13 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich das faire Fordern und Fördern. Das Vertrauen schafft Verantwortung und stärkt das Gefühl: „Ich bekomme das zugetraut, also kann ich das auch schaffen."
Gewisse Schnittstellen könnten teilweise noch effizienter gestaltet werden. Dies ist bereits in Umsetzung.
Als Verbesserungsvorschlag wäre es gut, insgesamt etwas mutiger zu sein – zum Beispiel bei neuen Ideen, Veränderungen oder auch modernen Arbeitsweisen. Mehr Offenheit könnte die Weiterentwicklung des Unternehmens zusätzlich stärken. Darüber hinaus könnte der Teamzusammenhalt sowohl innerhalb der jeweiligen Abteilungen als auch abteilungsübergreifend noch durch gezielte Teambuilding-Maßnahmen gefestigt werden.
Die pfälzische Kultur ist unter den Mitarbeitenden und im Unternehmen spürbar: stark heimatverbunden und zugleich einladend, weltoffen und lebensfroh.
Das Unternehmen ist deutlich dynamischer und internationaler, als es nach außen häufig wahrgenommen wird, und verfügt noch über viel Entwicklungspotenzial, das weiter ausgebaut werden kann – genau das macht es spannend.
Durch das Gleitzeitkonto lassen sich Arbeitszeiten so gestalten, sodass sich auch private Termine gut ausgleichen lassen. Insgesamt bietet das Modell eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben.
Leistung und Engagement werden gesehen und auch belohnt. Entwicklungsmöglichkeiten werden unterstützt und bieten gute Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt wird regelmäßig angepasst. Auch weitere zusätzliche Leistungen nehmen zu. Der Betriebsrat setzt sich aktiv für die Mitarbeitenden ein und trägt so zu einer positiven Entwicklung der Rahmenbedingungen bei.
Das Unternehmen unterstützt regelmäßig regionale Vereine und Projekte durch Sponsoring und Spenden.
Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, arbeiten teamorientiert und gehen respektvoll miteinander um, was zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt.
Die lange Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeitender spricht für sich. Viele bleiben bis zur Rente und darüber hinaus im Unternehmen, was eine hohe Verbundenheit und einen wertschätzenden Umgang zeigt. Ihre Erfahrung wird geschätzt und unterstützt gleichzeitig die Entwicklung der Nachwuchskräfte.
Die Führungskräfte motivieren uns aktiv und fördern unsere persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung. Dabei wird Wert auf Unterstützung, konstruktives Feedback und ein wertschätzendes Miteinander gelegt.
Die Kommunikation entwickelt sich positiv weiter und es wird bereits viel ausgetauscht und informiert. Zwischen den Abteilungen und Bereichen gibt es dennoch noch etwas Potenzial, den Austausch weiter zu stärken und zu verbessern.
Insgesamt wird Wert auf ein diverses und faires Miteinander gelegt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Mitarbeitende können aktiv mitwirken und eigene Ideen einbringen. Dadurch entsteht ein dynamisches Arbeitsumfeld, in dem man wirklich etwas bewegen kann und die Ergebnisse auch schnell sieht.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist wirklich gut. Man unterstütz sich und hält einem den Rücken frei.
Die Firma sieht in den Mitarbeitern nur eine Personalnummer und den nackten Profit. Dafür machen sie auch nicht davor halt einen Menschen so weit zu zermürben das er krank wird und selbst dann bekommt man vorgeworfen wie Geschäftsschädigend und wirtschaftlich unsozial krank sein ist. Man bekommt genau vorgerechnet wieviel krank sein die Firma kostet. Das nennen die Krankenrückkehrgespräch und Motivationsgespräch. Von den angeblichen" Feedbackgesprächen" will ich gar nicht erst anfangen. Das sind Schuldzuweisungsgespräche, Manipulation und Druck ausüben damit man sich klein macht und sich wieder in die Schublade zwängen lässt nur eine Nummer zu sein. Die Firma sieht nicht das ohne jeden einzelnen Mitarbeiter die Firma nicht mehr da wäre. Und dann werben sie auch noch mit tollen Firmenevents und Familiärer Unternehmenspolitik? Familie heißt dort sich alles gefallen zu lassen, sich klein zu machen und nie NEIN sagen zu dürfen. Setzt man dann doch Grenzen, dann wird man unkollegial und unbequem und schwupps erscheint man auf deren Radar und ist in der Dauerüberwachung angekommen. Da werden dann Fehler gesucht in allem was man tut, selbst das aufs Klo gehen wird zum Thema. In diesem Betrieb gibt es wenig Führungskräfte die noch menschlich handeln.
Ersetzt die toxischen Führungskräfte, das wäre mal ein Anfang. Oder bringt ihnen zumindest bei wie man mit guten Mitarbeitern umgeht und was Emotionale Intelligenz bedeutet.
Fairness und Vertrauen ist hier eindeutig fehl am Platz. Wertschätzung und Emotionale Intelligenz gänzlich nicht vorhanden.
Diese Firma ist mehr Schein als Sein. Familie wird hier angeblich groß geschrieben! Aber in einer Familie wird man nicht zum gehen gedrängt oder so unter Druck gesetzt das man freiwillig geht. Gaslighting steht hier auch ganz weit oben.
Urlaub und Überstunden nehmen geht hier wirklich gut.
Da ist leider gänzlich nichts vorhanden! Personalentwicklung ist hier wohl nicht gewünscht. Lieber stellt man neue Mitarbeiter ein, als die voran zu bringen die schon da sind. Da hat das HR definitiv am Ziel vorbei geschossen.
Die Zahlung der Gehälter ist immer pünktlich. Da gibt es nicht zu beanstanden. Gehalterhöhungen werden hier nicht gern gesehen. Selbst nach langjähriger Zugehörigkeit ist es fast schon unmöglich eine zu bekommen ohne ausgebremst zu werden.
solange es dem Image hilft.
Der ist hoch. Das ist aber auch das einzige was hier glänzt.
Verdient hätte die Führungsebene noch nicht mal einen Stern. Konfliktfähigkeit ist bei den meisten Führungskräften nicht vorhanden. Entscheidungen und Arbeit die die Führungskraft nicht machen will, obwohl diese deren Bereich ist, wird auf die Ebene drunter abgewälzt. Man versucht auf Kumpel-Typ Basis zu führen, bis Fehler passieren dann kommen Vorwürfe und Schuldzuweisung. Druck und Manipulation bis hin zum Verdrehen von Aussagen ist hier die Tagesordnung. Sicherheit sieht anders aus. Wertschätzung ein absolutes Fremdwort.
Die Ausstattung ist nicht immer perfekt, aber es lässt sich mit arbeiten.
Die findet Hauptsächlich hinter deinem Rücken statt über dich. Sobald du auf deren "Radar" auftauchst bis du zum Abschuss frei gegeben.
Es wird von oben her nicht geschaut, dass die Frauen nicht die schwersten Arbeiten machen müssen bzw. gekonnt ignoriert
Bitte im Lager nicht die schweren Arbeiten den Frauen überlassen.
Keinerlei Unterstützung von Betriebsrat oder Geschäftsleitung bei Problemen mit direktem Vorgesetzten. Man wird belächelt und nicht ernst genommen. Alles wird runter gespielt oder es verläuft im Sande.
Man sollte den Männer und Frauen in der Produktion mehr Respekt zollen. Teilweise haben sie schwere körperliche Arbeiten zu erledigen. Alles nur auf Stückzahlen ausgelegt…statt Akkordlohn heißt das jetzt Prämienlohn…alles Augenwischerei.
Zuviel
Mehr mitander reden .
Auch Mitarbeiter das man auch mal lacht und nicht nur denken gehe morgen meine 8 Stunden arbeiten .
Musst aufpassen das du nicht in Selbstgespräche verfälltst.
Nur in den Pausen wurde gesprochen.
Gab leider ,nur 1 Person mit der ich erzählen konnte .Ansonsten macht jeder sein Ding .
Es wird gegrüßt das was schon .
Langjährige Mitarbeiter darfste nichts fragen .Dann werden sie vom Schichführer angemeckert.
Mitarbeiter wurden gesagt bitte keine offene Getränke. Und Schichtführer laufen mit offenen Getränke rum .
Abwechselnd Arbeit war gut
gute Kantine, neue Maschinen, Sicherheitsbewusstsein
Betriebsklima, insbesondere Vorgesetztenverhalten
Änderungen vornehmen und nicht denken dass das alles so schon Jahre geklappt hat und auch weiterhin gut gehen wird.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist bedingt gegeben allerdings gibt es auch des öfteren verbale und teilweise sogar körperliche Angriffe die von Vorgesetzten gerne „übersehen“ werden
3 Schicht Arbeit daher generell schwierig aber Arbeitszeitverkürzung oder auch Schichtwechsel bei wichtigen Terminen ist möglich.
Untereinander teilweise echt wie im Kindergarten dass der andere ignoriert wird oder ähnliches, fachliche Kompetenz je nach Abteilung gegeben.
Man bekommt als einfacher Mitarbeiter kaum Infos, manchmal kommt man morgens und stellt fest das Vorgesetzte Urlaub haben und alles an einem selbst hängen bleibt.
Während der Ausbildung sehr gutes Gehalt aber danach leider deutlich weniger als andere Firmen.
Nur Lieblingsmitarbeiter bekommen Schulungen oder werden vor allen anderen nach Urlaubswünschen gefragt.
Wenn man sich bei den Vorgesetzten einschleimt und immer der selben Meinung ist bekommt man auch Abwechslung geboten, andersfalls ist es recht monoton.
Es boomt und man hat einen sehr sicheren Arbeitsplatz. Die Firma hat sich extrem modernisiert.
Ist gerade sehr stressig, aber das ist eher dem Boom zuzuschreiben. Man kommt kaum nach.
Wahnsinnig viel Arbeit, man könnte noch mehr Leute einstellen. Zumal jetzt die Arbeitszeit verkürzt wird.
Man hilft sich im Kollegenkreis. Offene Türen und man kann auch jederzeit mit den Chefs (und Cheffinnen) reden. Man vertraut sich. Klar gibt es auch Regeln und Kontrolle. Aber wo nicht? Vor Weihnachten gabs sogar als Überraschung ein Geschenkpaket vom GF und einen Weihnachtsbrief!
STabila hat einen Top-Ruf bei den Kunden und ist ein verlässlicher Arbeitgeber.
Arbeiten und Leistung bringen muss man. Es gibt aber klar geregelte Arbeitszeiten, seit Corona kann man auch an festgelegten Tagen im Home Office arbeiten.
Ist ein solider Mittelständler. Da sind die Abteilungen nicht riesig groß und deshalb gibts auch nicht ständig Aufstiegsmöglichkeiten. Aber die Arbeit ist abwechslungsreich und in letzter Zeit gabs auch Kollegen, die befördert wurden. Dieses Jahr gabs trotz Corona sogar Weiterbildung.
Das Gehalt passt und kommt immer top pünklich. Die letzten Jahre gabs immer eine Erfolgsbeteiligung und seit letztem Jahr eine günstige Berufunfähigkeitsversicherung.
Es gibt jedes Jahr eine Spendenkampagne.
Menschlich passt es, das Team hält zusammen und man hilft sich.
immer fair. Viele arbeiten hier seit Jahrzehnten.
kurze Wege und man hört einem zu. Wenn man was hat, bekommt man schnell und unbürokratisch einen Termin oder kann was gleich regeln. Es gibt auch regelmäßige Abteilungsmeetings, auch per Video.
Die neuen Büros sind sehr schön, aber durch die offene Gestaltung und Glaswände auch lauter als früher. Durch Home Office und weniger Menschen in den Büros ist es aber entspannter geworden. Die Firma hat auch an manchen Stellen noch nachgebessert mit Vorhängen etc. IT Sachen dauern oft länger, bis was umgesetzt ist. Aber man hat jetzt den ganzen Innendienst auch mit Laptops ausgestattet.
Man hat hier in den letzten Jahren viel verbessert. Wöchentlich gibt es einen internen Newsletter, es gibt ein Firmen-Wiki, eine super gemachte Firmenzeitschrift und Abteilungsmeetings. Durch Corona auch per Zoom.
Bis vor einigen Jahren ging es hier sehr traditionell zu. Inzwischen gibt es aber mehr jüngere und auch weibliche Vorgesetzte. Man hat den Eindruck, dass Frauen gefördert werden.
es bewegt sich seit den letzten Jahren sehr viel und neue Themen kommen dazu.
Kommunikation ist nicht gerade eine der Stärken. Es wird ein hohes Maß an Flexibilität wärend der Arbeitszeit gefordert. Seit in der Führungsebene etwas verändert wurde, nimmt der Druck, der auf die Arbeiter ausgeübt wurde, langsam ab, zumindest gefühlt.
Hört endlich mal auch den Mitarbeitern zu, die noch keine 20 Jahre im Unternehmen sind, die keine Führungsposition haben, die quasi durch ihrer Hände Arbeit überhaupt dafür sorgen, dass das Unternehmen wirtschaftlich so toll da steht!
Der etablierte Ruf ist eine Sache. Die Zahlen sprechen für ein Top-Image.
Intern sieht die Sache anders aus, vielleicht sollte man einfach mal mehr mit den Mitarbeitern reden oder zuhören...
Wird geboten, allerdings ist es auch hier wieder so, dass manche Mitarbeiter bevorzugt werden.
Hab schon weniger verdient, doch z.B. der Unterschied zwischen ungelerntem Leiharbeiter und Festangestellten in gleicher Position ist sehr gering.
Es gibt Sozialleistungen, doch die können teilweise nur unter bestimmten, kaum zu erfüllenden Bedingungen in Anspruch genommen werden.
In unserer Abteilung voll ok, der Abteilungsleiter bemüht sich, scheitert aber oft an höheren Instanzen.
Direkte Vorgesetzte sind offen für Gespräche, Anregungen, auch an Problemlösungen orientiert, aber je höher die Position des Gesprächspartners ist, desto weniger fühlt man sich gehört, ernst genommen oder verstanden.
Veraltet, mit technischen Neuerungen könnte viel manuelle, körperlich schwere Arbeit erleichtert werden, Mängel werden erst bei massiver Beeinträchtigung der Arbeit behoben, wenn überhaupt.
Junge Männer und Cheflieblinge werden bevorzugt behandelt.
Auf eigenes Betreiben kann man interessante und abwechslungsreiche Aufgaben innerhalb der Abteilung bekommen, aber darüber hinaus passiert nichts. Aufstiegsmöglichkeiten sehe ich nicht.
Gutes Image der Produkte, nette Kollegen
Man nimmt die Mitarbeiter nicht mit ins Boot, entscheidet vieles an Ihnen vorbei, Motivation vieler geht zurück
Kommunikation, Kommunikation und Mitarbeiter mitnehmen .....und nicht nach kritischen Bewertung als Management die Welt hier auf Kununu schön reden....
Image verblasst. Es herrscht Angst. Wie im Lehrbuch, was man als Unternehmensführung alles falsch machen kann.
Neue Büroräume (Großraumbüro) sind laut, unpraktisch und schlecht geplant
Image, eine tolle Marke, Hystorie
Keine Angabe
Eine miserable Kommunikation, kein Wert auf Mitarbeiter Meinung, Neuheiten werden am Markt vorbei entwickelt.
So verdient kununu Geld.