59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist ok
Überstunden gab es keine für mich.
Es werden Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben, was gut ist. Allerdings groß Karriere kann man nicht machen.
Kein Kommentar
ist ok
Ist gut, da Führungsriege nicht so gut. Über die neue Geschäftsführerin kann ich nichts sagen, aber habe einen guten Eindruck.
Sehr unterschiedlich
Nicht gut.
Sind gut in dem neuen Büro
Die Kommunikation auf horizontaler Ebene ist gut, vertikal schlecht.
Es gibt sogar mehr weibliche Kollegen
eine Arbeitskultur, die sehr kooperativ geprägt ist
siehe oben.. wer macht genau was...
eine Vision zu erstellen, wofür steht spring Messe mittel und langfristig..
das Jahr 2020 war ein Jahr der Extreme - von 0 auf 100 in die Digitalität..... dh Arbeitsatmosphäre in den virtuellen Räumen - mal besser mal schlechter... aber vieles richtig gemacht
freie Arbeitseinteilung im Homeoffice... noch Fragen?
Gemeinsam ganz viel erreicht: neue Produkte lanciert, eine virtuelle HR Messe für 5 Tage komplett neu konzipiert und erfolgreich umgesetzt.... klar, dass es im Change Prozess Reibungen gibt...
muss man das thematisieren?
die Entscheidungen sind meist klar und nachvollziehbar, jedoch sind die Prozesse optimierbar... wer macht wann was. Und wie häufig redet man in vielleicht zu vielen Meetings darüber
Homeoffice, Arbeiten im Büro, es wird uns freigestellt, wann und wo wir arbeiten wollen. Das Büro hat alle Annehmlichkeiten...
manchmal hätte man etwas mehr kommunizieren können, aber manchmal ist weniger mehr...
im Branchenvergleich
das weibliche Führungsteam lebt Gleichberechtigung
virtuelle Messen, digitale Räume, Websessions.... wir haben "future of work" mitgestaltet....
Weiberwirtschaft und Inkompetenz beenden. schöne neue Arbeitswelt ist geheuchelt. Engländer interessiert nur Money.
Seit Besitzerwechsel nur Weiberwirtschaft und Zickenkrieg, Druck und Stress. Future of Work? Nicht mehr als heiße Luft!
Wenn nichts da ist, wohin soll man dann aufsteigen?
War früher toll,jetzt alle nur noch gefrustet, gestresst und in Panik um den Job.
Unterirdisch! Wer wissen will, wie Female Leadership NICHT geht, ist hier richtig. fachlich und menschlich inkompetent.
Recht modern. Schickes Büro, viel zu groß für knapp 25 Mitarbeiter. Schließung steht immer wieder im Raum.
Welche Kommunikation?
Noch schlechter als der Durchschnitt. Man kommt kaum über die Runden. Überstunden werden erwartet ohne Gegenleistung.
Jede Messe ist immer das gleiche. Finden Besucher und Aussteller auch, deshalb werden es jedes Jahr weniger.
Seit dem GF wechseln ende Januar scheint sich die Denkweise etwas zum Positiven zu wandeln
faire Gehälter zahlen
Mitarbeiter weiterbilden
bessere interne Kommunikation
sehr angespannte Arbeitsatmosphäre
Außen Hui / Innen Pfui
kaum vorhanden
Kenrarbeitszeit zwischen 09:30 und 15:30
Wenn man aber mal um 15:30 Uhr geht wird man direkt gefragt "Hast du Heute einen halben Tag Urlaub?"
kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, lediglich Interne Schulungen (für das Unternehmen kostenfrei)
kaum Aufstiegsmöglichkeiten, einige Kollegen warten seit Monaten auf Beförderungen welche versprochen wurden
viel zu geringes Gehalt für das was verlangt wird
In manchen Teams super, in anderen nicht vorhanden
gibt es kaum welche
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
tolles neues Büro
Läuft alles über den Flurfunk, Kommunikation durch die GF lässt zu wünschen übrig
Moderner Büro, Parkplätze, Standort
Siehe Oben.
Mitarbeiter in der Vordergrund stellen und nicht den Profit.
Für einen Stop okay, Langfristig auf keinen Fall.
Mehr schein als sein.
Soweit ganz okay.
Es wird immer damit gelobt, aber null Umsetzung von Weiterbildungen.
Gehalt ist querbeet sehr wenig sowie ungerechtfertigt verteilt.
Fast papierloses Büro. Keine Mülltrennung.
Teilweise gut, jedoch sehr viele Gruppen.
Es sind zwar ältere Kollegen vorhanden, es werden bevorzugt Azubis und jüngere Eingestellt.
In meisten Fällen gut, Entscheidungen werden unüberlegt und spontan getroffen.
Büro ist Modern, Ergonomisch und jeder hat genug Platz.
Leider ist die Kommunikation Mau. Jeder bleibt im eigenem Team.
Frauen werden bevorzugt behandelt.
Viele Interessante Aufgaben, viel zu viele.
-
Siehe oben
Wenig Lob, kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Es fangen nur junge Mädels ohne Berufserfahrung an. Für das wenige Gehalt würde kein Mann arbeiten gehen
Keine Überstundenregelung, Vertrauensarbeitsszeit ohne Vertrauen in die Mitarbeiter. Home Office dürfen auch nicht alle Mitarbeiter machen.
Die häufig angepriesene "Spring Academy" wurde schon im Sommer 2017 eingeführt und hat gar nichts gebracht. Externe Weiterbildung gibt es nur für langjährige Mitarbeiter (die es bei der hohen Fluktuation kaum gibt). Als Neuling gibt es nur interne Weiterbildung, die halt nichts kostet und meistens nutzlos ist (Schulung von Software, die eh nicht verwendet wird etc.).
In manchen Teams gut, in manchen Teams schlecht.
Gibt wenig alte Kollegen
Vorgesetzte verhalten sich leider teilweise gar nicht gut. Da wird sich auch mal im Ton vergriffen
Ziele bei der Zielvereinbarung werden so hoch gesetzt, dass man sie gar nicht erreichen kann, damit der Bonus eingespart wird.
Schickes neues Büro, aber der Lärmpegel ist sehr hoch. Leider tyisch für ein Großraumbüro. Aber auch hier: der Schein trügt. Vieles funktioniert nicht, nach Außen aber "New Work" predigen.
Nur der Flurfunk. Möchtegern Kommunikation über Veranstaltungen
Schlechtes Gehalt. Wird drauf gesetzt, dass Zielvereinbarung nicht erreicht wird, damit der Bonus nicht ausgezahlt werden muss.
Sonstige Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Geringes Einkommen = schlechte Rente. Hier werden zukünftige Probleme auf den Staat und die Gesellschaft abgewälzt.
- Tolle Kollegen
- Keine Wertschätzung
- Keine Kommunikation - und wenn dann das Falsche
- Mehr Wertschätzung für ALLE Mitarbeiter
- Manche Führungskräfte sollten sich mal informieren, wie man Mitarbeitern führen und behandeln sollte
- Ideen der Mitarbeiter annehmen und nicht ignorieren
- DIGITALISIERUNG - nicht nur sagen, sondern auch machen
- Surfaces für alle (das ist die falsche Stelle zum Sparen)
- Geld lieber in die Mitarbeiter stecken und nicht in Fahrräder, Grill, Deko oder Hocke(r)
In manchen Abteilungen gut, in anderen eher weniger.
Tolle und schöne Fassade, allerdings steckt nicht viel dahinter.
Kommt auf die persönliche Einstellung an; manche halten die 40 Stunden ein, manche machen Überstande, manche bauen nicht vorhandene Überstunden ab. Während der Messe werden natürlich Überstunden gemacht, aber das bringt die Branche mit sich.
Es wird mit der "spring Academy" geworben, die allerdings nur aus unnötigen Workshops besteht, in die nicht mal alle Abteilungen eingebunden werden.
Langjährige Mitarbeiter haben ein mickriges Gehalt und können auch lange auf eine Gehaltserhöhung warten. Das Geld wird lieder an anderen unnötigen Stellen ausgegeben.
Jobticket wird angeboten.
Die Stimmung unter den meisten Kollegen ist gut, auch privat.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und gewertschätzt. Zumindest von den Mitarbeitern auf gleicher Ebene.
Einer der Vorgesetzten im ganzen Unternehmen ist kompetent, freundlich und respektvoll. Der Rest meistens uninteressiert und kontrollierend.
Neues Büro, in dem die Hälfte nicht funktioniert. Die technische Ausstattung ist in den "wichtigen" Abteilungen gut, in den anderen schrecklich.
Fast nicht vorhanden. Flurfunk klärt auf!
Kaum vorhanden. Die Mitarbeiter, die dreist sind und sich nehmen was sie wollen, bekommen es. Wer es auf korrekte Weise probiert, hat Pech.
Kommt ganz auf die Abteilung an, aber die Aufgaben wiederholen sich jedes Jahr.
Sich selbst total einbringen zu können. Vorschläge werden gehört. Die Kernarbeitszeit ist prima. Firmen Events machen immer Spaß.
Lange Entscheidungswege. Ansprüche und Ziele intern besser miteinander abstimmen für kürzere Korrekturschleifen.
Mehr Marketing Analyse des Marktes und Wünsche/Bedürfniss-Intensität der ZG beachten. Mehr realistische UN Ziele setzen und rechtzeitig kommunizieren.
Der Arbeitsatmosphäre ist toll. Wir arbeiten in einem modernen Unternehmen in einem schönen Büro (Silicon Valley Style). Mein Vorgesetzer hat meistens ein offenes Ohr, es wird eine open-door Kultur gelebt.
Kernarbeitszeit von 9.30 bis 15.30 Uhr. Überstunden in der Regel zu Messezeiten. Ansonsten relativ entspannt. Einen Tag in der Wochen dürfen wir Homeoffice machen. Ansonsten gemeinsames Kochen, Sport und Partys.
In meine Weiterbildung wird jedes Jahr investiert.
Der Branche entsprechend leider nicht so gut. Dafür gibt es Zuschüsse für meine BAV, VWL und zum Jobticket, Weiterbildungen, kostenlose Sportangebote, EdenRed Guscheine, kostenlosen Kaffee, Wasser, Obst, Snacks...
Top! Einer für alle, alle für einen.
Mein Vorgesetzter gibt mir Entscheidungsspielraum und versucht sich für meine Ideen weitestgehend stark zu machen. Leider kann nicht alles umgesetzt werden und auch er gerät manchmal an seine Grenzen.
Höhenverstellbare Schreibtische. Ruhezonen. Verschiedene Working Areas um Arbeitsplatz zu wechseln/anzupassen. Vorwiegend Surfaces/Laptops. Große Küche und Grillplatz. Luisenpark direkt vor der Tür. Dusche :)
Es gibt regelmäßige Meetings, jour fixe und Workshops. Trotzdem könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Prozesse sind nicht immer transparent und könnten effizienter sein.
Ich liebe meinen Job und meine Aufgaben hier bei spring. Ich kann meine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen und umsetzten und ich darf Verantwortung übernehmen. Der Austausch mit Kollegen und auf Veranstaltungen macht Spaß und bringt mich weiter.
Feedback der Mitarbeiter wird offen eingefordert, jede Meinung zählt. In Sonderprojekten kann man zudem die eigenen Interessen umsetzen.
So verdient kununu Geld.