238 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work life balance
The salary is really low compared to the market
The leadership can be improved
The work environment is very good
No clear career path
Well & clear communication
Salary is very low
Von Team zu Team natürlich kleine Unterschiede, jedoch in aller Regel sehr gut und relaxt
Leider eher schwierig, zumindest als Berufseinsteiger*in, durch Sparmaßnahmen und Stellenabbau
Gleitzeit
Top, tarifgebunden
Alle an der Ausbildung beteiligten Ausbilder*innen waren stets unterstützend und hilfsbereit und sehr willkommend. Man muss keine Angst haben, Fragen zu stellen.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden, aber immer abwechslungsreich und interessant (ist natürlich auch abhängig von den eigenen Stärken und Interessen)
Möglichkeit, in alle Abteilungen des Hauses zu schnuppern war wirklich super
Stets respektvoller Umgang in allen Teams, in denen ich arbeiten durfte
Insgesamt sehr gut
Positiv, sobald man erklärt hat, dass der Verlag mit Axel-Springer nichts zu tun hat.
Insgesamt gut, hybrides Arbeiten ist möglich.
Mittel
Für die Branche gut.
Gut
Sehr gut.
Da entsteht schon manchmal der Eindruck, man wolle diese loswerden.
Sehr unterschiedlich, in meinem Fall insgesamt gut.
Insgesamt gut, im Sommer fehlt die Klimaanlage.
Als Betroffene erfährt man meist als Letzte, wenn sich etwas ändert.
Zunehmend weniger interessant, weniger Freiheitsgrade als früher, mehr Bedienen von anonymen Prozessen.
War schon mal besser
Weiterbildung ja, Karriere mit guten Kontakten
In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Standort nicht so dolle
3 Tage Home Office möglich
Sehr guter Vorgesetzter.
Ist nicht sehr gut. Ist wird gerne vieles geheim gehalten
Die Arbeit ist nach 15 Jahren nur noch Standard
Wie? Ich warne jeden ambitionierten Menschen dort anzufangen. Springer ähnelt einem Amt, einer Behörde. Unflexibel, hierarchisch und nach außen politisch korrekt. Während intern alles absolut konservativ und Spießigkeit hoch 10 herrscht.
Naja. Leid verbindet. Aber zu bonden über den ganzen unproduktiven Kram halte ich für ungesund.
Tränen während Meetings bei der Vorgesetzten. Ich war schockiert. Manche Menschen können nicht führen, sondern ihre ursprüngliche Arbeit gut machen. Aus einer Guten Projektmanagerin wird aber nicht unbedingt eine gute Chefin.
Frauen werden als verrückte Hühner bezeichnet. Einfach so. Aber Hauptsache man hat zig „Chapter“. Viel Lärm um nichts.
Man ist ein Rädchen im Betrieb und soll auch nicht mehr sein. Deine Ambition wird früher oder später zu Grabe getragen. Befindlichkeiten wichtiger als Kompetenz.
Fand ich im Kern gut, faulige Stellen gibt's natürlich auch hier. Generell spürbares, teils offensiv vermitteltes Bedeutungsgefälle der einzelnen Bereiche.
Manchem Vorgesetzen (gn) wünsche ich eine Weiterbildung zur Mitarbeitermotivation.
Marken sind bei den Kunden anerkannt, haben aber mit der Konzerndachmarke kaum Berührungspunkte.
Positiv. Es gibt Spitzen, aber kein "150 Prozent ist hier Standard".
Hier wird von den Abteilungen sehr defensiv gehandelt. Auch HR bekleckert sich wirklich nicht mit Ruhm. Schade.
Es gibt einen soliden Einstieg, aber dann wenig Entwicklung.
Sehr verbesserungswürdig...
In den Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus oft noch zu schwach. Berichtslinien und sorgfältig gepflegte Selbstbezogenheit verhindern für mich den hausweiten Austausch.
Es gibt keine Altersdiskriminierung, in ältere Kollegen wird aber kaum mehr investiert.
Je nach Führungskraft; ein Mentoring o.ä. für Führende scheint es nicht zu geben.
Nicht unbedingt inspirierend, das Erotikunternehmen nebenan sorgt immerhin für Lacher. Technik so lala, Tech-Support top. Solide Kantine (auch nach Betreiberwechsel).
War früher schlechter, man müht sich merkbar, auch nach entsprechenden Beschwerden in den MA-Umfragen.
Über die eigene GmbH-Grenze hinweg leider kaum Zusammenarbeit und Austausch im Konzern möglich bzw. gewollt.
Zu wenig Frauen in der Führungsspitze.
Man muss für sich seine Leser lieben lernen, dann passt es. Wer Glamour sucht, sucht besser anderswo.
"Lob" hat noch Luft nach oben
Openness
I can’t complain
Less travel ban. Increase salaries
Umgang
Stärken und Schwächen beachten bei Aufgaben, Wertschätzung etablieren, Feedback ernstnehmen
So verdient kununu Geld.