19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kompette Leitung sollte schnellstens rausgeworfen werden
hohe Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheit
nicht hier
Angstbeisser
Verbreiten Druck und unterdrücken ihr Pflegepersonal
nicht vorhanden
Der Betriebsarzt war ein sehr kompetenter und freundlicher Mann. Da hat man einen sehr guten Mitarbeiter eingesetzt.
Viel zu hohe Fluktuation in allen Bereichen. Extremer Kostenaspekt, kein Wunder das Krankenhäuser vor dem Bankrott stehen. Wer so seine Mitarbeitenden behandelt.
Führungskräfte sollten zu Seminaren "Mitarbeiterführung" oder ähnliches geschickt werden. Gründe für die sehr hohe Fluktuation sollten analysiert werden.
Alle hatten Angst vor der Führungskraft. Ich habe gesundheitlich darunter gelitten.
Gehört zu einem christlichen "Konzern", aber ein un-christlicheres Unternehmen wie dies gibt es nicht. Jeder andere Arbeitgeber zeigt mehr christlicheres Verhalten.
Kein Home-Office erlaubt, obschon Tätigkeit hierfür geeignet war.
Nur wenn benötigt und dann werden nicht alle Nebenbedingungen klar kommuniziert. Teils Vereinbarungen die nicht dem aktuellen Rechtsstand entsprachen, aber bewusst nicht geändert. Man hat den Mitarbeitenden naiv eingeschätzt.
Mitarbeiter mit derselben Tätigkeit wurden ungleich behandelt, auch nach Einarbeitungsphase. Versprechungen vor Arbeitsaufnahme wurden später nicht eingehalten. Obschon nach AVR gezahlt wurde, gab es immer Lücken für die Führungskraft.
Viel zu viel Papierkram - der Nachhaltigkeitsgedanke im Verwaltungsbereich sollte überarbeitet werden.
Teils hat man zusammengehalten, aber die Angst hat dies leider auch beeinflusst.
Unterirdisch. Selbständiges denken bei Mitarbeitern war nicht erwünscht. In Besprechungen wurde man niedergemacht. Persönliche Unzufriedenheit haben alle gespürt. Sehr unprofessionelles Verhalten.
Kommunikation - ein Fremdwort dort. Es wird keine Kommunikation gewünscht. Nur unter Kollegen möglich.
Kümmern sich schon um Arbeitsschutz.
Mehr für die Angestellten tun, dann hat man auch keinen Personalmangel den andere auffangen müssen.
Meistens seher angespannt
Einigen haben das Privileg
Die anderen aben nicht
.... naja
Kunden kommen nicht gerne wieder
Leider gibt es zu viele Leute die Saufkrank oder einfach keine lust haben arbeiten zu kommen
Viele junge grade 20 jährige eingestellt
Dessen Moral dafür sorgt das andere 3 mal mehr leisten müssen
Wird zu wenig für alle angeboten
Eher normal
Gibt viele Einrichtungen die mehr zahlen
Vollzeit mit wechselschicht und alles Zulagen max 2700 Euro nette
Und da sind nacht und wechselschichgen wie auch feiertagszzschläge drin
Viele Häuser und auch Seniorenheime zahlen mehr
Deutliche Spaltung zwischen Arbeitskollegen und Freundschaft
Was sich im sämtlichen Situation widerspiegelt
Diese geben sich biel Mühe!! Sind aktiv dabei und versuchen die "kleinen" ans arbeiten zu bringen
Geben sich Mühe
Kommen aber auch nicht an die Generation Z vorbei
Meist wird erst mit Leuten hinterm Rücken gesprochen , bevor man selbst angesprochen wird
Sehr unterschiedlich
Das Stationen ausgebaut werden und investiert werden soll.
Das schichtsystem überdenken, Patienten liegen meistens ca 12 Tage in unserer Verantwortung, ab Tag 7/8 wirds schwierig mit konzentration und Motivation. 4tage frei im Monat statt normalerweise 8
Es könnte sich mehr um mitarbeitende gekümmert werden.
Vllt auch Programme entwickelt werden wie afterwork Yoga. Theoretisch hätten wir genug Räume wo zur Ruhe gekommen werden kann
Coaching zur Stress Bewältigung der Angestellten
Viele Schichtwechsel, wenig frei
Weiterbildungen werden angeboten
Es wird leider viel zu viel weggeschmissen m, wo es nicht sein muss weil alles schnell gehen muss
Es kommt auf die Station Anni d als Schüler wirst du oft nur als Schüler gesehen und nicht gut integriert
Verhalten eher kommerziell. Es gibt eine Position die auch sehr Mitarbeiter fürsorglich ist und das beste tut aber leider hat er gekündigt und verlässt uns bald.
Manchmal schwierig durch zu viel informations Input
Kantine, Jobrad
Keine gute /faire Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Angestellten und Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter Bzw Kollegen untereinander haben gar nichts miteinander zutuen.
Es wird geschaut - wie man den anderen demütigen kann. Ansonsten wird nichts für Mitarbeiter angeboten, ganz im Gegensatz- man wird aufeinander gehetzt.
Wenn man sich ganz doll bei bestimmten Leuten einschleimt und eine zeitlang dort den Wuffi wuffi macht, ist machbar.
Normal.
Man darf nur die jeden Tag dasselbe machen und es wird auch nicht darauf wert gelegt etwas neues zu erlernen.
Wie gesagt, jeden Tag dieselbe Tätigkeit. Demütigung ist dort an Tagesordnung.
Von allen Seiten. Ich kann nur allen empfehlen, bloß keine Ausbildung dort zu machen.
Da das Krankenhaus mehrere Abteilungen hat, muss man diese durchlaufen in der Ausbildung. Aber auch in den anderen Abteilungen wird kein Wert auf das einarbeiten eines Azubis gelegt, eher Ablage machen für eine zeitlang bis man die Abteilung wieder wechselt.
Gar nicht vorhanden. Rassismus ist dort ein ganz großes Thema, hinter verschlossenen Tür wird sehr abwertend über die ausländischen Mitarbeiter gesprochen teilweise sogar gehänselt. Mit tuen die ausländischen Mitarbeiter wirklich leid.
So verdient kununu Geld.