96 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend und Urlaub
Kommunikation, Gehalt
Die Mitarbeiter besser behandeln und besser bezahlen
Katastrophal
Früher schlecht, jetzt naja
Überall nur nicht hier,
Jede Zeitarbeitsfirma wirbt mit Mehr Stundenlohn,als man hier mit 15 Jahren Zugehörigkeit verdient
Einziger Pluspunkt: Gehalt kommt rechtzeitig
Schlechte Mülltrennung obwohl man sie Dort selbst produziert
Mit einigen engen Kollegen ok
Ältere werden gezwungen schwere Arbeiten durchzuführen
Mit einigen kommt man zurecht,mit anderen ist es so als würde man gegen eine Wand reden
Die Luft sinkt, überall veraltete Arbeitsmaterialien ,
So gut wie gar nicht, man bekommt nichts mit,
Gibt es hier leider nicht, für die gleiche Position und Arbeit gibt es unterschiedliche Stundenlöhne
Keine, alles Monoton
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Den Feierabend, Urlaub & die verkürzten Pausenzeiten.
-Zudem (ich kann’s nicht aus eigener Quelle bestätigen aber; aktuell noch angestellte Bekannten berichten von „Aufgaben“ Verteilung, sprich; jeder soll mal mehr „links und rechts schauen“ was man noch so zusätzlich mal machen kann (ohne dafür bezahlt zu werden oder ein Dankeschön dafür zu bekommen) einer der Geschäftsführer kocht ja auch morgen den Kaffee für seine Sekretärin morgens (offenbar so wortwörtlich in einer Betriebsversammlung gesagt worden), dann können andere ja auch mal ein wenig mehr Arbeit leisten.
-Das finde ich super!
Das geht auf keine Kuhhaut.
Bessere Transparenz, Mitarbeiter schätzen (und wenn man nur glaubwürdig so tut als ob), Arbeitsvorgänge verbessern (Mitarbeiter mit Ideen einfach mal einbinden), Kommunikationsverbesserung nicht nur predigen sonder einfach mal leben, Teambuilding Maßnahmen um ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen (anstatt ein gegeneinander so wie aktuell seid mehr als 10 Jahren), Kritikfähig sein in die eine richtig als auch in die andere, Mitarbeiter die eine ruhige Kugel schieben auf Kosten derjenigen die in all dem Chaos noch versuchen irgendwie auf einen goldenen Zweig zu kommen einfach mal aussortieren, Kosten umschiebung nicht nur auf Kosten der Mitarbeiter und nicht ganz unten anfangen zu sparen (da war mal so ein Sprichwort mit einem Kopf und einem Fisch…), und und und.
Aufgrund der ganzen Probleme zermürbt!
Hat seinen Grund warum JEDER einem davon abrät dort zu arbeiten.
Wenn man über das ganze Bramborium hinwegsehen kann und davon nichts mit nach Hause nimmt UND es schafft nicht daran denken zu müssen, den nächsten Tag wieder dahin „muss“ kann man sich da gut einfinden.
Pünktlicher Feierabend ist aber tatsächlich die Regel!
Wenn man sich an die richtigen Leute hält möglich, Vitamin-B ist das Stichwort.
Industrie typisch nicht schlecht, geht aber um Welten besser.
Trauerspiel!
Geläster ohne Ende, bei 1-2 Kollegen von 100 ists; Okay.
Habe ich sogar oft als Ausbeuterisch empfunden.
Undankbar ist es aber definitiv.
Viele Kollegen die nach 20+ Jahren Zugehörigkeit nichtmal einen „feuchten“ Händedruck bekommen, bloß ein;
„Danke für die Zeit, wir schauen mal ob man da was in die Wege leiten kann als kleines „Dankeschön““
-Und das als läpsches -zwischendurch- in der offiziellen Betriebsversammlung.
Man könnte wenigstens so tun als würde es einen interessieren um den Schein zu wahren Mitarbeiter währen einem wichtig, nichtmal dafür reichts…
Unter aller Sau, immer und immer wieder.
In ein zwei Abteilungen ists; okay.
Marode, schmutzig, unhygienisch, alles andere als freundlich (außer in den Büros)
*0 Sterne* (Dem ist nichts mehr hinzuzufügen)
Naja
Abteilungs-/ Jobabhängig
Die Intralogistik als zukunftsorientierte Branche, unsere starken Produkte und Lösungen und vor allem das beste Team der Welt machen SSI für mich zu einem besonderen Arbeitgeber.
Wie in jedem Unternehmen gibt es immer Potenzial zur Weiterentwicklung, aktuell sehe ich jedoch keine konkreten negativen Punkte.
Verbesserungen werden bei SSI laufend angegangen. Die positive Entwicklung ist spürbar – auch aus meiner Perspektive als langjährige Mitarbeiterin mit über 25 Jahren Unternehmenszugehörigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe, auch über Hierarchieebenen hinweg, und fühlt sich im Team ernst genommen. Insgesamt herrscht ein professionelles, aber zugleich menschliches Miteinander. Der Teamzusammenhalt bei SSI ist über Fachbereiche hinweg enorm. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht gemeinsam an einem Strang – das schafft ein starkes Wir-Gefühl.
SSI genießt intern wie extern ein positives und professionelles Image. Das Unternehmen steht für Qualität, Verlässlichkeit und Innovationskraft – Werte, mit denen man sich als Mitarbeiter gut identifizieren kann. Ich bin stolz darauf, Teil des SSI‑Teams zu sein und hier meinen beruflichen Weg gehen zu dürfen.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Belangen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
SSI bietet gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird unterstützt, und es gibt Raum, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln – sowohl durch neue Aufgaben als auch durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen.
Ich habe meine Ausbildung bei SSI absolviert und im Laufe der Zeit zweimal bewusst den Fachbereich gewechselt, um mich weiterzuentwickeln. Dieser Wunsch wurde stets unterstützt. Auch während meines berufsbegleitenden Studiums hat mir mein Arbeitgeber jederzeit den Rücken freigehalten und mich aktiv begleitet.
Die Vergütung ist fair und leistungsgerecht.
SSI zeigt ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen eine wichtige Rolle und spiegeln sich sowohl in Projekten als auch im täglichen Handeln wider.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigeren Phasen, und es gibt ein ausgeprägtes Teamgefühl. Zusammenarbeit wird aktiv gelebt und nicht nur erwartet.
Über alle Altersgruppen hinweg begegnet man sich auf Augenhöhe. Erfahrung wird geschätzt, Generationendenken spielt keine Rolle.
Die Führungskräfte verhalten sich fair, respektvoll und professionell. Sie sind ansprechbar, zeigen Vertrauen und geben Orientierung, ohne unnötig zu kontrollieren. Eigene Ideen und Vorschläge werden ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und professionell. Die technische Ausstattung sowie die Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes Arbeiten. Gleichzeitig wird auf Ergonomie und ein angenehmes Arbeitsumfeld geachtet.
Die Kommunikation ist überwiegend transparent und klar. Relevante Informationen werden zeitnah geteilt, und bei Fragen oder Unklarheiten findet man schnell eine Ansprechperson. Feedback wird offen angenommen und konstruktiv genutzt.
Gleichberechtigung wird bei SSI aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Position oder Hintergrund zählen Leistung, Kompetenz und Engagement. Entscheidungen wirken fair und transparent.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man erhält Verantwortung und die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Eigene Stärken können gut eingebracht werden.
Die Struktur
Die Barriere zwischen Hadquater und Tochtergesellschaften
Firmen Event zur Festigung der Atmosphäre
Immer noch ein guter Player am Markt
Probleme, welche seit Jahren bestehen, bekommt man nicht in den Griff
Bei der aktuellen Transformation die Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter, welche tagtäglich im Markt unterwegs sind einholen
Pfff...
Vorgesetztenverhalten, besonders von Geschäftsführer und Abteilungsleitung
Dazu reicht der Platz hier leider nicht aus...
Fairness und Vertrauen Fehlanzeige in Bezug auf Vorgesetzte.
Bis auf einen,der war Top.
Unter Kollegen,besonders unter langjährigen Mitarbeitern,alles Super
Katastrophe!
Bitte was? Work-Balance ja, aber life?
Ok, Arbeitszeiten sind super
Wenn man in andere Abteilungen versetzt wird, kann man sich schon weiterbilden
Gehalt kann immer mehr sein. Abfindungen sollen aber gut sein
Getrennt wird in Mülleimern.
Diese kommen dann gesammelt in einen container und werden entsorgt
Top! Untereinander ein sehr gutes Verhältnis und Zusammenhalt
Geschätzt nur von Kollegen untereinander.
Die Firma setzt ältere " vor die Türe".
Auftragslagenbestimmt...
Angst etwas falsch zumachen bedeutet für die Meister und Vorarbeiter Druck von oben. Das Vorgesetztenverhalten ist dementsprechend
Viele neuwertige Maschinen, Heizungen funktionieren.
Die letzten die etwas erfahren haben, wenn überhaupt, waren diejenigen die den Umsatz gebracht haben
Wenige Frauen dort, aber sie machen die gleiche Arbeit wie ihre männlichen Kollegen. Natürlich leichtere Sachen vom Gewicht
Eintönig. Aber wer gut schleimen kann...(FT)
Meine direkten Kollegen.
Da reicht jetzt die Zeit und die Lust zu das zu beschreiben.
Die Leute an der Basis befragen um Potenziale zu erkennen und nicht immer von oben planlos Sachen vorgeben.
Es wird von den Vorgesetzten Angst, Druck und Unsicherheit vermittelt. Ausgenommen hiervon die NL Leiter. Diese werden oft genug angeschossen.
Das Image ist da! Es wird aber sehr stark strapaziert!
Was ist das?
Auf der gleichen Hierachieebene und NL Ebene sehr gut.
Der direkte Vorgesetzte hat versucht uns zu schützen. Allerdings bei den vielen unbedachten und von Aktionismus geprägten Entscheidungen von oben sehr schwer durchzuhalten. Auf die Personen im mittleren Management trifft das Peter-Prinzip voll und ganz zu!
Unterirdisch! Geheimnistuerei! Unwissenheit und Unsicherheit wo man auch hinsieht.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Der Job und die Aufgaben könnten Spaß machen, wenn da nicht die völlig unfähigen Vorgesetzten wären. Hier gibt es ein Micro-Management, welches seines gleichen sucht.
Das Unternehmen hat riesiges Potenzial – fachlich, personell und am Markt. Die Voraussetzungen für Erfolg sind da, wir könnten viel mehr erreichen, wenn wir dieses Potenzial endlich gezielt nutzen würden. Es steckt so viel drin – Zeit, aufzuwachen und Gas zu geben!
Teile des aktuellen Managements – insbesondere einige BU-Leiter und Personen aus der Geschäftsführung – wirken, als würden sie in einer realitätsfernen Parallelwelt agieren. Die Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, weit von der operativen Realität entfernt und wirken auf viele Mitarbeitende fehl am Platz. Hier braucht es dringend einen ehrlichen Blick nach unten und einen offenen Austausch mit der Basis, bevor weiteres Potenzial verloren geht.
Entscheidungen sollten nicht ausschließlich auf Basis der Einschätzungen einzelner BU-Leiter getroffen werden – insbesondere dann nicht, wenn diese kaum nah an den operativen Themen arbeiten. Es wäre sinnvoll, regelmäßig auch die Perspektive der Mitarbeitenden auf den unteren Ebenen einzubeziehen, um ein realistischeres Bild der Lage zu bekommen und praxisnahe Lösungen zu entwickeln.
Die Atmosphäre im Team ist insgesamt kollegial und respektvoll. Man unterstützt sich gegenseitig, und der Umgang ist meist angenehm.
Nach außen hui, nach innen pfui.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern, erfolgreich und innovativ – intern sieht es leider oft ganz anders aus. Viele Mitarbeitende erleben einen deutlichen Widerspruch zwischen Selbstdarstellung und Realität im Arbeitsalltag.
Offiziell wird auf Work-Life-Balance Wert gelegt – in der Praxis sieht das leider oft anders aus. Um mit dem Pensum Schritt zu halten, muss man vieles in der Freizeit erledigen. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen dadurch deutlich.
In der Abteilung immer da.
Die Führungskräfte verhalten sich fair, respektvoll und ansprechbar. Man fühlt sich ernst genommen, bekommt konstruktives Feedback und kann sich bei Problemen jederzeit an sie wenden. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und das Vertrauen ins Team ist spürbar.
Es gibt keine klaren, strukturierten Informationen, sondern oft nur vage Ansagen oder späte Reaktionen. Vieles läuft über den Buschfunk, statt über offizielle Kanäle. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, was zu Unsicherheit und Gerüchten führt.
einiges, aber nicht alles
Momentan wird man mit seiner Ungewissheit bzgl. der Zukunft im Stich gelassen
Bessere Kommunikation zur zukünftigen Entwicklung des Standortes
So verdient kununu Geld.