323 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
323 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
323 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Eine umfassende Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln
-Man erfährt Wertschätzung
-Flexible Arbeitsmöglichkeiten
-Attraktives Gehalt
-Freundlichkeit und Zusammenhalt unter Kollegen
-Interkulturelle Zusammenarbeit
-Globale Ausrichtung
Verbesserung der Vernetzung einzelner Abteilungen untereinander
Teilnahme an externen Schulungen und Vorträgen
Mann kann seine Projekte relativ frei abarbeiten.
Sinnhafte Entscheidungen die Geld sparen erhalten meistens die Rückendeckung der Führungskräfte, auch wenn man dabei von den Standardprozessen abweicht.
Man kann mit Schäfer wenn man möchte auch viel international arbeiten.
Kein Microcontrolling durch die Führungskräfte sofern die Ziele erreicht werden.
Die ein oder andere Entscheidung auf Konzernebene kann man an den Standorten nicht immer nachvollziehen. Das ist aber in jedem Unternehmen dieser Größe so.
Nette Kollegen, gutes Miteinander, gute Stimmung!
Man hat den Bekannten immer viel zu erzählen - im Positiven!
Von 0% bis 100% Home Office ist alles möglich. Zeitausgleich wird in vollem Umfang gewährt, es werden keine Überstunden unter den Teppich gekehrt.
Wer sich weiterbilden möchte findet intern wie extern viele Möglichkeiten.
Feste Gehaltsstruktur, die auch mit größeren Arbeitsgebern mithalten kann.
Hat noch Luft nach oben, wird aber seit kurzem aktiv angegangen.
Bestes Betriebsklima unter den Kollegen bis jetzt. Man hilft sich und geht erwachsen miteinander um.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und es wird nicht zu viel abverlangt.
Wie immer hängt das vom direkten Vorgesetzten ab. Sollte man ein Problem haben, ist die HR-Abteilung aber sehr gut und kann das klären.
IT-Ausstattung könnte besser und moderner sein. Zwei Full-HD-Bildschirme je Arbeitsplatz sind leider noch Standard.
Es wird viel informiert und Entscheidungen kommuniziert.
Sehe ich keinerlei Probleme bei uns.
Man arbeitet weltweit mit kleinen Kunden bis riesigen Unternehmen zusammen und lernt deren IT und Softwareentwicklung kennen.
Konstant und Zuverlässig, Arbeitsklima in den einzelnen Gruppen ist gut.
Österreichische Führung… zunehmend steht der Profit nur noch im Fokus, selbst wenn sehr profitabel gearbeitet wurde, werden die Vorgaben weiter verschärft, um noch mehr Profit zu machen.
Übertriebene Sparkultur in Bereichen die Profitabel arbeiten zurückfahren und dort investieren.
Die Zusammenarbeit mit meinem persönlichen Vorgesetzten war sehr gut.
Es ist erkannt worden, dass die Firma nicht effektiv arbeitet, aber die Maßnahmen zur Verbesserung sind nicht sehr effizient. Umstrukturierungen und ständiges Austauschen von Managern haben nicht geholfen. Die Belegschaft wird nicht mit einbezogen.
Es werden nicht einmal einfachste praktische Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung, die jedem einleuchten, umgesetzt, weil nur gespart wird. Mittel- und langfristig kostet dieses Nicht-Handeln in diesen Bereichen wesentlich mehr.
Die vor einigen Jahren noch gute Motivation in der Belegschaft ist weitreichendem Frust gewichen, da die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind und sich auch absehbar nicht verbessern werden.
Man sollte in solch einer schlechten Situation der Firma wenigstens fähige Mitarbeiter ernstnehmen und ihnen mehr Spielraum und Gehör für Verbesserungen geben.
Home Office sehr gut möglich
In meiner Abteilung super, insgesamt ok
Ist auf gute Mitarbeiterzufriedenheit aus
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein
Jedes Projekt ist anders
Das Verhalten der Vorgesetzten sind ausbaufähig. Mehr Support der eigenen Mitarbeiter und Team.
Die Matrix Struktur ist ein guter Gedanke. Leider bläht es die Organisation auch weiter auf. Bis eine Eskalation zum Verantwortlichen kommt, kann das schon dauern.
Wie oben erwähnt, ein Familienunternehmen. Wer sich kennt, sind ganz dicke. Vor allem die die viele Jahre da sind. Wer sich nicht kennt, dann ist so.
Aktuell schein es besser zu sein. Zuvor war max. 20Tage/Jahr erlaubt.
Es gibt zwar einen schönen Katalog für Weiterbildung. Viel kommt aber nicht. Außer die die du für die Position haben muss/soll.
Zusammenhalt nur ein Stern? Eigentlich ist diese gut. Aber hauptsächlich positiv für den, die sich kennen. Ansonsten, geht deine Anfrage zum Teamleiter, der die Aufgaben bzw. Ressourcen verteilt und mit dir über buchbare Stunden diskutiert.
Ältere Kollegen, werden hoch geschätzt, die bereits seit Jahren / Jahrzehnten dabei sind. Eingestellt wird dafür sehr selten.
Vorgesetzte sind sind sehr kunden orientiert. Ein Kunde von mir wollte unser Mehraufwand nicht zahlen und wollte das sogar schriftlich mit uns(SSI) festhalten, ich weigerte mich und sicherte mir diese durch mehrere Kollegen aus dem Team Legal ab. Der Kunde beschwerte sich dann bei meinem Vorgesetzter und ich wurde aus dem Projekt entfernt. Jüngere höher positionierte Mitarbeiter widersprechen ältere niederangigere Mitarbeiter nicht.
Bewertung: Stets bemüht! Die Teamleiter(direkter Vorgesetzter) sind offener, wissen meist von nix. Informationstransfer von oben nach unten ist sperrlich. Meist ist der Flurfunk effektiver.
Das Gehalt bei mir war gut.
Grundsätzlich sind die Aufgaben interessant und anregend. Man bekommt Verantwortung und Freiraum, solange man sich an die Vorgaben hält.
Flexible Arbeitszeiten, sehr liberale Mobile-Working-Policy, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, viele Benefits, gute Gehaltsstruktur, Firmenevents
Kantine
Parkplätze
Mobiles Arbeiten möglich
- Kommunikation
- Lästereien
- Respektlosigkeit
- veralterte Prozesse und Systeme
- Firmenevents müssen selbst gezahlt werden
Respektvollen und ehrlichen Umgang mit Mitarbeitenden lernen
Neuen Mitarbeitenden vernünftiges Onboarding bieten
Aufgabenverteilung von Beginn an konkret festlegen
Keine Mitarbeitenden ausschließlich auf Grund von persönlichen Präferenzen
Eigenes Verhalten reflektieren, bevor man auf andere zeigt
Kein respektloses Miteinander
Wird versucht aufrechtzuerhalten und das was schlecht läuft zu kaschieren
Viel Freiraum zum Gestalten des Arbeitstages
Keinerlei interne Weiterbildungsmöglichkeiten, kein geschultes Personal dafür
Eher niedriges Gehalt
Einige verstehen sich untereinander, über die anderen wird gerne gelästert
Vorne rum nett, hinten rum unprofessionales Verhalten dem Personal gegenüber
Höhenverstellbare Schreibtische viele kostenlose Parkmöglichkeiten
Es wird lieber über eine, statt mit einem kommuniziert
Vorsgesetze Person bevorzugt das Personal, dass der Person persönlich besser zusagt
Veraltetere Systeme, die die Angestellten viel Zeit kosten
Sehr angenehm, selbst in arbeitsintensiven Phasen.
Sowohl ehem. als auch aktuelle Mitarbeiter äußern sich positiv über die Vielfalt der Arbeitsfelder, der Herausforderung der Projekte sowie dem äußerst guten kollegialen Verhältnis.
Komplettes Mobile Office möglich
Seit Gehaltsstrukturprojekt durchaus Marktkonform
Hilfsbereite Kollegen, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Fachlich & disziplinarisch sehr kompetent, zugänglich, um das wohl der Mitarbeiter besorgt, schafft Hindernisse aus dem weg.
Wird durch mehrere interne Projekte stetig verbessert.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit, Möglichkeit sich in unterschiedlichen Feldern einzubringen.
Standort Bremen: Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Man kennt sich, hilft sich und macht auch privat mal was zusammen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und Home Office ist gar kein Problem
Keiner wird im Regen stehen gelassen!
Bestens
Jeder macht was er kann. Keiner spielt sich unangebracht auf.
Das Topmanagement kommuniziert gut und die lokale Führung in Bremen auch. Dazwischen stockt es zeitweise etwas.
Ich habe keine Diskriminierung bemerkt
Immer wieder spannend. Kein Projekt ist wie das andere. Immer neue Technologien und Kollegen. Kunden und Länder sowieso.
So verdient kununu Geld.