43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wohl ganz gut auf dem Markt.
Anno 1990
Darf man nicht mir Tarifbezahlungen vergleicht. Ist halt Pfälzer Hinterland, hier kann mans mit den Leuten machen.
Nur wenn man damit Geld sparen kann. Ich frage mich, warum man nicht schon längst mit Solarenergie am Hauptstandort arbeitet.
Wegen der hohen körperlichen Beanspruchung hat man hier Probleme im Alter.
Wie gesagt, NUR Top-Down.
Ergonomie am Arbeitsplatz?! - lieber nicht mit anderen Firmen vergleichen.
Nur Top-Down Kommunikation etabliert. Dem GF gegenüber sollte man möglichst kleinlaut gegenübertreten.
Frauen sind in Führungsrollen stark unterrepräsentiert.
Gut am Arbeitgeber finde ich das faire Fordern und Fördern. Das Vertrauen schafft Verantwortung und stärkt das Gefühl: „Ich bekomme das zugetraut, also kann ich das auch schaffen."
Gewisse Schnittstellen könnten teilweise noch effizienter gestaltet werden. Dies ist bereits in Umsetzung.
Als Verbesserungsvorschlag wäre es gut, insgesamt etwas mutiger zu sein – zum Beispiel bei neuen Ideen, Veränderungen oder auch modernen Arbeitsweisen. Mehr Offenheit könnte die Weiterentwicklung des Unternehmens zusätzlich stärken. Darüber hinaus könnte der Teamzusammenhalt sowohl innerhalb der jeweiligen Abteilungen als auch abteilungsübergreifend noch durch gezielte Teambuilding-Maßnahmen gefestigt werden.
Die pfälzische Kultur ist unter den Mitarbeitenden und im Unternehmen spürbar: stark heimatverbunden und zugleich einladend, weltoffen und lebensfroh.
Das Unternehmen ist deutlich dynamischer und internationaler, als es nach außen häufig wahrgenommen wird, und verfügt noch über viel Entwicklungspotenzial, das weiter ausgebaut werden kann – genau das macht es spannend.
Durch das Gleitzeitkonto lassen sich Arbeitszeiten so gestalten, sodass sich auch private Termine gut ausgleichen lassen. Insgesamt bietet das Modell eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben.
Leistung und Engagement werden gesehen und auch belohnt. Entwicklungsmöglichkeiten werden unterstützt und bieten gute Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt wird regelmäßig angepasst. Auch weitere zusätzliche Leistungen nehmen zu. Der Betriebsrat setzt sich aktiv für die Mitarbeitenden ein und trägt so zu einer positiven Entwicklung der Rahmenbedingungen bei.
Das Unternehmen unterstützt regelmäßig regionale Vereine und Projekte durch Sponsoring und Spenden.
Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, arbeiten teamorientiert und gehen respektvoll miteinander um, was zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt.
Die lange Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeitender spricht für sich. Viele bleiben bis zur Rente und darüber hinaus im Unternehmen, was eine hohe Verbundenheit und einen wertschätzenden Umgang zeigt. Ihre Erfahrung wird geschätzt und unterstützt gleichzeitig die Entwicklung der Nachwuchskräfte.
Die Führungskräfte motivieren uns aktiv und fördern unsere persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung. Dabei wird Wert auf Unterstützung, konstruktives Feedback und ein wertschätzendes Miteinander gelegt.
Die Kommunikation entwickelt sich positiv weiter und es wird bereits viel ausgetauscht und informiert. Zwischen den Abteilungen und Bereichen gibt es dennoch noch etwas Potenzial, den Austausch weiter zu stärken und zu verbessern.
Insgesamt wird Wert auf ein diverses und faires Miteinander gelegt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Mitarbeitende können aktiv mitwirken und eigene Ideen einbringen. Dadurch entsteht ein dynamisches Arbeitsumfeld, in dem man wirklich etwas bewegen kann und die Ergebnisse auch schnell sieht.
Super
Sehr gut
Gut
Viel möglich
Stark
Sehr gut
Sehr gut
Prima
Sehr gut
Ja
Ja
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist wirklich gut. Man unterstütz sich und hält einem den Rücken frei.
Die Firma sieht in den Mitarbeitern nur eine Personalnummer und den nackten Profit. Dafür machen sie auch nicht davor halt einen Menschen so weit zu zermürben das er krank wird und selbst dann bekommt man vorgeworfen wie Geschäftsschädigend und wirtschaftlich unsozial krank sein ist. Man bekommt genau vorgerechnet wieviel krank sein die Firma kostet. Das nennen die Krankenrückkehrgespräch und Motivationsgespräch. Von den angeblichen" Feedbackgesprächen" will ich gar nicht erst anfangen. Das sind Schuldzuweisungsgespräche, Manipulation und Druck ausüben damit man sich klein macht und sich wieder in die Schublade zwängen lässt nur eine Nummer zu sein. Die Firma sieht nicht das ohne jeden einzelnen Mitarbeiter die Firma nicht mehr da wäre. Und dann werben sie auch noch mit tollen Firmenevents und Familiärer Unternehmenspolitik? Familie heißt dort sich alles gefallen zu lassen, sich klein zu machen und nie NEIN sagen zu dürfen. Setzt man dann doch Grenzen, dann wird man unkollegial und unbequem und schwupps erscheint man auf deren Radar und ist in der Dauerüberwachung angekommen. Da werden dann Fehler gesucht in allem was man tut, selbst das aufs Klo gehen wird zum Thema. In diesem Betrieb gibt es wenig Führungskräfte die noch menschlich handeln.
Ersetzt die toxischen Führungskräfte, das wäre mal ein Anfang. Oder bringt ihnen zumindest bei wie man mit guten Mitarbeitern umgeht und was Emotionale Intelligenz bedeutet.
Fairness und Vertrauen ist hier eindeutig fehl am Platz. Wertschätzung und Emotionale Intelligenz gänzlich nicht vorhanden.
Diese Firma ist mehr Schein als Sein. Familie wird hier angeblich groß geschrieben! Aber in einer Familie wird man nicht zum gehen gedrängt oder so unter Druck gesetzt das man freiwillig geht. Gaslighting steht hier auch ganz weit oben.
Urlaub und Überstunden nehmen geht hier wirklich gut.
Da ist leider gänzlich nichts vorhanden! Personalentwicklung ist hier wohl nicht gewünscht. Lieber stellt man neue Mitarbeiter ein, als die voran zu bringen die schon da sind. Da hat das HR definitiv am Ziel vorbei geschossen.
Die Zahlung der Gehälter ist immer pünktlich. Da gibt es nicht zu beanstanden. Gehalterhöhungen werden hier nicht gern gesehen. Selbst nach langjähriger Zugehörigkeit ist es fast schon unmöglich eine zu bekommen ohne ausgebremst zu werden.
solange es dem Image hilft.
Der ist hoch. Das ist aber auch das einzige was hier glänzt.
Verdient hätte die Führungsebene noch nicht mal einen Stern. Konfliktfähigkeit ist bei den meisten Führungskräften nicht vorhanden. Entscheidungen und Arbeit die die Führungskraft nicht machen will, obwohl diese deren Bereich ist, wird auf die Ebene drunter abgewälzt. Man versucht auf Kumpel-Typ Basis zu führen, bis Fehler passieren dann kommen Vorwürfe und Schuldzuweisung. Druck und Manipulation bis hin zum Verdrehen von Aussagen ist hier die Tagesordnung. Sicherheit sieht anders aus. Wertschätzung ein absolutes Fremdwort.
Die Ausstattung ist nicht immer perfekt, aber es lässt sich mit arbeiten.
Die findet Hauptsächlich hinter deinem Rücken statt über dich. Sobald du auf deren "Radar" auftauchst bis du zum Abschuss frei gegeben.
Zuerst sollte man sich als Arbeitgeber bewusst sein, in welcher Region man ansässig ist. Das würde schon manches gerade rücken und Geld sparen.
Traut den einfachen Mitarbeitern mehr zu, ihr werdet überrascht sein!
Auf der Arbeitsebene pflegen wir ein gutes Miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft sich. In der Chefetage scheint man völlig abgehoben. Außer Digitalisierung und künstliche Intelligenz kennen Sie fast nichts mehr. Aber selbst arbeiten Sie am liebsten mit Papier, Bleistift und Unterschriftenlisten.
Homeoffice geht, wird aber nicht gerne gesehen.
Solange man es als Marketingstory ausbauen kann.
Wie gesagt, unten klappt es.
Die Chefs unten müssen nach der Laune der oberen tanzen, sonst sind die als erstes weg. In der Chefetage sollten sie alle einmal ein Führungstraing machen und sich dabei reflektieren.
Passt
Kommunikation kommt zu kurz. Es sollte mehr und kurz miteinander geredet werden. Aber oft ist es gar nicht oder reden und nichts entscheiden.
Da kann ich nichts nachteilig sagen.
Man kann innerhalb seines Fachgebietes viel übernehmen.
Es wird von oben her nicht geschaut, dass die Frauen nicht die schwersten Arbeiten machen müssen bzw. gekonnt ignoriert
Bitte im Lager nicht die schweren Arbeiten den Frauen überlassen.
Keinerlei Unterstützung von Betriebsrat oder Geschäftsleitung bei Problemen mit direktem Vorgesetzten. Man wird belächelt und nicht ernst genommen. Alles wird runter gespielt oder es verläuft im Sande.
Man sollte den Männer und Frauen in der Produktion mehr Respekt zollen. Teilweise haben sie schwere körperliche Arbeiten zu erledigen. Alles nur auf Stückzahlen ausgelegt…statt Akkordlohn heißt das jetzt Prämienlohn…alles Augenwischerei.
Zuviel
Mehr mitander reden .
Auch Mitarbeiter das man auch mal lacht und nicht nur denken gehe morgen meine 8 Stunden arbeiten .
Musst aufpassen das du nicht in Selbstgespräche verfälltst.
Nur in den Pausen wurde gesprochen.
Gab leider ,nur 1 Person mit der ich erzählen konnte .Ansonsten macht jeder sein Ding .
Es wird gegrüßt das was schon .
Langjährige Mitarbeiter darfste nichts fragen .Dann werden sie vom Schichführer angemeckert.
Mitarbeiter wurden gesagt bitte keine offene Getränke. Und Schichtführer laufen mit offenen Getränke rum .
Abwechselnd Arbeit war gut
Ich habe gerne und mehrere Jahre bei STABILA Messgeräte gearbeitet. Die KollegInnen sind toll, die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und die flexiblen Arbeitszeiten mit Homeoffice-Option arbeitnehmerfreundlich. Ich wurde immer freundlich und wertschätzend behandelt. Ich habe diesen Arbeitgeber nur verlassen, um mich beruflich vollkommen neu und außerhalb der Branche zu orientieren, aber habe bis heute guten Kontakt zur Firma. Das findet man nicht überall!
Die Arbeitsatmosphäre bei STABILA ist offen, direkt und sehr wertschätzend.
jeder ist für den anderen da und jeder hilft jedem.
sehr wertschätzendes Führungsverhalten
tolle offene Büros, gute Arbeitsmaterialien
So verdient kununu Geld.