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1 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Stiftung Preußischer Kulturbesitz eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Learning by doing oder: Bilde dich selbst aus und lass' uns in Ruhe!

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2008 eine Ausbildung zum/zur Ausstellungskuratorin (Volontariat) bei Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freiraum für Selbstentfaltung durch Eigenregie, Toleranz für Fehler bei Umsetzung von Aufgaben ohne Anleitung und keine leeren Versprechen über das berufliche Fortkommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

Das Bewerbungsverfahren war enttäuschend: Kein Gespräch vor Ort, nur unverbindliche Zusagen bis zum ersten Arbeitstag (!), am selben Tag dann Beanstandung meiner Doktorurkunde, die ja Voraussetzung für die Anstellung gewesen war. Entsprechendkam ich im ersten Monat nicht in den Genuss des Jobtickets.

Arbeitsatmosphäre

Glücksache je nach Konstellation. Die besten Erfahrungen habe ich persönlich mit Praktikantinnen, einer Sekrätärin und freien Mitarbeiterinnen gemacht.

Karrierechancen

Volontäre wurden (zumindest zu meiner Zeit) nicht wirklich als künftige Arbeitskräfte ausgebildet, die mit dem erworbenen Wissen gefälligst im Unternehmen bleiben sollten. Wie denn auch? Legionen von uns wurden beschäftigt bei gleichzeitiger Besetzung der prädestinierten Stellen durch überwiegend noch junge Kuratoren. So liefert das System fast alle ausgebildeten Kuratoren der Konkurrenz.

Arbeitszeiten

Das war damals der große Vorteil: Gelobt sei die Gleitzeit! Und Überstunden wurden zwar nicht besonders vergütet, sie durfte man aber nach Absprache abfeiern.

Ausbildungsvergütung

Zu meiner Zeit blieb nach Abzug von Steuern und Beiträgen jeder Monat nur eine dreistellige Summe übrig, womit ich die Wohnung und das Essen zahlen konnte. Urlaubsgeld entsprach 50 Euro.

Die Ausbilder

Von Ausbildung kann (zumindest zu meiner Zeit) keine Rede sein: Man wurde mit den Aufgaben allein gelassen und nicht jeder Mitarbeiter war bereit zu helfen.

Spaßfaktor

Man musste sich selbst motivieren und sich eine kongeniale Gesellschaft suchen, die ggf. die sympatischere aber für die Karriere die falsche Seilschaft war. Ich fand die Abwechslung von verschiedenen Stationen spannend, weil man spätestens nach ein paar Monaten bereits den Überblick hatte und durch neue Herausforderungen mehr lernen konnte. Und wenn ich auch so mehr Arbeitszeit als Aufgaben hatte, habe ich mich mit Fortbildungen und der Organisation von Veranstaltungen für die Volontäre beschäftigt. Auf diese Weise war das Erlebnis an den SMB wenigstens kurzweiliger.

Aufgaben/Tätigkeiten

Alles Mögliche von der Anleitung von Praktikanten über die Assistenz der Kuratoren bis zur Vertretung des Museumsdirektors.

Respekt

Volontäre waren manchen alteingesessenen Mitarbeiterinnen ein Dorn im Auge, seit es aufgrund schlechter Vorerfahrungen, sei es aufgrund der aus deren Sicht schnellen Fluktuation. Dass sie Volontäre nicht leiden konnten, haben sie einem nämlich ganz unverblümt gesagt.


Variation

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Stiftung Preußischer Kulturbesitz durchschnittlich mit 3.1 von 5 Punkten bewertet. 53 der Bewertenden würden Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.