70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
Leistungsprämie nach Nasenfaktor ungerechte Stellenbeschreibungen. Es gibt für jeden Arbeitsplatz mehrere Stellenbeschreibungen das ist nicht Era gerecht.
Beim Personal trifft man schnelle Entscheidungen ohne zu überlegen Hauptsache die Stelle ist besetzt egal ob die Qualifikationen gegeben sind. Die Folgen werden sich zeigen.
Jeder gegen jeden
Überwiegend unzufrieden
Mann kann machen was man will.
Hast du nichts gelernt kannst aber gut labern und gut lügen wirst du sogar Vorarbeiter und bekommst Meistergehalt.
Hast du nichts gelernt kannst aber gut labern und gut lügen wirst du sogar Vorarbeiter und bekommst Meistergehalt.
Notwendige Investitionen in isolierte Fenster und LED-Beleuchtung werden einfach nicht umgesetzt
Jeder denkt nur an sich.
Das Wissen der alten Generation wird mit Füßen getreten.
Mitarbeiter ohne Ausbildung werden nach kürzester Zeit Vorarbeiter ausgebildete Fachkräfte müssten das Unternehmen wegen Umstrukturierung verlassen.
Extrem laut teilweise einfach verglaste Fenster wie vor 100 Jahren
Einfach alles unterschreiben was man auf den Tisch geworfen bekommt.
Leistungsprämie nach Nasenfaktor
Sehr monotones Arbeiten
Tarifanbindung, Kollegenzusammenhalt, großes Potential
Vorgesetzte auf fast allen Ebenen
GF austauschen, da momentane Führungsriege seit Jahren kopflos Reaktionismus betreibt
unter Kolleg.Innen sehr gut !
es gab 100% Homeoffice, das sehr effizient in den Abteilungen genutzt wurde. GF hat aber kein Vertrauen und so wurde die Regelung gekippt...
in den Abteilungen ja
mehr und mehr geprägt von Misstrauen, Angst, Vorwürfen
nicht konsequent
Aluminium ist ein tolles Material !!
Meine Arbeit wird wertgeschätzt, wenn auch unterschätzt
Ein Teil der GF braucht mal eine Auszeit
Wir sind auf einem guten Weg.
Modernere Systeme, modernere Produktionsmittel
Alte Zöpfe mal abschneiden
Trotz Restrukturierung habe ich den besten Manager und das beste Team im Unternehmen erwischt.
Industriebetrieb
Meiner Tätigkeit geschuldet, endet mein Job nicht an der Stempeluhr.
Leider derzeit nicht machbar
Metalltarif, wer will da meckern
Unser Rohstoff ist zu 99% recycelbar
Wir empfinden uns als ein Team
Top, deren KnowHow wird geschätzt
Mein Chef ist top.
Hinkt der Zeit etwas hinterher
In meiner Abteilung bin ich sehr gut informiert.
Gibt halt nicht viele Frauen
Bringt HR sowieso mit sich
Sehr kompetenter Ausbilder mit viel Know How und einer einfühlsamen Persönlichkeit
Leute werden Nacht Vitamin B behandelt.
Schicht betrieb
Auf der Wiese liegen Späne
Vorgesetzte haben teilweise komisches Verhalten
Teilweise sehr schlechte Luft in den Hallen und keine Belüftung
Kommunikation läuft bis irgendwas nicht läuft und dann wird es so gedreht als wär man schuld
Immer Routine
Es gibt kaum positive Aspekte, aber vielleicht könnte man sagen, dass die Work-Life-Balance ansatzweise in Ordnung ist und das Unternehmen zumindest in dieser Hinsicht keine größeren Probleme verursacht.
Es gibt kaum positive Aspekte, aber vielleicht könnte man sagen, dass die Work-Life-Balance ansatzweise in Ordnung ist und das Unternehmen zumindest in dieser Hinsicht keine größeren Probleme verursacht. Ein weiteres negatives Beispiel ist, dass Verträge am letzten Tag vor Vertragsende unterschrieben werden, um den Mitarbeitern keine Möglichkeit zur Verhandlung zu geben – ein klarer Ausdruck mangelnder Wertschätzung.
Der Arbeitgeber sollte dringend die Vetternwirtschaft bekämpfen, transparente Gehaltsstrukturen einführen und echten Wert auf die Weiterbildung aller Mitarbeiter legen, statt nur einige zu bevorzugen. Zudem wäre eine stärkere Mitarbeiterwertschätzung und bessere Kommunikation auf allen Ebenen nötig.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Vetternwirtschaft und permanenter Unzufriedenheit; echte Wertschätzung existiert hier nicht.
Die hohe Krankheitsquote spricht Bände: Viele Mitarbeiter sind völlig demotiviert, ausgelaugt und sehen keinen Sinn mehr darin, sich für dieses Unternehmen kaputtzumachen.
Anfragen zu Karrierechancen und Weiterbildungen werden konsequent ignoriert oder auf unbestimmte Zeit verschoben.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind völlig intransparent und richten sich nach Vetternwirtschaft – die Einstufung erfolgt nach persönlichen Beziehungen und nicht nach Leistung oder Qualifikation.
Der Kollegenzusammenhalt ist auf unteren Ebenen noch in Ordnung, da sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützen müssen, um das Versagen der Führung auszugleichen.
Der Umgang mit älteren Kollegen hängt stark davon ab, wie gut man sich in die Machenschaften der Führungsebene einfügt – wer nicht mitspielt, wird schnell ignoriert.
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise katastrophal – Mitarbeiter werden ignoriert, nicht ernst genommen und Entscheidungen werden rein nach Vetternwirtschaft und Sympathie getroffen.
Unter den Produktionsmitarbeitern funktioniert die Kommunikation noch halbwegs, aber auf höherer Ebene herrscht totale Inkompetenz, ständiges Chaos und Arroganz gegenüber der Basis.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht – trotz Qualifikationen verdient man viel weniger als andere, die aufgrund persönlicher Beziehungen bevorzugt und besser bezahlt werden.
Auf Produktionsebene sind die Aufgaben eintönig und monoton, während auf Managementebene durch ständige Schieberei und Bevorzugung fragwürdige „interessante“ Aufgaben verteilt werden.
Es wird empfohlen, dass die Führungskräfte über die notwendigen akademischen Qualifikationen verfügen sollten, um solche Positionen kompetent ausfüllen zu können. Zudem sollte ihnen ein besseres Bewusstsein für Führungsmanagement vermittelt werden, um effektiver mit den Mitarbeitern umzugehen und ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch Stress geprägt, und es gibt wenig Unterstützung für neue Mitarbeiter. Eine gründliche Einarbeitung fehlt, was das Ankommen im Unternehmen erschwert
Ist ok!
Umwelt wird nicht geachtet !
Es gibt klare Gruppenbildungen innerhalb der Teams, und es wird bevorzugt innerhalb dieser Gruppen zusammengearbeitet. Dadurch entsteht ein Gefühl der Ausgrenzung und mangelnden Teamkohäsion.
Die Führungskräfte wirken nicht kompetent und scheinen Schwierigkeiten zu haben, ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Arbeitsumgebung ist von alten Gebäuden geprägt, die nicht immer den Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes entsprechen. Dies beeinträchtigt die Arbeitsbedingungen und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Geht so!
Ist ok!
Mitarbeiter erhalten häufig Aufgaben, die nicht zu ihrer Position passen. Dies führt zu Verwirrung und Ineffizienz und erschwert es, sich auf die Kernaufgaben der eigenen Rolle zu konzentrieren.
Die Abfindung war für alle recht ansehnlich
Kaufen und schließen, 30 Mitarbeiter nach einem guten Jahr auf die Straße gesetzt
Mal aufs Wesentliche konzentrieren und nicht über 5 Freigabeprozesse und Rückfrageschleifen arbeiten
An unserem Standort (der von Step übernommen wurde) gute Stimmung, da wir ziemlich alleine gelassen wurden
Gleitzeit, daher gut bis sehr gut
Auf Umwelt und Arbeitsschutz wird viel Wert gelegt, Sozialbewusstsein eher nicht vorhanden
Am Standort LDG gut, in der Gruppe eher schlecht
Schwierig, kaum jemand kann oder will etwas entscheiden
ok, aber alles sehr aufwändig
Finde nicht statt, wenn nur über 3 Ecken
Als einziger Standort nicht im Tarifvertrag gewesen, daher gänzlich andere Bezahlung als der Rest der Gruppe
Die Aufgaben waren vorher klar, daher keine Änderung
Ich fühle mich Mega wohl
Garnichts
Macht weiter so wir sind auf dem richtigen Weg
In allen Abteilungen wird gut miteinander gearbeitet und kommuniziert, es herrscht „Du“ Kultur was es familiär macht jeder kennt jeden
Durch die Vergangenheit bisschen träge geworden aber es wird besser
35 H, Gleitzeit, 30 T Urlaub was will man mehr, modernes Schichtsystem
Wer fleißig ist und gute Ideen hat bekommt die Chance sich zu behaupten aber ohne harte Arbeit und eisernen Willen kommt man nur schleppend voran wie in jeder Firma auch
IG Metall gebunden was will man mehr
Man achtet auf Umwelt
Größere Firma in der Region, es gibt Multikulti was anderseits interessant ist aber aber zu kleinen Gruppenbildungen führt, jedoch halten die Kollegen egal welche Anstellung und Abteilung zusammen
Soweit alles gut man geht auf die Bedürfnisse ein und respektiert die „alten Hasen“
Soweit passt alles, es gibt keine perfekte Vorgesetzte, Fehler passieren aber trotzdem bleibt man fair und offen
Top alles modern so sollte es sein
Man redet viel untereinander und es gibt paar feste Termine wo über das Alltagsgeschäft gesprochen wird und Probleme analysiert werden. Leider in manchen Abteilungen zu wenig aber auch zuviel
Jeder wird ernstgenommen und man redet miteinander
Die Firma ist im Wandel vom reinen Pressprofilhersteller zum All in One Anbieter für die verschiedenen Branchen
Die Freiheiten am Arbeitsplatz sind gross.
Für tüftler und Interessierte kann der Arbeitsaltag trotz viel Stress spannend sein
iT, HR und alg. MA- Anzahl ist sehr dürftig
Neue Vorgensweisen sind angelaufen und haben viel Potential.
Die Firma der Zukunft hat alles was sie braucht, hoffen wir, dass die Umsetzung gelingt
Hoher Arbeitsdruck, wenig Annerkennung für gute Leistungen.
Es werden viele arbeiten auf wenig Mitarbeitende übertragen.
Die Strukturen sind undurchsichtig
Work-work balance
Weiterbildung kommt derzeit viel zu kurz
Unter einander gut, bereichsübergreifend sehr schlecht
Ob alt oder jung spielt keine Rolle.
Je nach Abteilung stark unterschiedlich.
Leider wird kein Wert auf Sauberkeit gelegt.
Die Gebäude und Einrichtungen sind dürftig und dreckig
Viel Kommunikation versikert im nirgendwo und führt zu unstimmigkeiten.
Das Gehalt ist gut, solange man anfangs richtig verhandelt hat.
Die arbeiten, wiederholen sich leider sehr oft und es wird zu wenig darauf geachtet den selben Fehler nicht nochmal zu machen.
So verdient kununu Geld.