24 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Dynamik, das Team und dass ich mich in meine Arbeit einbringen kann.
Lassen wir die neue Geschäftsführung erst einmal ankommen und sehen, was ich vielleicht nicht gut finden werde...
Die Atmosphäre ist gut und wir freuen uns, spring gemeinsam voranzubringen und weiterzuentwickeln.
Das Image hat unter den letzten Jahren gelitten, ich hoffe aber, das wird sich ändern. Ich habe und werde das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen und ich bin stolz dabei sein zu dürfen.
Flexible Arbeitszeiten, abgesehen von Messezeiten freie Urlaubsplanung und wenns hart auf hart kommt und Familie, Gesundheit oder Bildung dazwischenkommt, wird immer eine Lösung gefunden. Einziger Wermutstropfen: Überstunden werden nicht honoriert.
Weiterbildung wird aktiv gefördert, Weiterentwicklung ist aufgrund der aktuellen Umbrüche möglicher denn je.
Allgemeine Aufbruchsstimmung in einem so "alten" Unternehmen ist toll. Die (alten) Kollegen freuen sich, dass lang angemahnte Veränderungen nun endlich greifen, die Neuen werden von der Stimmung mitgetragen. Und es kommt sogar schon der ein oder andere ehem. Kollege zurück....
Die Geschäftsführung wurde vor wenigen Monaten erst komplett gewechselt, aus der Doppelspitze wurde nun eine Einzelspitze. Dies bringt viele Veränderungen mit sich, die erst abzuwarten sind. Trotzdem: ein offenes Ohr, faire Kommunikation und frischer Wind sind schon jetzt erlebbar. Ich bin gespannt und freue mich auf den gemeinsamen Weg.
Nun ja, das alte Hafengebäude lässt sich nicht wegreden. Ich wünsche mir eine funktionierende IT-Infrastruktur mit gesicherter Internetverbindung, Telefonanlage und allem, was zum Arbeitsalltag dazugehört (inkl. Hardware und Arbeitsplatzausstattung). Wahrscheinlich muss ich hier aber geduldig sein da sich das nicht von heute auf morgen ändern lässt.
Hier ist immer Raum für Verbesserung. Die veränderte Organisationsstruktur wird die Kommunikation verbessern. Trotzdem redet man doch aneinander vorbei - wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Die Gehaltsstruktur entspricht einem Dienstleistungsunternehmen. Wem das Gehalt zu niedrig ist soll nicht unterschreiben. spring bietet diverse Sozialleistungen sowie Extras im Alltag, die freiwillig geleistet werden.
Habe nie irgendeine Ungloeichbehandlung wahrgenommen, viele Kollegen und Kolleginnen haben Familie.
Ich finde meine Arbeit toll, weil ich selbst mitreden kann und mich einbringen kann. Sicherlich hat nicht jede Position diese Freiheiten, aber jeder kann seinen Arbeitsalltag selbstbestimmt einteilen und vielseitig gestalten.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit (in einem untergehenden Boot muss man eben enger zusammenrücken) aber sonst kann ich leider nichts positives berichten.
Geschäftsführung, Arbeitsbedingungen (Büroräume), Gehalt, Zutragung von anderen Aufgaben, als zuvor festgelegt.
Man sollte meinen gut, da Spring Messe Mgmt zur Deutschen Messe AG gehört - davon bekommt man jedoch nicht viel bis gar nichts mit.
Duldung von Überstunden werden vorausgesetzt und nicht honoriert.
Die einzigen, die dort gut verdienen, sind langjährige Mitarbeiter mit Bestandskunden - neue Mitarbeiter haben kaum eine Chance und werden sogar bereits nach Tagen / wenigen Wochen gekündigt, wenn Sie utopische Ziele nicht erreichen. Es gibt VWL - einzig positiver Punkt, wenn auch nicht gerade viel.
nichts bekannt - "unnütze Geldverschwendung"
Wenigstens eine/r der beiden Geschäftsführer nutzt seine Position ziemlich stark aus - man sieht sich als etwas besserer (so kommt es einem jedenfalls vor). Wenn die GF jemanden nicht "riechen" kann, fliegt er eben und es kommt jemand neues. Es herrscht eine sehr hohe Fluktuation (in weniger als 5 Monaten sind mehr als 15 Leute gegangen / gekommen). Bei der Größe des Unternehmens ist das schon enorm...
Im Winter merkt man, dass es sich um ein altes und sehr schlecht isoliertes Gebäude handelt - es ist schlichtweg a....kalt. Von der Geschäftsführung wir verlangt, die Heizung beim Verlassen des Gebäudes komplett auszuschalten - am Morgen braucht es also 30-60 Minuten bis das Thermometer eine erträgliche Temperatur anzeigt...
Nichts negatives bekannt, es sind jedoch sehr viele Absolventen und junge Mitarbeiter im Unternehmen. Erfahrene Leute würden sich für dieses Gehalt und diese Arbeitsbedingungen morgens wohl nicht ins Auto setzen.
Das einzige was zählt ist Verkaufen - Verkaufen Verkaufen... Wer darin nicht gut genug ist (auch wenn es primär nicht seine Aufgabe der besetzten Stelle ist) fliegt ohne Vorankündigung.
Team, Management, vielseitige Aufgaben
Lage des Unternehmen
...die Kollegen
...die Messen
...den Parkplatz
...der Umsatzdruck
...Kontaktvorgaben
...absolut keinerlei Wertschätzung dem MA gegenüber
...falsche Selbstwahrnehmung der Firma
Viele Köche verderben den Brei!
Ziele realistisch anpassen!
Das Gebäude befindet sich leider im Hafen in Mannheim. Das bedeutet, dass es nicht sehr viele Möglichkeiten in der Mittagspause gibt. Die Räumlichkeiten selbst sind in Ordnung. Je nachdem in welchem Büro man arbeitet, hat man entweder viele Kollegen im Raum oder wenige. PC´s etc. ausreichend.
Ein eigenes Bild ist mit Sicherheit wichtig. Für mich persönlich war es eine sehr leerreiche und erfüllte Zeit. Empfehlen würde ich dieses Unternehmen niemandem der mir am Herzen liegt.
Es wird eine Vertriebstrainerin gestellt. Auch interne Schulungen finden regelmäßig statt. Duale Studien sind ebenso möglich und werden unterstützt. Leider beziehen sich die meisten Trainings eher auf den Verkaufsgedanken. Das vorhandene Wissen im Fachbereich wird nicht gefördert, auch nicht auf Anfrage.
Obwohl die Mitarbeiter in einem ständigen Konkurrenzkampf sind, ist es doch erstaunlich wie gut der Zusammenhalt ist. Im Großen und Ganzen wir untereinander offen und ehrlich umgegangen. Meine Kollegen waren in der Zeit in der ich Angestellt war, stets mein Halt.
Die Quote der Kollegen über 45+ hält sich in Grenzen. Es wird jeder gleich behandelt.
Wer hier richtig schleimt und die passenden Umsatzahlen mitbringt hat schon gewonnen.
Wie bereits erwähnt, geht hier einiges nur über den Umsatz. Mitarbeiter die sehr viel Umsatz bringen, fügen sich besser in das Unternehmensbild ein. Werden auch bevorzugt behandelt. Dennoch wird hier dem Vertrieb regelmäßig die „offene Tür“ vor der Nase zugeschlagen. Regeln ändern sich, Kapazitäten sind ausgeschöpft, das Produkt lässt zu wünschen übrig aber der Umsatz muss passen. Lebensfremde Zielvorstellungen unterstützen das Ganze. Grundgehälter sind prinzipiell eher niedriger angesetzt.
Es wird niemand diskriminiert, egal wegen was!
Kaltakquise in fast jeder Position. Mit Leistungsdruck. Alles andere ist wichtig aber bringt keinen Umsatz.
Mitarbeiter werden teilweise ausgenutzt und die Arbeit nicht geschätzt. Neue Ideen werden kaum angenommen. Es wird sich zu sehr auf den Erfolg fixiert und nicht auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
Viele Fehler bei dem Austritt in Personalangelegenkeiten - nicht professionell!
Mehr auf die Stimmung und das Wohl der Mitarbeiter achten!
Das Unternehmen befindet sich im Aufbruch und Wandel. Dynamik, Engagement und neue Ideen werden anerkannt und gefördert - auch wenn das vielleicht bis vor Kurzem nicht der Fall war ist es nun so. Wer etwas leisten will kann sich hier einbringen und wird gefördert. Die Hierarchien sind flach und die Geschäftsführer stehen mit offenem Ohr zur Verfügung, auch wenn die Terminfindung u.U. eine Herausforderung sein kann.
Meine Kritik ist sehr detailliert und ich bin dabei, sie direkt mit der Geschäftsführung im persönlichen Gespräch zu thematisieren. Dies hier scheint mir nicht die richtige Plattform, denn so schlimm "anzuprangern" habe ich nichts.
Für mich persönlich ist die Atmosphäre gut und wird zunehmend besser. Jedoch nehme ich auch viel Unzufriedenheit von Kollegen über Flurfunk wahr. Es ist für mich nur nicht immer nachvollziehbar, ob über einen aktuellen Zustand oder über etwas gemurrt wird, was bereits vergangen ist.
Hier nehme ich einen starken Unterschied wahr, wie einige Kollegen über das Unternehmen reden und wie ich es empfinde. Teilweise habe ich das Gefühl, dass den Kollegen etwas Perspektive und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Auch wenn wir natürlich nicht immer mit allen Entscheidungen der Vorgesetzten übereinstimmen, tut das Unternehmen viel für seine Mitarbeiter, bemüht sich um immer besseres Betriebsklima und Arbeitsbedingungen und viele Positionen wurden geschaffen, um dies auch wirklich umzusetzen. Veränderung braucht auch Zeit. Aber so schlimm, wie es teilweise geschildert wird, ist es wirklich nicht.
Ich fühle mich sehr wohl bei spring, freue mich, hier arbeiten zu können und empfehle das Unternehmen gern weiter.
Work-Life-Balance in einem Messeunternehmen ist sicherlich immer problematisch, weil der Termin steht und stattfinden wird. Somit sind für die meisten Mitarbeiter auch Geschäftsreisen verpflichtend. Im Rahmen dieser Branche jedoch scheint mir das Arbeitsvolumen sehr ausgewogen und ich hatte noch nie so viel Freizeit wie bei diesem Arbeitgeber!!!
Es wäre jedoch schön, wenn Überstunden besser ausgeglichen würden. Das würde der 5. Stern.
Weiterbildung wird offen gefördert und viele Mitarbeiter werden beim berufsbegleitendem Studium unterstützt.
Mit neuen internen Onboarding- und Coaching-Möglichkeiten rüstet das Unternehmen hier sogar auf. Toll!
Hey, mehr geht immer...
Wir bekommen je nach Abteilung finanzielle Leistungen, das Jobticket wird angeboten (super!!!), Unterstützung bei Kinderbetreuung, betriebliche Altersvorsorge etc. Gutes Paket!
Kaffee, Milch, Wasser und Apfelsaft werden ebenfalls vom Unternehmen übernommen.
Div. Recyclingmaßnahmen sind ungesetzt, aber sicherlich könnte man mehr tun.
Offenes und ehrliches Arbeitsklima, es wird gegenseitig ausgeholfen wo und wann es geht. Dieses Team macht Spaß!
s. Gleichberechtigung.
Vorgesetzte sind je nach Team sehr unterschiedlich engagiert und qualifiziert. Man kann Pech haben, der Großteil aber führt objektiv und kompetent. Grundsätzlich befindet sich das Unternehmen im Wachstum und positive Veränderungen werden schrittweise umgesetzt. Weiter so, die Richtung stimmt!
Der Arbeitsplatz selbst ist gut, geräumig und neu. Ich war beeindruckt, wie schnell mein Arbeitsplatz eingerichtet wurde. Es steht eine neue Küche zur Verfügung, was aufgrund des Firmenstandorts sehr gut ist. Ungenügend jedoch ist die Temperatursituation im Unternehmen aufgrund des "rustikalen Charakters" des ehem. Hafenamts, in dem wir verweilen: in der kühlen Jahreszeit ist es oftmals zu kalt in den Räumlichkeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist OK, kann aber sicher um einiges verbessert werden. Grundsätzlich werden Infos schon offen und direkt weitergegeben, aufgrund der Struktur besteht aber die Gefahr, dass sie "steckenbleiben" und leider nicht bei allen ankommen. Das frustiert natürlich und ist total unnötig.
Geschäftsführung & Mitarbeiter mit durchmischter Geschlechter- & Altersstruktur im Unternehmen, viele Quereinsteiger. Das Unternehmen ist offen und fair.
Projektarbeit aufgrund der Messetermine lässt den Druck natürlich zeitweilig steigen. Trotzdem sind die Aufgaben vielfältig und Feedback, Optimierungsvorschläge usw. werden zunehmend gehört und umgesetzt. Ich kann meine Arbeit im Rahmen der Deadlines frei einteilen und somit auch die flexiblen Arbeitszeiten gut nutzen.
Es stellt sich die Frage, ob die sehr guten Bewertungen hier echt sind: Wenn man sich im Kollegenkreis umhört, sind alle Kollegen etwa gleich unzufrieden und unglücklich. Ich bin schon einige Jahre bei Spring.
Sich lieber Gedanken über die Unzufriedenheit und das Unglück Ihrer Mitarbeiter machen, als seine Zeit damit zu verbringen hier mit viel Mühe auf echte Bewertungen zu "reagieren".
Keine Achtung vor Mitarbeitern, schlechte Bezahlung, Mobbing
Nichts
Alles
Quereinsteiger haben die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen und herausfordernden Job anzunehmen.
Mitarbeiter (vor allem Auszubildende) werden respektlos und mit Druck behandelt. Die Taktik der Geschäftsführung basiert einzig auf Machtdemonstration; Abmahnungen werden für Nichtigkeiten vergeben.
Konstruktiver Umgang zwischen Führung und Mitarbeitern; faire Gehälter; verlässliche und konsequente Aufgaben- und Projektverteilung ohne permanente Änderung der Zuständigkeiten. Freundlicher, respektvoller Umgangston mit Untergebenen. Mehr Menschlichkeit!
Die Firma trägt dazu nicht bei! Im Gegenteil. Durch ihre teilweise nicht nachvollziehbaren Personalentscheidungen herrscht ein angespanntes Klima. Der extreme Druck von oben wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden aus. Die Angst vor ungerechter Behandlung und Kündigung ist - zurecht - allgegenwärtig.
Aufgrund der unprofessionellen und willkürlichen Handhabe mit Mitarbeitern würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Wenn in Sachen Mitarbeiterbindung, flexible Arbeitszeit, Freizeitausgleich, Work-Life-Balance und vor allem im teils respektlosen und eiskalten Umgang mit Mitarbeitern nichts Entscheidendes passiert, ist der Untergang besiegelt.
Wer langjährige Topmitarbeiter durch immer mehr Druck und eitle Machtdemonstration vergrault, ist nicht fähig, ein Unternehmen zukunftsfähig zu führen. Es ist ein Dilemma und gleichzeitig bittere Wahrheit, dass das Unternehmen Fachmessen zum Thema "Personalmanagement" ausrichtet und Top-Redner zu Themen wie "Nachhaltigkeit", "Mitarbeiterbindung", "Gesundheitsmanagement" und "Benefits" engagiert, aber selbst nichts davon umsetzt.
Die angepriesene flexible Arbeitszeit bewegt sich zwischen 9:30 Uhr und 17 Uhr. Bei einem Vollzeitmitarbeiter bedeutet das, dass er lediglich 1,5 Stunden Flexibilität pro Tag genießt. Man kann also um 8 Uhr anfangen und um 17 Uhr gehen. Oder bis 9:30 Uhr kommen und bis 18:30 bleiben.
Da jeden Tag neun Stunden (abzgl. 30 Minuten Pause) veranschlagt werden, kann man freitags entsprechend früher gehen (also nur 6 Stunden arbeiten).
Da allerdings ohnehin jeder Überstunden macht, ist diese vielgepriesene flexible Arbeitszeit ein Nonsens. Kaum einer kann aufgrund seiner hohen Arbeitsbelastung pünktlich Feierabend machen.
Auf Familienplanung wird nicht flächendeckend Rücksicht genommen. Als Mutter darf man sich schon mal einen Spruch anhören, wenn man wegen des kranken Kindes fehlt.
Es gibt keine einsehbaren und offiziellen Karriereperspektiven. Dies vollzieht sich allein im Vier-Augen-Gespräch mit den Betreffenden. Kriterien sind nicht öffentlich gemacht und Beförderungen oder Arbeitsplatzveränderungen werden nicht oder nur unzureichend kundgetan.
Freie Stellen werden fast ausschließlich extern ausgeschrieben, nicht intern vergeben. Dadurch entsteht auch die hohe Fluktuation, denn die bereits vorhandenen Ressourcen der Mitarbeiter werden weder erkannt noch ausreichend gewürdigt.
Das Gehalt ist am unteren Level angesiedelt, entspricht noch nicht einmal den durchschnittlichen Gehältern der Branche. Lediglich langjährige Mitarbeiter werden angemessen bezahlt. Sozialleistungen werden in Form von Betrieblicher Altersvorsorge geboten. Hier steuert die Firma einen ordentlichen Eigenanteil zu.
Es wird Müll getrennt, aber soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Ich habe selten ein so gutes und hilfsbereites Kollegium erlebt. In den meisten Fällen kann man sich auf Kollegen verlassen. Der Umgang ist freundlich, locker und teamorientiert.
Die wenigen langjährigen Mitarbeiter werden teils entsprechend geschätzt. Es gibt allerdings von etwa 80 Mitarbeitern nur etwa zehn über 45 Jahren. Die große Masse der Mitarbeiter ist unter und um die dreißig, der Rest zwischen 30 und 40.
Die Entscheidungen der Geschäftsführung sind oft nicht nachvollziehbar, gerade was Kündigungen und Neueinstellungen angeht. Ziele werden auf einem jährlichen Zieleworkshop erarbeitet. Die Umsetzung und das Realitätsbewusstsein für diese Ziele hapern gewaltig.
Arbeiten auf unterem Ausstattungsniveau. Gerade die Mitarbeiter aus dem Bereich Sales werden spontan umgesetzt, sitzen in einem Großraumbüro an ungeeigneten Schreibtischen eng nebeneinander und haben keinerlei Abgrenzung zu den Kollegen (keine Trennwände o.Ä.). Die Klimasituation ist im Industriegebiet gerade in den Sommermonaten nicht gut zu ertragen. Das marode Gebäude mit teils sanierungsbedürftigem Sanitär- und Küchenbereich gewährleistet auch keinerlei Pausenerholung.
Allerdings sollen zusätzliche Räumlichkeiten zeitnah für eine Entzerrung sorgen.
Rechner und Software sind ebenfalls auf niedrigstem Niveau. Grafiker arbeiten mit herkömmlichen Windows-Betriebssystemen statt mit branchenüblichen Macs.
Es gibt regelmäßige Meetings der einzelnen Teams. Dies ist der einzige Ort, an dem man relevante Neuigkeiten erfährt. Andere Neuigkeiten, die die komplette Firma betreffen, erfährt man nur aus dritter Hand über den Flurfunk.
Zuständigkeiten von wichtigen Arbeitsschnittstellen sind oftmals ungeklärt; man muss sich vieles "zusammensuchen" oder improvisieren. Die Kommunikation ist insgesamt miserabel.
In Sachen Gleichberechtigung hat das Unternehmen klar die Nase vorn. Es arbeiten Leute aus etwa 15 Nationen zusammen; Geschlecht, Religion, Herkunft oder Lebensstil werden dabei nicht bevorzugt oder benachteiligt. Lediglich in Sachen Altersstruktur ist auffällig, dass größtenteils sehr junge und teilweise noch recht unerfahrene Mitarbeiter eingestellt werden. Dies mag mit der geringeren Lohnstruktur zusammenhängen.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Die Arbeitsbelastung allerdings ist enorm. Es gibt kaum einen Kollegen, der keine Überstunden macht. Bei einigen bewegt sich die Arbeitsbelastung am Rande der Gesundheit. Die Arbeit selbst einzuteilen ist aufgrund der recht strikten Terminierung von Veranstaltungen und Abgabeterminen für Drucksachen und Onlinemedien kaum möglich.
Möglichkeit viel zu lernen und sich eine dicke Haut anzuschaffen
Wo soll ich anfangen?
Ich würde dieses Unternehmen als Arbeitgeber niemandem empfehlen, der Wert auf seine seelische Gesundheit legt - der Druck ist sehr groß und das Verhalten den Arbeitnehmern gegenüber ist nach dem Prinzip: jeder ist ersetzbar.
Und die Stellungnahme zur Bewertungen hier - reines Bla-Bla, Papier bzw. Bildschirm ist geduldig.
Bringt etwas mehr Respekt und Vertrauen euren Mitarbeitern gegenüber. Sie brauchen keine Peitsche!
So verdient kununu Geld.