48 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einigen Teams nett
Durch home office und flexible Zeiten gut
Gerade unter den seit langer Zeit angestellen recht gut
Findet wenig und nicht immer ehrlich statt
Muss man sich jedenfalls selber suchen, aber leider nicht viel Gestaltungsspielraum
Insgesamt sehr gut
Positiv, sobald man erklärt hat, dass der Verlag mit Axel-Springer nichts zu tun hat.
Insgesamt gut, hybrides Arbeiten ist möglich.
Mittel
Für die Branche gut.
Gut
Sehr gut.
Da entsteht schon manchmal der Eindruck, man wolle diese loswerden.
Sehr unterschiedlich, in meinem Fall insgesamt gut.
Insgesamt gut, im Sommer fehlt die Klimaanlage.
Als Betroffene erfährt man meist als Letzte, wenn sich etwas ändert.
Zunehmend weniger interessant, weniger Freiheitsgrade als früher, mehr Bedienen von anonymen Prozessen.
Wie? Ich warne jeden ambitionierten Menschen dort anzufangen. Springer ähnelt einem Amt, einer Behörde. Unflexibel, hierarchisch und nach außen politisch korrekt. Während intern alles absolut konservativ und Spießigkeit hoch 10 herrscht.
Naja. Leid verbindet. Aber zu bonden über den ganzen unproduktiven Kram halte ich für ungesund.
Tränen während Meetings bei der Vorgesetzten. Ich war schockiert. Manche Menschen können nicht führen, sondern ihre ursprüngliche Arbeit gut machen. Aus einer Guten Projektmanagerin wird aber nicht unbedingt eine gute Chefin.
Frauen werden als verrückte Hühner bezeichnet. Einfach so. Aber Hauptsache man hat zig „Chapter“. Viel Lärm um nichts.
Man ist ein Rädchen im Betrieb und soll auch nicht mehr sein. Deine Ambition wird früher oder später zu Grabe getragen. Befindlichkeiten wichtiger als Kompetenz.
Fand ich im Kern gut, faulige Stellen gibt's natürlich auch hier. Generell spürbares, teils offensiv vermitteltes Bedeutungsgefälle der einzelnen Bereiche.
Manchem Vorgesetzen (gn) wünsche ich eine Weiterbildung zur Mitarbeitermotivation.
Marken sind bei den Kunden anerkannt, haben aber mit der Konzerndachmarke kaum Berührungspunkte.
Positiv. Es gibt Spitzen, aber kein "150 Prozent ist hier Standard".
Hier wird von den Abteilungen sehr defensiv gehandelt. Auch HR bekleckert sich wirklich nicht mit Ruhm. Schade.
Es gibt einen soliden Einstieg, aber dann wenig Entwicklung.
Sehr verbesserungswürdig...
In den Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus oft noch zu schwach. Berichtslinien und sorgfältig gepflegte Selbstbezogenheit verhindern für mich den hausweiten Austausch.
Es gibt keine Altersdiskriminierung, in ältere Kollegen wird aber kaum mehr investiert.
Je nach Führungskraft; ein Mentoring o.ä. für Führende scheint es nicht zu geben.
Nicht unbedingt inspirierend, das Erotikunternehmen nebenan sorgt immerhin für Lacher. Technik so lala, Tech-Support top. Solide Kantine (auch nach Betreiberwechsel).
War früher schlechter, man müht sich merkbar, auch nach entsprechenden Beschwerden in den MA-Umfragen.
Über die eigene GmbH-Grenze hinweg leider kaum Zusammenarbeit und Austausch im Konzern möglich bzw. gewollt.
Zu wenig Frauen in der Führungsspitze.
Man muss für sich seine Leser lieben lernen, dann passt es. Wer Glamour sucht, sucht besser anderswo.
Nichts
Da weiß ca gar nicht wo ich anfangen soll…
Das Onboarding war eine Katastrophe, auch bzgl. des Gehaltes wurde ich veräppelt, seitens HR wurden einige Dinge nicht klar und offen kommuniziert.
Es gibt auch keine gute Arbeitsatmosphäre, wenig Zusammenhalt. Desinteresse seitens der Directors. Als bekannt war, dass ich gekündigt habe, kam niemand aus der Chefetage auf mich zu. Der Fisch stinkt in dem Falle vom Kopf - da sollte sich grundlegend im Unternehmen etwas ändern.
Sich darauf auszuruhen der Marktführer zu sein, finde ich ebenfalls schwierig.
Ich habe mich selten so unwohl bei der Arbeit gefühlt und mich daher schnell nach einem neuen Job umgesehen.
Abzuleiten aus „was ich am AG schlecht finde.
Mieß
Noch gut
Ok da 35 Stunden AZ pro Woche
Nicht vorhanden
Viele alte Kollegen daher wird das Thema sehr berücksichtigt
Unter aller Kanone, es gibt Menschen die sollten kein Personal führen.
Ok
Schlecht. Es gab einen Grillnachmittag und ich wurde schlichtweg vergessen einzuladen, bzw. war es meinem Chef egal, da er nicht vorhatte hinzugehen und dies auch auf mich schloss.
Und das ist nur ein Beispiel.
Ok
Hat mich sehr selbstständig arbeiten lassen
Neue unerprobte Systeme wurden life geschaltet
Weniger neue Systeme in größeren Zeitabständen.
Sehr angenehm
daran kann man selbst arbeiten
Hatte ich nie Probleme
war ok. Ich wollte nicht hoch hinaus.
waren angemessen
Auf die mesietn konnte man sich hundertprozentig verlassen
Diese mussten sich neuen Abläufen unterordnen, ansonsten ok.
War zum Teil etwas führungsschwach
Gab es nichts auszusetzen
Nicht alle AbteilungschefInnen haben informiert, sondern einfach entschieden.
Starke Unzufriedenheit
wird immer schlechter
36,5-Stunden-Woche, penibel Überstunden-Ausgleich, Home-Office möglich
Innerhalb der Ressorts ok, zwischen den Ressorts starke Konkurrenz
Den Alten wird einiges durchgehen gelassen
Die Vorgesetzten sind keine Führungskräfte
Viele Ü50-Kollegen
In unserer Abteilung werkelt jeder vor sich hin. Feedbackkultur Fehlanzeige. Das Management ist sich dessen nicht bewusst. Auf Vorschläge wird mit Vertrösten reagiert. Alles ist noch sehr hierarchisch. Vorgesetzt arbeiten an zu vielen operativen Themen und kümmern sich nicht um ihren eigentlichen Job.
Unternemen ist wenig bekannt
Durch die flexiblen Arbeitszeiten sehr gut.
nach außen ja - jedoch teilweise mehr Schein als Sein. Ständige vermeidbare Dienstreisen mit dem Flugzeug. Keine Investitionen in PV-Anlagen etc.
Durch die vielen verteilten Standorte recht schlecht. Es gibt keine Bürokultur. Es wird nicht mal zum Geburtstag gratuliert.
viele ältere Kollegen an Board
Auf meinen Bereich bezogen sehr ausbaufähig. Es wurde wohl jemand fachlich sehr gutes zum Manager gemacht. Die Person hat aber eigentlich keine Lust darauf und das merkt man auch.
sehr altbacken, nicht standardisiert, für einen höhenverstellbaren Tisch muss man erst ein Attest einreichen
Vom upper Management kommen zahllose eMails und Kommunikationen, die für den eigenen Arbeitsalltag irrelevant sind.
mal so mal so. Aktive Mitarbeiterentwicklung findet aber nicht statt.
The whole manager is really delulu about what is important and what is not working
I guess It will help for my next job to have that on my Cv
3 days HO and 2 office day with the Monday being mandatory
Moving to another department is really hard because It implies increasing your salary and they dont want to pay more
Salary + vacation and Christmas money nothing more+ Rabatt for few stores
Making progress
Your colleagues are the nicest persons ever and you will learn a lot with them
They have experienced everything, they are chill and wont bother you
Depending on the managers, it’s a hit or miss but most of them are old boomers working for the company since 20-30 years so bro have no expectations
The building is literally falling apart . The canteen food is awful but they want us to be there lol. And you can’t use the company’s internet…yes in 2023
Don’t expect to receive answers. Your Whys wont get any answers
Tarif vertrag
New issues come every day so you won’t feel bored
Schöne Büros, wenn auch Großraum. Sehr gute Kantine. Sehr guter Umgang mit Mitarbeitern, die (schwer) erkranken. Relativ flexible Arbeitszeiten. Höhe der Bezahlung für einen Verlag in Ordnung. Gute Sozialleistungen. Tiefgaragenstellplätze können für einen fairen Obolus angemietet werden.
Die Geschäftsleitung hegt ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. "Führen durch Angst" ist leider ein Führungsstil in diesem Haus. Mitarbeiter werden nicht nach objektiven Leistungskriterien beurteilt und bezahlt, sondern nach Launen der Geschäftsleitung. Generell hängt zu Vieles von den Launen der Geschäftsleitung ab. Zu wenig Sachlichkeit und Kommunikation.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Kollegen ist sehr gut. Von oben nach unten allerdings extrem schlecht.
Da immer weniger Mitarbeiter immer mehr leisten sollen und auch sinnvolle Investitionen in die Produkte nicht getätigt werden und da die Frustration unter den Mitarbeitern zunimmt, leidet die Qualität der Produkte und das Image bei den Kunden nimmt ab.
Es besteht generell kein Interesse, Mitarbeiter weiterzuentwickeln und in Mitarbeiter zu investieren.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Allerdings ist aufgrund der Führungskultur die Fluktuation sehr hoch. Viele, teils auch langjährige Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren gekündigt und sind woanders hingegangen.
So verdient kununu Geld.