25 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Reputation in der Region und am Weltmarkt!
Überdurchschnittliche Bezahlung in allen Bereichen!
Sehr starkes Wachstum!
zu wenig Transparenz in der Führungsetage - Kommunikation könnte besser sein
teilweise starke "Industrieverbeamtung"
Wachstum der Firma / Stimmung wird zu stark durch die AN-Vertretung beeinflusst -- Alle beschweren sich statt einen Beitrag am Wachstum zu leisten!
Astronomisch hoher Krankenstand! Dafür kann allerdings die Firma nichts! Was geht in den Köpfen der Mitarbeiter vor?! Wegen jedem kleinen "Wehwehchen" wird zum Arzt gelaufen und ein gelber Schein besorgt. Kleine Unfälle wo in anderen Betrieben kein Hahn nach kräht werden bei Stabilus zu lebensbedrohlichen Katastrophen mit apokalyptischen Ausmaßen hochgepusht! Hier sollten die MA sich ein wenig zusammenreißen und die Firma auch mal 5 gerade sein lassen.
Selbst Verschuldete Fahrlässigkeiten bleiben ungeahndet! Hier sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Leider wird dies allzuoft durch die AN-Vertretung im Kein erstickt.
Schrittweise Sanierung der Arbeitsräume (Außenanstrich ist bereits erfolgt!)
Stärkeres Change Management!
Transparenteres Bewertungssystem / Stufenpläne für MA
Wahlsystem der AN-Vertretung überdenken - hier muss was passieren!
Weltmarktführer!
Die Firma hat in den letzten Jahren alles richtig gemacht!
Es geht in großen Schritten steil bergauf!
Sehr gutes Image in der Region!
Man "kann" viel Arbeiten, muss man aber nicht.
wenig Transparenz. Aufstieg nur durch "Nasenfaktor"
Weiterbildungen werden zwar angeboten aber zu selten genutzt und genehmigt. Stufenpläne kaum vorhanden.
Wer sich hier beschwert der klagt auf viel zu hohem Niveau! Gehalt ist gut!
In der Produktion wird trotz Neuregelungen immer noch deutlich mehr verdient als auf dem "freien Markt"
Stabilus tut viel für die Umwelt! Es wurde vor kurzem in ein BHKW investiert!
Es wird zwar viel gelästert und es gibt oft unbegründeten Neid untereinander aber das sie Einzelfälle und Einzelpersonen.
viele "alte Hasen" mit teilweise 40 Jahren Erfahrung bei Stabilus. Den Kollegen geht es allen gut.
Vorgesetztenverhalten im Großen und Ganzen "fast" gut.
Leider fehlt sehr oft die Transparenz. Die Frage nach dem "Warum" bleibt oft unbeantwortet.
Alte Büros und altes Equipment. Zu warm im ganzen Betrieb.
Transparenz fehlt...wird aber besser!
Marktposition
Potenzial mit neuen Produkten
Standort
siehe Feedback
- Transparenz HR = Entgeltsystem, Leistungsbeurteilung (keine Systematie)
- Change Management in der Führungsetage, besonders in den Köpfen
- Klimatisierung und Erneuerung der Räume
- IT Hardware und Software erneuern
- Keine Kappung der Überstunden
- Bei besonders erfolgreichen Geschäftsjahren, auch wenn es nur eine kleine Summe ist belohnen - Benefits ?
- Job Rotation
- Horizontale und Vertikale Entwicklungen anstoßen
- Mitarbeiterumfrage Zufriedenheit
- Entgeltgruppen überarbeiten
- Zusammenarbeit der Abteilungen fördern, Barrikaden brechen
- Organisationsstrukturen überdenken
- Danke für die "Fifty Fifty" Zeit bei Stabilus, auch wenn es schon einige Zeit hinter mir liegt. Aus erster Quelle weiss ich, dass vieles unverändert abläuft..
Unerklärliche Unzufriedenheit, jeder jammert, die meisten sind in der Firma "groß" geworden, haben noch keine andere Firma gesehen. Jammer Jammer wie "schei....." doch alles ist..
"Industrieverbeamtung" - sicherer Job, egal ob man was tut oder nicht.
Permanente Überlastung, wann sollten denn Überstunden abgebaut werden ? Arbeitszeit im Vertrag nur Proforma.. Urlaub ist kein Problem gewesen.
Homeoffice gibt es nur auf dem Papier, nicht jede Führungskraft will es bzw. sieht es gern. Dumme Ansprachen besonders von Kollegen sind vorprogrammiert.
Es gibts wenige interne Schulungen, Einarbeitung erfolgte "on the job" - mit externen Schulungen, selbst ausgewählt tun sich viele Führungskräfte sehr schwer. Keine Transparenz in der Führungsqualifikation bzw- förderung
Tarifgebunden. Eingruppierungen sehr intransparent, Leistungsbeurteilungssy.stem ebenso. Stellenbeschreibung habe ich nie erhalten. Mein Gehalt kam immer pünktlich.
Man tut was, sollte auch so sein.
Abteilungsabhängig. Abteilungsdenken sehr stark ausgeprägt. Keine "Yes we can" - Mentalität sondern eher Problemorientiert. Viele ohne fundamentale Qualifikation "hochgearbeitet" - Man hört oft "nicht meine Aufgabe" etc. Informationszurückhaltung besonders stark. Teambuilding gab es bestimmt auch in anderen Abteilungen. Wer lästert, wird sich bei dieser Firma sehr wohl fühlen.
Alte Hasen gibts genug, die Ihre Informationen und den Stuhl warm halten.. und bloß kein Wissen weitergeben ohje... ich als ü 30 fühlte mich fast schon zu "jung"..
Kein modernes Management, alte Hasen die auch untereinander gegeneinander spielen. Führungskompetenz mangelhaft. Change Management in vollem Umfang notwendig.
Retro Style, langsame Rechner, 70er Jahre Büroaustattung, Klimatisierung ? = Ventilator maximal. Besprechungsräume sind Mangelware.
Internet darf man nutzen, allerdings ist viele gesperrt und man will es auch gar nicht nutzen weil es wört wörtlich "HÄNGT" (bewusst ? :) )
Großraumbüros, besonders eins war sehr anschaulich (Insider wissen was ich meine)
Ich fühlte mich immer informiert, Aushänge, Intranet etc.
Nasenfaktor, Frauen gibt es hier und da auch mal..
Durch neue Produkte immer mal interessante Aufgaben. IT Katastrophal (alte Systeme) - Diese Abteilung müsste man kernsanieren.. Bürokratie auf höchstem Grade egal in welchem Kontext.
dass das Geld pünktlich überwiesen wird
dass viele Mitarbeiter nur Massenware sind
besser mal nach 40 Jahren neue Büromöbel als alle 3 Jahre tolle Schlitten für das VIP Personal
hat nach 3 Finanzinvestoren stark gelitten
nach außen hin verkauft man sich gut.
Leider sind Sachbearbeiter nur Austauschware
leider noch viel Nasenpolitik
40 Jahre altes Inventar, Schubladen notdürftig geflickt.
Kunden dürfen Büros wegen Peinlichkeit nicht sehen
man arbeitet dran, nachdem Vertrauen fast auf dem Nullpunkt war
FÜr die Arbeitsleistung und den Druck zu wenig.
Produktion verdient viel mehr
anspruchsvoll aber leider permanente Überlastung der Mitarbeiter
Es wird sich Zeit für Praktikanten genommen. Es ist kein Kaffeekoch-Praktikum, sondern man wird mit anspruchsvollen Aufgaben betreut.
Viele Entscheidungen können selten schnell getroffen werden, da diese erst vom Betriebsrat genehmigt werden müssen, was oftmals lange dauert.
man arbeitet nicht nur stur nebeneinander, es herrscht Austausch, gemeinsame Mittagspausen sind üblich; allerdings viel Firmenpolitik
Ich würde das Unternehmen definitiv für ein Praktikum weiterempfehlen und könnte mir die Stabilus durchaus als späteren Arbeitgeber vorstellen.
Gleitzeit, so weit ich es beurteilen kann, wird immer nach Lösungen gesucht, egal in welcher Lage sich ein Mitarbeiter befindet
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt, inwieweit Mitarbeiter Initative ergreifen können, kann ich nicht beurteilen.
Das Praktikantengehalt war angemessen.
Neben Arbeitssicherheit und Umweltschutz spielt Gesundheit eine große Rolle. Durch Projekte werden Mitarbeiter "aufgeklärt" und auf gesundheitliche Themen aufmerksam gemacht.
Weitestgehend gut, schwierig wird es, wenn es um den Zusammenhalt der gewerblichen Mitarbeiter mit den Verwaltungsangestellten geht, da hier wenig Kontakt besteht.
hoher Altersdurchschnitt, keine Benachteiligung
Allgemein herrscht ein freundliches Miteinander, auch Vorgesetzte sind hilfsbereit und begegnen Praktikanten gegenüber nicht überheblich etc
Leicht veralteter PC (nur für Praktikanten)
Kommunikation mit mir fand immer statt, nach Beendigung einer Aufgabe wurde immer Zeit eingeräumt, um mir ein entsprechendes Feedback zu geben
viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, Frauen in Führungspositionen
viel Abwechslung, durch die kurze Dauer des Praktikums (6 Wochen) konnte ich nicht in alle Aufgaben Einblick erhalten
Gerade am Standort Koblenz kann man die operativen Aufgaben lernen, die man braucht um ein internationales Unternehmen zu steuern. Besonders gefallen hat mir, dass man sich Zeit für Praktikanten und generell um Anliegen aller Mitarbeiter genommen hat. Selbst wenn man die Aufgabe in der Zeit, in der man sie mir erklärt hat, schon zweimal selbst hätte erledigen können, wurde viel Wert darauf gelegt, dass meine Arbeit abwechslungsreich ist.
bessere Zusammenarbeit von Betriebsrat und Angestellten
beim Arbeiten selbst sehr gut, lockeres Umfeld, in dem auch gerne mal gelacht wird und man sich die Zeit nimmt bspw. gemeinsam zu essen; Manko ist die Firmenpolitik, die für viel Diskussion sorgt
Mein Eindruck war, dass die Mitarbeiter hinter dem Unternehmen stehen.
Umwelt, Arbeitssicherheit und besonders Gesundheit sind große Themen im Unternehmen, die immer weiter durch Projekte verfolgt werden.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung im Grundsätzlichen gelegt, inwieweit die Mitarbeiter hier zufrieden sind, kann ich nicht beurteilen.
innerhalb der Abteilung sehr gut, ebenso wie im gesamten Verwaltungsbereich; durch die unterschiedlichen Arbeitsbereiche kommt kaum Zusammenhalt zwischen kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeitern zustande
hoher Altersschnitt im Unternehmen, wird bewusst wahrgenommen und als Thema angegangen; Kollegen werden alle gleichermaßen geschätzt
grundsätzliches respektvolles und freundliches Auftreten gegenüber Angestellten und Praktikanten etc.
leicht veralteter PC (nur beim Praktikanten, kein Allgemeinzustand), der einem die Arbeit manchmal schwer machte
Aufgaben wurden mir ausführlich erklärt und ich habe immer ein entsprechendes Feedback erhalten
mein Praktikantengehalt war angemessen (Student im 1. Semester)
viele Aufgaben im Bereich SAP, Weiterbildung, Mitarbeiterdaten und Bewerbungen pflegen und auswerten; manche Themen wie z.B. Zeugnisse und Rechtliches konnten aufgrund der kurzen Praktikumsdauer (6 Wochen) nur oberflächlich behandelt werden