20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Dienstwagen am Setting, eigene Kasse am Setting, freie Gestaltung der Arbeitstage und Aktivitäten.
Ist das Kind mal in der KJP, muss man nur selten wo anders einspringen und hat einfach nur Bereitschaft auf dem Balkon oder Rheinufer.
Manchmal dauern Entscheidungen zu lange oder werden nicht gut Kommuniziert.
Mehr Unterstützung in Lösungsfindung, einige trauen sich nicht um Hilfe und Unterstützung zu fragen, das müsste proaktiver begleitet werden. Oft sind eigene Versagensängste das Problem.
Tolle Teamleitung, nettes Team.
Top, hier wird angefasst was andere nicht machen.
Wenn nicht gerade alle Krank sind, gibt es keinen Grund zu meckern
Aufstiegschancen sind vorhanden und bis jetzt mehrere interne und externe Seminare und Fortbildungen.
Klar es könnte immer mehr sein, aber es ist schon etwas mehr als üblich.
Der Jugendliche, das Kind steht immer im Fokus
Viele coole aber auch die anderen Kollegen gibt es.
Hier werden keine Unterschiede gemacht, es ist aber auch niemand wirklich alt.
Vorgesetzte halt, aber so gut wie immer anständig und respektvoll.
Viel Freiheiten und selbstorganisiertes, selbstverantwortliches Arbeiten.
Soweit ganz gut, nicht jeder Kollege führt vernünftige Übergabeprotokolle.
Finde hier nichts negatives. Manchmal vielleicht zu gleich.
Täglich neue Herausforderungen, die Kids geben es her. Hier kann man an der Arbeit wachsen.
Das man durch Stabil die Chance hat sich um Kinder kümmern zu können die keiner mehr will.
Glaube da gibt es immer was.
Die Arbeitsatmosphäre war freundschaftlich geprägt. Durch die Klienten und deren Lebensbiographien drückte das manchmal die Stimmung aber das ist der Job mit den sogenannten Systemsprengern
Stabil ist besonders. Deswegen find ich die auch heute noch cool obwohl sich unsere Wege getrennt haben. Ich wollte einfach was anderes machen.
Bei mir funktionierte das im Großen und Ganzen. Ja manchmal musste man mehr machen als man sich selber gewünscht hat aber die Klienten haben aufgrund Ihrer Biographie auch einen sehr hohen Betreuungsbedarf.
Die Chance sich weiterzubilden gab es immer. Habe die Angebote für mich aber nicht in Anspruch genommen.
Ich konnte meinen Gehaltswunsch im Bewerbungsgespräch sagen und dem wurde auch zugestimmt. Und die haben auch ein eigenes Sportstudio indem ich während der Arbeitszeit mit einem Klienten zusammen trainieren konnte.
Stabil ist ja ein Jugendhilfeträger im Sozialbereich. Somit empfand ich das Sozialbewusstsein als gut. Mir persönlich wurde auch schon aus einer persönlichen Schräglage geholfen. Dafür bin ich Stabil immer noch dankbar.
Man hatte manchmal das Gefühl das sich jeder der nächste ist und jeder der sein will der das Kind retten will aber bei anderen Trägern war dies genauso. Das scheint wohl generell so im Sozialbereich zu sein.
Konnte mich da nicht beschweren. Wenn Ich ein anliegen hatte konnte ich damit immer zu meinem Vorgesetzten gehen.
Wenn man sich wie ich für den ambulanten Bereich entschieden hatte waren die Arbeitsbedingungen natürlich nicht immer einfach da man oft unterwegs war und in den Lebensräumen der Klienten unterwegs war. Ansonsten hatte man ein Büro wo man hinkonnte und seinen organisatorischen Kram in Ruhe erledigen konnte.
Es gab bestimmt Stellschrauben die noch gedreht werden müssten. Aber das ging im Arbeitsalltag auch manchmal unter.
Das Aufgabengebiet war sehr Abwechslungsreich. Die Klienten brachten viele Aufgaben und Bedürfnisse mit die man mit ihnen zusammen lösen musste.
Menschlichkeit, die Vorgesetzten sind in Krisen immer ansprechbar und hilfsbereit.
Mit zunehmendem Wachstum, ist die nähe zu den Geschäftsführern stark zurückgegangen, was sehr schade war.
Intensivere Auswahl der Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen die der Aufgabe nicht gewachsen sind, schneller aus den Teams entfernen und nicht noch eine und noch eine Chance geben.
Herausfordernde Kinder, tolles Team, Leistung wird honoriert...
das sollte man selbstverantwortlich selber regeln...
Ich hatte meinen wünschen entsprechend Aufstiegschancen und Fortbildungen wurden angeboten und übernommen.
Leistung wurde belohnt, es gab zuschlage auch für Dinge die ich nicht erwartet hätte. Fahrkosten wurden bezuschusst. Zu Korona wurde bevor es Staatliche Fördermittel gab, vom Arbeitgeber eine Sonderzahlung ausgelöst, damit die Spritkostenexplosion kompensiert werden konnte, ohne das danach gefragt werden musste. Auch das Toilettenpapierproblem zu dem Zeitpunkt wurde durch den Arbeitgeber kompensiert, jeder konnte sich Kostenfrei welches im Sportstudio des Arbeitgebers nach Bedarf abholen. Danke hierfür noch mal!!!
Wie in jeder Firma, ein paar super Kollegen und natürlich die Anderen ;)
Ich war einer der ältesten, ich wurde behandelt wie alle, ich habe zum Team gehört und so hab ich es mir auch gewünscht.
Eigentlich alles cool, manchmal Emotional, aber mit Herz und Ehrlich.
Genau das wofür ich mich beworben hatte, hin und wieder ekelig, manchmal extrem Krass, bei jedem Kind anders... liegt aber an den Kindern selbst und nicht am Arbeitgeber.
Manchmal wünschte man sich mehr Infos, manchmal lag es aber an den Behörden, dass Informationen zurückgehalten wurden.
Jeder wird gleich behandelt und hat die selben Möglichkeiten
Die Kinder und Jugendlichen sind krass, es ist anstrengend aber wenn man sich ins Zeug legt, hat man sagenhafte Erfolge in der Arbeit.
Jeder wird gleich behandelt und man kann sich selbstständig um seine Arbeit kümmern und hat viel Verhaltens Spielraum
Könnte ein neues wws gebrauchen
Gehalt anpassen
Die Kollegen und Führungskräfte sind super lieb und stehen immer zur Seite wenn man Hilfe benötigt
Nicht sehr bekannt aber hat gutes zu bieten
Man hat die Freiheit seine Arbeitszeiten selbst zuplanen und daher kann man sich gut selbst die Zeit schaffen
Es werden Möglichkeiten geboten
Kann man mit leben, hat aber Luft nach oben
Die meisten Dinge werden online erledigt und daher wird Ausdrucken gespart
Super Kollegen und sehr hilfsbereit
Alle werden respektiert und gleich behandelt
Alle sind auf dem gleichen Level
Viel zu tun aber es wird Platz geschaffen um auch frei zu entscheiden
Schnell und einfach Weitergabe von Informationen
Es wird keine unterschiedlich gemacht
Jeden Tag etwas Neues
Die Flexibilität und die Kommunikation, es wird viel gelacht!
sehr familiär
Die Mitarbeiter sind sehr zufrieden und wissen die Hilfe des Arbeitgebers sehr zu schätzen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder einen Ausgleich zum Arbeitsleben hat und nicht überarbeitet.
Es gibt einen jährlichen Fortbildungskalendar, wo man sich auf verschiedene Fortbildungen bewerben kann, diese werden vom Arbeitgeber übernommen.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut und bei Schwierigkeiten kann man immer mit den Vorgesetzten sprechen.
Es wird als Team gearbeitet und nicht gegeneinander
Die Mitarbeiter können mit allen Altersgruppen umgehen und sind sehr respektvoll gegenüber jüngeren und älteren Mitarbeitern.
Immer für einen da und sehr offen neuen Vorschlägen und Ideen gegenüber.
Es wird für alle Situationen die passende Arbeitsatmosphäre geboten, jeder erhält ein Arbeitshandy und Laptop um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.
immer offen und hört sofort zu, sobald man nicht mehr weiter weiß
Hier wird nicht nach Geschlecht oder Sexualität geschaut, sondern nach dem Menschen selber.
Jedes Arbeitsfeld wird mit den Mitarbeitern erarbeitet, somit kann sich jeder mit den Aufgaben identifizieren.
So verdient kununu Geld.