20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Arbeitskollegen
Denen ist egal wie es dem Arbeitnehmer geht. Hauptsache sparen.
Hier wird täglich versucht eine neue Möglichkeit Geld zu sparen. Personal absichtlich verkürzt, miserables Gehalt eingefroren. Kein Urlaubsgeld, ab 2027 kein Weihnachtsgeld, usw.
Immer unter Druck
Existiert nicht
Unmöglich. Vor allem wenn man eine anerkannte ausländische Urkunde hat.
Einer der schlimmste vom Markt
Existiert nicht
Das einzige, was mich noch hält
Unprofessionell
Die schlimmste die ich im Leben schon gesehen habe
Sehr schlecht
Nicht zu sehen
Nicht vorhanden
Die Kollegen
Die PDL
Die PDL sollte ersetzt werden
Man macht alles und das ist noch nicht genug
Dank der Kollegen
Absolut
Nicht mal der eine Stern ist gerechtfertigt
Vielleicht würde es klappen wenn wer zuhört
Tolle zentrale Lage, es ist wie eine Familie, man fühlt sich Zuhause , es gibt immer wieder gemeinsame Feste, angenehme Arbeitsatmosphäre größtenteils. Sicherlich kommt es auch bisschen auf die Abteilung an wo man arbeitet
Gehälter könnten etwas höher sein, teilweise könnten einige Abteilungen besser besetzt werden und an einigen Stellen weniger gespart werden (wie oft im Krankenhaus)
Hab mich meistens immer wohl gefühlt, es ist wie in einer Familie, man wächst zusammen
Ich denke im Krankenhaus ist die Unterbesetzung immer wieder ein Problem und dadurch entstehen gerne mal Überstunden. Es kommt drauf an in welcher Abteilung und was genau man arbeitet. An einigen Stellen wünscht man sich sicherlich das weniger gespart wird. Aber vieles macht das Team, die Zusammenarbeit und der Spaß an der Arbeit wieder wett. Und die Cafeteria, sowie der Ort (Ehrenfeld) ist auch super
Ich bin zufrieden
Wo ein Wille dein Weg, man kann aufsteigen, Weiterbildungen machen etc.
Dienste könnten etwas besser bezahlt werden, aber ansonsten zufrieden
Top, sicherlich kommt es auf die Abteilung an, aber sehr viele tolle Menschen
Sind viele Kollegen da, die schon sehr lange da arbeiten und ich denke das wird seine Gründe haben wieso sie nicht weg wollten
Kommt sicherlich auf fie Abteilung an, aber im großen und ganzen angenehm
PCs, Diensttelefone, Visiten werden digital dokumentiert, funktioniert gut
Funktioniert in der Regel auch gut
Hab da jetzt keine Probleme wahrgenommen, alle werden gleich behandelt
Vielfältig, man lernt immer etwas neues dazu
Wertschätzung
Station müsste dringend renoviert werden
Je nach Monat müssen mehr oder weniger Stunden gearbeitet werden
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Gutes Gehalt
Auf meiner station :)
Station muss renoviert / saniert werden
Abwechslungsreich und voller Action
Ruhig und entspannt
Gute Umsetzung
Viele Angebote
Sehr hoch, niemand wird alleine gelassen, jeder hilft jedem
Perfekt
Vorbildlich, immer ein Ansprechpartner für problematische Situation da
Sauber und Ordentlich
Gute Kommunikation unter einem multiprofessionellen Team
Gehalt immer Pünktlich
Zusammenhalt unter Kollegen.
Das Mitmischen bestimmter Oberärzte, die durch Gestaltung der Dienstpläne ihre “Macht” ausspielen sollte durch die Führung unterbunden werden.
Wenn man seine Meinung äußert oder anders in Ungnade fällt, so kann man dies am Dienstplan ablesen.
Keiner darf Weiberfastnacht frei haben- aber er ein Oberarzt hat jedes Jahr Weiberfastnacht frei. Zufällig mischt dieser Kollege bei der Dienstplanung immer mit. Alle sind gleich - andere gleicher.
Es sollte mal frisches Blut an diese Aufgabe der Dienstplangestaltung.
Lästereien der Oberärzte über Fach- und Assistenzärzte im Bereich Anästhesie sollten durch Chefarzt unterbunden werden.
Zusammenhalt Kollegen
Führungskräfte erschreckend schwach
Ist ja weitestgehend festgelegt
Männer die Elternzeit machen wollen, bekommen Steine in den Weg gelegt
Abhängig von der jeweiligen Fachrichtung
Auffallend sind die überwiegend supernetten Kollegen auch in der Debitoren- als auch in der Kreditorenbuchhaltung.
Bereits alles oben genannt.
Die gleichen Verhältnisse herrschen auch im DLC-Personal.
Dringend die Führung auswechseln oder an einer Verbesserung der Kommunikation und deren Verhalten Mitarbeitern gegenüber arbeiten.
Aber auch das Verhalten einiger Mitarbeiter selbst in den Krankenhäusern ihren Buchhaltern gegenüber müsste sich unbedingt ändern.
Kalter, unpersönlicher Umgang ohne jegliche Empathie der Abteilungsleitung und der DLC-Leitung mit den Mitarbeitern führt zu einer unschönen Arbeitsatmosphäre. Von Verständnis bei Problemen kann keinerlei Rede sein.
Tolerantes Umgehen
AVR Caritas.
Überwiegend sehr nette Kollegen, aber auch die ein oder zwei üblichen devoten und angepassten "Ja-Sager".
Man kann auch Mal offen bei einigen Kollegen über die permanenten Probleme im DLC-Finanzen reden und dann geht es wieder ein paar Tage.
Hier werden keine Unterschiede gemacht, es werden alle gleich kalt behandelt, außer die wenigen, die gemocht werden, weil sie keine Kritik äußern.
Unterirdisch und fast nicht mehr zu beschreiben. Weiterbildung in Mitarbeiterführung und Kommunikation wurden zwar absolviert, zeigten aber keinerlei Änderungen im Verhalten der Führung.
Plötzlich betriebene aufgesetzte Höflichkeit und gespieltes "Verständnis" soll dann die fehlenden Führungsqualitäten ersetzen.
Die Mitarbeitervertretung ist absolut machtlos, verzweifelt und kann auch leider nichts tun.
Ältere, aber saubere Büros.
Mitarbeiter werden angebrüllt, sowie von der Teamleitung, als auch von der DLC-Leitung. Wen man nicht mag, den grüßt man noch nicht einmal. Unliebsame Mitarbeiter werden durch regelrechtes "Bossing" systematisch fertig gemacht und raus geekelt. Von "offener" und "wertschätzender" Kommunikation kann keine Rede sein. Die Teamleitung redet bei dem einen Kollegen schlecht über den anderen, insbesondere dann, wenn der eine Kollege auf der Abschussliste steht.
Es herrscht seit Jahren eine riesige Fluktuation, insbesondere in der Hauptbuchhaltung. Dies erklärt auch die fast monatlich erscheinenden Stellenausschreibungen.
Man sucht einen "fachlich und menschlich überzeugenden Mitarbeiter", sollte diesbezüglich aber dringend erst einmal bei sich selbst anfangen.
Bewerber, die schon einen Vertrag unterschrieben haben, treten erst gar nicht an.
Mittlerweile ist fast die gesamte Hauptbuchhaltung komplett "runderneuert", weil sogar langjährige Mitarbeiter gekündigt haben.
Eines der zu betreuenden Krankenhäuser hat in den letzten Jahren fast zehn Mal den Hauptbuchhalter gewechselt, da auch das Verhalten einiger Mitarbeiter vor Ort in diesem Krankenhaus untragbar ist.
Weibliche Mitarbeiter schleppen Wasserkästen und das Kopierpapier.
Die üblichen Männerbünde.
Selbständiges Arbeiten ist sehr gut möglich. Terminpläne sind vorhanden, anhand denen man sein Arbeitsgebiet zeitlich gut organisieren kann.
Team zieht größtenteils an einem Strang.
Viele kleine Punkte die es sich nicht einzeln aufzuzählen lohnt, die jedoch das Gesamtbild etwas mindern.
Eine Möglichkeit sein Stunden- und Urlaubskonto selbstständig einzusehen wäre nett, aktuell geht dies nur über die Stationsleitungen.
Regelmäßige Personalgespräche für Feedback auf beiden Seiten wären praktisch.
nichts zu beanstanden
Es gibt zwar einen IBF-Katalog (innerbetriebliche Fortbildung) jedoch scheint dieser nur auf examinierte Pfleger ausgelegt. Außer den Pflichtfortbildungen (Brandschutz, Datenschutz, etc.) gab es für mich leider nichts.
Arbeitsmäßig hält das Team gut zusammen. Eine gewisse "Grüppchenbildung" lässt sich natürlich nie vermeiden, wirkt sich aber auf die Arbeit nicht aus.
Mir sind jedoch auch Fälle bekannt wo Kollegen gemobbt wurden.
grundsätzlich immer korrekt verhalten, mehr leider auch nicht.
Technik (Betten, Stühle) teilweise etwas in die Jahre gekommen.
leider wurden Informationen teilweise nur spärlich weitergegeben, auch Dienstpläne wurden manchmal sehr spät veröffentlicht. Alles in allem konnte man aber gut arbeiten
kommt pünktlich, nach Caritas Tarifvertrag, Betriebsrente über die KZVK. Die Lohnabrechnungen könnten allerdings etwas verständlicher formuliert sein (teilweise sind Posten nur unter der AVR Paragraphennummer aufgeführt)
Ein Ausbezahlen der Überstunden ist meines Wissens leider nicht möglich
PDL
Es gibt zu wenig Unterstützung bei neuem Personal. Die Einarbeitung sollte mindestens 6 Monate sein
Sehr gut
Meistens
Top
Nein
Es wird meistens auf wünsche eingegangen
Könnte noch intensiver sein
Immer
Leider nicht immer
So verdient kununu Geld.