19 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eine Arbeitskultur, die sehr kooperativ geprägt ist
siehe oben.. wer macht genau was...
eine Vision zu erstellen, wofür steht spring Messe mittel und langfristig..
das Jahr 2020 war ein Jahr der Extreme - von 0 auf 100 in die Digitalität..... dh Arbeitsatmosphäre in den virtuellen Räumen - mal besser mal schlechter... aber vieles richtig gemacht
freie Arbeitseinteilung im Homeoffice... noch Fragen?
Gemeinsam ganz viel erreicht: neue Produkte lanciert, eine virtuelle HR Messe für 5 Tage komplett neu konzipiert und erfolgreich umgesetzt.... klar, dass es im Change Prozess Reibungen gibt...
muss man das thematisieren?
die Entscheidungen sind meist klar und nachvollziehbar, jedoch sind die Prozesse optimierbar... wer macht wann was. Und wie häufig redet man in vielleicht zu vielen Meetings darüber
Homeoffice, Arbeiten im Büro, es wird uns freigestellt, wann und wo wir arbeiten wollen. Das Büro hat alle Annehmlichkeiten...
manchmal hätte man etwas mehr kommunizieren können, aber manchmal ist weniger mehr...
im Branchenvergleich
das weibliche Führungsteam lebt Gleichberechtigung
virtuelle Messen, digitale Räume, Websessions.... wir haben "future of work" mitgestaltet....
Weiberwirtschaft und Inkompetenz beenden. schöne neue Arbeitswelt ist geheuchelt. Engländer interessiert nur Money.
Seit Besitzerwechsel nur Weiberwirtschaft und Zickenkrieg, Druck und Stress. Future of Work? Nicht mehr als heiße Luft!
Wenn nichts da ist, wohin soll man dann aufsteigen?
War früher toll,jetzt alle nur noch gefrustet, gestresst und in Panik um den Job.
Unterirdisch! Wer wissen will, wie Female Leadership NICHT geht, ist hier richtig. fachlich und menschlich inkompetent.
Recht modern. Schickes Büro, viel zu groß für knapp 25 Mitarbeiter. Schließung steht immer wieder im Raum.
Welche Kommunikation?
Noch schlechter als der Durchschnitt. Man kommt kaum über die Runden. Überstunden werden erwartet ohne Gegenleistung.
Jede Messe ist immer das gleiche. Finden Besucher und Aussteller auch, deshalb werden es jedes Jahr weniger.
Seit dem GF wechseln ende Januar scheint sich die Denkweise etwas zum Positiven zu wandeln
faire Gehälter zahlen
Mitarbeiter weiterbilden
bessere interne Kommunikation
sehr angespannte Arbeitsatmosphäre
Außen Hui / Innen Pfui
kaum vorhanden
Kenrarbeitszeit zwischen 09:30 und 15:30
Wenn man aber mal um 15:30 Uhr geht wird man direkt gefragt "Hast du Heute einen halben Tag Urlaub?"
kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, lediglich Interne Schulungen (für das Unternehmen kostenfrei)
kaum Aufstiegsmöglichkeiten, einige Kollegen warten seit Monaten auf Beförderungen welche versprochen wurden
viel zu geringes Gehalt für das was verlangt wird
In manchen Teams super, in anderen nicht vorhanden
gibt es kaum welche
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
tolles neues Büro
Läuft alles über den Flurfunk, Kommunikation durch die GF lässt zu wünschen übrig
Moderner Büro, Parkplätze, Standort
Siehe Oben.
Mitarbeiter in der Vordergrund stellen und nicht den Profit.
Für einen Stop okay, Langfristig auf keinen Fall.
Mehr schein als sein.
Soweit ganz okay.
Es wird immer damit gelobt, aber null Umsetzung von Weiterbildungen.
Gehalt ist querbeet sehr wenig sowie ungerechtfertigt verteilt.
Fast papierloses Büro. Keine Mülltrennung.
Teilweise gut, jedoch sehr viele Gruppen.
Es sind zwar ältere Kollegen vorhanden, es werden bevorzugt Azubis und jüngere Eingestellt.
In meisten Fällen gut, Entscheidungen werden unüberlegt und spontan getroffen.
Büro ist Modern, Ergonomisch und jeder hat genug Platz.
Leider ist die Kommunikation Mau. Jeder bleibt im eigenem Team.
Frauen werden bevorzugt behandelt.
Viele Interessante Aufgaben, viel zu viele.
- Tolle Kollegen
- Keine Wertschätzung
- Keine Kommunikation - und wenn dann das Falsche
- Mehr Wertschätzung für ALLE Mitarbeiter
- Manche Führungskräfte sollten sich mal informieren, wie man Mitarbeitern führen und behandeln sollte
- Ideen der Mitarbeiter annehmen und nicht ignorieren
- DIGITALISIERUNG - nicht nur sagen, sondern auch machen
- Surfaces für alle (das ist die falsche Stelle zum Sparen)
- Geld lieber in die Mitarbeiter stecken und nicht in Fahrräder, Grill, Deko oder Hocke(r)
In manchen Abteilungen gut, in anderen eher weniger.
Tolle und schöne Fassade, allerdings steckt nicht viel dahinter.
Kommt auf die persönliche Einstellung an; manche halten die 40 Stunden ein, manche machen Überstande, manche bauen nicht vorhandene Überstunden ab. Während der Messe werden natürlich Überstunden gemacht, aber das bringt die Branche mit sich.
Es wird mit der "spring Academy" geworben, die allerdings nur aus unnötigen Workshops besteht, in die nicht mal alle Abteilungen eingebunden werden.
Langjährige Mitarbeiter haben ein mickriges Gehalt und können auch lange auf eine Gehaltserhöhung warten. Das Geld wird lieder an anderen unnötigen Stellen ausgegeben.
Jobticket wird angeboten.
Die Stimmung unter den meisten Kollegen ist gut, auch privat.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und gewertschätzt. Zumindest von den Mitarbeitern auf gleicher Ebene.
Einer der Vorgesetzten im ganzen Unternehmen ist kompetent, freundlich und respektvoll. Der Rest meistens uninteressiert und kontrollierend.
Neues Büro, in dem die Hälfte nicht funktioniert. Die technische Ausstattung ist in den "wichtigen" Abteilungen gut, in den anderen schrecklich.
Fast nicht vorhanden. Flurfunk klärt auf!
Kaum vorhanden. Die Mitarbeiter, die dreist sind und sich nehmen was sie wollen, bekommen es. Wer es auf korrekte Weise probiert, hat Pech.
Kommt ganz auf die Abteilung an, aber die Aufgaben wiederholen sich jedes Jahr.
Sich selbst total einbringen zu können. Vorschläge werden gehört. Die Kernarbeitszeit ist prima. Firmen Events machen immer Spaß.
Lange Entscheidungswege. Ansprüche und Ziele intern besser miteinander abstimmen für kürzere Korrekturschleifen.
Mehr Marketing Analyse des Marktes und Wünsche/Bedürfniss-Intensität der ZG beachten. Mehr realistische UN Ziele setzen und rechtzeitig kommunizieren.
Interessante Aufgaben.
Menschlich und fachlich sehr wenig qualifizierte Personen in der Führung.
Ein normales Gehalt zahlen, Überstundenausgleich, Mitarbeiter nicht permanent überlasten und die Fluktuatuon senken.
Ohne die Kollegen nicht auszuhalten. Großer Druck, sehr hohe Fluktuation, immer unter Stress.
Unbezahlte Überstunden werden erwartet!!! Ausgleich ist ein witz und auch nicht für jeden möglich.
Oft kann man die versprochenen Fortbildungen aus Zietmangel nicht machen.
Sehr geringe Bezahlung.
Keine Mülltrennung. Viel zu viele Druckerzeugnisse, die weggeschmissen werden.
Ohne den Zusammenhalt würde nicht funktionieren. Gerade in den Messephasen unterstützt man sich sehr. Leider nicht immer hierarchieübergreifend.
Manche Projektleiter sind nett, manche sehr schwierig und stark auf Hierarchien bedacht. Führungsetage fällt Entscheidungen, die keiner nachvollziehen kann und wird oft persönlich ausfallend.
Jedes Jahr fällt im Winter die Heizung aus. Der versprochene Umzug wird dauernd verschoben.
Flurfunk ist das einzige was funktioniert. Mitarbeiter wissen mehr als Führung kommuniziert. Alles wird positiv dargestellt, Zahlen geschönt und das negative verschwiegen.
Man kann man sich viele interessante Aufgaben suchen.
Die Kollegen, die einander unterstützen.
Die Aufgabenvielfalt.
Die Gehälter.
Die fehlende Wertschätzung
Rechtzeitige Kommunikation von wichtigen Veränderungen.
Mit den Mitarbeitern, die gekündigt haben, über die Gründe sprechen - nicht nur zuhören, sondern auch annehmen und daraus lernen.
Man achtet sehr auf ein gutes Image nach außen und innen. Letzteres ist allerdings deutlich schlechter als man es möchte (und wahrscheinlich auch denkt).
Urlaub in den Hochphasen ist nicht gewünscht, was auch vollkommen verständlich ist.
Unverständlich ist jedoch, warum jegliche Überstunden (abgesehen von denen am Wochenende) mit dem Satz "Messe ist Messe" begründet werden und somit nicht ausgeglichen werden können.
Sehr abhängig von der Abteilung/dem Aufgabengebiet. Und dem Typ Mensch, der man ist. Man hat das Gefühl, dass Mitarbeiter, die eher mal Sachen hinnehmen als sie in Frage zu stellen, bessere Aufstiegsmöglichkeiten haben.
Zu wenig Gehalt für zu viel Arbeit (und Verantwortung). Gehaltsverhandlungen sind sehr mühsam und die Angebote weit unter dem, was man verdienen sollte (und möchte).
Zielvereinbarungen sind zu ambitioniert und teilweise kaum bis gar nicht erreichbar - das ist eher demotivierend.
Je nach Team/Abteilung tolle Zusammenarbeit. Man unterstützt sich, wo man kann und lässt die anderen nicht im Regen stehen.
Persönliche Befindlichkeiten sollten (weitestgehend) bei Personalentscheidungen und -gesprächen außen vor gelassen werden. An vielen Stellen werden Veränderungen mit viel Tamtam angekündigt, wo sich so manch einer doch fragt, was daran denn nun wirklich so toll ist. Manchmal hat man das Gefühl, man müsse etwas positives sagen.
Die sanitären Einrichtungen sind stark renovierungsbedürftig!
Einiges erfährt man über den Flurfunk bevor es offiziell gemacht wird. Mitarbeiter, die gekündigt haben, werden i.d.R. darum "gebeten", dies nicht zu kommunizieren.
Erfolge werden gerne kommuniziert, wobei man hier gerne eine Messe ganz besonders in den Vordergrund rückt.
...die Kollegen
...die Messen
...den Parkplatz
...der Umsatzdruck
...Kontaktvorgaben
...absolut keinerlei Wertschätzung dem MA gegenüber
...falsche Selbstwahrnehmung der Firma
Viele Köche verderben den Brei!
Ziele realistisch anpassen!
Das Gebäude befindet sich leider im Hafen in Mannheim. Das bedeutet, dass es nicht sehr viele Möglichkeiten in der Mittagspause gibt. Die Räumlichkeiten selbst sind in Ordnung. Je nachdem in welchem Büro man arbeitet, hat man entweder viele Kollegen im Raum oder wenige. PC´s etc. ausreichend.
Ein eigenes Bild ist mit Sicherheit wichtig. Für mich persönlich war es eine sehr leerreiche und erfüllte Zeit. Empfehlen würde ich dieses Unternehmen niemandem der mir am Herzen liegt.
Es wird eine Vertriebstrainerin gestellt. Auch interne Schulungen finden regelmäßig statt. Duale Studien sind ebenso möglich und werden unterstützt. Leider beziehen sich die meisten Trainings eher auf den Verkaufsgedanken. Das vorhandene Wissen im Fachbereich wird nicht gefördert, auch nicht auf Anfrage.
Obwohl die Mitarbeiter in einem ständigen Konkurrenzkampf sind, ist es doch erstaunlich wie gut der Zusammenhalt ist. Im Großen und Ganzen wir untereinander offen und ehrlich umgegangen. Meine Kollegen waren in der Zeit in der ich Angestellt war, stets mein Halt.
Die Quote der Kollegen über 45+ hält sich in Grenzen. Es wird jeder gleich behandelt.
Wer hier richtig schleimt und die passenden Umsatzahlen mitbringt hat schon gewonnen.
Wie bereits erwähnt, geht hier einiges nur über den Umsatz. Mitarbeiter die sehr viel Umsatz bringen, fügen sich besser in das Unternehmensbild ein. Werden auch bevorzugt behandelt. Dennoch wird hier dem Vertrieb regelmäßig die „offene Tür“ vor der Nase zugeschlagen. Regeln ändern sich, Kapazitäten sind ausgeschöpft, das Produkt lässt zu wünschen übrig aber der Umsatz muss passen. Lebensfremde Zielvorstellungen unterstützen das Ganze. Grundgehälter sind prinzipiell eher niedriger angesetzt.
Es wird niemand diskriminiert, egal wegen was!
Kaltakquise in fast jeder Position. Mit Leistungsdruck. Alles andere ist wichtig aber bringt keinen Umsatz.
Mitarbeiter werden teilweise ausgenutzt und die Arbeit nicht geschätzt. Neue Ideen werden kaum angenommen. Es wird sich zu sehr auf den Erfolg fixiert und nicht auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
Viele Fehler bei dem Austritt in Personalangelegenkeiten - nicht professionell!
Mehr auf die Stimmung und das Wohl der Mitarbeiter achten!
So verdient kununu Geld.