17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigung
Arrogante Ärzte
Führungskräfte
Gehalt
Arbeitsklima
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NICHTS
Keine Erhöhung von Gehalt,
Nur refinanzierte!!!
kein Tarif
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Kein Parkplatz
Kein anständiger Arbeitsplatz, kaputte Stühle, zu wenig PC, die alle veraltet
Digitale Akte ist noch weit weg.
Keine Klima, da viel zu teuer zu warten
Siehe oben
Geschäftsleitung wechselt zu oft und sollte lieber standhaft bleiben. Man muss immer wieder von vorne beginnen
Schlecht, es gibt nur Korruption
Nur schlecht
Was ist das
Gibt es in bestimmten Bereichen nicht
Zu wenig, alle anderen werden subventioniert nur Die hinten an der Kette stehen
Das gibt es nicht, vordergründig wird getrennt,aber es ist ein Green Hospital. Lächerlich
Ich bin Besser
Ganz schlimm, ganz hin
Ständiger Wechsel in der Geschäftsführung
Schlechte SitzGelegenheiten und kein eigener Bereich
Die fehlt ganz
Keine
Was sollen die sein
Einzelne können die Stimmung je nach Laune bestimmen. Führung scheint nicht in der Lage das richtig einzuschätzen. Kompetente werden unterdrückt und mit Gerüchten klein gehalten. Persönliche Probleme einfach auf andere abgewälzt.
Man hat den Eindruck dass Personal nicht gehalten werden soll.
Viele falsche Gesichter. Kompetenz wird sofort angegriffen und es fehlt eine Fehlerkultur.
Haben zu oft keine Kontrolle. Man ist auf sich alleine gestellt und muss sich neben der Tätigkeit mit negativen Verhaltensweisen beschäftigen.
Schlecht
Schlecht
Die guten gehen leider weil man dem Druck nicht stand hält.. Mitläufer und Unempathische Egoisten bleiben ..leider
Siehe einfach oben..bist du Masochist und stehst auf schlechte Behandlung und schlechte Rahmenbedingungen, geh dort arbeiten.Da werden sie geholfen
Umstrukturierung der "alten "Garde und per Sie mit den Abteilungsleitern werden statt auf best Buddies machen und blind vertrauen.
Die die da sind ,sind ständig unter Strom und genervt
Leider Fakten wenn man alles live mitbekommt
Für alt eingesessene Top, chillen ihre Base auf öffentlichen Dienst Arbeitsverträgen wobei die neuen alles erledigen und das ohne jegliche Wertschätzung und Dankbarkeit
Aus Angst die alteingesessenen könnten ihre Position und ihre guten Verträge verlieren, werden potentielle gute Leute die das Zeug und Talent haben systematisch rausgemobbt.
Kein Weihnachtsgeld , kein Urlaubsgeld, keine bezahlten Überstunden , Parkplatz Fehlanzeige und dann aus eigener Tasche zu zahlen
Man sollte sich erst um die eigenen Missstände kümmern statt Umwelt...die Welt dreht sich trotzdem weiter
Welcher Zusammenhalt bitte wenn sich alle paar Wochen das Personal ändert
Null Respekt und Null Wertschätzung..
Unterste Schublade, vorne hui hinterm Rücken oder vor Patienten gnadenlos "unnett"
Keine bis kaum Pausen , kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld für die neuen,kein Stempeln und somit null transparenz wo die unbezahlten Überstunden ab keinen..
Erfährt man beiläufig am Rande per Zufall
Ehmm.? Wo und was soll das dort sein?
Man darf ALLES machen, egal ob Quereinsteiger oder Gelernter..hauptsache Arbeit abgenommen und für die anderen Zeit ist zum tratschen
Öffi Anbindung
Bezahlung trotz Fachkräftemangel
Steile Hierarchie
Gottes Lohn Mentalität
Teilweise Arbeitsklima
Bessere Bezahlung
Echte Führungskräfte
Zentrale Lage in der Stadt.
Keine ausreichenden Parkplätze für Angestellte, die dann auch zweistellig am Tag (!) kosten, keine Wertschätzung von Vorgesetzten. Keine zusätzliche Altersversorgungskasse.
Personaldecke aufstocken, statt abbauen, Tel. Erreichbarkeit sicherstellen, besonders in der chir.Ambulanz, Führungskräfte auswählen, die auch führen können.
Viele Abteilungen überlastet,können noch nicht Mal ans Telefon gehen
Kunden hängen teilweise stundenlang in Warteschleifen, Altbau mit Zimmern ohne WC/Dusche
Häufiges Einspringen für andere oder planänderungen machen Freizeit kaputt
Nicht nennenswert
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsheld, kein verbindlicher Tarifvertrag
Teilweise keine richtige Mülltrennung
Teilweise ohne jegliche Führungskompetenz
Alte Monitore, keine Klimaanlage im YBü er o
Man erfährt aus der Zeitung oder gar nicht von neuen Ärzten
Digitalisierung steckt noch in den Kinderschuhe.
Die Berufsfachschule ist meiner Meinung nach das Beste am ganzen Haus.
Der "Lernort" war weit mehr, die FachlehrerInnen waren jederzeit bereit zu helfen, zu zuhören und zu unterstützen wo es nur ging.
Auch die Praxisanleitenden waren super!
s.o.
Mehr auf die Basis hören (nicht nur die Funktionsbereiche)
Endlich "echte" Wertschätzung fördern - nicht nur einmal im Quartal Foodtrucks in den Hof stellen, sondern faire Zulagen für Azubis, höheres Gehalt (auch nach der Ausbildung!) und Jahressonderzahlung.
Mitarbeiterparkplätze...
Leider im gesamten Haus (v.a. die Pflege betreffend) schlecht.
Beschwerden gab es von unserer Seite eigentlich jeden Tag. Wir hatten das Gefühl vom Träger im Stichgelassen zu werden.
Hohe Fluktuation - eher träge und unglaubwürdig wirkende Beschwichtigungsversuche seitens des mittleren Managements und der GF.
Zu Beginn des 3. Ausbildungsjahres gab es recht zügig eine Vorstellung der PDL und der Pflegeentwicklung zu Trainee-Programm und sonstigen Möglichkeiten nach dem bestandenen Examen. Die Stationsleitungen waren gegenüber möglicher "Übernahmen" nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung äußert aufgeschlossen.
Auch Weiterbildungen nach dem Examen wurden glaubhaft in Aussicht gestellt.
Wer in der Pflege nur Gleitzeit, Homeoffice und 9-5 erwartet hat etwas grundlegend falsch verstanden. Die Dienstplangestaltung war die 3 Jahre über fast immer sehr gut und auf die Work-Life-Balance abgestimmt.
Nicht das höchste... Zuschlag für Sonn-/Feiertage und Nächte für Azubis wurden als monatlicher Pauschalbetrag (25€) abgeschlagen. Eine Frechheit und das Gegenteil von Wertschätzung. Ich fühlte mich als Auszubildender von der Führung verheizt und ausgenutzt (subjektiv!).
Probleme mit der Ausbildung (oder zuletzt auch bzgl. Examen) konnten jederzeit sorgenfrei bei den Praxisanleitenden angesprochen werden.
Ich hatte in den 3 Jahren Ausbildung (in den klinikinternen Einsätzen) nicht eine fragwürdige oder schlechte Erfahrung mit einem Ausbilder / Ausbilderin.
Die Ausbildung (praktischer Teil) ist an und für sich schon sehr abwechslungs-, lehr- und facettenreich. Damit einher geht (bei vorhandener Motivation und Eignung) auch ein gewisser Spaßfaktor.
Der Faktor "Team" spielt eine große Rolle - dieser variiert je nach dem von Station zu Station. Als Azubi "rotiert" man ohnehin während der Ausbildung auf den einzelnen Stationen/Fachbereichen, daher variiert auch der Spaßfaktor auf Station zwischen "Bitte holt mich hier raus" und "hoffentlich kann ich hier Examen ablegen".
Der Pflegeberuf ist reich an spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben. Daher erlebte ich während meiner Ausbildung in 9 von 10 Fällen spannende Tätigkeiten im Stations-/Arbeitsalltag. Die Praxisanleiter und (allermeisten) ex. Fachkräfte unterstützen motivierte Schüler auch und achten auf die Abwechslung in der praktischen Ausbildung.
siehe "Aufgaben/Tätigkeiten"
Leider erlebte ich während meiner (praktischen) Ausbildung im SJK nicht immer das gewünschte Maß an Respekt.
Einigen Mitarbeitenden (auch Führungskräften) sollte man erklären, dass Respekt keine Einbahnstraße ist.
Als Azubi in der Pflege war man (gerade im 1. Lehrjahr) nicht selten ein "besser bezahlter" Praktikant.
Nix!!!!!! Die negativen Punkten sind so gravierend!
Siehe oben
Die Geschäftsführung sollte gehen. Verträge werden immer schlimmer. Kein 13. Monatsgehalt, kein Urlaubsgeld.
Lasst eure Verträge von einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht prüfen.
Pdl lässt die Bereiche die ausgesorct sind, einfach unter den Tisch fallen. Von diesen kann man keine Unterstützung erwarten.
Sympatisiert mit der Geschäftsführung.
Hygiene liegt weit entfernt von gut und Böse! Das läuft vielleicht im OP, auf Intensiv noch gut, ansonsten weiß keiner was das ist.
Die Dame die als Hauswirtschafterin fungiert, macht der Reinigung,und der Logistik das Leben schwer.
Ist cholerisch und unverschämt.
Manche Bereiche besitzen nicht mal einen Aufenthaltsraum! Kein eigenes Büro...
Was dort läuft, hat mit einer professionellen Klinik mit flachen Hierarchien,sowie mit kurzen Bearbeitungswegen NICHTS zu tun. Das ist weit weg von Bezeichnung einer gut geführten Klinik.
Sucht euch etwas anderes
Unter aller Kanone! Keine Wertschätzung für die Bereiche die unter der Pflege stehen. Gastro, Transport, Logistik, Bettenreinigung
Leidet unter den neuen Geschäftsführern
Viel Arbeit, keine Erholung
Braucht man nicht, nicht mal Reanimation Auffrischung
Schlecht. Nur die Pflege wird vorrangig behandelt und die Ärzte auch
Unter den Kollegen soll es keinen Zusammenhalt geben. Nein es wird noch ein Keil dazwischen gesetzt
Werden schlecht behandelt
Hierarchie ist alles
Alt - älter- Josefskrankenhaus.
Fortschritt ist in diesem Haus ein Fremdwort
Was ist das? Es wird nicht gesprochen!
Gibt es nicht
Nein, man wird klein gehalten
Ich bin weg, da ändert sich nichts zum Besseren.
Stress, riesiges Backlog, Überstunden, weltfremdes Management (Kirche halt)
Keine Gleitzeit, man muss auf die Minute am Arbeitsplatz sein aber es wird erwartet täglich länger zu bleiben oder in der Freizeit Veranstaltungen zu betreuen.
Nicht vorhanden
Unteres Level
Das religiöse Image ist das wichtigste. Gottes Gnade ist genug Lohn.
Teils gut, teils waren die Kollegen auf dem geistigen Stand eines 10 Jährigen
Aussage der IT Teamleitung - Für manche ist der PC noch Neuland.
Aufgabe der weissen Ritter der IT ist Leuten zu erklären wie man eine Maus richtig bedient.
Teamleitung ist völlig ungeeignet für den Job. Unbezahlte Überstunden werden erwartet etc.
Keine Klimaanlage unter dem Dach um Großraumbüro. Stühle aus dem letzten Jahrtausend.
Mitarbeiter erfahren den Verkauf des Krankenhauses aus der Zeitung
1st Level Tickets und 30 Passwörter täglich zurücksetzen macht man doch gerne.
Stupide Aufgaben, technisch hinkt man immer eine Windwos Version hinter der Wirtschaft her.
Den Kollegen Zusammenhalt
Siehe oben
Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen, Zuhören.
Anerkennung aussprechen.
Qualitätsmanagement leben.
Versprechen einhalten. Mitarbeiter motivieren. Mitarbeiter fordern und fördern, wenn sie das wollen.
Es ist viel zu laut!!!
Die Klimaanlage ist ausgeschaltet, obwohl es eine gibt.
Die Ergonomie des Arbeitsplatzes lässt sehr zu wünschen übrig, auch nachdem die Arbeitssicherheit da gewesen ist und reklamiert wurde, hat sich nichts geändert,..
Der Bildschirm steht zu nah an den Augen. Der Bürostuhl ist alles andere als ergonomisch.
Mitarbeiter mit den alten Verträgen haben es gut. Wer jedoch später eingestellt wurde und einen Artemed Vertrag hat, kann die Vergünstigungen des öffentlichen Dienstes nicht mehr wahrnehmen.
Zu zu viele krank, nicht ohne Grund.
Zu wenig wirklich motivierte Mitarbeiter.
Mein Fortbildungswunsch wurde abgelehnt. Es gab nicht mal einen Zuschuss. Keine Entwicklungsmöglichkeit.
Kein Weihnachtsgeld, keine Sondervergütung, kein Lob, keine Anerkennung, kein Parkplatz.
Toner wird in den Restmüll geworfen
Ich kann nicht, ich weiß nicht, ich bin nicht zuständig, ich will nicht,...
Ist auch eine Philosophie.
Trotzdem sind sie nett und halten zusammen.
Das obere Management ist mangelhaft.
Insofern kann das untergeordnete Management nicht ordentlich agieren.
Der kleine Mann kommt mit seinen Wünschen und Bedürfnissen so nicht weiter.
Mangelhaftes Qualitätsbewusstsein.
Zu laut, schlechte Ergonomie, schlechte Lichtverhältnisse, die EDV-Abteilung braucht ihre Zeit. Langjährige Mitarbeiter werden für Fehler in Schutz genommen und nicht zur Rechenschaft herangezogen.
Man kann über viel sprechen, nur ändert das nichts
Manche bekommen ein Parkplatz und manche nicht. Manche haben gute Verträge und manche nicht.
Manche arbeiten und manche arbeiten auch nicht. Manche bekommen Anerkennung und manche nicht. Große Unterschiede zwischen alten und neuen Verträgen.
Wenn das Geld am Ende des Monats gerade für die Miete reicht, helfen mir Vergünstigungen für Benefiz auch nichts. Das Geld was ich nicht habe, kann ich auch nicht ausgeben.
So verdient kununu Geld.