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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Keinen
Das ich für einen Träger arbeite, der sinnvolle Arbeit macht.
In den unterschiedlichen Bereichen des Elisabeth-Vereins, in denen ich bereits eingesetzt war, habe ich immer eine relativ gute Arbeitsatmosphäre erlebt. Es kommt natürlich auf das jeweilige Team an.
In den mehr als 15 Jahren habe ich nur einen Bereich erlebt, in dem die Atmosphäre nicht gut war und das ist schon lange her.
Der Elisabeth-Verein hat einen guten Ruf
Ich bin zufrieden.
ich habe jederzeit die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen, auch einen Bildungsurlaub zu beantragen ist kein Problem.
Ich komme zurecht.
Hat sich in den letzten Jahren weiter verbessert. Es wird leider noch viel unnütz ausgedruckt, aber mit der Zeit wird es weniger. Es läuft schon viel digital. Das wir E-Autos als Poolfahrzeuge nutzen können, finde ich gut und das Angebot der Job-Räder gefaällt mir.
In all den Bereichen in denen ich eingesetzt war, war das das große Plus.
In meinem Umfeld gibt es hier keine Problematik.
Mit meinen direkten Vorgesetzen bin ich im Austausch und arbeite weitgehend selbstständig. Vom Vorstand bin ich im Laufe der Jahre sehr gefördert und unterstützt worden.
Im Bereich Büro ist alles bestens. Ich warte schon gespannt auf ein Update des alten Office-Paketes, was bald kommen soll.
Ich habe einen höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Bildschirme und ein Büro für zwei Personen.
Unsere Tür steht immer offen.
Wie überall kann Kommunikation ständig verbessert werden, auch da kommt man immer wieder an seine Grenzen oder muss Kommunikation einfordern.
In den letzten Jahren hat sich in Bezug auf Gleichberechtigung viel getan. Mittlerweile gibt es mehr Frauen in der Leitungsebene. Vielleicht ist es Zeit für eine Frau im Vorstand.
Ich habe in unterschiedlichen Bereichen gearbeitet und finde tägliche Herausforderungen, die mir Spaß machen und nicht langweilig werden.
Der Umgang mit Menschen ist ein großer Teil davon.
Gute Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit + Homeoffice-Möglichkeit), gute technische Ausstattung
Toxisches Vorgesetzenverhalten, keine Gleichberechtigung, Probleme und Schwierigkeiten werden nicht gelöst
Probleme lösen, anstatt sie zu meiden. Positionen nicht vom Vorstand intern "vorbestimmen", sondern ein echtes Bewerbungsverfahren durchführen und somit (bitte!!!) auch Externen eine echte Chance geben, eine (Leitungs-)Position zu bekommen. Gleichberechtigung, was die Bezahlung angeht und gute Mitarbeiter*innen fördern, anstatt sie auszunutzen.
Angespannte Stimmung im Team und das seit Jahren. Die Probleme sind bei den Vorgesetzen bekannt, doch hier werden Kolleg*innen lieber "rausgeekelt" anstatt eine Lösung für die Probleme zu finden. Die zwischenmenschlichen Konflikte überwiegen leider sehr, sodass man Schwierigkeiten hat, motiviert zu bleiben oder sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Dies führt dazu, dass die A-Mitarbeiter*innen den Verein verlassen, damit die B- und C-Mitarbeiter*innen bleiben können.
Der St. Elisabeth-Verein hat von außen ein ganz gutes Image, soweit ich das mitbekomme. Leider kann ich dieses nicht bestätigen. An das hoch gepriesene Leitbild wird sich nicht gehalten, ganz im Gegenteil.
Wir haben die Möglichkeit, Homeoffice zu machen und haben das Gleitzeit-Arbeitsmodell. Einige Kolleg*innen müssen allerdings aufgrund von Social-Media oder Messen auch an Wochenenden arbeiten. Teilweise wird von einem verlangt, auch im Mutterschutz/Urlaub/Krankheitsfall erreichbar zu sein, was nicht in Ordnung ist.
Ich habe schon von mehreren Kolleg*innen in der Abteilung mitbekommen, dass sie nicht nur nicht gefördert werden, sondern dass ihnen sogar noch Steine in den Weg gelegt und falsche Hoffnungen gemacht werden. Kolleg*innen in unserer Abteilung haben sich wenn dann privat weitergebildet, ohne dies positiv von den Vorgesetzen anerkannt zu bekommen.
Das Gehalt in unserer Abteilung ist wie bereits erwähnt sehr ungerecht verteilt. Kolleg*innen mit einem gleichen Tätigkeitsniveau verdienen mehrere Entgeltgruppen weniger/mehr. Leider verdienen teilweise auch B- und C- Mitarbeiter*innen mehr als A-Mitarbeiter*innen.
Vieles ist sehr nachhaltig gestaltet. Allerdings gibt es leider viele Kolleg*innen und Vorgesetze, die Dokumente unnötig ausdrucken und nach Gebrauch wegschmeißen, anstatt sie digital zu verwenden.
Einzelne Kolleg*innenverhältnisse sind gut, jedoch ist dies leider die Ausnahme. Es herrschen sehr viele zwischenmenschliche Konflikte, die u.a. auf ungleich verteilter Bezahlung, Förderung, Anerkennung sowie Neid zurückzuführen sind. Seit Januar 2025 wurden wir mit der Öffentlichkeitsarbeit zusammengelegt, was aufgrund von unterschiedlichen Sichtweisen und Verständnissen nur zu weiteren Schwierigkeiten führt. Eine richtige Zusammenarbeit kann sich hier keine*r vorstellen.
neutral
In unserer Abteilung herrscht eine problematische Führungsstruktur. Die neue Abteilungsleitung ist lediglich die rechte Hand eines Vorstands, der offiziell nicht einmal für uns zuständig ist. Der andere Vorstand nimmt nur an Abteilungssitzungen teil, spielt ansonsten aber kaum eine Rolle. Hinzu kommt, dass die Abteilungsleitung weder fachlich noch persönlich für die Position geeignet ist. Ihre Ernennung war vorbestimmt, die Stellenausschreibung und das Bewerbungsverfahren dienten lediglich der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Obwohl die Vorgesetzten die Probleme in der Abteilung kennen, ignorieren sie diese oder verschlimmern sie sogar. Kritik oder schwierige Fälle werden abgewiesen, häufig mit der Aussage: „Da kann ich nichts machen, mir sind die Hände gebunden."
Besonders demotivierend ist die Ungleichbehandlung der Mitarbeiter*innen: Wenig engagierte Kolleg*innen erfahren keine Konsequenzen und werden von den Vorgesetzten in Ruhe gelassen, während leistungsstarke Mitarbeitende deutlich mehr arbeiten müssen - oft bei gleicher oder sogar niedrigerer Bezahlung.
Die technische Ausstattung ist gut, außerdem haben wir höhenverstellbare Schreibtische. Zudem haben wir maximal Dreierbüros, was auch sehr angenehm ist.
Sehr oft bekommen wir Informationen leider nicht oder nur zu spät mit. Dies hat oft zu sehr unangenehmen, fast schon peinlichen, Situationen geführt. Gerade in der Marketingabteilung sollten Informationen wie z.B. Gruppeneröffnungen bekannt sein. Dass die Messebesucher*innen teilweise besser informiert sind als die Messeaussteller*innen darf normalerweise nicht sein.
Wie bereits oben erwähnt ist das Arbeits-Bezahlungs-Verhältnis sehr ungerecht verteilt. Kolleg*innen mit einem gleichen Tätigkeitsniveau verdienen mehrere Entgeltgruppen weniger bzw. mehr. Leider verdienen teilweise auch B- und C- Mitarbeiter*innen mehr als A-Mitarbeiter*innen. Außerdem ist die Aufgabenverteilung von der Menge sehr ungerecht verteilt. Es gibt Kolleg*innen, die kaum was machen und es gibt welche, die alles auffangen (müssen).
Mit meinen Aufgaben an sich bin ich sehr zu frieden, da sie abwechslungsreich sind und mich erfüllen.
Es gibt eine top betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten, in vielen Bereichen Homeoffice möglich, familienfreundlich
Es werden viele Möglichkeiten geboten den Zusammenhalt zu stärken.
In der Regel kann man sehr selbstverantwortlich arbeiten und hat Möglichkeiten, Ideen einzubringen. In den Teams ist guter kollegialer Zusammenhalt und trotz herausfordernder Arbeit sind alle bemüht, das Beste draus zu machen. Alle kennen sich und es ist eine "familiäre" Atmosphäre.
Manchmal ist es unstrukturiert und chaotisch
Die Sorgen der Mitarbeitenden ernster nehmen.
Ist abhängig davon, in welchem Team man arbeitet, in der Regel ist die Atmosphäre gut
Sehr unterschiedlich
Es gibt immer viel zu tun und wer etwas Interesse hat, eine neue Aufgabe anzupacken, bekommt Gelegenheit dazu
Das man viele Bereiche der Weiterentwicklung haben könnte
Ich glaube ich hatte kein Glück mit meiner Stelle
Den einzelnen Mitarbeiter mehr hören und wahrnehmen bzw ernstnehmen. Gemeinsame Lösung finden und nicht alles abwinken
2 Mitarbeiter auf 6 Kinder mit intensiven Betreuungsaufwand, schafft man keine gute Arbeitsatmosphäre
Ich denke da der Verein so groß ist gibt es auch viele Menschen die glücklich dort sind
Der Verein ansich bietet Chancen
Ich denke schon das der Verein insgesamt schon Interesse an der Weiterbildung der Mitarbeiter hat
Auch hier musste man über alles diskutieren und nachweisen. Wird dann noch falsch Eingruppiert
Diese werte wurden den Kindern nicht vermittelt
Gab leider ja nur insgesamt 2
Dazu kann ich nicht viel sagen
Anstatt etwas anzunehmen, hieß es immer man muss durchhalten, es wird besser
Auch dieses Thema wurde mehrfach abgeblockt und alles wäre doch super
In dem Bereich der Jugendhilfe ist es meist interessant
Das Gehalt
Alles. Ich bin am Anfang beim Vorstellungsgespräch belogen worden und mir wurde vorenthalten, dass ich meinem Stunden hinterherrennen muss. Durch meine Initiative, dem Wunsch in ein anderes Team zu wechseln und auf die Problematik hinzuweisen wurde die Kündigung ausgesprochen, statt sich mit den wirklichen Kernproblemen auseinanderzusetzen.
Geschultes, studiertes Personal einstellen und Leitungspositionen NUR an Personen vergeben, die eine entsprechende Qualifizierung über einen Hochschulabschluss verfügen!
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn durchschnittlich. Als die Teamleitung in die Verantwortung genommen wurde, ist Mobbing ausgeübt worden.
Es kommt sehr sehr stark auf den Bereich und das jeweilige Team an. Es gibt durchaus Bereiche innerhalb des E-Vereins wo man vernünftig arbeiten kann und wo die Mitarbeiter zufrieden sind. Leider hatte ich das Pech in dem Team zu landen, welches ein Abkömmling von einem anderen Team war, welches aufgrund von internen Meinungsverschiedenheiten entstanden ist.
Hat man wenn man jede Stunde mit jeweils 15 Minuten die Arbeit mit einer Kippenpause unterbricht, um mit der Aschenbechercrew mal so richtig steil zu gehen
Dazu habe ich keine Erfahrungswerte
Gehalt ist Top, da AVR KV
Sozialbewusstsein wäre vorhanden gewesen, hätte man mir zum Vorstellungsgespräch die Wahrheit gesagt. Leider kann man nur den Menschen vor den Kopf gucken, statt in den Kopf. Alleine wenn ich vor Tätigkeitsbeginn und beim Vorstellungsgespräch gewusst hätte, dass eine Teamleitung sich nach einer Woche Beschäftigung für 4 Wochen aus dem Staub macht um in den Urlaub zu verreisen und im Anschluss die Bereichsleitung ebenfalls für mehrere Monate abwesend ist, wären das rote Flaggen gewesen, die Stelle nie und nimmer anzunehmen. Es wurde mir eine gute Einarbeitungszeit versprochen, die dann so verlief, dass ich mir das meiste alleine beibringen musste. Es ist eine Unverschämtheit, mit Lebensläufen auf solch perfide Art und Weise umzugehen, indem Schäden billigend in Kauf genommen werden.
Wir stellen “mal” einen Mann ein und schauen was sich so ergibt und für welche Zwecke wir ihn einsetzen können.
Kann ich keine Aussage zu machen.
Traurig, beschämend und unangemessen. Hier könnte die neue RTL Super Special entstehen. Titelbeispiele:
- Gruppenleitung diskreditiert Geschäftsbereichsleitung Staffel 3 - Folge 24
- Lügen und Intrigen, gefangen im eigenen Körper Folge 23
- Wechseln jedes Jahr auch die Jahre Staffel 1 Teil 17
Die Arbeitsbedingungen waren so gut, dass ich es mir nicht nehmen konnte, um die Teamleitung vor der Geschäftsbereichsleitung vorzuführen und ihr im Anschluss noch das Leitbild mit Blickkontakt vorgelesen habe.
Vorwurfsvoll, eingenommen und leicht benommen :-)
aaaah jetzt habe ich das Pulver in den Topf eingerührt, ja warte mal, moment, ich schau mal gerade -stimmt! Das hatten wir ja so in der Teamsitzung besprochen. Ja können wir so machen
Als Mann fühlt man sich diskriminiert
Hatte ich als die Teamleitung im Urlaub war und ich mich frei entfalten konnte.
Die vielfältigen Möglichkeiten, die mir zur Verfügung stehen. Sei es im Gruppendienst oder an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Dass zu wenig daran gearbeitet wird, gute Mitarbeiter zu halten.
Gleichberechtigung für alle Bereiche. Es gibt drastische Unterschiede, die man auf Fortbildungen immer hört. Ich kann mich nicht beschweren, aber Kollegen aus anderen Regionen und Bereichen haben es ganz und gar nicht so einfach.
Manchmal bekommt man den Eindruck, dass es eher hierarchisch im E-Verein zugeht, „wer unten ist, bleibt unten und hat nicht mitzureden“. Ist man aber erstmal dabei, merkt man, dass dem nicht so ist. Man muss sich nur trauen und den Mund aufmachen.
Je nach Bereich kann es schon sehr ermüdend sein. Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit. Hat man mal frei, ist Supervision, Teamsitzung oder Fortbildung. Alles super wichtig, wie ich finde, aber die Freizeit kommt doch stark zu kurz.
Kann ich mich bisher gar nicht beschweren. Sei es Gruppenleitung, Bereichsleitung oder Vorstand. Bisher hatten alle ein offenes Ihr und hören zu.
Viele Pädagogen auf einem Haufen, natürlich läufts da in der Kommunikation mal unrund. Auch kommt es auf den Bereich im E-Verein an, insgesamt, kann ich mich aber nicht beschweren. Wünschenswert wäre, wenn die Bereiche untereinander mehr kommunizieren würden.
Hier darf man auch mal kreativ sein, neues einbringen oder ganz anderes als üblich denken.
Das Arbeitsfeld
Relativ rücksichtsloser Verschleiß der Mitarbeitenden
Andere Führungsstrukturen implementieren.
Wertschätzung der Mitarbeitenden
Diakonisch nicht nur nach außen behaupten, sondern nach innen leben!
Mit den Kollegen und Klienten gut, mit den Vorgesetzten zumeist nicht
Eher nicht gut
Nur wer sich anbiedert kommt weiter, tatsächliche Befähigung scheint nicht das Kriterium zu sein
In der Regel gut
Sehr patriarchale und hierarchische Strukturen, katzbuckeln wird erwünscht
Intransparent und unaufrichtig
gutes Arbeitsklima , kümmern sich auch um Langzeitkranke
manche Entscheidungen sind nicht ganz nachvollziehbar
Arbeitnehmer mehr in die Entscheidungen heranziehen
So verdient kununu Geld.