2 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Springest haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Springest haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
Sehr liebe Kollegen und tolle Atmosphäre. Sogar in Corona-Zeit wurden Online-Check-Ins durchgeführt, um mit den Kollegen bisschen zu quatschen und Ideen auszutauschen. Als Werkstudentin wurde ich immer respektvoll behandelt und meine Ideen und Kommentare wurden genau so wie die von den Vollzeitangestellten gezählt und geschätzt. Ich liebe es, dass alle quirks and perks von den Menschen bei Springest akzeptiert werden und das man sich selber sein kann.
Im Sommer wurde ein 6h day working experiment durchgeführt. Ich fand es cool daran teilzunehmen und außerdem kann man sehen, dass es dem Unternehmen wichtig ist, wie es uns auf der persönlichen Ebene geht.
Mir wurden paar Weiterbildungskurse bezahlt, was echt super wahr! Außerdem konnte man ständig was von den anderen Rollen lernen, wenn man Interesse hat :)
Als Werkstudentin habe ich einen fairen Lohn bekommen und dafür bin ich dankbar, weil es für mich, als Person, die sich selber finanziert, viele Sorgen während des Studiums weggenommen hat.
Das Team in Berlin ist echt super! Alle sind sehr lieb und hilfsbereit.
Das Unternehmen ist auf der Holokratie basiert und ich muss sagen, bei Springest funktioniert es echt gut! Ich liebte die Freiheit, die mir gegeben worden ist und konnte viele tolle Projekte mithilfe meiner Kollegen verwirklichen.
Die Kommunikation ist echt super! Man kann alles ansprechen, was einem auf dem Herzen liegt sowohl auf der professionellen als auch auf der persönlichen Ebene.
Bei Springest ist jeder unabhängig von Alter, Sexualität, Religion und Geschlecht willkommen und das liebe ich!
Als Werkstudentin habe ich auch auf jeden Fall viele administrative Aufgaben gemacht, die nicht so kreativ waren. Aber außerdem konnte ich mir paar Rollen aussuchen, die für mich interessant waren. Bei den Rollen wurde mir vieles beigebracht und die waren schon viel komplexer und kreativer.
Familiär und offen.
Jeden Tag eine gemeinsame Mittagspause unterstützen den Teamzusammenhalt.
Im Prinzip ist jeder sein eigener Chef. Es wird in gemeinsamen Meetings dem ganzen Team reported und nicht einem einzelnen Vorgesetzten. Das Team stellt dann Fragen, gibt Feedback oder Vorschläge. Gemeinsam kann man das weitere Vorgehen entscheiden.
Sehr transparent. Keine Entscheidungen hinter verschlossenen Türen.
Das ist wohl Geschmackssache und kommt natürlich auch auf den Aufgabenbereich an. Durch die freie und selbstständige Arbeitsweise, fällt es aber nicht schwer sich auch für weniger spannende Aufgaben zu motivieren.