87 von 239 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Ton, hohe kompetenz
nichts anderes als bei anderen arbeitgebern auch
mehr geld
Dass ich (hoffentlich) bald weg bin.
In allen Bereichen katastrophal. Verlag aus dem letzten Jahrhundert. Man hält an den unmotivierten, unfähigen und intriganten Mitarbeitern, fest.
Da hört keiner darauf.
Arbeiten in internationalen Teams, spannendes Arbeitsfeld, zahlt sehr zuverlässig und pünktlich.
Teils behäbige bürokratische Prozesse. Wenig flexibel.
Interne Bürokratie reduzieren und Software verbessern.
Wenn man eine Affinität zu Wissenschaft hat, bieten sich hier viele spannende Möglichkeiten.
Sozialleistungen
Strategische Ausrichtung (Standortbezogen)
Mehr auf die Basis hören, mehr Personal. Weniger kurzfristige Maßnahen. Marktanalysen. Mehr investieren.
Die Büroräume sind schon etwas in die Jahre gekommen.
War mal gut - inzwischen hört man öfter Beschwerden von außen. Auf Autoren und Leser wird kaum oder nicht eingegangen.
Eher gut als schlecht seit Home-Office an 3 von 5 Tagen möglich ist.
Allein mit Leistung oder konstruktiver Kritik gewinnt man hier nichts. Man muss da schon eher blind applaudieren.
Sehr gute Sozialleistungen. Gehaltserhöhungeb finden eigentlich nicht statt. Wohl dem, der anfangs gut verhandelt.
Ist vorhanden.
Kommt auch hier auf den Bereich an. Innerhalb der eigenen Abteilubg überwiegend gut. Sonst herrscht eher ein Konkurrenzdenken.
Hier wird auf evtl. Defizite eingegangen. Hier ist der Umgang sozial.
In der Abteilung okay - darüber hinaus weniger professionell (Standortbezogen). Unternehmensführung scheint wiederum akzeptabel.
Technisch wird geschaut das alles notwendige vorhanden ist. Dennoch wird eher gespart als investiert. Auf absolute Notwendikeiten wird eingegangen.
Eher schlecht. Kommunikation findet vor Ort nur innerhalb der Abreilung statt. Von Geschaftsführungsseite und von anderen Abteilungen wird man selten bis nicht einbezogen.
Da kann man nicht meckern denke ich. Wobei Frauen inzwischen sogar eher bevorzugt werden. Männer haben eher das Nachsehen.
Eher Masse statt Klasse. Sparprogramme in allen Bereichen.
Hervorzuheben sind der super Umgang der Kollegen und Vorgesetzten miteinander und die flexiblen Arbeitszeiten. Bei Problemen kann man sich immer an den Vorgesetzten wenden und es findet sich eine Lösung
Super Arbeitsathmosphäre, Lob durch Vorgesetzte, sehr guter Zusammenhalt von Kollegen
Perfekt: 36 Std Woche, 30 Tage Urlaub (kann in Rücksprache mit Kollegen jederzeit genommen werden). Auf familiäre Situazion wird Rücksicht genommen
Gehalt ist gut
Der Kollegenzusammenhalt ist super
Die Vorgesetzten erarbeiten gemeinsam die Ziele.
Wöchentliche Meetings finden statt
Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Unternehmen.
Vorgesetzte waren menschlich sehr nett.
Mitarbeiterzufriedenheit wird nicht beachtet. Führungskräfte sind z.T. fachlich gut, können aber nicht gut führen. HR-Abteilung ist eine Katastrophe.
Arbeitnehmer:innen als wichtigsten Teil des Unternehmens betrachten, nicht als Schmarotzer:innen.
An allen Enden Geld einzusparen behindert die Arbeit.
Einzelgängeratmosphäre, stark vom Team/von der Führungsperson abhängig. Viele Lästereien unter den Alteingesessenen.
Das Image ist der große Vorschuss, den der Verlag gegenüber Wettbewerbern hat.
Vollzeit = 36-Stunden-Woche
Kaum Chancen auf Weiterentwicklung/Aufstieg. Ca. 3 Tage Weiterbildung pro Jahr werden jedoch gewährt.
Das Gehalt ist durchschnittlich (Orientierung am Tarifvertrag). Sozialleistungen sind eher dürftig. Es gibt VWL und eine kleine betriebliche Altersvorsorge.
Ist im Verlag kein Thema.
Ältere Kolleg:innen haben die besseren (weil älteren) Verträge, Boni usw.
Stark unterschiedlich. Vorgesetzte sind menschlich sympathisch (einige), aber nicht gut in Mitarbeiterführung geschult.
Durchschnittlich. Remote-Arbeit wird eingeführt, jedoch auf einige feste Wochentage begrenzt.
Wenig Kommunikation von der Führungsebene an die Angestellten. Wenig bis kein teamübergreifender Austausch.
In der Redaktion arbeiten zu einem sehr großen Teil Frauen (ca. 80%). Vorgesetzte sind jedoch zu ca. 90% Männer.
Aufgaben sind Routine. Kein Ausprobieren, kaum Wille zur Veränderung. Auf Weiterentwicklungswünsche wird nicht eingegangen.
Ein Unternehmen, in dem man die Möglichkeit hat, auf sehr internationaler Ebene mit vielen Kollegen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten.
Springer Nature fördert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich weiterentwickeln und Herausforderungen annehmen möchten.
Gleichberechtigung wird als Teil der Unternehmenskultur gelebt.
Eine sehr flexible Arbeitszeiteinteilung ist möglich.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams aber auch innerhalb des Managements ist sehr gut und kollegial.
Es wird auf eine Work-Life-Balance geachtet. Selbstverständlich gibt es auch mal stressigere Zeiten, wobei Vorgesetzte stets um das Wohlbefinden der Mitarbeiter bemüht sind und Ausgleichsmöglichkeiten suchen.
Das Unternehmen bietet sehr viele und unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie z. B. eine eigene E-Learning Plattform mit Kursen zu fast jedem Thema. Weiter ist seit einiger Zeit interne Weiterbildung mehr in den Fokus gerückt, um Mitarbeiter noch besser bei deren Entwicklung zu unterstützen. Die Mitarbeiter, die sich auch weiterentwickeln wollen, erhalten auch die entsprechende Unterstützung.
Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen und den Teams.
Alle Kollegen werden gleichberechtigt behandelt.
Vorgesetzte lassen in der Regel viel "Entscheidungspielraum" und unterstützen die Mitarbeiter in ihrer Entwicklung.
Gute technische Ausstattung und sehr ruhig gelegene Büroräume helfen bei der täglichen Arbeit.
Es gibt regelmäßige Meetings mit den direktem Vorgesetzten. Zusätzlich gibt es mehrmals im Jahr globale Meetings, in denen wichtige Informationen mitgeteilt werden. Allerdings ist die Firma sehr groß und international und nicht alle Änderungen können immer tagesaktuell mitgeteilt werden.
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Nichts
Fügung ohne Konzept, Mobbing von Vorgesetzten und HR schaut zu und macht mit!
HR in Heidelberg austauschen, Management in UK austauschen. Zu viele „ Wasserköpfe“ die keine Strategie haben
Jeder hat Angst was zu sagen
Wird immer schlechter durch chaotische Führung und planlose interne Prozesse
Augenwischerei…das Wort existiert nur auf dem Papier und für das gute Gewissen
Keine Konzepte vorhanden…. ! Online Kurse sind das einzige Tool
Schlechtester Tarifvertrag
Jeder gegen jeden
Ältere werden nicht ersetzt! Viel Querelen untereinander. Personal relativ alt und schon lange dabei
Desinteresse, fern vom täglichen Arbeitsgeschäft.
Altbacken…. Zumindest in Heidelberg!
Es kommt nichts von oben nach unten und wenn dann zu spät
Management gegen den Rest
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und keinerlei Mitspracherecht für Manager
Dass er offen ist, neue Wege zu gehen und alte Strategien zu überdenken
Kannte ich gar nicht, bevor ich hier angefangen habe zu arbeiten.
Wenn man will und das kommuniziert ist viel möglich
Gutes Grundgehalt, viele Benefits, Arbeitgeberfinanzierte Rente, VWL, Boni
Der Verlag tut viel um seinen co2 fußabdruck gen 0 zu bewegen.
Abgesehen von den normalen Differenzen ist der Zusammenhalt 1a. Jeder hilft jedem.
Verständnis, dass zb Computer Kenntnisse oder Sprachkenntnisse nicht bzw kaum vorhanden sind. Fortbildungen sind möglich, werden aber nicht direkt angeboten.
Manchmal etwas grenzüberschreitend. Manchmal meinungslos/gleichgültig. Wenn man etwas möchte muss man dran bleiben.
Man muss die Kommunikation suchen und proaktiv anbieten, dann klappt es prima. Ist man ein eher unkommunikativer Mensch kann es aber sicher schwierig sein, Kontakte zu knüpfen, vorallem seitdem alle im Home Office arbeiten.
Ist bereits sehr vielfältig und tut intern sehr viel dafür, dass wir alle Gleichberechtigung leben
Absolut vielfältiger Bereich für eine administrative Stelle
Gehalt absolut ok, interessante Aufgaben, gute Kantine mit Zuschuss, großzügige Bonusurlaubstage
Unqualifiziertes Führungspersonal, unmögliches Verhalten den MItarbeitern gegenüber, fehlende Wertschätzung.
Der Verlag sollte sich dringend Gedanken über die Besetzung einiger Führungspositionen machen, speziell in den Redaktionen. In den verganenen Jahren haben zahlreiche gute Leute die Flucht ergriffen - man sollte sich mal fragen, warum das wohl so gewesen sein könnte. Andere denken sehr intensiv über einen Wechsel nach. Es gibt tolle Mitarbeiter mit reichlich Potenzial, die von Tag zu Tag unmotivierter werden, weil die Wertschätzung durch die Führungsebene fehlt. Verbesserungsvorschlag: Mitarbeiter fördern statt offen über sie zu lästern ...
Generell ganz in Ordnung, man spürt nur den über Jahre zunehmenden Druck und die immer schlechter werdende Stimmung.
Verliert leider über die Jahre.
Theoretisch beträgt die Arbeitszeit 36 Stunden. Praktisch ist davon nicht viel zu merken. Teilzeitkräfte werden von Vorgesetzten häufig belächelt, obwohl sie genauso viel leisten.
Karrierechancen mäßig, Weiterbildung wird aber immer ermöglicht. Man muss sich allerdings selbst drum kümmern.
Gehalt absolut in Ordnung, Sozialleistungen sehr gut. Das Führen von Gehaltsgesprächen kann man sich aber schenken, hier sind die Vorgesetzten trotz guter Leistung selten zu Zugeständnissen bereit.
Durchschnittlich.
Kollegenzusammenhalt definitiv top. Man leidet gemeinsam, aber bestärkt sich auch gemeinsam und spricht sich Mut zu. Spaß untereinander kommt nicht zu kurz
Man versucht sie, häufig los zu werden bzw. im Rahmen von Umstrukturierungen auf unliebsamen Posten zu parken.
Leider eine absolute Katastrophe. Keinerlei Empathie, keine Motivation, gerne überheblich belächelndes Verhalten, keine Wertschätzung. Dumme Sprüche sind häufig an der Tagesordnung.
Generell ganz ok, es gibt keine Zeiterfassung, dafür aber geschenkte freie Tage zusätzlich zum Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr sowie zu Fasching. 30 Tage Urlaub sind Standard.
Von Vorgesetzten zu Angestellten miserabel. Man bekommt häufig erst Informationen, wenn sie sich schon über den Flurfunk verbreitet haben.
Verhältnis Männer-Frauen ist ausgewogen.
Die Aufgaben sind durchaus interessant und mit etwas Engagement kann man sich auch selbst aktiv in spannenden Projekten platzieren.
So verdient kununu Geld.