen. Mal was neues wäre gut. Zustand des Hofes is mittlerweile eine Katastrophe!!!!
Bei manchen Sachen bisschen früher reagieren! Mitarbeitergespräche führen (stärkt das wohlbefinden der Betriebszugehörigkeit) Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen(Verarbeitung)
Durchschnittlich gut
Es wird schon zugesehen das man sein Ausgleich bekommt, klappt aber nicht immer.
Is aufjedenfall möglich
Alle bekommt man in den seltensten Fällen zusammen unter einen Hut, in den Schichten untereinander voll ok.
Muss hier und da noch drann gearbeitet werden die Mitarbeiter bestmöglich mit einzubinden.
Am Standort Bielefeld herrscht eine familiäre und entspannte Arbeitsatmosphäre. Konzentriertes Arbeiten ist im modern eingerichtetem Büro mit höhenverstellbarem Schreibtisch möglich. Es gibt Laptops mit modernen Dockingstations und zwei oder mehr Bildschirmen.
In der Branche und bei Kunden hat Sprick ein sehr gutes Image und wird vom Wettbewerb entsprechend "gefürchtet". Auf Messen werden die Produkte und die Marke "Papier Sprick" immer sehr gut und mit innovativen Konzepten präsentiert.
Kein "Druck von oben", sondern die Vorgesetzten in den kaufmännischen Bereichen setzen auf Vertrauensvorschuss und Eigeninitiative. Natürlich muss man seiner Arbeit nachkommen und entsprechend leisten. Gute Arbeitsergebnisse werden aber auch entsprechend monetär und durch Lob, in regelmäßig stattfindenden Feedback-Gesprächen, honoriert.
Wer leistet und sich gut ins Team integriert, kann bei Papier Sprick auf jeden Fall Karriere machen! Vor allem als junge/r Absolvent/in kann man direkt mit eigenen Projekten durchstarten und bekommt einen enormen Vertrauensvorschuss. Im dualen Studium wurde darauf geachtet, dass man noch genug Zeit für die Uni hat und man konnte sich seine Urlaubstage, für z.B. Klausurenphasen, flexibel legen.
Faire Bezahlung und attraktive Zusatzleistungen. Es gibt die BeneSpricks, mit denen man zusätzlich zum Gehalt noch ein gewisses Guthaben aufgeladen bekommt, womit man tanken, essen oder shoppen gehen kann. Das Grundgehalt und ggf. die variable Vergütung werden durch jährliche Feedback-Gespräche überprüft und bei guter Leistung entsprechend angepasst. Selbst während des Studiums wurde ich überdurchschnittlich entlohnt.
Eine entspannte Duz-Kultur über sämtliche Ebenen. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Neue, motivierte und normal sozialisierte Kollegen/Kolleginnen haben aus Erfahrung keinerlei Probleme ins Team zu finden und sind ab Tag 1 vollständig integriert.
Ich persönlich kann da nichts zu sagen, weil ich mich (noch) als jung bezeichne. Allgemein steht aber ein respektvolles Miteinander bei Sprick an oberster Stelle. Alter und Geschlecht spielen keine Rolle.
Siehe oben unter dem Bereich "Work-Life-Balance". Natürlich ist dies aber auch ein subjektiv empfundener Bereich und ich kann da nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Ich hatte in meiner bisherigen Karriere bei Sprick bereits eine weibliche Vorgesetzte und einen männlichen Vorgesetzten. Das Verhältnis war/ist immer durch gegenseitigen Respekt geprägt und man kann sich stets aufeinander verlassen. Alle Anliegen werden ernst genommen und man hat, auch außerhalb der jährlich stattfindenden Feedback-Gespräche, jederzeit die Möglichkeit Themen anzusprechen. Leistung wird entsprechend honoriert.
Die technischen Gegebenheiten sind top! Es werden ausschließlich Laptops eingesetzt, damit man auch im Home Office arbeiten kann. Je nach Tätigkeit, erhält man zusätzlich ein modernes Diensthandy. Am Standort Bielefeld bekommen wir aber zunehmend ein kleines Platzproblem, weshalb hier ggf. ein Ausbau des Standortes stattfinden müsste.
Hier läuft natürlich, wie in vielen anderen Unternehmen auch, nicht alles perfekt. Das Unternehmen entwickelt sich aber stetig weiter und so wird auch an den Kommunikationswegen und Prozessen gearbeitet. Noch vor Corona wurde Microsoft Teams eingeführt und hat erheblich zu einer verbesserten internen Kommunikation beigetragen.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Was zählt ist Leistung. Bei Sprick gibt es viele Frauen auf Führungspositionen.
Tolle Herausforderungen und interessante Aufgabenbereiche! Es herrscht quasi eine Start-Up-Atmosphäre durch den stetigen Wachstum, einhergehend mit den Vorteilen eines langjährig bestehenden Familienunternehmens. Man ist nicht nur irgendeine Personalnummer (wie in einem Konzern), sondern man kann sich jederzeit zu Prozessen und Abläufen einbringen und Optimierungen anstoßen.
Das die Familie berücksichtigt wird.
Urlaubsanträge werden teilweise nicht im vorgeschrieben Zeitraum bearbeitet und manchmal erst am letzten Arbeitstag davor genehmigt/abgelehnt.
Da fällt mir so spontan nichts ein.
Recht angenehm. Von Unten bis Oben sind alle "du".
Besser als es hier in anderen Bewertungen dargestellt wird. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber im großen und ganzen kann man es da sehr gut aushalten.
Ich arbeite gern bei Sprick.
Wenn Feierabend, dann Feierabend.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, beispielsweise dürften Kollegen zur Meisterschule oder holen eine Ausbildung nach.
Für die Region gut. Es gibt auch ein paar Sonderleistungen, unter anderem: Urlaubsgeld, Fitnessstudiozuschuss, seit neuestem Benefits in Form von steuerfreien Gutscheinen/Auszahlung auf Debitkarten.
Wenn man kein "Miesepeter" ist kann man da gut mit fast allen Kollegen auskommen.
Gehören genauso ins Team wie die jungen Kollegen.
Ich hatte bisher keine Probleme mit Vorgesetzten.
Es werden stetig Verbesserungen durchgesetzt.
Die Vorgetzten haben meist ein offenes Ohr
Atmen alle die selbe Luft dort.
Maschinen/Anlagen zum Teil etwas älter, das macht die Bedienung aber interessant.
Die Menschlichkeit, die Zukunftsperspektive, die Arbeitszeiten, der Entfaltungsfreiraum.
Durch das schnelle Wachstum gerät manches an die Grenzen des möglichen, hier muss aufgepasst werden, dass es nicht an der einen oder anderen Stelle zu schnell zu viel wird und der Bogen dadurch überspannt wird.
Soweit ok, jedoch manchmal sehr stressig. Auch durch das enorme Wachstum der letzten Jahre bedingt, hier muss aufgepasst werden, das man sich nicht verrennt!
Gleitzeit, keine Schicht, Freitags kann man früher gehen.
Raucherpausen kann man jederzeit machen. Nur selten Wochenendarbeit. Wer Familie hat wird sehr gut unterstützt. Wenn man kurzfristig einen Termin hat, stellt das kein Problem da.
Wer Karriere machen möchte, wird gut unterstützt. Auch Familiäre Aspekte werden gut berücksichtigt. Weiterbildungen werden auch durch Papier-Sprick angeboten. Wer privat (z.B. Abendschule) Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnimmt, wird bei den Arbeitszeiten bestmöglich unterstützt.
Ich kann mich nicht beschweren. Klar, man kann immer mehr bekommen, aber es wird auch einiges Geboten. Z.B. Weihnachtsgeld, Altersvorsorge, etc.
Absolut TOP! Es wird in vielen Bereichen etwas für die Umwelt getan. Der Nachhaltigkeitsgedanke ist stark ausgeprägt. Es wird auch immer wieder hinterfragt wo man sich verbessern kann.
Die Kollegen sind Toll! Helfen einem immer weiter und sind sehr nett, wenn man ebenfalls nett zu ihnen ist. Es gibt auch regelmäßig gemeinsame Aktivitäten (z.B. Grillen).
Die wenigen älteren werden sehr geschätzt. Besonders auf Ihre Erfahrung wird viel Wert gelegt.
Alles in allem gut. Wenn man etwas benötigt und es Sinn macht, wird alles zur Verfügung gestellt. Einziges Manko ist die IT, hier ist vieles eher veraltet.
Klasse! Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr. Es gibt Mitarbeitersprechstunden und Teammeetings. Probleme werden immer direkt und offen angesprochen. Absprachen werden eingehalten.
Da gibt es nichts negatives zu berichten. Jeder wird gleich behandelt und Mitarbeitern mit Schwächen wird immer Hilfe angeboten. Z.B. Sprachkurse oder Seminare.
Auf jeden Fall! Jeden Tag gibt es etwas Neues. Sehr Abwechslungsreich. Natürlich mit der entsprechenden Herausforderung täglich etwas Neues zu lernen und seine Arbeit entsprechend anzupassen. Kommt aber auch auf den Arbeitsbereich an, wer am Fließband steht, wird hier wohl widersprechen.