Ehemals deutsches Familienunternehmen wird aus dem Ausland gesteuert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Projekte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vereinzeltes bossing. Häufiger Führungswechsel. Verlagerung ins Ausland.
Verbesserungsvorschläge
Fähige Mitarbeiter fördern und halten, Markenimage ausbauen.
Arbeitsatmosphäre
Manchmal Lob, aber selten handfeste Anerkennung
Image
Erstaunlicher weise ist SSI weniger bekannt als man beim großen gesellschaftlichen Einfluss (Mülltonnen, Lager für viele bekannte Einkaufsketten) erwarten sollte. Vor Corona gab es noch attraktive Firmenfeiern. Seit dem sind die nicht mehr wahrnehmbar. Leider geht mit erfahrenen Kollegen viel Know How verloren. Mitarbeiterbindung gelingt nicht.
Work-Life-Balance
Homeoffice-Vertrag-Möglichkeit. Nur wenn man unfreiwillig auf Kundenprojekt geschickt wird muss die Familie leiden.
Karriere/Weiterbildung
Karriere? Es wird wenig in Mitarbeiter investiert.
Gehalt/Benefits
Seit der Betriebsrat marktübliche Gehälter verhandelt hat, werden zunehmend Stellen ins Osteuropäische Ausland verlagert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein wird gelehrt, solange es nix kostet. Ethisches Verhalten wird eingefordert, teilweise aber auch überstrapaziert.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams gut. Abteilungsübergreifend gibt es unterschiedliche Ziele
Vorgesetztenverhalten
Habe gute (empatische) und schlechte Vorgesetzte (Pedanten) erlebt. Führung ist in stetigem Wandel.
Arbeitsbedingungen
moderne Rechner, moderne Software, alte Büros. An kleineren Standorten tendenziell schlechter. Miserable VPN Verbindung zwischen den Standorten.
Kommunikation
Eigentlich schon zu viel Informationsverteilung.
Interessante Aufgaben
Sehr interessante Kunden-Projekte in der Logistik und marktführende (Weiter)Entwicklung von Logistikkomponenten


