Ihr Unternehmen?

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St. 
Paulusheim
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Nicht wertschätzend geführter Arbeitgeber.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstbestimmung des Tagesablaufs, Geldspenden für die Kinder und Jugendlichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bereits genannt

Verbesserungsvorschläge

Um eine zukunftsorientierte, moderne und langfristige Zusammenarbeit zu ermöglichen, ist es essenziell, dass eine Verjüngung in den Führungsebenen (Geschäftsführung und Vorstand) stattfindet. Und die Mitarbeitenden nicht alle paar Jahre auf eine neue Person eingehen müssen, die ihre eigenen Ideale und Interessen über das Wohl der Mitarbeitenden, Kinder und Jugendlichen stellen möchte. Durch die Wiederherstellung einer Kontinuität, die sich positiv auf die Mitarbeitenden und deren Zufriedenheit auswirkt und zu einem Rückgang der Fluktuation führt. Dies kommt allen Mitarbeitenden zugute.

Arbeitsatmosphäre

Die neue Führungsebene verwandelte einen sozial kompetenten und menschlich geführten Arbeitsgeber, der Wertschätzung zeigte, in einen Ort der Frustation.

Image

Das Image nach außen ist noch gut, dank der jahrzehntelangen Arbeit und des Aufbaus durch den vorherigen Geschäftsführer und die Mitarbeitenden. Das Unternehmen läuft noch dank des engagierten Einsatzes der Mitarbeitenden, aber dieser bröckelt stark. Da immer mehr von der zuvor praktizierten Unternehmenskultur abgebaut wird. mit dem eine Identifikation der Mitarbeitenden nicht mehr möglich ist.

Work-Life-Balance

Meistens stehen 30 Urlaubstage frei zur Verfügung. Die KZVK sorgt für Altersvorsorge, während Sonderzahlungen und Tariferhöhungen weitergegeben werden.

Karriere/Weiterbildung

Zu wenige Supervisonen, aber qualitativ hochwertige Weiterbildungsmaßnahmen.

Gehalt/Benefits

Zahlung pünktlich, alles bestens.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, es existiert und entwickelt sich kontinuierlich.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt kaum oder gar kein Gefühl der Zusammengehörigkeit zwischen den einzelnen Bereichen. Der Kontakt untereinander ist nicht mehr so intensiv wie früher, Türen sind verschlossen und ein Austausch wird nicht mehr gewünscht. Traurig

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Stammmitarbeitenden zielen auf einen früheren Ausstieg ab.
Haben es sehr schwer, da ihnen die Wertschätzung fehlt.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht ist der Träger wie ein veralteter Betrieb, dominiert von Frauen in Führungs- und Vorstandspositionen, die sich fast ausschließlich in wirtschaftlichen Denkweisen bewegen. Die kein Verständnis und kein echtes Interesse an den Kindern und Jugendlichen unserer Einrichtung zeigen. Persönliche Ideale werden vorrangetrieben und die funktionell bestehende Struktur wird entsprechend umgestaltet. Dies resultiert in einer auffallend hohen Fluktuation von Mitarbeitenden. Für junge Mitarbeiterinnen gibt es keinen Raum für kreatives, modernes und innovatives Arbeiten. Daher ist ein Stern noch zu viel.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist gut, jedoch sind Neuanschaffungen, die den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen gerecht werden, sehr schwierig.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt in einer manipulativen und unprofessionellen Umgebung. In Besprechungen mehr Schein als Sein.
Die Geschäftsführung vergisst bereits diskutierte und vereinbarte Sachverhalte. Bei späteren Kommunikationsmitteln wie E-Mail oder Telefonaten setzt sie ihr Gegenüber in die Verantwortung, als hätte es vergessen oder falsch gehandelt.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Möglichkeit zum Aufstieg, da die tarifliche Einordnung dies nicht zulässt.
Der Wiedereinstieg von Mitarbeitenden erfolgt korrekt und sozialverträglich.

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich gibt es interessante Aufgaben, jedoch mit begrenzten Gestaltungsmöglichkeiten, da diese ausgebremst werden.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.