21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre und freundschaftliche Miteinander im Unternehmen ist besonders hervorzuheben. Man arbeitet in einem tollen Team, in dem gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang selbstverständlich sind.
Die Firma selbst ist modern.
Sehr positiv ist außerdem, dass Mitarbeitende viel Verantwortung übernehmen können und einen großen eigenen Entscheidungsspielraum haben. Dadurch kann man eigenständig arbeiten und sich aktiv einbringen.
Ein weiteres Highlight ist das hauseigene Fitnessstudio, das einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag ermöglicht und zeigt, dass das Unternehmen Wert auf die Gesundheit der Mitarbeitenden legt.
In letzter Zeit wurden einige Stellen gestrichen. Die Aufgaben werden dadurch teilweise auf die bestehenden Kolleginnen und Kollegen verteilt, was natürlich zu einer höheren Arbeitsbelastung führt. Es wäre schön, wenn hier langfristig wieder etwas Entlastung für die Teams geschaffen wird.
Die aktuellen Kernarbeitszeiten könnten überdacht werden. Mehr Vertrauen in flexible Arbeitszeiten würde vielen Mitarbeitenden entgegenkommen – auch ein etwas lockerer Umgang mit der Anwesenheit am Freitagmittag wäre denkbar.
Einige Mitarbeiter haben einen langen Fahrtweg - hier könnte man über regelmäßige Homeoffice Tage nachdenken.
Weniger Besprechungen und Abstimmungsschleifen, dafür mehr Fokus auf effiziente Umsetzung und Entscheidungen. Interne Prozesse weiter optimieren und teilweise vereinfachen, um Arbeitsabläufe noch effizienter zu gestalten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein modernes Büro.
Das Unternehmen hat nach außen ein sehr gutes und professionelles Image und legt großen Wert auf Marketing und Außenwirkung. Intern sollte jedoch weiterhin darauf geachtet werden, Prozesse und Entwicklung konsequent mitzudenken, damit das, was nach außen kommuniziert wird, auch langfristig vollständig erfüllt werden kann.
Im Vergleich zu Unternehmen mit komplett flexiblen Arbeitszeiten oder längeren Remote-Phasen im EU-Ausland wirkt das Modell noch etwas klassisch (40-Stunden-Woche, meist 8–17 Uhr, oft sogar Freitag Nachmittags). Private Termine lassen sich aber in der Regel flexibel abstimmen. Homeoffice ist möglich aber eher bei ausnahmen und nicht fix im Arbeitsalltag integriert!
Die Entwicklung der Mitarbeiter wird sehr ernst genommen. Es bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt fair.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet sehr gut zusammen. Klare 5/5!!
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll. Erfahrung und Wissen werden im Team geschätzt! Man unterstütz sich gegenseitig!
Der Umgang ist respektvoll und teilweise fast freundschaftlich. In stressigen Phasen merkt man gelegentlich, dass die Führungskräfte stark ausgelastet sind. Spricht man Themen offen an, lassen sie sich aber gut klären.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut, mit moderner Ausstattung und angenehmen Büroräumen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich respektvoll und offen. Teilweise gibt es jedoch viele Besprechungen oder längere Abstimmungen per E-Mail, ohne dass sofort klare Entscheidungen getroffen werden.
Gleichberechtigung wird hier selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Position oder Herkunft gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit spannenden Artikeln und Projekten – es wird selten langweilig.
Entwicklungsteam, technisches Know-How
Es gibt einige positive Dinge, im Großen und Ganzen wird durch Einzelne Führungskräfte ALLES hinabgezogen…
Vertrauen zu seinen Mitarbeitern aufbauen, Kontrollzwang der Vertriebsleitung kommt nicht gut an…
Interne Arbeitsabläufe rund um die Projektabwicklung sind zu schwammig und sollten Konkretisiert werden, sodass man den Kunden schneller und besser betreuen kann.
Sehr lockeres, offenes miteinander. Faire Streitschlichtung
Wie bei einem Job im Vertrieb zu erwarten, wurden stramme Anforderungen gestellt. Wenn man diese nicht erfüllt hat, wurde einem der Kopf jedoch auch nicht abgerissen.
Speziell Sozialleistungen fallen meines Wissens etwas geringer aus, als bei größeren Unternehmen
Gelegentliche, kleine Auseinandersetzungen. Insgesamt wurde ich jedoch sehr fair behandelt. Vorgesetzte haben teilweise zu viel auf dem Teller, wodurch manche Dinge durchrutschen bzw. zu wenig Fokus erhalten.
Durch teilweise schwammige interne Strukturen gab es öfter Reibungen/Missverständnisse bei Arbeitsabläufen.
Sehr spannende Einblicke in alle möglichen Industrieunternehmen. Ich durfte viele interessante Menschen und eindrucksvolle Produktionsanlagen kennenlernen! Für mich mit Abstand das beste am Job.
Ich fühle mich hier super wohl und finde das SSP ein wirklich toller und moderner Arbeitgeber ist.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch etwas verbessert werden.
Ich schätze die Work-Life Balance bei SSP sehr. Wir haben geregelte Home Office Möglichkeiten und die Führungskräfte sind stets verständnisvoll, wenn es auch mal um persönliche Termine während der Arbeitszeit geht. Durch das Stempeln bekommt man einen super Überblick über seine Arbeitszeiten.
Man bekommt zwar Weiterbildungen gestellt ich finde hier könnte es jedoch noch etwas mehr angeboten werden.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge
SSP setzt sich immer wieder für Soziale Projekte ein. Erst letztens wurde zum Beispiel dem Tierheim in Spaichingen ein Schutzzaun für das Außengehege gesponsert. Es wird auch auf Nachhaltigkeit gesetzt. Denn 100% unseres Stroms kommt aus Photovoltaik.
Unter den Kollegen herrscht ein super Zusammenhalt. Es sind alle super hilfsbereit und das auch Abteilungsübergreifend!
Habe ich bisher nur positiv wahrgenommen
Man bekommt alles nötige zum Arbeiten gestellt. Die Büros und das ganze Gebäude ist hell und modern.
Wie in vielen Firmen könnte ab und an die Kommunikation Abteilungsübergreifend noch optimiert werden!
Habe ich bisher nur positiv wahrgenommen
Meine Aufgaben sind vielfältig und jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, jobrelevante Schulungen oder Seminare zu besuchen, um sich fachlich weiterzuentwickeln – nach Absprache mit der Führungskraft
Den Senior Chef, die einzige kompetente Komponente in der Geschäftsführung. Leider will er sich zeitnah zurückziehen, dann wird das Chaos perfekt.
Den Schutzzaun, Zeus (Zustimmtaster) und die Musterkoffer.
Die Unternehmenskultur.
Manche Mitarbeiter_innen dürfen den Haupteingang benutzen, welcher eigentlich für Kunden und die Geschäftsführung vorbehalten ist. Andere sollen nur durch den Personaleingang. Hier spielt scheinbar viel Nasenfaktor eine Rolle. Ich hätte nie gedacht, dass es sowas wirklich gibt! Nicht vergessen, es ist eine Firma mit 80 Mitarbeiter_innen und nicht das Waldorf Astoria!
100% Kontrolle im Vertrieb.
Besuche, Besuche, Besuche egal ob es Sinn macht oder nicht. Maximale Kundenpenetration ist die weitere Vertriebsstrategie.
Null Selbstreflektion. Wenn in meiner Firma eine solch hohe Fluktuation im Vertrieb herrschen würde, würde ich mir mal Gedanken machen woran es wirklich liegt. Aber hier sind immer nur die anderen schuld, man selbst hat immer alles richtig gemacht. Der Leitspruch hier ist "Der hat nicht zu uns gepasst". Unglaublich wie oft man das innerhalb kürzester Zeit gehört hat!
Wer seine eigene Meinung einbringt ist ein Ärgernis. Die Vertriebsleitung (gleichzeitig 2. stellv. Geschäftsführer und Entwicklungsleiter) hat immer Recht, auch wenn er unrecht hat. Hier ist das Ego zu groß um sich selbst Fehler einzugestehen oder andere Meinungen zu hören.
Es werden anfangs viele Versprechungen gemacht, ob diese nachher eingehalten werden ist fraglich.
Das Konstrukt besteht aus Halbwahrheiten und Misstrauen, was ich noch nie so erlebt habe.
Spannend ist, dass immer nach solchen Bewertungen sofort eine positive Bewertung aus dem Marketing erfolgt. Dies spiegelt meinen letzten Punkt sehr gut wieder und ist fast ein wenig zum Fremdschämen.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter_innen stecken. --> Weniger Kontrolle
- Vertriebsleitung überdenken
- Auf dem Boden bleiben und nicht auf Biegen und Brechen versuchen der Global-Player zu werden (dafür ist die Firma noch viel zu klein und hat zu wenig Standing am Markt)
- Gründung eines Betriebsrates!!!!
Im Vertrieb herrscht eine "100% Kontrolle" Mentalität.
Die Vertriebsleitung besteht auf Kalendereinsicht mit allen Details, vermutlich um auch Einsicht in die als "privat" gekennzeichneten Termine zu haben. Sämtliche Tätigkeiten, Angebote, Besucherfrequenz, Projekte etc. werden lückenlos getrackt und teilweise für alle sichtbar offengelegt um auch hier latenten Druck, durch Vergleich mit den Kollegen, ausüben zu können.
Viele haben zwei oder mehr "Jobs / Aufgaben" zugeteilt, was für eine gewisse Anspannung und Reizbarkeit sorgt. Unter Anbetracht der anhaltenden Kurzarbeit bleibt hier einiges auf der Strecke.
Gefühlt gibt es kein Vertrauen in die Mitarbeiter_innen. Alles wird immer kontrolliert oder der Zugriff verhindert / beschränkt.
Täglich wird einem klar gemacht wer hier der Chef ist, da es in dieser kleiner Firma gleich drei davon gibt, bleibt nur noch wenig Platz für die eigene Entfaltung / Einbringung von Erfahrungen.
Ich habe noch nie eine solch schlechte Erfahrung gemacht und bereue die Entscheidung dort angefangen zu haben zu tiefst. Aber aus Fehlern lernt man ja.
Man versucht zwanghaft jung und modern rüber zu kommen, was leider bei vielen Kunden schon so übertrieben ankommt, dass es unprofessionell wirkt. Für ein Tech Startup ist das vielleicht ok, eine Firma welche in der eher konservativen Sicherheitstechnik tätig ist, ist wenig doch mehr.
Der Zaun hat einen guten Ruf und ist wirklich durchdacht. Das Handling ist super und die Montageabteilung ist schnell und flexibel.
Da die Zaunkonstruktion sehr träge ist und für jedes Richtpreisangebot erstmal konstruieren will, vergeht hier sehr viel Zeit, welche dann doch wieder bei Kunden für Unmut sorgt.
Die Zukaufprodukte sind teilweise sehr anfällig, schlechter/langsamer Support und lange Lieferzeiten.
Man versucht mit allen Mitteln mit den eigenen Elektronikprodukten auf den Markt zu drängen. Hier ist der Leitspruch "Weck keine schlafenden Hund*", was übersetzt bedeutet, erzähl nicht alles, verschweige Details. Mit dieser Vertriebsstrategie kann ich leider nicht umgehen, denn dies zerstört das Vertrauen der Kunden langfristig.
Reisezeiten an Sonntagen, ohne Anmeldung bei der BG, wurden bis man es angesprochen hat, als selbstverständlich betrachtet. Allgemein wird das Arbeitszeitgesetz eher als Richtline betrachtet.
Letztendlich zählt der Leitspruch "alles für die Firma".
Karriere ist unwahrscheinlich.
Weiterbildung wird intern geregelt, diese wird aber vorgegeben und ist nicht individuell.
Gehalt ist, wenn man richtig verhandelt hat, ok. Allerdings geht die Gehaltsspanne sehr weit auseinander, weshalb sogar mit Kündigung im Arbeitsvertrag gedroht wird wenn man mit Kolleg_innen darüber spricht.
Was hierzu wohl die Rechtsprechung sagt?
Sozialleistungen (außer einer kleinen Zulage BAV o.ä.) sind mir nicht bekannt.
Da ständig Vor-Ort Meetings anstehen und sich alle dort einfinden müssen, werden die Leute eingeflogen oder fahren quer durch Deutschland was zu einen massiven CO2 Ausstoß sorgt. Nachhaltig ist anders.
Es gibt ein paar wirklich liebe / gute Kolleg_innen. Allerdings wird dies leider durch andere, welche sofort alles zum Chef tragen, getrübt. Man kann fast niemanden Vertrauen, ohne Bedenken zu haben, dass 10 Minuten später der Vertriebsleiter anruft und einem zu Rede stellt.
Allgemein werden einem sehr oft von Kolleg_innen Fragen gestellt, wo die Vermutung aufkommt, dass es ein Auftrag der Vertriebsleitung ist. Sehr unangenehm und auffällig!
Mir ist nichts negatives zu diesem Punkt bekannt
Katastrophal!
Man merkt, dass z.B. die Vertriebsleitung bereits Führungskräftetrainings erhalten hat. Wenn einer Person allerdings jegliche Empathie fehlt, hilft das beste Training nichts. Auch die Anwendung der Methoden des Trainings muss man verstanden haben. Jedem einen Stempel "du bist rot, du bist blau, der ist grün, sie ist gelb" aufzudrücken und zu hoffen, dass der / die Mitarbeiter_in sich in dieser Rolle wohlfühlt und nun weiß wie er / sie sich zu verhalten hat, ist nicht Ziel des 4-Farben-Modells. Wenn man nicht mit dem Werkzeug umgehen kann was einem an die Hand gegeben wurde, wird man auch kein Meister.
Von den Mitarbeiter_innen wird volle Ehrlichkeit und Loyalität erwartet. Im Gegenzug bekommt man Halbwahrheiten und eine Hire and Fire Mentalität.
Da sich in den letzten zwei Jahren fast das komplette Vertriebsteam, freiwillig oder unfreiwillig, ausgewechselt hat, wäre ggf. hier ein Ansatz für Optimierung.
Die aktuell gestellten Laptops sind in Leistung und Speicher im unteren Niveau. Schon das Öffnen von wenigen Office Programmen treibt diese an die Belastungsgrenze. (Führungspersonal bekommt bessere Varianten gestellt.)
Im Punkto Firmenfahrzeug ist man stark eingeschränkt. Man kann allerdings, auf eigene Kosten, weitere Ausstattung zuleasen. Verlässt man vor Ablauf der Leasing das Unternehmen, muss man diese Kosten bis Ende der Laufzeit übernehmen.
Meetings, Meetings, Meetings, Vertriebstreffen, alles was einem davon abhält seine eigentliche Arbeit zu machen gibt es in Fülle. Alle zwei Wochen muss man vor versammelter Vertriebs-Mannschaft seine Karten auf den Tisch legen. Kann man nicht mit lukrativen Projekten auftrumpfen oder die Besuchsfrequenz entspricht nicht den Vorgaben, steht man als der geläuterte da.
Im Vertrieb herrscht immer Druck, das ist klar! Aber was sich hier abspielt ist völlig überzogen.
Ich denke, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Es gibt spannende Projekte, bei spannenden Kunden. Mit dem Schutzzaun kann man tatsächlich auch recht gut punkten. Kommt man aber aus der Steuerungstechnik und hat komplexe Projekte betreut, ist dies ein eher langweiliges Produkt.
Leider zieht sich die Entwicklung des wirklich spannenden Produktes schon über zwei Jahre hin obwohl es fleißig beworben wird. Die Fertigstellung aller finalen Varianten steht noch in den Sternen.
Flache Hierarchie und schnelle Entscheidungen.
Hohe Erwartungen an die Macher und niedrige Erwartungen an die Schwätzer.
Offene Kommunikation, Kurze Dienstweg, Familie/Inhaber gefürtes unternehmen, Toller Zusammenhalt im Team.
Keine Bezahlung nach Provision.
Oft lange Arbeitstage über 10h
Auf Einhaltung der Gesetzlichen Arbeitszeit achten.
Einfach nur gut
Oft über gesetzliche Arbeitszeiten
Sehr da es ein kleineres Unternehmen ist
Üblich für die Branche
Einfach nur Top
Ist gut hat aber Verbesserungspotential
Transparente Kommunikation der GF
Man kann mit jedem Kollegen super sprechen über alle Abteilungen und Hierarchien hinweg.
Vertrieb im Außendienst. Überstunden sind im Gehalt abgegolten. Branchenüblich.
Super Kollegen auch über Abteilungen hinweg.
Man kann über alles sprechen.
Neues Gebäude, Solide Ausstattung
Man wird immer über alles informiert oder kann sich Infos holen.
Abwechslung. Von Akquiese über Messen über Projekte klein bis groß.
Man kann sich einbringen. Manche Dinge sind vertriebstypisch Fleißarbeit.
Ein tolles Team, im Vertriebsteam und auch in den andern Bereichen arbeitet man vorbildlich zusammen
1 mal in Jahre gibt es ein Vertriebstraining. Normative Schulungen werden regelmäßig angeboten.
Ein Team nicht nur auf dem Blatt Papier
Tolle Firmenfahrzeuge im Außendienst. Moderne Musterkoffer.
Klare und offene Kommunikation.
Man kann auch einbringen und zusätzliche Aufgaben übernehmen
Viel Druck, selbst in Kurzarbeit sollte man mehr als die angegebene Zeit arbeiten
Mitarbeiter werden auch im Feierabend angerufen
Sozialleistungen gibt es keine
Super zusammenhalt
Ständig am kritisieren. Die Schuld wird immer beim MA gesucht. Selbst ist man fehlerfrei. Erster Eindruck Hui, zweiter Endruck Pfui
Unzureichende Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt
keine klare Struktur
Interessante und Abwechsulungsreiche Aufgaben wären möglich wenn Struktur vorhanden wäre
So verdient kununu Geld.