132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
jedes jahr gibt es 1-2% Prozent Lohnsteigerung, dadurch haben uns andere Branchen mittlerweile überholt, die 6-11% Gehaltssteigerung raushandeln im Konzern und ohne uns könnte heute keiner mehr arbeiten bzw. ohne die IT
durchweg positiv
Möglichkeit der Weiterbildung wird angeboten
leistungsgerechte Entlohnung
von Jung bis Alt guter Zusammenhalt
geschätzter Umgang
respektvoll und wertschätzend
im Büro erhält man alles, was man für seine Arbeit benötigt + die Möglichkeit von Mobilen Arbeiten
regelmäßige Informationen und Newsletter
vielseitig
Das soziale Engagement: es werden z.B. auch scherbehinderte AN und ehemalige TN der beruflichen Rehabilitation eingestellt. Positiv finde ich auch, dass (zumindest) auf Führungsebene auf Coaching & Weiterentwicklungsprozesse, auf Reflexion und Veränderung gebaut wird. Es wäre prima, wenn sich das irgendwann zeitnah auch auf die "unteren Ebenen" auswirken würde.
Es herrschte bei vielen MA Frust und Resignation, was sich entsprechend negativ auf das Betriebsklima auswirkte. Möglicherweise hat sich das mittlerweile positiv verändert, die Anfänge von Veränderungsprozessen bekam ich noch mit. Manche Vorgesetzte üben Druck aus: ich selbst habe
nüchtern betrachtet: wegen eines Krankheits-Symptoms)
völlig unvermutet in den Krankenstand hinein eine Abmahnung erhalten;'
und das an einem Punkt, an dem ein Gespräch & miteinander reden aus meiner Sicht auch völlig ausgereicht hätte; ggfs. wäre meine Entscheidung zu wechseln dann doch nochmal anders ausgefallen.
Einige der Führungskräfte haben selbst resigniert und sind tendenziell gleichgültig unterwegs. Naturgemäß landet das alles dann, mehr oder weniger ungefiltert, auf den Rücken derjenigen, die im Getriebe des Konzerns "die kleineren Rädchen" sind. Aus meiner Sicht steht die SRH, zumindest auf Ebene der "kleinen Rädchen" = Mitarbeitende der Sachbearbeitung, leider nicht für die eigenen Werte ein. Davon bin ich ehrlich gesagt auf mehreren Ebenen enttäuscht, da ich mich der SRH (eigentlich) verbunden fühle und aus meiner Sicht: loyal und zudem beständig & zuverlässig in meiner Arbeit war. Wenn im Laufe der Zeit aus 3 Arbeitsschwerpunkten 9 Arbeitsschwerpunkte werden bei gleichbleibender Zeit (so wie mir das geschah): bleiben naturgemäß Aufgaben unbearbeitet, weil es schlicht zeitlich wie kräftemäßig unmöglich ist alles zu wuppen; und mein Beispiel ist da leider keine Ausnahme.
Die Kommunikation ist seit ich die SRH kenne (das ist seit 2019) in allen Gesellschaften, die ich bisher kennenlernte, ein großer Schwachpunkt und der Infofluss ist meistens "ein krankes Kind". Daran und auch auf regelmäßige "Blickwinkelwechsel" sollte meiner Ansicht nach vermehrt Augenmerk gelegt werden. Ein Betrieb besteht nicht nur aus "der Führung".
Teilweise hatte ich nüchtern betrachtet Pech. Eine direkte Kollegin war frustriert und aus meiner Sicht an keiner Zusammenarbeit mit mir interessiert. Es gab einen Vorgesetztenwechsel, der zuerst positiv auf mich wirkte, Durch Langzeiterkrankung und Wechsel wurden Aufgaben an die verbliebenen MA umverteilt. Es gab keine Pausenkultur & keine Fehlerkultur.
Marketing: läuft. Die SRH hat sich ein gutes Image aufgebaut und hat extern i.d.R. einen guten Ruf
Durch die Überforderungssituation und die psychische Belastung durch das negative Betriebsklima wurden die Vorteile der Gleitzeit überschattet.
Auf anderen Hierachie-Ebenen mag das anders sein, in der Sachbearbeitung gibt es wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten und auch keine Weiterbildungsangebote von Seiten des AG
Die Sachbearbeitung wird ausreichend/ marktüblich, aber nicht gerade üppig vergütet
In der eigenen Abteilung: keiner (außer unter den Führungskräften). Abteilungsübergreifend gab es in der YSG einen guten bis sehr guten Kollegenzusammenhalt.
Ältere MA wurden behandelt wie jüngere MA
Schwieriges Thema. Ich persönlich habe zum einen von Seiten der Geschäftsbereichsleitung zunehmenden Druck und auch mehrfach Verhalten erlebt; der stellvertretende Geschäftsbereichsleiter war für mich recht unnahbar und auf einer Art "Gleichgültigkeitsinsel".
Die SRH bietet in der Sachbearbeitung oder Verwaltung oft (mindestens) "5-in-1 oder "6-in-1 Stellen" an, d.h. Stellen mit vielen verschiedenen Aufgaben, Schwerpunkten und Zuständigkeiten; das ist meiner Meinung nach von Anfang an "recht sportlich" in der Einarbeitung und Bearbeitung und es bleibt sehr herausfordernd; je nach direktem Vorgesetzten (und deren/ dessen Persönlichkeit & Verhalten) kann es auf lange Strecke hin: ggfs. schlicht überfordern.
Leider war diese durchgängig brüchig. Es gab in der Abteilung Reinigung & Service keine regelmäßige Teambesprechung. Anliegen und/ oder Kritik wurden an uns meist sehr kurzfristig herangetragen.
Die Aufgaben waren sehr vielseitig und umfassten verschiedenste Bereiche der Sachbearbeitung (Beschaffung, Rechnungsprüfung, Lohncontrolling, vorbereitende Fakturierung, Erstellen & Prüfen von Listen und den ein oder anderen "Detektivfall" bei dem der Sachverhalt herauszufinden war) (und irgendetwas habe ich jetzt sicher vergessen).
Die Kollegen waren super und auch die Kunden sehr nett.
Man spürt eine Art Distanz zur Führungsebene. Sieht den GF nie vor Ort und hat dementsprechend auch keine Bindung.
Weihnachtsgelds/Urlaubsgeld sind heute eigentlich Standard.
Ganz ok, jeder macht aber irgendwie sein eigenes Ding.
Homeoffice nur selten.
Steht auf der Website groß mit der Möglichkeit auf Weiterbildung. Habe weder von Kollegen noch mir nur irgendwelche Ansätze zur Weiterbildung gehört/gespürt.
Viele fast ausschließlich im Homeoffice daher naja.
Die Standortleitung war top.
Standard. Nicht mehr oder weniger.
War mit der Standortleitung und dem Team gut.
Werben mit einem Jobrad was keiner, will aber schlechte Gehaltsverhandlungsmöglichkiet.
Das Gehalt ist nicht sonderlich Konkurrenzfähig. Keine Vermögenswirksame Leistungen, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld..
Herzliches Team, Wille Dinge weiterzuentwickeln, offen für Anregungen
Vieles wird negativ gesehen - die Dinge, die erreicht wurden und vorangetrieben werden, werden übersehen
mehr Vertrauen in die Führungskräfte, Mitarbeiter:innen traut euch, mitzugestalten!
gutes Miteinander, es wird gearbeitet & gelacht
Es wird vieles schlechter geredet, als es ist
Wenn man mit den Vorgesetzten spricht, findet man gemeinsame Lösungen
Ein wichtiges Thema für den Arbeitgeber
Zahlung nach Tarif plus Zusatzleistungen
Umwelt: hier könnte jeder mehr beitragen und nicht immer "auf oben" warten
ein guter Grund zur Arbeit zu gehen
Arbeiten auf Augenhöhe
wir sind auf einem guten Weg mit Luft nach oben
Pünktliche Bezahlung. Das wars auch.
Weniger reden, mehr machen. Egal ob Marketing, Personalabteilung oder Geschäftsführung. Es gibt gute Ansätze, aber nur schlechte bis keine Umsetzungen.
Die Kollegen machen ein Großteil der Arbeitsatmosphäre aus. Man bekommt viele Mittel gestellt oder muss halt improvisieren wenn nichts vorhanden ist.
So lala
Wenn man oben dabei ist, bekommt man einige kostengünstige Förderungen.
Kommt auf die Kollegen an.
Auch hier kommt es auf die Vorgesetzten an. In letzter Zeit geht ein frischer Wind durch den Bereich und es wird nun schlechter als besser.
Innerhalb der Abteilung recht gut. Je weiter oben man kommt, umso weniger kommt unten an. Man redet immer über Kommunikation, hier gibt es noch viel Luft nach oben.
Eintönig.
Es gibt nichts was verbessert werden muss.
Eher müssen die angehenden Mitarbeiter ihre erwartungen etwas zurück schrauben.
Ist besser als es hier dargestellt wird
Wer arbeiten will, Leistung bringt, bekommt auch gutes Geld
Immer Fair dem Mitarbeiter gegenüber
Abwechslung gibt es genug, aber man hat auch feste Aufgaben.
Das schlimmste ist wohl die Bezahlung: 12 Gehälter ohne Zulagen sind bei Neuverträgen üblich. Einen Fuhrpark mit Dienstwägen zur Privatnutzung gibt es wohl überhaupt nicht, also auch bei höheren Positionen nicht. Den üblichen Werbemüll für angebliche Rabatte könne sie sich eigentlich sparen
Hatte durch Glück eine Position, wo de facto keine Kontrolle möglich war. Zwischendurch Mittagsschlaf, Film schauen oder extra früh gehen also kein Problem
Bei mir persönlich spätes kommen und frühes gehen. Die anderen Kollegen waren auch Beamten näher als der freien Wirtschaft
Das übliche linke Grüngewasche halt inkl. Nachhaltigkeits und Klima Gesabbele
Für Normalos, wenn überhaupt, dann paar kurze Webinare. Garantiert keine Kurse die Geld kosten oder wo Reisekosten anfallen würden.
Gelegentliche Webinare oder Sitzungen sind üblich, wie in jedem Konzern. Infogehalt solala
Sofern kein (Ur)Altvertrag besteht, also noch aus Zeiten als die Einrichtung öffentlich war, absolut unterirdisch. Hatte ich nur dank ruhiger Arbeit ein paar Jahre akzeptiert. Zusatzleistungen sind für die Tonne, eine wie bei vielen Firmen beliebte Seite wo mehr Abgzockt als Rabatt geboten wird (kostet ja schließlich nix).
Gleitzeit und dass Teilweise Mitarbeiter mit Handycap beschäftigt werden.
Geschäftsführung überdenken, auch in den Abteilungen und der Vorstand sollte sich die Gesellschaft mal unter die Lupe nehmen da langsam der Ruf nicht mehr zu retten ist.
Für Wen respektvoller Umgang und Wertschätzung wichtig ist, hat hier den falschen Arbeitgeber. Die Führungskräfte sind keine Führungskräfte sondern Mitarbeiter, die dafür da sind, dass der Laden läuft, egal wie und egal auf welche Kosten. Es gibt weder regelmäßige Mitarbeitergespräche noch einen respektvollen Umgang. Hinten rum lästern die Führungskräfte, lügen und spielen Spielchen mit dem eigenen Team. Unter Druck setzen kommt häufig vor - ironisch und das bei der SRH.
Kenne Niemanden der positiv über das Unternehmen denkt oder sich äußert. Selbst die Führungskräfte äußern sich negativ hinter verschlossenen Türen, aber vorne rum ist alles super.
Gleitzeit ist super. Homeoffice dürfen manche Abteilungen, manche nicht. Dadurch kommt es wieder mal zu negativen Stimmungen, da viele unterschiedlich behandelt werden.
Lieber werden die Aufgaben auf Mitarbeiter verteilt und unqualifiziertes Personal eingestellt, als eigene Mitarbeiter zu fördern und zu binden. Schulungen werden oft nur in eigen Interesse angeboten.
Gehalt ist unterschiedlich. Sozialleistungen gibt es aber garnicht. Weder VWL noch Altersvorsorge, Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Das bisschen Obst können Sie sich bei den psychischen Spielchen auch sparen. Einzig positive ist, dass das Gehalt jeden Monat pünktlich kommt.
Manchmal wird darauf geachtet manchmal nicht.
Kommt auf die Abteilung an. Jeder kocht sein eigenes „Süppchen“, da man nie weiß was einem am nächsten Tag blüht. Grundsätzlich ist die Stimmen unterirdisch schlecht und dass zieht sich durch das ganze Unternehmen.
Hierzu fehlen einem die Worte. Ich weiß nicht wie manche es geschafft haben mit ihrem wirklich beschämenden Verhalten in eine Führungsposition zu kommen. Am schlimmsten ist aber, dass die Führungsebenen drüber die Missstände ignorieren, obwohl die Stimmen laut genug sind und gefühlt jeden Monat einer nach dem anderen Geht und das das seit langem. Entscheidungen werden täglich wieder überworfen, sodass man keine Linie erkennen kann und immer im Dunkeln gelassen wird. Hier sollten einige Führungskräfte ausgetauscht werden, da die sich alle gegenseitig „decken“ und Jeder die Augen verschließt.
Sind Ok.
Kommunikation ? Am Ende erfährt man alles durch den Flurfunk, selbst wenn einen die Info direkt betrifft. Einfach nur lächerlich.
Sind je nach dem Abwechslungsreich. Je nach Position vom Volumen sehr unterschiedlich verteilt. Manche wissen nicht wohin mit ihrer Zeit. Andere Wissen nicht wo Sie anfangen sollen. 50/50.
So verdient kununu Geld.