86 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spontan keine.
Ich habe mich Mitte Februar auf eine HR-Position beworben. Der erste Eindruck war zunächst positiv, da die Kontaktaufnahme sehr schnell erfolgte und zeitnah ein Vorstellungsgespräch vereinbart wurde.
Das Gespräch selbst hinterließ bei mir jedoch einen gemischten Eindruck. Neben einer Recruiterin nahm eine Teamleiterin aus dem HR-Bereich teil. Das Interview wirkte sehr stark strukturiert und bestand überwiegend aus dem Abarbeiten einzelner Fragen. Dabei entstand bei mir teilweise ein überheblicher Eindruck, indem einzelne Antworten belächelt wurden
Besonders kritisch fand ich, dass die tatsächlichen Aufgaben der Position nicht mit der ursprünglichen Stellenanzeige übereinstimmten. Die Ausschreibung wurde später sogar auf der Unternehmenswebsite angepasst. Dadurch bin ich mit einer völlig anderen Erwartungshaltung und Vorbereitung in das Gespräch gegangen. Einige Fragen bezogen sich auf Themen und Aufgabenbereiche, die in der ursprünglichen Ausschreibung nicht erwähnt waren.
Am Ende des Gesprächs wurde ein klarer weiterer Ablauf kommuniziert: Ich sollte innerhalb von zwei Tagen mein Feedback senden, was ich auch getan habe. Zudem wurde mir zugesichert, dass ich Anfang der darauffolgenden Woche eine erste Rückmeldung erhalten würde, nachdem intern eine Abstimmung stattgefunden habe.
Tatsächlich erhielt ich jedoch über mehr als sechs Wochen keinerlei Rückmeldung. Auch auf meine anschließende Selbstabsage erfolgte keine Reaktion. Gerade für einen HR-Bereich, der sich professionell mit Bewerbenden beschäftigt, empfinde ich dieses Vorgehen als enttäuschend und wenig wertschätzend.
Mein Fazit: Ein Bewerbungsprozess sollte verbindlich und respektvoll gestaltet sein. Leider habe ich das hier nicht erlebt.
Gründe für Wechsel, Erfahrungen, Vorstellungen zur Stelle, Top-Themen der nächsten Jahre
Positiv möchte ich die zeitnahe und freundliche Rückmeldung der zuständlichen Recruiting Person anmerken. Das 45-minütige Bewerbungs"gespräch" war jedoch eine eindeutig neue Erfahrung.
Ich habe mich mehrere Tage mit dem Unternehmen und dem betreffenden Aufgabenbereich beschäftigt, Informationen gelernt, yada yada. Das, was in einem Bewerbungsgespräch eine Kommunikation auf Augenhöhe ermöglichen sollte. Was ich zu dieser Zeit nicht wusste: Es würde nie die Chance dazu kommen.
Nach einer initialen Iteration durch den Lebenslauf wurde mir klar, dass die Gesprächsperson bereits ihre Entscheidung gefällt hatte. Trotz mehrerer Ausbildungen und Jahren an Berufserfahrung wurde meine Selbstständigkeit bei meinem letzten Arbeitgeber bezweifelt. Nach der Frage über meinen Orientierungswechsel kam die entscheidende Frage: "Wie alt bist du eigentlich"?
Kaum 10 Minuten im Gespräch, die restliche Zeit war die Person am anderen Ende des Videotelefonats damit beschäftigt, bei jeder Gelegenheit meine Person zu infantilisieren. Ich wurde unter anderem gefragt, ob ich daran gedacht habe, mich generell für [eine Position mit deutlich weniger Verantwortung] zu bewerben. Ich wurde gefragt: Was verstehst du unter Robotik? Ich wurde NICHT nach Stärken, Schwächen oder anderen Aspekten gefragt, welche einen besseren Einblick in meine Arbeitsweise oder Fähigkeit bieten würden, diese Position inne zu haben. Nun bietet Corporate Lingo immer den bequemen Ausweg von "komplexen Prozessen", jedoch gibt es in jedem Bewerbungsprozess (wie auch beim Dating) eine einfache Faustregel: Wenn dich jemand will, wird die Person so gut wie möglich alle Hürden aus dem Weg räumen. Wenn dich jemand nicht will, werden jegliche Situationen dazu genutzt, Probleme zu generieren. Zweiteres ist im Gespräch passiert. Antworten wurden falsch interpretiert und teilweise Sinngemäss zurück "erklärt". Zusätzlich dazu bestand keine Möglichkeit zu einem wirklichen Dialog, da keiner meiner Versuche von der Person aufgenommen wurde. Generell wurde ich viel zur Situation meines (zu geringen) Alters belehrt und fand mich in einer ständigen Defensive. Schlussendlich war es meine Zeit, Fragen zu stellen. Zusätzlich zu positionsspezifischen Fragen (welche halbwegs akzeptabel, aber nicht besonders spezifisch beantwortet wurden) hatte ich es aufgrund der Gesprächsqualität für notwendig befunden, eine Kontrollfrage zu stellen, um mir über die Intentionen der anderen Person klar zu werden. Dieser Frage wurde mit einer unehrlichen Antwort ausgewichen. Dafür wurde ich gelobt, mich "sehr gut vorbereitet" zu haben.
An diesem Punkt möchte ich noch einmal anmerken, dass es um eine Stelle als Teamleitung ging und ein eindeutiger Gradient in einer Situation bestand, wo ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe bestehen sollte. Der Umgang war freundlich, aber alles andere als respektvoll. Die gestellten Fragen wären adäquat für einen ersten Job oder für Studieninteressierte gewesen, nicht für eine höchst eigenständige Position mit strategisch wichtigen Entscheidungen.
Ein Bewerbungsvorgang bietet nicht grundlos mehrere Points of Failure. Bei einer tatsächlich respektvollen Behandlung kommt es nicht zu dieser Situation, auch wenn der Kandidat nicht erwünscht ist.
Hätten meine Berufserfahrung oder Ausbildungen nicht gereicht, wäre es nicht zu dem Gespräch gekommen. Wieso war das Gespräch auf eine Weise strukturiert, die für eine Disqualifikation prädestiniert ist? Ich habe aus diesem Gespräch keine wertvolle Information entnommen. Im Endeffekt bin ich trotzdem froh über diese Absage, da die Alternative dazu eine eindeutige fachliche Unfähigkeit beschreiben würde und aufgrund von Conway's Law zumindest die gesamte Abteilung implizieren würde. In so einem Umfeld würde ich nicht arbeiten wollen. Dennoch fand ich den Umgang despektierlich, da diese Führungsperson es zumindest nicht für notwendig befunden hat, ihre Intentionen (oder nicht-Intentionen) besser zu tarnen. Ein "Liebe Grüsse" zum Schluss reicht nicht als Ausgleich.
Mein Vorschlag: Bessere Kommunikation zwischen Recruiting und Führungspersonal oder bessere Schulung in Kommunikation für Führungspersonal, wenn notwendig. In einer Zeit mit vielen Bewerbern auf vergleichsweise wenig Jobs besteht aber natürlich ein Käufermarkt und keine hohe Notwendigkeit auf ein gutes Image. Ich denke jedoch nicht, dass ich die Stellenannoncen dieses Unternehmens in Zukunft berücksichtigen werde. Zumindest nicht, bis sicher gestellt ist, dass dieser Vorgang nicht mehr vorkommt.
Der Termin für mein erstes Bewerbungsgespräch wurde 2 mal verschoben. Und dann taucht niemand im Teams Call auf. Nach 20 Minuten Warten und 15 Minuten in der Warteschlange am Telefon (Keine Durchwahl) wurde mir ein Rückruf von HR versprochen. Dieser blieb aus. Nach einer erneuten Mail bekam ich dann am Tag danach eine Absage, ohne jemals die Chance auf das zugesicherte Gespräch gehabt zu haben.
bei Bewerbungen, die direkt beim Arbeitgeber passieren(direkt auf der Homepage), schneller und offener kommunizieren.
Bei geeigneten Bewerbern sollte der Arbeitgeber entscheiden und nicht ein externer Berater
Erzähl etwas, was nicht im Lebenslauf steht
Der ganze Prozess sollte viel persönlicher gestaltet werden. Es gab zu keiner Zeit einen persönlichen Ansprechpartner. Die standardisierten Mails vom "Bewerbermanagement-Team" kamen sehr spät und mit falschem Inhalt. Wartet mam selbst mehr als 24 Stunden mit der Rückmeldung kam sofort eine deutlich rauere Mail mit der Aufforderung endlich Zeugnisse einzureichen oder sonstige Informationen herauszugeben.
Die Zeit für Rückmeldungen dauerte entschieden zu lange. Rückmeldung nach 1. Bewerbungsgespräch dauerte fast 3 Monate!
SSI wäre heutzutage gut beraten den ganze Bereich umzustrukturieren. Bei dem äußerst wenig wertschätzenden Eindruck der vermittelt wird, ist es für mich schleierhaft, wie man Fachkräfte und Talente für sich gewinnen möchte.
Ein Zweizeiler, wann man mit einer Antwort rechnen kann oder einfach auf die Anfrage des Bewerbers eingehen. Eine Standard Nachricht dürfte nicht zu aufwändig sein. In anderen Worten: einen Bewerber wertschätzen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei SSI Schäfer Giebelstadt auf dem Portal Kununu teilen. Zunächst möchte ich betonen, dass ich meine Bewertung aus rein konstruktiver Perspektive abgebe und mit dem Ziel, Verbesserungen in diesem Prozess anzuregen.
Der Beginn meiner Bewerbung bei SSI Schäfer Giebelstadt war von einigen Herausforderungen geprägt. Leider erhielt ich nach der Einreichung meiner Bewerbung ganze 17 Tage lang keine Rückmeldung, was eine gewisse Frustration verursachte. Infolge dieses Verzugs setzte ein längeres E-Mail-Ping-Pong und schließlich ein Telefonat ein, um die Gründe für die ausbleibende Reaktion zu klären. Dabei stellte sich heraus, dass meine digital verschickten Unterlagen nicht einsehbar waren.
Eines der Hauptprobleme war, dass SSI Schäfer Giebelstadt anscheinend Anfang des Jahres einen Cyberangriff erlebte und aus Sicherheitsgründen die Firewalls hochzog. Dies führte dazu, dass Links und Anhänge in den E-Mails als potenzielle Phishing-Angriffe betrachtet und entfernt wurden. Dies sorgte für zusätzliche Schwierigkeiten bei der Übermittlung meiner Unterlagen.
Eine weitere herausfordernde Komponente war die mangelnde Klarheit in der Kommunikation. In den E-Mails, die ich von SSI Schäfer Giebelstadt erhielt, gab es keinen klaren Ansprechpartner. Die Kommunikation wirkte eher unpersönlich und fand in der Regel mit dem "Bewerbermanagement-Team" statt. Zudem führte der Kontaktversuch über die Telefonnummer, die in den E-Mails angegeben war, zuerst zu einem Empfangsbereich, wo man zunächst durchgestellt werden musste. Dies erschwerte die Kommunikation und führte zu zusätzlichen Verzögerungen.
Nachdem ich schließlich mit einer Mitarbeiterin vereinbart hatte, mein Portfolio auszudrucken und auf dem Postweg zuzusenden, erhielt ich drei Tage später eine standardisierte Absage, die keinerlei Gründe für die Ablehnung meiner Bewerbung enthielt.
Insgesamt war der Bewerbungsprozess bei SSI Schäfer Giebelstadt geprägt von unerwarteten Hürden, Verzögerungen und mangelnder Transparenz. Es wäre sicherlich hilfreich, wenn das Unternehmen die Kommunikation mit den Bewerbern verbessern und klare Ansprechpartner benennen könnte, um den Bewerbungsprozess effizienter und transparenter zu gestalten. Darüber hinaus könnte eine ausführlichere Rückmeldung an die Bewerber über die Gründe für eine Absage den Bewerbungsprozess insgesamt positiver gestalten.
Ich hoffe, meine Bewertung trägt dazu bei, den Bewerbungsprozess bei SSI Schäfer Giebelstadt zu optimieren und zukünftigen Bewerbern eine bessere Erfahrung zu ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen,
ein(e) enttäuschter Senior UX Designer:in
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei SSI Schäfer Giebelstadt auf dem Portal Kununu teilen. Zunächst möchte ich betonen, dass ich meine Bewertung aus rein konstruktiver Perspektive abgebe und mit dem Ziel, Verbesserungen in diesem Prozess anzuregen.
Der Beginn meiner Bewerbung bei SSI Schäfer Giebelstadt war von einigen Herausforderungen geprägt. Leider erhielt ich nach der Einreichung meiner Bewerbung ganze 17 Tage lang keine Rückmeldung, was eine gewisse Frustration verursachte. Infolge dieses Verzugs setzte ein längeres E-Mail-Ping-Pong und schließlich ein Telefonat ein, um die Gründe für die ausbleibende Reaktion zu klären. Dabei stellte sich heraus, dass meine digital verschickten Unterlagen nicht einsehbar waren.
Eines der Hauptprobleme war, dass SSI Schäfer Giebelstadt anscheinend Anfang des Jahres einen Cyberangriff erlebte und aus Sicherheitsgründen die Firewalls hochzog. Dies führte dazu, dass Links und Anhänge in den E-Mails als potenzielle Phishing-Angriffe betrachtet und entfernt wurden. Dies sorgte für zusätzliche Schwierigkeiten bei der Übermittlung meiner Unterlagen.
Eine weitere herausfordernde Komponente war die mangelnde Klarheit in der Kommunikation. In den E-Mails, die ich von SSI Schäfer Giebelstadt erhielt, gab es keinen klaren Ansprechpartner. Die Kommunikation wirkte eher unpersönlich und fand in der Regel mit dem "Bewerbermanagement-Team" statt. Zudem führte der Kontaktversuch über die Telefonnummer, die in den E-Mails angegeben war, zuerst zu einem Empfangsbereich, wo man zunächst durchgestellt werden musste. Dies erschwerte die Kommunikation und führte zu zusätzlichen Verzögerungen.
Nachdem ich schließlich mit einer Mitarbeiterin vereinbart hatte, mein Portfolio auszudrucken und auf dem Postweg zuzusenden, erhielt ich drei Tage später eine standardisierte Absage, die keinerlei Gründe für die Ablehnung meiner Bewerbung enthielt.
Insgesamt war der Bewerbungsprozess bei SSI Schäfer Giebelstadt geprägt von unerwarteten Hürden, Verzögerungen und mangelnder Transparenz. Es wäre sicherlich hilfreich, wenn das Unternehmen die Kommunikation mit den Bewerbern verbessern und klare Ansprechpartner benennen könnte, um den Bewerbungsprozess effizienter und transparenter zu gestalten. Darüber hinaus könnte eine ausführlichere Rückmeldung an die Bewerber über die Gründe für eine Absage den Bewerbungsprozess insgesamt positiver gestalten.
Ich hoffe, meine Bewertung trägt dazu bei, den Bewerbungsprozess bei SSI Schäfer Giebelstadt zu optimieren und zukünftigen Bewerbern eine bessere Erfahrung zu ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen,
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So verdient kununu Geld.