13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alle hilfsbereit sind
Pausen Zeiten
Gibt keine
Es war mal richtig gut.....
Keine Wertschätzung, kaum noch Kontakt......
einfach aufwachen und nicht nur von besseren Zeiten träumen. Verlässt sich leider immer auf die falschen Leute. Seit Jahren nur Rückschritt, keine Innovation, kein Plan, keine Ideen. Nur die bessergestellten fühlen sich Pudelwohl und leben dabei auch sehr gut!
gibt es kaum noch
kenne außer den Vorgesetzten keinen Mitarbeiter der noch zufrieden ist
schlecht, seit Jahren kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
sehr viele Schulungen und Zertifikate die einem nichts gebracht haben
im gewerblichen Bereich sehr schlecht. Seit fünf Jahren stehen geblieben
da wird sich Mühe gegeben
gab es mal, ist aber lange her
Respekt und Wertschätzung gleich Null
eine einzige Katastrophe
geht so
nicht da wo es angebracht wäre
im gewerblichen Bereich kaum vorhanden
alles sehr eintönig geworden
Viel Verständnis und die Möglichkeit zum Home Office
Sonderzahlungen die des öfteren gestrichen werden
Ausgleiche finden zur Streichung von Sonderzahlungen.
Regelmäßige, pünktliche Lohnzahlungen
Ungleiche Wertschätzung der Kollegen in den verschiedenen Bereichen
Bessere Kommunikation in allen Bereichen,
Akzeptanz und Förderung von Verbesserungsvorschläge,
Gründung eines Betriebsrates der in Unabhängigkeit gegenüber der Geschäftsleitung steht,
Regelmäßige Lohnangleichungen
Permanenter Personalmangel, schlechte Bezahlung und fehlende Kommunikation wirken sich frustrierend auf die Belegschaft aus
Von Umweltbewusstsein kann keine Rede sein!
Jeder ist sich selbst der nähste beschreibt den Kollegenzusammenhalt am Besten
Langjährige Mitarbeiter sind werden von den neuen, jüngeren Vorgesetzten sogar gemobbt
Technik ist vorhanden aber leider kennen sich nur wenige damit aus
Fehlende Informationen in allen Belangen
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Seit einem Jahrzehnt gab es allerdings keine Lohnerhöhung, zumindest für die körperlich arbeitenden Mitarbeiter
Vorschläge werden abgeschmettert, andere Meinungen in Grund & Boden gestampft
Die Arbeistzeiten sind flexibel
Es ist viel Unruhe im Unternehmen.
Man sollte viel mehr kommunizieren.
Junges, dynamisches und expansives Unternehmen
Verkehrsanbindung, schlechte Grundversorgung, keine Kantine... um sich Mittags zu versorgen muss man mit dem PKW fahren.....
Leider nichts (mehr)!
Es herrscht ein extrem schlechtes Betriebsklima. Der geradezu unwürdige Umgang mit Mitarbeitern ist kaum zu ertragen. Aber: man sagt nichts... in der Hoffnung, dass man nicht der Nächste ist!
Eine anonyme Mitarbeiterbefragung, weil sich namentlich eh keiner äußern würde.
Eine Mitarbeitervertretung, zu der man wirklich vertrauen haben könnte.
Eventuell mal mit Kollegen, die schon lange da sind, die auch die Entwicklung der letzten Jahre verfolgt haben, GESPRÄCHE führen, die diesen Namen auch verdient haben und die vor allem nicht zu Konsequenzen führen, dass man seine Ehrlichkeit bereut (evtl. sogar mit Ehemaligen? Ist wirklich ÜBERALL bekannt, warum jemand gehen musste bzw. "versetzt" wurde?)
Schulungen, für die, die neuerdings am Hebel sitzen, in Sachen Mitarbeiterführung.
Und ganz vielleicht auch ein (wieder) genaueres Hinsehen der "Obersten", was tatsächlich so passiert...
Kann nur schlecht sein bei DEN Bedingungen. Wenn man sieht, wie mit Kollegen verfahren wurde, hält man sich lieber raus, duckt sich weg und hofft, in "nichts rein zu kommen". Nicht, dass man irgendwann auch zu den "ehemaligen" Kollegen gehört.
Hier kann man eigentlich nur noch von atmosphärischen Störungen sprechen!
Das Image könnte kaum schlechter sein.
Intern: nur mit den Kollegen, die man schon ewig kennt und denen man wirklich vertraut, wagt man es noch, sich darüber auszutauschen. Hausintern wird schlecht geredet.
Extern: auch Kunden fällt auf, wie die Stimmung ist. Es werden Stimmen laut, dass ein solches Haus nicht wirklich unterstützt werden sollte und man auch woanders bestellen kann.
Das würde die falschen treffen... wird aber auf lange Sicht wohl so passieren.
Sehr schade.
Wie soll die sogenannte Work-Life-Balance stimmen, wenn man jeden Tag mit ungutem Gefühl verbringt und den Gedanken mit nach Hause nimmt, wen es als nächsten erwischt oder ob man was falsches gesagt hat?
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht mehr. Kann es auch nicht geben, wenn keiner mehr dem anderen traut. Wenn man nicht weiß, was andere woanders erzählen. Das mussten schon einige bitter erleben. Auch das war mal anders.
Hier liegt ein großes Problem des Unternehmens. Es haben nur noch neue, junge Kollegen das Sagen. Erfahrung zählt nicht. Das was für das Haus in vielen Jahren geleistet wurde, schon mal gar nicht! Eine bedauerliche und gefährliche Entwicklung. Der Umgang ist von oben herab und in vielen Punkten unwürdig!
Was soll man zu Vorgesetzten sagen, die ein Klima der Angst fördern? Die das Denunziantentum unterstützen oder gar aktiv einfordern?
Vorgesetzte, die diesen Titel eigentlich gar nicht verdienen. Das war nicht immer so: wirklich Gute und Faire mussten gehen oder wurden "versetzt" (oder darf man hier auch schreiben "kaltgestellt?). Eine neue Garde hat Einzug gehalten; nicht sehr zum Vorteil des Unternehmens. Man fragt sich, ob der "neue" Umgang mit Mitarbeitern (oder denen, die mal Kollegen waren) an allen Stellen bekannt ist.
Zusammengefasst: ist das ein neuer Führungsstil (wobei "Stil" in diesem Zusammenhang das falsche Wort ist) oder einfach schlechte Kinderstube?
Räume etc. okay. Ist aber eher unwichtig, wenn alles andere nicht stimmt. Lieber (wie früher) in einer älteren "Bude" arbeiten, dafür aber gutes Arbeitsklima in kollegialem Umfeld.
Kommunikation geht gegen null!
Was soll man auch kommunizieren, wenn eh immer wieder gilt: es wird gegen dich verwendet.
Wie soll man seine Aufgaben als interessant empfinden, wenn man in einem Klima von Angst arbeitet? Die, die es mal interessant gestaltet haben, sind weg. Neue am Ruder haben dafür gesorgt, dass man seine Aufgaben lediglich noch erledigt, statt sie tatsächlich gerne und auch motiviert zu absolvieren.
Nichts
Grausames Betriebsklima
Die Branche
Die Stimmung
Rollenspiele mit Perspektive Wechsel Betriebsrat gründen
Ein gutes Betriebsklima gibt es schon lange nicht mehr,hier herrscht oben sticht unter
Würde ich nicht empfehlen,
Es wird darauf geachtet das man bei Veranstaltungen außerhalb Fahrgemeinschaften bildet,müll wird getrennt
Er gibt Weiterbildungen die der Arbeitgeber vorschlägt und auch regelmäßig Produkt Schulungen an dem man teilnehmen darf.doch junge Leute können hier auch schnell aufsteigen,gleich nach der Ausbildung in ad oder Produkt Management ist durchaus möglich
Im ad lieber nicht,kann man niemanden mehr trauen,bei Besprechungen traut sich niemand mehr ein Veto zu bringen
Wenig Mitarbeiter die dort den Ruhestand erreichen man baut auf junge Mitarbeiter
Man redet Probleme klein,stellt sie als nichtig oder lächerlich ab,Ziele werden vereinbart,doch meistens nicht zu realisieren,werden hoch angesetzt doch wenn man sie nicht erreicht wird der einzelne ma dafür verantwortlich gemacht.es werden willkürliche Entscheidungen gefällt,leider oft nicht nachvollziehbar warum man mal ja und mal nein sagt bei gleicher Situation
Man bekommt einen Dienstwagen mit der modernsten Technik GPS
Es gibt Besprechungen bzw. Vorträge ein Dialog findet in großen Runden nicht statt,über Zahlen Daten Fakten kann man sich bestens informieren mit verschiedenster Programme die man nutzen kann
Gehälter sind dem Tarif groß und Außenhandel angeglichen
Frauen gibt es nicht in Führungspositionen
Interessante Branche sehr umfangreich,Springer bietet seinen Kunden mehr als einfach nur die Ware,eigenständiges arbeiten ist hier nicht nur möglich sondern auch gewollt
Lange nachgedacht, nix eingefallen. Sorry.
So viel Platz ist hier nicht. Schicke auf Anfrage gerne einen Stick :-)
Was soll man sagen, solange es immer wieder Menschen gibt die das Spiel mitmachen, wird sich nicht viel ändern lassen. Und solange niemand darauf guckt, WIE mit den Leuten umgegangen wird, schon mal gar nicht.
Der Mensch zählt nichts mehr. Wird ersetzt, degradiert... wie es denen, die plötzlich alles besser wissen, gerade in den Kram passt.
Nach außen wäre man so gern der schillernde Stern, -Intern: man geht auch wieder gern... wenn man denn die Möglichkeit hat.
Überstunden werden erwartet... dürfen aber nicht geschrieben werden.
Ausgleiche für Wochenende, z.B. Messen, nicht 1:1, dafür aber an vorgeschriebenen Tagen. Toll!
Alle, die sich lange kennen, halten halbwegs zusammen. Sonst viel Misstrauen.
Unter aller Kanone.
Die Führungsebene blickt aus einer schwindelerregenden Höhe auf ihre untergebenen nieder. Gerade aus dieser Höhe ist es nicht verwunderlich dass diese mit Füßen getreten werden. Es ist nicht möglich, herablassender mit seinen Mitarbeitern um zu gehen.
Mit Unwahrheiten und Unterstellungen kriegt man Leute raus oder still.
Kommunikation bedeutet hier, dass man sich Flurpropaganda zutragen lässt. Oder noch schlimmer: Kollegen anstiftet, irgendwas Negatives über andere zu sagen.
Kommunikation heißt hier nur noch sich was zutragen lassen. Alles andere hat sich erledigt... Vorschläge nimmt sich eh keiner an. Im Gegenteil: will auch keiner mehr, dann kommt man auch nicht in die Schusslinie.
Für die Erwartungen, die an alle Kollegen gestellt werden, ganz schlecht.
So verdient kununu Geld.