Mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
dass durch Spendengelder viele Möglichkeiten für die jungen Menschen geboten werden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
dass mit Konzepten geworben wird, die nicht umgesetzt werden, teilweise Potenziale der Mitarbeitenden durch fehlende Offenheit und Flexibilität verschenkt werden und, dass die Bedürfnisse und Belange der Mitarbeitenden keine Rolle spielen: solange der Laden läuft, ist alles andere egal
Verbesserungsvorschläge
regelmäßige Supervision, Förderung des Austausches zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen, mehr Kontakt zwischen Leitung und den im haus lebenden jungen Menschen, mehr Wertschätzung für Engagement der Mitarbeitenden, mehr Offenheit gegenüber sozialen Plattformen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit im Team ist, in Abhängigkeit der Kollegen, top. Die Zusammenarbeit auf Leitungsebene lässt zu wünschen übrig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
es wurde viel Versprochen und angekündigt, passiert ist seit vielen Jahren nichts
Kollegenzusammenhalt
Im Team ja, bereichsübergreifend schaut jeder auf sich selbst.
Umgang mit älteren Kollegen
gut, solange sie funktionieren
Vorgesetztenverhalten
wenig präsent, teilweise unangemessene Kommunikation, delegieren eigener Aufgaben, zum Teil grenzwertige Übertragung von Verantwortung, kein Interesse an den Belangen der Mitarbeiter
Arbeitsbedingungen
technische Ausstattung nicht zeitgemäß, Ökonomie vor Mitarbeiterwohl
Kommunikation
Die neue Leitung achtet auf Einhaltung klarer Hierarchien, was Kommunikationswege unnötig verlängert und schnelles, flexibles Agieren teilweise unmöglich macht. Wichtige Dinge werden gar nicht oder zu spät kommuniziert. Viel Kommunikation über- statt miteinander.
Interessante Aufgaben
eigenes Engagement erwünscht, Realisierung von Projekten und Mitwirken in Arbeitskreisen