50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär und trotzdem professionell
Arbeit ist ein wichtiger Teil des Lebens.
Top
Auch wenn nicht alles imm gelingt, so ist die gute Absicht immer zu erkennen.
Bei dem großen Laden ganz gut.
Jugendhilfe ist immer spannend.
positive Unternehmenskultur, familiäre Atmosphäre trotz großem Träger
Es gibt viele Menschen die St. Josef toll finden - leider reden sie zu wenig darüber.
auch immer eine Frage der eigenen Perspektive
großzügige Förderung von Weiterbildung
Tarifgebunden
Tolle Teams - breite Unterstützungsbereitschaft
Wenn es Möglichkeiten gibt, wird darauf eingegangen
an manchen Standorten sind räumliche oder bauliche Grenzen gesetzt
eine Königsdisziplin - klappt oft gut, mit Potential an manchen Stellen
St. Josef ist offen für Vielfalt.
St. Josef ist lebendig !
Weltoffenheit, selbständiges Arbeiten, freundliche Personalabteilung
Fehlende Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, fehlender Rückhalt bei schwierigen Bedingungen, persönliche Sympathien überwiegen
Mehr Augenmerk auf Leitungsverantwortung und Führungsstil.
Ist vom Arbeitsbereich abhängig.
Hohe Fluktuation, hohe Krankheitstage, viel Negativkritik
Großteil des Urlaubs muss in den Schließzeiten genommen werden.
Ist stark von Sympathie der Leitungskräfte abhängig.
Entsprechend Tarifvertrag
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Das spricht für sich.
Es war erkennbar, wen die Leitungskraft schätzte und wen nicht. Dementsprechend wurde Personal gefördert oder nicht. Entscheidungen eher subjektiv, als nach Qualität.
Langsame PC, fehlen von Pauseräumen,
Mitarbeitergespräche fanden in meiner Abteilungen äußerst selten statt. Kritik wollte nicht gehört werden, persönliche Belange interessierten nicht.
Zusätzliche Aufgaben, Arbeitsprozente wurden in manchen nur einzelnen Mitarbeitern angeboten. Keine Transparenz, wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Offen, immer interessiert an Weiterentwicklung, gutes Miteinander
Manchmal etwas konsequenter sein und das Einhalten von Vorgaben auch einfordern.
Gute Förderung von Fort- und Weiterbildung
Tarifgebunden mit Benefits
Kommt immer auf die Gruppe an
Ist gemischt
Man arbeitet gerne mal bis zu 20 Tage am Stück, mit nur einem Tag pause
Alleine die Unterstützung für Weiterbildung ist relativ hoch
Meistens hat man einzeln seine Dienste und wenn welche zusammen macht, sind Absprachen manchmal schwierig zu treffen
Wenn etwas an die ran geht, sind die sehr verständlich und offen für erklärungen
Stressig, aber es geht
Teilweise werden mir meine Fehler nicht gesagt, sondern gehen direkt an die chefs
Wir bringen es teilweise den Kindern bei
Männer und Frauen werden gleich bezahlt und behandelt
Interessant ist es auf jeden fall
innerhalb des Teams gut, nach oben kommt es auf die Führungskraft an.
nach aussen hin positiv, intern gibt es aber durch aus kritische stimmen
was ist das? Ständig kommen Emails mit Anfragen zum Aushelfen auf anderen Gruppen, durch die hohe Personalfluktuation sind stellen weise keine privaten Planungen möglich, da immer irgendwo brände gelöscht werden müssen
wird gern gesehen, aber auf eigene Kosten mit tariflicher Beteiligung
Standard TVöD
nach aussen positioniert man sich nachhaltig, intern aber papierkrieg
innerhalb des Teams kommt es auf die Offenheit der Kollegen an, viel geht auch hintenrum, aber generell ok
zum Teil unterirdisch
total veraltete Ausstattung, schlimme IT Abteilung
Sprecht mit euren Mitarbeitenden, was sie brauchen und wie es ihnen geht. Zeigt Wertschätzung im Alltag, statt aufgesetzte Firmenfeiern zu veranstalten.
Nutzt Bewertungen als ehrliches Feedback und geht die Punkte an, anstatt immer wieder neue Punkte zu bemängeln, um die Bewertung zu deaktivieren.
Sehr durchwachsen. Je nachdem, wie krass die Überlastung ist oder was die Leitungen anstellen, kann die Stimmung schon auch extrem schlecht sein. An guten Tagen oder wenn die Leitung nicht im Haus ist, ist die Stimmung besser. Viele denken über Kündigungen nach, dadurch hat man mit allen mind. eine Gemeinsamkeit.
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Langsam spricht sich rum was im Inneren abgeht.
Keine Chance. Manchmal habe ich an einem Tag Minusstunden gemacht und war dennoch SO fertig von der Arbeit, dass ich keine Kraft mehr hatte IRGENDETWAS zu machen. Man kommt krank, weil man das Team nicht alleine lassen will.
Bestrebungen an der Situation etwas zu ändern gibt es keine.
Leitungen kennen die Stärken der Mitarbeitenden nicht. Anleitungen von Praktikant*innen oder Auszubildenden können nicht durchgeführt werden, weil sie wie Fachkräfte alleine in Räume eingeteilt werden und keine Zeit für Gespräche ist.
Pädagogische Tage sind komplett nutzlos und bringen einen nicht weiter. Man lernt einfach rein gar nichts Neues.
Vitamin B hilft enorm, um höhere Stellen zu bekommen.
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Hier wird nach Tarif gezahlt, wie bei vielen anderen Arbeitgeber auch. Darüber hinaus gibt es nichts… Je nachdem, was günstiger ist wird man nach Beschäftigung oder nach Ausbildung eingruppiert.
Kostenübernahme für Läusemittel oder andere Arbeitschutzmittel gibt es nicht.
Für eine Essenspauschale von 25€ darf man das z.T. ungenießbare Essen zu sich nehmen. Wenn man eigenes Essen mitbringen will, zahlt man die 25€ dennoch, nur durch ein Attest kann man davon befreit werden.
Es gibt 2 Parkplätze für 20 Mitarbeitende. Alle anderen parken auf den kostenpflichtigen Parkplätzen oder parken 15 Min entfernt.
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Nach außen wird so getan, aber eigentlich läuft da gar nichts.
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Abhängig von der aktuellen Überlastung. Manchmal muss man schauen, dass man überlebt und hat keine Kraft mehr für Fürsorge. In krassen Überlastungssituationen kann es dann auch unter Kolleg*innen echt ekelig werden.
Gleich wie gegenüber jüngeren Kolleg*innen. Umgang mit Schwangeren dagegen herausragend schlecht. Umgang mit überforderten Aushilfskräften leider auch katastrophal. Obwohl es den ungelernten Aushilfen wirklich nicht gut geht, werden keine Gespräche mit ihnen geführt oder an Lösungen gearbeitet.
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Hier könnte ich einen Roman schreiben. Deswegen nur kurz:
- Feedback bekommt man trotz mehrfacher Nachfrage nicht.
- Feedback an Leitungen darf nur positiv sein sonst nehmen sie es persönlich. (Höchst unprofessionell!)
- Wertschätzung (Anerkennung der Arbeit/Überlastung, Danke sagen…) existiert nicht.
- Leitungen kennen ihre Aufgaben nicht. Deswegen müssen sie oft vom Team übernommen werden. Wenn man darauf aufmerksam macht, wird es persönlich genommen.
- Kennt die Namen der Kinder/Familien nicht.
- Keine Mitarbeitendengespräche
- Interne Versetzungen
- Keine Fürsorge gegenüber Mitarbeitenden.
- Auch bei mehrfachen „Hilferufen“ zb wegen auffälligem Verhalten bei Kindern keine Gespräch, Unterstützung, Hilfe…
- Wenn ich angemerkt habe, dass ich viel zu viele Kinder in 3 Räumen alleine betreue wurde mit „ist halt so“ reagiert.
- Gibt das Gefühl alles falsch zu machen.
- Kennt das Team und die Stärken der einzelnen nicht.
- Kein Vertrauen
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Katastrophal! 20 Kinder alleine in einem Raum zu betreuen war für mich der Arbeitsalltag. Zu besonders krassen Zeiten war man dann auch mal eine Stunde lang zu zweit mit viel zu vielen Kindern. Wenn dann noch ein Kind gewickelt werden muss oder ähnliches, betreut man diese Kinder in mehreren Räumen alleine. Dass da noch nicht mehr passiert ist, wundert mich.
Vorbereitungszeiten werden während Krankheitszeiten zu Hause nachgeholt, weil im Alltag keine Zeit für Portfolio, Planung von Feiern und co bleibt.
Man ist in dauerhafter Überlastung und dadurch auch in ständiger Überforderung. Ungelernte Aushilfen betreuen die Kinder ohne weitere Beaufsichtigung. Dadurch ist leider auch kein Kinderschutz mehr gewährleistet.
Mitunter ist das Arbeiten hier so stressig, dass man körperlich drauf reagiert, für Folgen wird keine Verantwortung übernommen.
*Hier musste ich Aussagen ändern/löschen, weil das Unternehmen diese als „unwahre Tatsachenbehauptung“ markiert hat.
Die reinste Katastrophe. Von Leitungsseite aus wir vieles zurückgehalten und dann an den falschen Stellen kommuniziert, wodurch alles dann doch immer irgendwie rauskommt. Vieles wirkt einfach wirr und unüberlegt. Es gibt Getuschel und Heimlichtuereien zwischen den Leitungen. Zwischen Leitung und Team gibt es dauerhaft Missverständnisse.
Wenn man offen gegenüber Team und Eltern kommunizieren will, wird man gebremst.
Einer der wenigen guten Eigenschaften. Aber bei dem Personalmangel hat man auch einfach keine Wahl mehr.
In der Theorie schon gut. Aber durch die krasse Überlastung kommt man zu nichts.
Ich war nur noch Babysitterin, pädagogische Arbeit war nicht mehr möglich.
Dunkle Räume, nicht liebevoll gestaltet
Ein Beispiel: Jeder Mitarbeiter schreibt jeden Monat seinen Arbeitszeitnachweis in eine „Excel“ und druckt diese aus, gibt sie an den Chef und der gibt sie weiter. Druck und Transport sind leicht vermeidbare Belastungen der Umwelt.
Fachkräftemangel und sozialer Bereich sind generell schon schwierig. Aber hier ist es ganz besonders.
Dadurch das es ein großer Träger ist, bekommt man in großer Not unterstützung von anderen Einrichtungen.
Umgang mit den Angestellten, die Art und Weise das manche Leitungsfiguren sich verhalten, als säßen sie auf einem Thron und man auch versuchen würde neue Konzepte oder Ideen in Betracht zu ziehen, statt sie mit einem "das hat schon immer funktioniert" abzulehnen.
Anfangen Kritik anzunehmen und inhaltliche/ methodische Kritik als solche sehen, statt sie als persönlichen Angriff zu sehen.
Der Personalschlüssel muss definitiv angepasst werden und hierfür eben auch das Teamgefüge in Ordnung gebracht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer Dauerbelastung ( Zu geringer Personalschlüssel für zu viele Kinder), konsequenten Kommunikationsproblemen (Vorgesetzte sprechen über, statt mit einem) und unausgesprochenen Erwartungen.
Eltern und Mitarbeitende wissen das hier einiges nicht gut läuft. Das meiste wird aber mit dem allgemeinen Kitanotstand in Deutschland gerechtfertigt.
Bekannter Weise im sozialen Bereich ohne hin nicht gut, bei diesem Arbeitgeber aber noch um einiges unangenehmer als ich es bisher gewohnt war. Der Umgang mit Überstunden und die Anzahl der Urlaubstage die vom AG verplant wurden war unangenehm.
Aufstiegschancen sind existent aber gering. Weiterbildungen möglich, sofern man sich selbst kümmert.
Das Gehalt ist im normalen Mittelfeld, die Sozialleistungen durch die vom AG verplanten Urlaubstage und die Überstundenregelungen für mich überschattet.
Große Teile meiner Begründung würden Personendaten von den Kindern beinhalten, daher gibt es hier keine weitere Angabe.
Es gab eine klare Gruppenbildung im Team und immer mal wieder gewisse Stichelleien untereinander. Gerade von der Einrichtungsleitung gab es zum teil klare Favoriten.
Langjährige Angestellte wurden geschätzt und als solche Behandelt. Stellenweise wurden so leider auch veraltete Pädagogische Konzepte priorisiert und weitergetragen, da ein Infragestellen der Methoden von älteren als Respektlos wahrgenommen wurde.
Schwach. Man spricht übereinander, nicht miteinander. Auch auf Nachfrage wird selten bis kein Feedback gegeben, gleichzeitig wird an andere aber Kritik über einen geäußert. Die Art und Weise wie mit Teammitgliedern umgegangen wurde war häufigunangebracht.
Arbeitsbedingungen was Material angeht waren in Ordnung. Nicht Top-Notch, aber auch nicht schlechter als bei anderen Einrichtungen. Die sozialen Arbeitsbedingungen allerdings sind katastrophal. Der Betreuungsschlüssel ist viel zu gering, in relativer Regelmäßigkeit ist man als Betreuer mit 30+ Kindern alleine. Unterstützung von Vorgesetzten, oder auch nur ein Reagieren auf die schlechten Verhältnisse steht meines Wissens weiterhin aus.
Es gab regelmäßige Teammeetings in denen die wichtigsten Themen besprochen wurden. Einige Themen wurden allerdings nur hinter vorgehaltener Hand besprochen - gerade wenn es Probleme mit Teammitgliedern gab, wurde viel über, statt mit der Person gesprochen, bis jeder im Team bescheid wusste, was das Problem ist, außer der betroffenen Person.
Ich habe keine Unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter feststellen können, die auf Geschlecht, Ethnie o.Ä. zurückzuführen ist.
Gab es wenige und i.d.R. nur über Eigeninitiative.
Es ist ein großer Träger mit vielen Einrichtungen, wenn not am Mann ist hilft man sich gegenseitig in anderen Kitas aus.
In meiner Einrichtung gibt es zwei Auszubildende und die Arbeitsatmosphäre ist im größten Teil gut -gibt immer mal schlechte Tage, wo es stressig oder jemand nicht so gut gelaunt ist-
Chancen auf einen unbefristeten Vertrag nach der Ausbildung sind sehr hoch!
Wochenende hat man frei und Überstunden (fallen auf jeden Fall an) können abgebaut wenn es geht (Personal mäßig) oder ausbezahlt werden.
Wird pünktlich gezahlt. Mit Miete in Stuttgart ist die Vergütung ziemlich knapp…
Meine Ausbilderin is top:)
Die Arbeit mit den Kindern ist toll, aber es gibt Tage da ist es sehr anstrengend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es werden verschiedene Altersbereiche während der Ausbildung durchlaufen.
Respekt steht bei vielen an oberster Stelle, dennoch gibt es immer einzelne Kollegen und Eltern, wo der Umgang mit einander nicht immer respektvoll ist.
So verdient kununu Geld.