14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante, wechselnde Aufgaben und Tätigkeiten.
Arroganz, Selbstinszenierung und Machterhalt sind wichtiger als tatsächliche Lösungen. Wer die Fähigkeit besitzt Probleme lange genug auszusitzen ist beim Theater genau richtig.
interessante Aufgaben
Die Arbeitsplatzsicherheit und die Betriebsrente.
Dass der Kollegen Zusammenhalt nicht gefördert wird.
Die „Führungskräfte“ sollten als solche geschult werden.
Da hier mit Steuergeld gearbeitet wird, wird immer das günstigste gekauft.
Katastrophe ein Stern ist noch Zuviel
nur sporadisch
Immer neue Herausforderungen
Gut trotz hoher Arbeitsbelastung
Viele sind trotz hoher Arbeitsbelastung zufrieden. Identifikation mit dem Theater ist groß.
Kulturbetriebstypisch viele Überstunden, ständige Bereitschaft, kaum komplett freie Zeit
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Pünktliches Gehalt. Mittelmäßig, keine Möglichkeiten außerhalb der seltenen Tarifsteigerungen zu steigen.
Keine Mülltrennung
Bei mir super - man bekommt allerdings immer wieder negative Stimmen gegenseitig über andere Abteilungen mit
Nichts negatives aufgefallen bisher.
Niedrige Hierarchien
Okay! Im Sommer unerträglich heiß.
Gut.
Sehr diverse Mitarbeitende aus verschiedensten Ländern etc.
Definitiv! Sehr abwechslungsreich & spannend mit vielen Highlights.
Dass es ein Theater ist
Vor allem das Mobbing und der Eindruck, dass das ganze Haus bald gegen die Wand fahren wird, wenn sich nichts ändert
Austausch der erweiterten Leitung und Verpflichtung, dass auch ganz oben Kontrollen stattfinden, ob alles richtig läuft, damit diese Vetternwirtschaft endlich aufhört
Man sollte sehr vorsichtig sein, wem man an diesem Haus trauen kann. Am besten so wenig wie möglich erzählen und vor allem keine Kritik äußern, sonst wird die Mobbingschraube angezogen.
Das Theater ist häufig in der Presse wegen der Sanierung des Großen Hauses und jetzt gerade wegen der Freilichtbühne. Das erweckt schon keinen positiven Eindruck, aber hinter den Kulissen ist es noch schlimmer.
Das ist am Theater immer so eine Sache. Bei mir ist es in Ordnung, aber in manchen Bereichen ist der NV Flatrate traurige Realität.
Beziehungen sind eindeutig wichtiger als Können. Man hat manchmal den Eindruck, dass die Leute wie Spielfiguren von einer Stelle zur nächsten geschoben werden. Die "Weiter"bildungen sind dann dazu da, um die Leute überhaupt erst einmal für ihre Stelle zu qualifizieren und auch das gelingt nicht immer.
Es wird nach verschiedenen Tarifverträgen gezahlt, dadurch ist es schwierig zu vergleichen. Insgesamt ist das Gehalt im öffentlichen Dienst nicht so üppig, aber das weiß man ja vorher.
In Ansätzen da, aber nicht immer ganz durchdacht.
Unterschiedlich. Wäre wahrscheinlich da, wenn er nicht durch die Leitungen gezielt unterwandert würde.
Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht und auch nichts in diese Richtung mitbekommen.
Katastrophal. Es ist erschreckend, in wie vielen Beiträgen für die beiden Accounts des Theaters der Begriff Vetternwirtschaft o.Ä. genannt und auch auf Mobbing hingewiesen wird. Das bleibt alles ohne Folgen. Die Personalauswahl kann man auch nicht wirklich verstehen. Kompetente Kräfte gehen nach kurzer Zeit bzw. werden gegangen, während sich Personen, die im ganzen Haus wegen ihrer Unfähigkeit niemand ernst nehmen kann, durch Beziehungen nach ganz oben halten können.
Technisch durch die Interimssituation etwas schwierig, aber grundsätzlich in Ordnung. Psychisch durch Druck und Mobbing nicht gut, selbst wenn man nicht direkt betroffen ist.
Am verlässlichsten ist der Flurfunk. Es empfiehlt sich Raucher zu sein, wenn man notwendige Infos erhalten möchte.
Ist leider ins Gegenteil umgeschlagen. Es wird so viel Rücksicht auf die Bedürfnisse einzelner vermeintlich Benachteiligter genommen, dass andere gar keine Chancen haben und der Laden auch überhaupt nicht mehr läuft. An manchen Tagen sind die Flure wie ausgestorben. Die paar Leute, die übrig sind, versuchen den Betrieb irgendwie aufrecht zu halten und dürfen dann zusehen, wie die anderen an ihnen vorbeibefördert werden.
Die ergeben sich am Theater praktisch von selbst.
Strukturen schaffen. Versuchen, gute Mitarbeiter zu halten, nicht jeder ist einfach ersetzbar (für die angebotene Bezahlung). So eine hohe Fluktuation ist nicht normal und sollte zu Denken geben.
Innerhalb der Abteilungen oft ok, das allgemeine Betriebsklima am Haus ist aber sehr vergiftet.
Nach Außen etwas getrübt durch die verzögerten Baumaßnahmen. Die Mitarbeiter hängen grundsätzlich am Theater, sehen die Strukturen aber durchaus kritisch.
Kommt auf den Bereich an, generell kann man, sofern einem mentale Abgrenzung möglich ist, eine annehmbare Balance erhalten.
Aufstiegschancen werden nicht durch gute Leistungen bedingt, das entscheiden oft andere Faktoren
Je nach Vertragsart, eher im unterdurchschnittlichen Bereich
Innerhalb der Abteilungen klappt es meistens gut, viele Menschen sind aber dennoch nur mit Vorsicht zu genießen.
Vielen fehlt es an Integrität, die in Leitungspositionen so dringend notwendig ist. Mit Personalangelegenheiten wird oft nicht vertraulich umgegangen.
Funktioniert sehr oft gar nicht, teilweise sogar absichtlich.
Es wird nicht aktiv etwas für die Gleichberechtigung getan, immerhin wird aber keiner aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung diskriminiert.
Kommt mit der Natur des Theaters
Abteilungsweise sehr unterschiedlich
Leider strahlt die Bauverzögerung und die ganzen Querelen um den Neubau auf das Image des Staatstheaters obwohl wir damit nur wenig bis Nichts zu tun haben. Die Produktionen sind Qualitativ toll und immer einen Besuch wert...für jede Bevölkerungsschicht
Teilzeit ist fast immer möglich wenn man es sich leisten kann. Dienstpläne mit 2 Wochen Vorlauf...und gelegentlichen Dienstplanwünschen möglich
Weiterbildungen und Aufstiegschancen gibt es durchaus wenn man will...
Mit Theaterbetriebszulage und/oder dem 13. Monatsgehalt pasabel, Tarifgebunden in den meisten Vertragsformen
Auch das ist Abteilungsweise sehr unterschiedlich. Wenn man sich bemüht und kollegial handelt bekommt man das auch entsprechend zurück
In den meisten Fällen sehr gut
Auf Grund der Interiemssituation sehr herrausfordernd...wir machen das Beste draus und hoffen es findet irgendwann ein Ende
Es wird sich bemüht sehr transparent zu Kommunizieren, wenn man will, findet man immer ein offenes Ohr und Hilfe
Die Kommunikation zwischen der Leitung und den Mitarbeitern.
Ich glaube, mehr Information und mehr Wertschätzung hätte zur Folge, dass die Leute wieder gerne arbeiten gehen.
Durch die Sanierung des großen Hauses steht das Staatstheater in der öffentlichen Kritik. Die Aufführungen sind immer einen Besuch wert.
Viel zu klein und beengt durch Interim.
Keine allgemeine Zeiterfassung und indirekte Voraussetzung zur Bereitschaft von Arbeitszeiten deutlich über 10 Stunden täglich
Leider sehr an mindestgage gebunden. Kaum Steigerungsmöglichkeiten
Dee Stamm des Hauses versucht die bröckeln den Fassaden zusammenzuhalten
Leider häufige Fälle von Machtmissbrauch und ernidriegendem verhalten gegenüber Mitarbeitenden
Durch Sanierung des großen Hauses in Interimspielstätte, die mittlerweile auch sanierungsbedürftig ist.
Leider insbesondere aus der Leitung heraus sehr schlecht
Alle per DU, ob jung oder alt und egal welche Stellung jemand hat
Geld, Arbeitszeit, keine Parkplätze, die Benefits sind ausschließlich die- die es aufgrund der örtlichen Lage oder aufgrund des Theaters sowieso gibt!
Mehr Verantwortung übernehmen und nicht immer vieles weiterschieben oder aussitzen...
Parkplätze schaffen- Parkhaus vor Ort, aber unbezahlbar, dem AG einfach egal
jeder denkt immer, wie toll es dort ist
Urlaub ist vorgeschrieben zu nehmen
öffentlicher Dienst / mäßig
wenn du was brauchst, musst Glück haben, weil keiner Verantwortung übernehmen möchte
Scheuen sich vor Verantwortung und geben alles was möglich ist weiter
Stiftung gibt das meiste Geld für das Schauspiel aus/alle anderen arbeiten mit dem Geld/Budget-was übrig bleibt
Reden und komunizieren kann man schon, ändert halt einfach wenig
So verdient kununu Geld.