20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Am Arbeitgeber schätze ich besonders, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Es herrscht ein wertschätzender Umgang miteinander, neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und willkommen geheißen. Zudem wird einem von Anfang an großes Vertrauen in die eigene Arbeit entgegengebracht, was sehr motivierend ist.
Ich persönlich habe aktuell keine negativen Punkte anzumerken. Für mich passt die Zusammenarbeit und die Rahmenbedingungen, sodass ich mich auf meine Arbeit konzentrieren kann.
Ich habe großes Vertrauen in die Arbeit des Arbeitgebers und bin überzeugt, dass Entscheidungen gut durchdacht getroffen werden. Für mich gilt: Ich mache meinen Job bestmöglich, und der Arbeitgeber macht seinen. Dieses gegenseitige Vertrauen bildet eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich arbeite mit Menschen zusammen, die engagiert und fleißig sind, ihre Arbeit wertschätzen und genau wissen, wofür wir jeden Tag aufstehen. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: jungen Menschen eine echte Perspektive zu geben – besonders denen, die im System oft übersehen oder einfach „geparkt“ werden. Diese Sinnhaftigkeit prägt die Arbeitsatmosphäre spürbar und macht die Zusammenarbeit besonders wertvoll.
Ich bin stolz, Teil der Stabil-Familie zu sein. Auch nach außen – gegenüber Kunden und Dritten – genießt das Unternehmen ein hohes Ansehen. Wir werden durchweg respektvoll wahrgenommen und behandelt, was das positive Image zusätzlich unterstreicht.
Work-Life-Balance ist für mich in erster Linie eine persönliche Verantwortung und nichts, was allein vom Arbeitgeber gesteuert wird. Meine ist hervorragend – und das war sie auch in meinen bisherigen Arbeitsstellen. Ich entscheide selbst, wie ich mein Leben gestalte und welche Prioritäten ich setze.
Natürlich gibt es Menschen, die viel über das System oder den Arbeitgeber klagen. Meiner Erfahrung nach liegt die Ursache aber oft auch im eigenen Umgang mit den eigenen Ressourcen und dem privaten Gleichgewicht.
Mein persönliches Motto: Ich möchte mich bei der Arbeit wohlfühlen, gerne hingehen und meine Aufgaben mit Sinn erfüllen. Wenn das gegeben ist, wirkt sich das positiv auf alle anderen Lebensbereiche aus.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung gestalte ich eigenverantwortlich und so, wie ich es am sinnvollsten in meiner Arbeit einsetzen kann. Vieles eigne ich mir auch privat in meiner Freizeit an, weil es mir wichtig ist, mich stetig weiterzuentwickeln. Dafür brauche ich nicht zwingend ein Zertifikat – entscheidend ist für mich, was ich tatsächlich kann und wie ich es in der Praxis einbringe.
Mein Gehalt ermöglicht mir ein stabiles und selbstbestimmtes Leben: Ich kann meine Kinder gut versorgen, wir haben ein sicheres Zuhause, sind mobil und ich kann mir auch hin und wieder etwas gönnen. Zudem kümmere ich mich eigenverantwortlich um meine Altersvorsorge.
Natürlich gibt es immer Entwicklungsmöglichkeiten nach oben. Dabei sehe ich es aber als gegenseitigen Prozess: Ich überlege, welchen Mehrwert ich dem Unternehmen bieten kann, um mein Gehalt entsprechend weiterzuentwickeln. Es sollte für beide Seiten sinnvoll und produktiv sein.
Als sozialer Träger ist Umwelt- und Sozialbewusstsein fester Bestandteil unserer Arbeit und unseres Selbstverständnisses – mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
siehe oben Arbeitsatmosphäre
immer und immer respektvoll
Das Verhalten der Vorgesetzten ist geprägt von Kommunikation auf Augenhöhe. Wir begegnen uns als Menschen, die offen und klar miteinander sprechen und dabei selbstbewusst auftreten. Ich weiß, was ich kann und was ich erreichen möchte – und kann das auch gut vermitteln.
Dieses klare Auftreten wird von meinen Vorgesetzten mit Vertrauen beantwortet, was mich wiederum motiviert und darin bestärkt, noch mehr zu leisten und Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich absolut gegeben. Ich habe einen klar geregelten Vertrag, der meine Aufgaben und Pflichten definiert – und ich erfülle meinen Teil, indem ich pünktlich bin und meine Arbeit zuverlässig erledige.
Alles, was ich für meinen Arbeitsalltag brauche, ist vorhanden: ein ausgestatteter Arbeitsplatz, Hygienemittel, Wasser sowie eine angenehme Arbeitsumgebung mit Heizung im Winter und Klimagerät bzw. Ventilatoren im Sommer. Das Büro bietet Tageslicht durch Fenster, und es gibt sowohl einen Aufzug als auch Treppen. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen praktisch, funktional und völlig ausreichend, um gut arbeiten zu können. ;-)
Die Kommunikation ist insgesamt sehr gut – man findet immer gemeinsam eine Lösung. Wichtig ist dabei, dass Absender und Empfänger gut miteinander „connecten“, damit Inhalte klar ankommen. Gleichzeitig erfordert es manchmal Flexibilität, da unterschiedliche Kommunikationswege Informationen auch verzerren können. Dennoch gelingt es im Team, sich abzustimmen und am Ende zu einem klaren Ergebnis zu kommen.
immer
Die Aufgaben sind durchweg interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die einen fachlich und persönlich weiterbringen. Besonders motivierend sind auch die positiven Rückmeldungen, die man für seine Arbeit erhält.
Zudem hat man die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln und einzubringen. Diese können auch umgesetzt werden, sodass man aktiv dazu beiträgt, Prozesse weiter zu optimieren und sich selbst stetig weiterzuentwickeln
Gut finde ich, dass bei Stabil der Teamzusammenhalt wirklich stark ist. Gerade in der Arbeit mit herausfordernden Jugendlichen ist es wichtig, sich aufeinander verlassen zu können, und das funktioniert hier in vielen Situationen sehr gut. Man wird im Alltag nicht allein gelassen und unterstützt sich gegenseitig.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre, nicht immer konstant. Durch die Arbeit mit herausfordernden Jugendlichen ist die Belastung oft hoch, was sich auch im Team zeigt. Viele engagierte Kolleg*innen, jedoch fehlt es manchmal an klarer Kommunikation und Unterstützung. Als Teammitglied fühle ich mich grundsätzlich respektiert
Stabil hat ein gutes Image und wird seiner sozialen Verantwortung gerecht
Durch die Arbeit mit herausfordernden Jugendlichen ist die Belastung oft hoch und lässt sich nicht immer gut vom Privatleben trennen. Gerade in intensiven Phasen kann das sehr fordernd sein.
Es bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Fortbildungen werden angeboten und Eigeninitiative wird unterstützt. Insgesamt hat man das Gefühl, sich im Unternehmen weiterentwickeln zu können.
Sind insgesamt angemessen und zuverlässig. Spielraum nach oben wäre immer wünschenswert.
Das steht klar im Mittelpunkt der Arbeit. Der Umgang mit den Jugendlichen ist geprägt von Respekt und Engagement.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Gerade in herausfordernden Situationen unterstützen sich die Kolleg*innen gegenseitig und man kann sich aufeinander verlassen. Das macht die Arbeit deutlich angenehmer.
Der Umgang ist wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und gut ins Team eingebunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt gut. Man wird respektvoll behandelt und bekommt bei Bedarf Unterstützung. An manchen Stellen wäre noch mehr Klarheit in Entscheidungen wünschenswert.
Die Bedingungen sind insgesamt gut, aber durch die Arbeit mit herausfordernden Jugendlichen auch oft anspruchsvoll. In stressigen Phasen kann die Belastung deutlich steigen.
Diese ist insgesamt gut, aber nicht immer klar und einheitlich. Wichtige Informationen gehen manchmal unter oder kommen verspätet an. Im Team funktioniert der Austausch meist gut, insgesamt besteht noch etwas Potenzial bei Struktur und Transparenz
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag gelebt. Alle werden unabhängig von Geschlecht respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und fordernd. Gerade die Arbeit mit den Jugendlichen macht den Job spannend und sinnstiftend.
Eigene Dienstwagen.
Die Ambivalenz
So einiges
Manchmal sehr hart
Hart
Das was man draus macht
Wenn man sich kümmert
Ist ok
Wenig
Der ist ganz gut
Ok
Da geht noch was
Mal so, mal so
Wenig bis gar nicht
Kommt drauf an wie weit oben man sitzt
Kommt drauf an
Lösungsorientiert
Schlecht nichts
Mehr Kommunikation und Wertschätzung. Mehr pädagogisches Fachpersonal
Meistens gut
Wird schlechter gemacht als es eigentlich ist
100%
Ok
Ok
Ist ok
Top
Ok
Mehr Kommunikation
Sind ok
Gerne mehr davon
Noch Luft nach oben
100%
Macht die Hütte zu !
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Druck und einem latenten Gefühl permanenter Bewertung. Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene ist kaum spürbar. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Fehler gesucht werden, anstatt Entwicklung zu fördern.
Selbst wenn man seine Aufgaben gewissenhaft erfüllt, bleibt häufig das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Mitarbeitende arbeiten nicht in einem Umfeld der Unterstützung, sondern in einer Atmosphäre, die von Kontrolle und Kritik geprägt ist.
Viele Kolleginnen und Kollegen wirken dauerhaft angespannt. Motivation entsteht nicht aus Begeisterung für die Arbeit, sondern häufig aus der Sorge vor negativer Bewertung. Langfristig führt dies zu Frustration, innerer Distanz und dem Gefühl, emotional nicht mehr Teil des Unternehmens zu sein.
Nach außen versucht das Unternehmen ein positives Bild zu vermitteln. Die Realität im Arbeitsalltag unterscheidet sich jedoch deutlich von diesem Eindruck.
Viele strukturelle Probleme bleiben intern bestehen, während nach außen ein professionelleres Bild vermittelt wird.
Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben wird in der Praxis kaum gefördert. Mehrarbeit wird zwar selten offen verlangt, aber implizit erwartet. Wer engagiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, erhält meist zusätzliche Aufgaben – ohne entsprechende Entlastung.
Engagement wird schnell zur stillschweigenden Erwartungshaltung. Grenzen zwischen normalem Arbeitseinsatz und überdurchschnittlicher Leistung verschwimmen.
Langfristig führt das bei vielen Mitarbeitenden zu Erschöpfung und sinkender Motivation.
Systematische Weiterbildung oder langfristige Karriereentwicklung spielen im Unternehmen keine erkennbare Rolle.
Mitarbeitende erhalten selten strukturierte Entwicklungsangebote. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, muss dies meist eigenständig organisieren.
Leistung wird im Unternehmen kaum angemessen honoriert. Wer engagiert arbeitet und zusätzliche Verantwortung übernimmt, erhält selten entsprechende Anerkennung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Transparente Gehaltsstrukturen oder klare Entwicklungsperspektiven sind nicht erkennbar. Mehrleistung wird als selbstverständlich angesehen, während Anerkennung oder Belohnung eher die Ausnahme bleibt.
Ein klares Engagement in Bezug auf Umwelt- oder soziale Verantwortung ist im Arbeitsalltag kaum sichtbar oder wird zumindest nicht aktiv kommuniziert.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist häufig das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich macht. Viele Mitarbeitende versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, weil sie wissen, dass strukturelle Unterstützung von oben kaum zu erwarten ist.
Gleichzeitig leidet auch der Kollegenzusammenhalt langfristig unter der allgemeinen Atmosphäre im Unternehmen. Wenn Transparenz fehlt und Mitarbeitende sich ständig bewertet fühlen, entsteht automatisch Vorsicht und Distanz im Miteinander.
Die Teamkultur wird dadurch nicht aktiv gefördert, sondern entsteht eher trotz der Rahmenbedingungen als wegen ihnen.
Ein bewusst respektvoller oder besonders wertschätzender Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden ist nicht besonders erkennbar. Erfahrung wird nicht systematisch genutzt oder in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Das Verhalten der Führungskräfte gehört zu den größten Problemen dieses Unternehmens. Es fehlt an klarer Führung, strategischer Orientierung und professioneller Kommunikation.
Entscheidungen wirken häufig kurzfristig, impulsiv und nicht ausreichend durchdacht. Mitarbeitende werden selten in Prozesse einbezogen oder über Hintergründe informiert. Statt Führung im Sinne von Orientierung und Unterstützung zu bieten, entsteht eher der Eindruck von Kontrolle und Distanz.
Die obere Führungsebene vermittelt zudem häufig den Eindruck, dass grundlegende betriebswirtschaftliche und strategische Kompetenzen fehlen. Visionen oder langfristige Strategien sind kaum erkennbar.
Die strukturellen Arbeitsbedingungen erschweren effizientes Arbeiten. Prozesse sind nicht klar definiert, Verantwortlichkeiten überschneiden sich oder bleiben unklar.
Dadurch entstehen häufig unnötige Abstimmungen, Missverständnisse und Doppelarbeit. Mitarbeitende müssen strukturelle Schwächen im System oft selbst kompensieren.
Kommunikation gehört zu den größten Schwächen dieses Unternehmens. Wichtige Entscheidungen werden im kleinen Kreis der Führungsebene getroffen und anschließend nur bruchstückhaft oder sehr spät kommuniziert.
Strategische Veränderungen oder neue Prioritäten werden häufig kurzfristig verkündet, ohne den Mitarbeitenden Kontext oder Hintergrund zu erklären. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man zwar Aufgaben erledigt, aber selten wirklich versteht, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.
Feedback erfolgt meist einseitig und wenig konstruktiv. Statt eines offenen Dialogs dominieren kritische Bewertungen ohne ausreichende Reflexion der strukturellen Rahmenbedingungen.
Das Ergebnis ist ein Kommunikationsklima, das Unsicherheit fördert und Vertrauen verhindert.
Zu Vielfalt und Gleichberechtigung wird im Alltag wenig aktiv beigetragen. Es gibt keine erkennbare Strategie oder sichtbare Initiativen, die dieses Thema ernsthaft fördern.
Die Unternehmenskultur wirkt insgesamt eher hierarchisch als offen.
Die Aufgaben selbst könnten grundsätzlich interessant sein. Leider wird dieses Potenzial durch mangelnde Struktur und wechselnde Prioritäten stark eingeschränkt.
Ziele und Verantwortlichkeiten sind oft unklar definiert. Projekte werden begonnen, aber nicht konsequent weitergeführt. Prioritäten ändern sich häufig kurzfristig.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass viel Energie in operative Arbeit fließt, ohne dass eine klare strategische Richtung erkennbar ist.
Gut finde ich, dass Die Führungsebene versucht die Werte der Firma wirklich zu leben.
Manchmal sind die Kommunikationen über die Hierarchiestufen hinweg nicht sehr transparent. Liegt aber auch am größer werdenden Unternehmen und neuen Herausforderungen
Besonders positiv am Arbeitgeber ist das lockere und kollegiale Miteinander in einem jungen Team. Sowohl gute als auch weniger gute Leistungen werden wahrgenommen, was eine faire und transparente Unternehmenskultur schafft. Die Geschäftsführung zeigt sich offen für konstruktive Kritik und ist in allen Themen äußerst engagiert, was zur stetigen Weiterentwicklung des Unternehmens beiträgt.
Nichts nennenswertes - wer ist schon perfekt?
Es gibt keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da sich die Stabil GmbH kontinuierlich weiterentwickelt. Vorschläge von Mitarbeitern werden ernst genommen und vielfach umgesetzt, was eine dynamische und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur widerspiegelt.
Die Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung zeichnet sich durch eine entspannte und respektvolle Umgebung aus. Jeder Mitarbeiter trägt Verantwortung für seinen eigenen Aufgabenbereich, während gleichzeitig ein harmonisches Miteinander herrscht. Die Kollegen schätzen und respektieren die Arbeit und Zuständigkeiten der anderen, was zu einer effizienten und angenehmen Zusammenarbeit beiträgt.
Besonders hervorzuheben ist die offene und lösungsorientierte Haltung der Geschäftsführung. Sie steht jederzeit für Anliegen und Probleme zur Verfügung und reagiert umgehend auf Herausforderungen. Die enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung bietet engagierten, loyalen Mitarbeitern klare Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten optimal unterstützt, sodass sich berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander vereinbaren lassen. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seinen Arbeitsalltag entsprechend den individuellen Bedürfnissen zu gestalten. Letztendlich liegt es in der eigenen Verantwortung, eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.
Schwer zu sagen, da wir zu 95% aus jungen Kollegen bestehen. Bis jetzt ist mir nichts negatives aufgefallen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von Fairness, Direktheit und Gerechtigkeit geprägt. Sie sind nahbar und zeigen viel Verständnis für persönliche Herausforderungen. Fehler werden nicht als Kritikpunkt, sondern als Lernmöglichkeit gesehen und gemeinsam besprochen. Besonders wichtig für die Geschäftsführung sind Loyalität und Zuverlässigkeit, die als zentrale Werte in der Zusammenarbeit gefördert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind von hoher Eigenverantwortung geprägt. Jeder Mitarbeiter organisiert seine Aufgaben selbstständig, wobei das Hauptaugenmerk darauf liegt, dass die Arbeit zuverlässig und gewissenhaft erledigt wird. Diese Freiheit ermöglicht eine effiziente und individuell angepasste Arbeitsweise.
Die Kommunikation im Unternehmen ist modern und direkt gestaltet. Wöchentliche persönliche Meetings mit der Geschäftsführung stellen sicher, dass alle Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind. Durch die DU-Ansprache wird eine offene und gleichberechtigte Kommunikation auf Augenhöhe gefördert.
Die Kommunikationswege sind klar strukturiert, sodass Informationen effizient und ohne Umwege weitergegeben werden. Dieses transparente und direkte Kommunikationsprinzip gilt standortübergreifend und gewährleistet eine reibungslose Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.
Ich bin zufrieden - natürlich gibt es Luft nach oben - aber bei wem nicht.
Das die Arbeitsatmosphäre so entspannt und locker ist, trotz das es manchmal auch anstrengend mit den Klienten*innen ist.
Da ich an einem Standort in Hessen bin, finde ich es schade das es schwierig ist, sich mit anderen Studenten*innen an z.B. dem Standort NRW persönlich auszutauschen
Habe ich keine
Immer mit viel Spass und Freude.
Ich finde das Stabil für etwas steht. Man hört dieses und jenes aber ich mache mir immer mein eigenes Bild und das ist positiv.
Passt. Ich habe meine Arbeitszeiten und für das Studium bekomme ich die Zeit die ich brauche.
Wir dürfen an Deeskalationstrainings und Supervisionen teilnehmen
Ich bekomme mein Studium bezahlt und kann auch auf Minijob Basis bei denen arbeiten da ich keine Werksstudentin bin.
Ich werde von den Kolleg*innen so gut wie immer unterstützt wenn ich nicht weiter weiß.
bisher immer respektvoller Umgang auf beiden Seiten
Nicht immer direkt ansprechbar, weil die manchmal auch andere Themen haben aber meistens kommt später jemand der sich dann um einen kümmert.
Aufgrund der Einzelfallhilfe sind die Bedingungen bei den Klienten*innen manchmal hart aber für sehr interessant.
Ich bin soweit immer auf dem Stand den ich für mein Studium und die Arbeit brauche.
Bisher keine Probleme damit gehabt.
Sehr spezielle Jugendhilfe. Nur Klienten die sehr viele Probleme mit sich bringen und ausgeprägt Verhaltensauffällig sind. von daher sehr abwechslungsreich. Nicht jeder Tag ist wie der andere.
Arbeitsatmospähre
bis jetzt nichts was so schlimm wäre es hier darzustellen
Ich glaube die arbeiten stetig daran sich zu verbessern also bin ich gespannt was noch kommt.
Freundlich geprägt. Ich habe nicht das Gefühl auf der "Arbeit" zu sein.
Ich finde Stabil einfach im gesamten super. Arbeite sehr gerne für diese Firma
Für mich alles im grünen Bereich
Gibt es aber ich bin zufrieden da wo ich bin.
Geld könnte immer mehr sein aber es passt für mich
Es gibt immer den einen oder anderen....
Immer respektvoll
Auch hier habe ich es schon deutlich schlechter erlebt. MAn hat Mitspracherecht und wenn man seinen Vorgesetzten aktiv anspricht nimmt sich dieser auch Zeit für dich.
Habe alles was ich brauche um meinen Job zu machen.
Habe es schon deutlich schlechter erlebt
Nichts zu beanstanden
Von Abwechslungsreich bis Routine
Er steht zu seinen Idealen und Werten.
Manchmal werden Neuerungen zu schnell durchgeführt. Das gibt den Durchführenden oft nicht die Zeit sich richtig einzufinden.
Ihr habt in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung durchgemacht. Ich durfte ja Teil des Ganzen sein und weiß wovon ich rede. Macht weiter so und lasst euch nicht beirren von den Menschen die das nicht so sehen.
Ich empfand die Arbeitsatmospähre immer als sehr gut. Es war ein Mix aus anstrengenden Zeiten und entspannten Zeiten. Wir haben oft und viel gelacht, wir waren aber auch oft tief betroffen über die Geschichten der jungen Menschen.
Ich find Stabil weiterhin einen sehr coolen Träger im Jugendhilfebereich. Ich verlasse den Träger aus persönlichen Gründen.
Für mich immer gegeben. Wer weiß worauf man sich einlässt und es schafft ein gesundes Distanzverhältnis zur Arbeit aufzubauen, der hat damit kein Problem.
Karriere kann man machen (so wie ich) wenn man weiß was man will und bereit ist die Aufgaben die dann auf einen zukommen zu bewältigen.
Gehalt geht immer besser aber wo ist das nicht so...
Es war ja unteranderem mein Job dafür zu sorgen. Oft hängt man hier fest, weil sich sich z.B. schnell und ohne das man es direkt merkt ein Konkurrenzverhalten unter dem eigenen Team einschleicht.
Respektvoller und wertschätzender Umgang
Man ist mit seinen Vorgesetzten nicht immer einer Meinung. Wahrwscheinlich weil man nochmal eine andere Betrachtungsweise der Dinge hat. Bisher hat man sich aber immer einigen können und einen gesunden Mittelweg gefunden.
Konnte mich nicht beklagen
Alle Kommunikationsmittel die uns zur Verfügung standen haben wir genutzt und waren in meinen Augen mehr als ausreichend. Das es hier und da immer mal wieder zu Kommunikationsschwierigkeiten kam, liegt wohl in der Natur des Menschen. Das konnte man aber ansprechen und verbessern.
Voll und Ganz gegeben.
von Abwechlungsreich bis zu alltäglichen Aufgaben
So verdient kununu Geld.