55 von 241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser Gehalt
Good
Good
Good
Good
Not good
Good
Good
Good
Good
Good
Good
Not good
Good
In einigen Teams nett
Durch home office und flexible Zeiten gut
Gerade unter den seit langer Zeit angestellen recht gut
Findet wenig und nicht immer ehrlich statt
Muss man sich jedenfalls selber suchen, aber leider nicht viel Gestaltungsspielraum
Insgesamt sehr gut
Positiv, sobald man erklärt hat, dass der Verlag mit Axel-Springer nichts zu tun hat.
Insgesamt gut, hybrides Arbeiten ist möglich.
Mittel
Für die Branche gut.
Gut
Sehr gut.
Da entsteht schon manchmal der Eindruck, man wolle diese loswerden.
Sehr unterschiedlich, in meinem Fall insgesamt gut.
Insgesamt gut, im Sommer fehlt die Klimaanlage.
Als Betroffene erfährt man meist als Letzte, wenn sich etwas ändert.
Zunehmend weniger interessant, weniger Freiheitsgrade als früher, mehr Bedienen von anonymen Prozessen.
War schon mal besser
Weiterbildung ja, Karriere mit guten Kontakten
In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Standort nicht so dolle
3 Tage Home Office möglich
Sehr guter Vorgesetzter.
Ist nicht sehr gut. Ist wird gerne vieles geheim gehalten
Die Arbeit ist nach 15 Jahren nur noch Standard
Fand ich im Kern gut, faulige Stellen gibt's natürlich auch hier. Generell spürbares, teils offensiv vermitteltes Bedeutungsgefälle der einzelnen Bereiche.
Manchem Vorgesetzen (gn) wünsche ich eine Weiterbildung zur Mitarbeitermotivation.
Marken sind bei den Kunden anerkannt, haben aber mit der Konzerndachmarke kaum Berührungspunkte.
Positiv. Es gibt Spitzen, aber kein "150 Prozent ist hier Standard".
Hier wird von den Abteilungen sehr defensiv gehandelt. Auch HR bekleckert sich wirklich nicht mit Ruhm. Schade.
Es gibt einen soliden Einstieg, aber dann wenig Entwicklung.
Sehr verbesserungswürdig...
In den Abteilungen sehr gut, aber darüber hinaus oft noch zu schwach. Berichtslinien und sorgfältig gepflegte Selbstbezogenheit verhindern für mich den hausweiten Austausch.
Es gibt keine Altersdiskriminierung, in ältere Kollegen wird aber kaum mehr investiert.
Je nach Führungskraft; ein Mentoring o.ä. für Führende scheint es nicht zu geben.
Nicht unbedingt inspirierend, das Erotikunternehmen nebenan sorgt immerhin für Lacher. Technik so lala, Tech-Support top. Solide Kantine (auch nach Betreiberwechsel).
War früher schlechter, man müht sich merkbar, auch nach entsprechenden Beschwerden in den MA-Umfragen.
Über die eigene GmbH-Grenze hinweg leider kaum Zusammenarbeit und Austausch im Konzern möglich bzw. gewollt.
Zu wenig Frauen in der Führungsspitze.
Man muss für sich seine Leser lieben lernen, dann passt es. Wer Glamour sucht, sucht besser anderswo.
Nichts
Da weiß ca gar nicht wo ich anfangen soll…
Das Onboarding war eine Katastrophe, auch bzgl. des Gehaltes wurde ich veräppelt, seitens HR wurden einige Dinge nicht klar und offen kommuniziert.
Es gibt auch keine gute Arbeitsatmosphäre, wenig Zusammenhalt. Desinteresse seitens der Directors. Als bekannt war, dass ich gekündigt habe, kam niemand aus der Chefetage auf mich zu. Der Fisch stinkt in dem Falle vom Kopf - da sollte sich grundlegend im Unternehmen etwas ändern.
Sich darauf auszuruhen der Marktführer zu sein, finde ich ebenfalls schwierig.
Ich habe mich selten so unwohl bei der Arbeit gefühlt und mich daher schnell nach einem neuen Job umgesehen.
Abzuleiten aus „was ich am AG schlecht finde.
Mieß
Noch gut
Ok da 35 Stunden AZ pro Woche
Nicht vorhanden
Viele alte Kollegen daher wird das Thema sehr berücksichtigt
Unter aller Kanone, es gibt Menschen die sollten kein Personal führen.
Ok
Schlecht. Es gab einen Grillnachmittag und ich wurde schlichtweg vergessen einzuladen, bzw. war es meinem Chef egal, da er nicht vorhatte hinzugehen und dies auch auf mich schloss.
Und das ist nur ein Beispiel.
Ok
Hat mich sehr selbstständig arbeiten lassen
Neue unerprobte Systeme wurden life geschaltet
Weniger neue Systeme in größeren Zeitabständen.
Sehr angenehm
daran kann man selbst arbeiten
Hatte ich nie Probleme
war ok. Ich wollte nicht hoch hinaus.
waren angemessen
Auf die mesietn konnte man sich hundertprozentig verlassen
Diese mussten sich neuen Abläufen unterordnen, ansonsten ok.
War zum Teil etwas führungsschwach
Gab es nichts auszusetzen
Nicht alle AbteilungschefInnen haben informiert, sondern einfach entschieden.
Starke Unzufriedenheit
wird immer schlechter
36,5-Stunden-Woche, penibel Überstunden-Ausgleich, Home-Office möglich
Innerhalb der Ressorts ok, zwischen den Ressorts starke Konkurrenz
Den Alten wird einiges durchgehen gelassen
Die Vorgesetzten sind keine Führungskräfte
Viele Ü50-Kollegen
Führungskräfte wollen Kontrolle und mikromanagen. Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt, bekommt das zu spüren: Kontrollanrufe, zickige Antworten etc.
Offene Kommunikation, Respekt und Empathie gegenüber den Mitarbeitenden ist ein erster Schritt. Zu den Problemen zu stehen und sie nicht den Einzelnen zuzuschieben, ist ein weiterer.
Die Tatsache, dass vieles problematisch verläuft, stärkt den kollegialen Zusammenhalt. Neue Kollegen werden jedoch nicht wirklich in den Kreis der "Alten" aufgenommen und fühlen sich auch nach Jahren noch als die "Neuen". Man fühlt sich sehr als "Arbeitskraft" und nicht als Teil eines größeren Ganzen. Es wird viel erwartet, aber Lob und Interesse bleiben aus.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, aber ohne Vertrauen. Erwünscht ist vor allem eine lange Anwesenheit im Büro. Generell gibt es viele Angebote, die aber an der mangelnden Flexibilität der Führungskräfte scheitern.
Die Vorgesetzten verhalten sich unprofessionell und es mangelt an Führungsqualitäten. Es gibt keine Ziele und keine Struktur. Abteilungen werden nicht vernetzt und Potenziale nicht genutzt, sondern Silodenken gefördert. Es gibt kein Onboarding und somit auch kein Offboarding und kein Interesse an Kündigungsgründen.
Mitarbeitende werden nicht über Vorhaben informiert. Konflikte werden nicht angesprochen oder unter den Tisch gekehrt. Führungskräfte lassen sich ungern in die Karten schauen. Teambesprechungen sind unstrukturiert und unproduktiv gestaltet. Es finden jedoch regelmäßig größere Meetings statt, in denen Updates/Rückblicke präsentiert werden.
Interessant, aber eintönig. Da man durch Druckfristen und schlechte Organisation in einer Art "Teufelskreis" gefangen ist und niemand Luft für Neues hat. Viele Potentiale bleiben auf der Strecke, man braucht einen langen Atem, wenn man etwas verändern will.
So verdient kununu Geld.