10 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird, sowie das insgesamt gute Gehalt sind klare Pluspunkte. Allerdings kann ein kleineres Unternehmen naturgemäß nicht alle Vorteile bieten, die ein großer Konzern mitbringt.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Herausforderungen – doch es wird aktiv daran gearbeitet, diese zu verbessern.
Sehr angenehm! Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die häufig im Homeoffice arbeiten, aber ebenso viele, die regelmäßig im Büro anzutreffen sind. Für beide Arbeitsmodelle wird viel geboten.
Die Kundinnen und Kunden schätzen unsere Kompetenzen sehr, und das Unternehmen genießt dementsprechend einen guten Ruf.
Durch die Gleitzeitregelung und das große Vertrauen der Führungskräfte wird einem viel ermöglicht. Manche Kolleginnen und Kollegen starten früher in den Tag, andere beginnen später – jeder kann seinen Arbeitsrhythmus flexibel gestalten.
Einige Teams organisieren eigene Weiterentwicklungsrunden und tauschen sich regelmäßig fachlich aus. Klassische Weiterbildungsangebote, wie man sie aus größeren Unternehmen kennt, sind allerdings nicht in gleichem Umfang vorhanden.
Das Gehalt liegt mittlerweile im Durchschnitt, und grundsätzlich wird darauf geachtet, dass alle fair entlohnt werden. In manchen Fällen verdienen neue Kolleginnen und Kollegen jedoch etwas mehr als langjährige Mitarbeitende – hier wäre ein etwas sensibleres Vorgehen seitens der Führungsebene wünschenswert. Dennoch handelt es sich nicht um gravierende Unterschiede. Die Gewinnbeteiligung kann – je nach Geschäftsjahr – ebenfalls sehr attraktiv ausfallen. Es gibt BaV und vieles mehr ...
Die Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice und die, die häufig im Büro arbeiten, halten gut zusammen. Bei regelmäßigen Meetings und Firmenversammlungen kommt man zusammen und hat die Gelegenheit, sich mit allen auszutauschen. Der Zusammenhalt ist wirklich angenehm!
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt und bringen wertvolle Erfahrung ins Team ein.
Ich persönlich nehme bei den Führungskräften ein hohes Maß an Kompetenz wahr. Selbst in schwierigen Zeiten wird strukturiert und zielgerichtet gearbeitet – es gab weder Kurzarbeit noch umfangreiche Entlassungen. Und selbst wenn man sich einmal von Kolleginnen oder Kollegen trennen muss, wird alles daran gesetzt, den Abschied fair und wertschätzend zu gestalten.
Wenn man etwas benötigt, wird einem in der Regel unkompliziert weitergeholfen.
Auch bei Meinungsverschiedenheiten wird stets sachlich diskutiert – und in der Regel findet sich immer eine gemeinsame Lösung. Der Austausch erfolgt immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben und aktiv gelebt.
Je nach Team sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend, da oft direkt mit Kundinnen und Kunden zusammengearbeitet wird. Auch teamübergreifend gibt es Projekte, die fachlich wie persönlich sehr interessant sein können.
Was ich an der SQL gut finde, ist das moderne Arbeitsumfeld und die hohe Flexibilität, die viel Eigenverantwortung ermöglicht. Man arbeitet mit den Kolleginnen auf Augenhöhe. Die Freiräume erlauben es, viel Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Zudem gab es bei der Arbeit immer spannende Aufgaben, die Spaß gemacht haben. Man bekommt durch den Job einen Einblick in viele andere Unternehmen ‚von innen‘.
Direkt schlecht fand ich nur ganz wenige Dinge. In der wirtschaftlichen Schnelllebigkeit braucht es einfach manchmal harte Entscheidungen. Einige Neubesetzungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Leider hat sich der Vibe intern von einem coolen Startup hin zu einem normalen Mittelständler entwickelt. Ich bin aus freien Stücken gegangen, weil ich einfach noch etwas anderes machen wollte.
Locker, professionell und auf Augenhöhe.
Vielleicht sollte man wirklich mal über einen anderen Namen nachdenken. SQL wirkt sehr staubig was nicht wirklich die internen Prozesse widerspiegelt
Man kann sich alles so einrichten, wie es zum privaten Leben passt. Mitarbeitende arbeiten selbstverantwortlich.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Wenn man klar darlegen kann, warum eine Gehaltserhöhung gerechtfertigt ist, findet man Gehör und es wird versucht es möglich zu machen.
In Summe war es sehr gut. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass einige Kollegen, die schon länger dabei waren, sich aktiv gegen Veränderungen stellten und Entscheidungen intern ohne konkreten Grund schlecht reden.
Ich kann die negativen Bewertungen nicht wirklich nachvollziehen. Egal ob bei Zustimmung oder Ablehnung, die Tür stand immer offen und die Gründe von Entscheidungen wurden erläutert. Es gibt auch eine ‚Offene Stunde‘ mit der Geschäftsführung. Größere und wichtige Entscheidungen wurden nicht lange hinausgezögert. Im Vergleich zu anderen Unternehmen bin ich sehr zufrieden. Die direkten Vorgesetzten achten auf einen und verfügen sowohl über fachliche als auch über menschliche Kompetenz.
Man hat helle und geräumige Büros mit Blick in den Garten. Lage ist top.
Viele Events wie „PizzaNews“, bei denen über Neuigkeiten informiert wird, interner Newsletter etc. Manchmal entstehen jedoch unglücklicherweise Gerüchte.
Typisch Mittelstand. Man kann total vielfältig und spannende Aufgaben haben. Gleichzeitig muss man sich auch um kleinere Dinge selbst kümmern.
Die Kollegen und das Miteinander sind super.
Die Führung und deren Vorgehen.
Ich bitte die Chefs eindringlich darum, sich mit Führungskompetenzen auseinanderzusetzen um für weniger Unruhe und eine klarere Linie zu sorgen. Pläne und Ideen dürfen nicht immer wieder über den Haufen geworfen werden, so lässt sich nie einschätzen, ob diese fruchten. Und es verschleißt die Kräfte der Mitarbeitenden. Ich hätte mir vor allem einen professionelleren Umgang und mehr Übernahme von Verantwortung ggü. der Mitarbeitenden gewünscht, auch mehr Vertrauen in das Können der Mitarbeitenden. Der Buschfunk funktioniert auch deswegen so super, weil Informationen teilweise verdreht oder zurückgehalten werden. Gern wird auch mal nach "einem Sündenbock" gesucht, welcher für Probleme herhalten soll. Das ist peinlich und nicht zeitgemäß.
Zudem sollte den einzelnen Mitarbeitenden mehr Vertrauen geschenkt werden, dies habe ich in unserem Team nicht gesehen. Neue Maßnahmen wurden immer direkt auf ihren "Erfolg" überprüft, Kennzahlen wurden von Seiten der Führung utopisch hoch angesetzt, sodass wir diese unter einem laufenden Change und großen (teilweise internen) Projekten in unserem Team niemals hätten erreichen können. Leider haben wir die Fehler teilweise bei uns gesucht, was unserem Selbstvertrauen und unserer Motivation echt den Garaus gemacht hat.
In dieser Firma arbeiten so viele unglaublich talentierte Menschen, daraus lässt sich viel machen - wenn diese endlich mal inspiriert und motiviert statt kontrolliert und teilweise sabotiert werden.
Wertschätzung und gekonnte Kritik von Seiten der Führung waren leider nicht gegeben. Dies hat für Unsicherheit und ein schlechtes Betriebsklima gesorgt. Die Arbeit im Team war jedoch mehr als angenehm und von einer guten, wertschätzenden Atmosphäre geprägt.
Leider denke ich, dass das Image der Firma unter den vielen Kündigungen der letzten anderthalb Jahre und des vielen Hin und Hers in der Ausrichtung leidet.
In meinem Team wurde uns die komplette Freiheit gegeben, wie wir wann und von wo arbeiten. Auch längerer Urlaub war möglich. Auf Familie und Co konnte so ausreichend Rücksicht genommen werden.
Ein Wechsel in andere Positionen/Ausbau der Position war möglich, das Angebot für Weiterbildungen war auch da.
Mein Gehalt war, nach einigen Anpassungen, gut. Musste aber auch erst explizit angebracht werden, nachdem wir im Team Transparenz dazu geschaffen haben.
Das Bewusstsein einzelner Mitarbeitenden für die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit ist super. Leider fehlt es an einer klaren Verankerung in der Unternehmensstrategie und an der Freigabe von Ressourcen für dieses Thema.
Meinen Kolleginnen und Kollegen waren super! Sehr talentiert, offen und emphatisch im Miteinander. Wissensaustausch inklusive. Es konnte stets über alles geredet werden um gemeinsam Lösungen zu finden. Lediglich mit der Führung gab es für mich Probleme & Unstimmigkeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen kam mir von Seiten der anderen Mitarbeitenden stets fair und freundlich vor. Es gibt auch einige ältere Kollegen, die trotz Rentenalter noch mitwirken - in den Abteilungen sowie im Aufsichtsrat.
Leider sehe ich bei der Führung keine Führungskompetenzen. Es wurde stets über eine offene Feedbackkultur gesprochen, davon, dass die Tür stets offen steht. In der Realität sah dies jedoch anders aus. Denn sobald die Führung sachlich kritisiert wurde, kippte die Stimmung. Wir im Team hatten ein größeres Problem mit der Führung, welches eskaliert ist und zu einem Konflikt zwischen uns uns der Teamleitung verdreht wurde - was bis zu diesem Punkt nicht der Fall war. Wir haben auf Bitte der Chefs ausführlich Feedback zu unseren Erwartungen an sie gegeben, darauf leider nie Feedback erhalten. Dieses Thema wurde totgeschwiegen. Und das, obwohl vor der versammelten Mannschaft schon im vorletzten Jahr angekündigt wurde, dass mit einem Coach daran gearbeitet werden soll (wozu es nicht kam). Da sich der Konflikt immer weiter zugespitzt hat und ich mich mehr als missverstanden gefühlt habe, habe ich schließlich gekündigt. Damit alles Geschehene noch einmal besprochen werden kann, habe ich daraufhin ein Termin für eine Aussprache eingestellt, woran einer der Chefs dann nicht teilnehmen wollte - unter absurder Begründung. Eine Verabschiedung gab es auch nicht. Absolutes No-Go ...
Die Räumlichkeiten waren okay, die Technik super. In einigen Büros ist es jedoch im Sommer sehr warm.
Die Kommunikation in meinem Team war super, zwischen der Führung und den Mitarbeitenden waren viele Prozesse und Veränderungen leider nicht transparent genug. Eine zusätzliche Hierarchieebene (Teamleitung), welche unsere Anliegen an die Führung weitergeben sollte, hat die Kommunikation leider weiter verschlechtert und unser Team etwas zerissen. Einige Mitarbeitende haben die Führung mehrfach auf die schlechte Kommunikation hingewiesen und sogar unterstützt, damit es besser wird - was nicht deren Aufgabe war.
Mir fehlte es an einem Händchen für sensible Themen, wie Gleichberechtigung über die Hierarchieebenen hinweg. Das Thema Gehalt war auch ein Thema, welches für mich klar in diesen Bereich fällt.
In meinem Arbeitsbereich konnte ich mich in Abstimmung mit meinem Team austoben und auch Veränderungen anstoßen.
Sehr moderne Arbeitskultur, Home Office, viele Freiheiten.
Besser geht's nicht
Eher mittelmäßig. Nicht schlecht, nicht besonders gut
Top
Top
Es ist viel im Wandel und man such kontinuierlich nach Verbesserungen.
Dadurch, dass viel im Wandel ist, kommt auch einiges an Unruhe ins Unternehmen. Das ist im gut gefüllten Alltagsgeschäft teilweise anstrengend.
offener Umgang miteinander, mit viel Humor und auf Augenhöhe; Es gibt aber immer sehr viel zu tun - die Arbeitslast dürfte gern auch etwas geringer sein
jeder kann sich seine Arbeitszeit so einteilen, wie es in den individuellen Tagesablauf passt. Es gibt aber immer viel zu tun, also muss man selbst dafür sorgen, sich seine Freizeit auch zu nehmen. Generell wird es begrüßt und auch von der Führungsebene vorgelebt, sich seine Freiräume für Freizeit/Familie zu nehmen.
Weiterbildungen können beantragt werden und werden meistens auch bewilligt, wenn sie zur Unternehmensentwicklung passen. Karrierechancen gibt es nicht viele - bei einer flachen Hierarchie kann man eben auch schlecht aufsteigen.
Das Gehalt ist für einen Mittelständler ganz gut, es gibt aber nicht allzuviele Extraleistungen/Zuschüsse
man hilft sich gegenseitig und unternimmt auch außerhalb der Arbeit etwas zusammen
Die Hierarchie ist flach. Die Führung erfolgt auf Augenhöhe und es gibt Versuche in Richtung selbstorganisierter Teams. Manchmal fehlt aber die Nachvollziehbarkeit gewisser Entscheidungen (siehe Punkt "es wird an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet).
Das Gebäude und die Einrichtung sind ein bisschen in die Jahre gekommen. Es wird aber viel getan, um das beste draus zu machen.
Generell erfoglen regelmäßige Info-Veranstaltungen wie Firmenversammlungen etc. Es wird daran gearbeitet, die interne Kommunikation zu verbessern und mehr Transparenz herzustellen. Es fehlt aber noch die Balance zwischen zu vielen Details bei manchen Themen und fehlenden Hintergründen an anderen Stellen.
+ flexible Arbeitszeiten
+ relativ Zentral
- Personal Politik
Es herrscht eine Duz-Kultur.
Das Verhalten variiert sehr stark je nach Projektteam. Lockerer Umgang auch zu Vorgesetzten.
Hinter vorgehaltener Hand wird gelästert...
Überlastete Mitarbeiter geben gerne Arbeit ab, das wird als Einarbeitung angesehen.
Dabei merkt man schnell das es ohne Überstunden nicht geht.
Teilweise sind Mittagspausen: mit Brötchen am PC arbeiten.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Gemeinsames Mittagessen und Geburstagsrunden sind üblich.
Es gibt viel Kollegen die sind gleich aber einige sind auch gleicher.
Ältere und Behinderte werden mit offenen Armen empfangen.
Sie reden viel.
Hinweise und Ideen werden zwar gehört, scheinen aber unerwünscht und Probleme werden auf die lange Bank geschoben.
Es wird viel versprochen.
Es werden regelmäßig Meetings gehalten.
Es gibt ein interes Wicki, Protokolle etc. und intere News, da wird sehr viel Energie reingesteckt.
Es gibt Kollegen der 1. Klasse und der 2. Klasse.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, neue Ideen sind unerwünscht.
Mit zwei kleinen Abstrichen eine wirklich coole und vor allem offene Mannschaft; alle auf Augenhöhe vom Studenten bis zum Vorstand, sehr hilfsbereit!
Wächst zunehmend; regional und in Nischen schon bekannt; hier ist aber sicher noch Entwicklungspotential
Alles was man sich wünschen kann; es gibt viel zu tun aber auch immer Möglichkeiten und Chancen Ausgleich zu bekommen; eben keine Hängematte sondern eine Waage (Balance)
wenn man selber einen Plan hat und dieser auch zur Strategie der Unternehmung passt, dann gibt es keine Grenzen; Entwicklungsperspektiven und -Wege können noch klarer aufgezeigt werden
Hier sind die Entwicklungen im Rahmen der Möglichkeiten; Stabilität / Kontinuität / Gerechtigkeit ging hier vor Spitzenverdienst; hier ist noch Potential
von Anfang 20 bis Ende 70 alles dabei und jeder voll integriert
sehr gut
schon ganz gut; wird immer besser; für manches muss man noch etwas nerven, dann wird immer eine Lösung gefunden; solide bis modern
Deutliche Weiterentwicklung in der Kommunikation: regelmäßige Meetings zu aktuellen Themen / Strategie; relevante Informationen strukturiert und regelmäßig im internen Wiki; inzwischen mehr als zeitgemäß
Entwickelt sich weiter; gibt noch einige alternde Technologien aber auch zunehmend genug sehr modernes
Kleine Teams, sehr gutes Firmenklima, ausgesprochen nette Kollegen, fachlich interessante Projekte.
Technische Infrastruktur veraltet, Probleme werden zu lange liegen gelassen oder ignoriert, unterdurchschnittliches Gehaltsniveau, schlechte Entwicklungsmöglichkeiten
Verbesserte Problemlösung und schnellere Entscheidungen, Erhöhung des Gehaltsniveaus, stärkere Mitarbeiterbindung
Variiert je nach Projektteam. Grundsätzlich besteht jedoch ein offenes und ehrliches Betriebsklima.
Ruf ist neutral bis gut. Image könnte etwas aufpoliert werden.
Ausgezeichnete Work-Life-Balance. Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, auch Home-Office ist möglich. Urlaub kann je nach Projektsituation kurzfristig beantragt werden.
Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten auch nach langer Firmenzugehörigkeit. Schulungen werden kaum angeboten, oft ist Selbststudium gefragt. Aufstiegschancen stark begrenzt.
Junges, dynamisches Team, mit dem es immer Spaß gemacht hat, Projekte zu realisieren.
Sehr gute Integration der älteren Kollegen, so dass diese sich stets wohlfühlen und auch gern mit jungen Kollegen zusammenarbeiten.
Haben immer ein offenes Ohr für Probleme oder Wünsche, allerdings lässt die Lösung oft lange auf sich warten.
Gebäude und Räume müssen dringend saniert bzw. renoviert werden, Einrichtung nicht mehr zeitgemäß. Technische Ausstattung variiert stark zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen und ist oft veraltet.
Könnte an einigen Stellen verbessert werden. Wünschenswert wäre die direktere Ansprache von Problemen oder auch Lob.
Gehaltsentwicklung nach mehrjähriger Berufserfahrung leider enttäuschend. Es existieren allerdings Sozialleistungen wie z. B. die Kinderzulage oder VWL.
Keine Probleme bekannt.
Arbeitsintensität leider schwankend. Man hat so kaum Einfluss auf die Arbeitsabläufe und die zugeteilten Projekte.
Die SQL Projekt AG als Arbeitgeber ist absolut familienfreundlich und hat stets ein offenes Ohr für die Probleme und Belange der Mitarbeiter. Man hat als Mitarbeiter das Gefühl, dass der eigene Arbeitsplatz sicher ist und dass die geleistete Arbeit geschätzt wird.
Manchmal wünscht man sich schnellere Entscheidungen und unkomplizierte Lösungen.
Manche Probleme werden leider nur schleppend angegangen oder "ausgegessen". Hier sehe ich noch Verbesserungpotential.
Die Kollegen verstehen sich gut und auch die Frühstücks- und Mittagsrunden tragen dazu bei, dass das Team zusammenwächst.
Spontaner Urlaub oder auch private Arzttermine oder ähnliches sind, nach kurzer Rücksprache, kein Problem. Auch auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen. Top!
Das Gehalt ist ok. Neben dem Grundgehalt wird den Mitarbeitern auch einiges geboten (Jobticket, Kinderkrippen- und Kindergartenzuschuss, VWL, betriebliche Altersvorsorge,...)
Da gibts Nichts zu meckern. Freundliche, hilfsbereite und dynamische Truppe. :-)
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt und auch prima in die jungen Teams integriert.
Das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorstand ist sehr gut. Man trifft immer auf ein offenes Ohr und kann auch "zwischendurch" mal seine Fragen los werden. Das ist nicht in jeder Firma so.
Die technische Ausstattung ist absolut ausreichend. Nur das Firmengebäude bräuchte mal wieder etwas Zuwendung und bissel Farbe.
Die Arbeit macht Spaß, ist abwechslungsreich und ausfüllend. Und wenns doch mal zu viel wird, springen die Kollegen mit ein und helfen einander.
Mitarbeiter stärker fördern
Die Atmosphäre im Unternehmen ist gut. Der Umgang ist sehr locker und es herrscht eine Duz-Kultur.
Urlaub ist auch kurzfristig, nach Absprache, möglich. Work-Life-Balance ist top!
Weiterbildungen sollten stärker gefördert werden.
Die Kollegen sind top! Es herrscht ein freundlichen mit- und nicht gegeneinander. Wenn man Hilfe braucht, unterstützen die Kollegen einen sehr gerne.
Sehr guter Umgang mit Kollegen 45+.
Das Verhalten der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitern ist sehr gut. Man wird ernst genommen und kann Gespräche auf gleicher Augenhöhe führen.
Die Technikausstattung ist i.O., allerdings hat das Gebäude die besten Jahre hinter sich.
Gehälter liegen etwas unter dem Durchschnitt.
So verdient kununu Geld.