30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit im Unternehmen macht mir unglaublich viel Spaß, was zwangsläufig auf die Kollegen, die vertraglichen Bedingungen, das Arbeitsumfeld und die Aufgaben zurückzuführen ist. Ein riesen Dankeschön an jeden einzelnen!
38 Stunden Woche
Die Atmosphäre kann ich nur als sehr positiv bewerten. Sowohl Kollegen aus dem engeren Umfeld, Kollegen denen man seltener begegnet sowie Vorgesetzte pflegen einen sehr angenehmen und für mein Empfinden, ehrlichen Umgang miteinander.
Eventuell noch zu unterschätzt. Die Stadler Rail AG in der Schweiz ist einer der größten Schienenfahrzeughersteller weltweit und vermittelt eine positive Entwicklung. Auch als Mtarbeiter an einem ausgegliederten Engineering Standort fühle ich mich als Teil dessen, was die AG ausmacht und bin Stolz bei Stadler Chemnitz angestellt zu sein. Viel zu wenige Menschen in der Region wissen um diesen Standort in Chemnitz und die Leistung der Mitarbeiter, was sich zukünftg sicher noch ändern wird.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als selbst organisierte Entscheidung. Die Arbeitszeit beträgt 8 Stunden + 30 Minuten Pause mit einer Kernarbeitszeit von 9.00 bis 15.00 Uhr. Jede Minute, die ich länger am Arbeitsplatz bleibe, wird auf einem Zeitkonto erfasst, über welches ich verfügen kann. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h.
Nach Abprache mit Vorgesetzten kann eine Schulung entsprechend eigenen Wünschen vermittelt werden. Meiner Empfindung nach ist dem zumindest so, da ich entsprechend auf eigene Wünsche angesprochen wurde. Die wachsende Verantwortung im Unternehmen ermöglicht es auch jedem sich entsprechend einzubringen und zu beweisen.
Das Gehalt empfinde ich grundsätzlich als angemessen, da auch hier Entwickluingen spürbar sind. Allerdings ist hier ein signifianter Unterschied zu anderen Standorten erkennbar, auch wenn die Lebenshaltungskosten um die jeweiligen Standorte berücksichtigt werden muss.
Nichts besonders negatives zu nenne. Ebenso kein besonderer Einsatz der positiv hervorgehoben werden müsste.
Der Kollegenzusammenhalt ist wunderbar. Unabhängig der Abteilung, werde ich immer jemanden finden, der mir bei meinem Anliegen helfen kann und sich die Zeit für mich nehmen wird.
Siehe Gleichberechtigung.
Der Kontakt zu meinen Vorgesetzten war bisher sehr angenehm. Die am Standort gepflegte Du-Kultur erleichtert den Konatk auf Augenhöhe, was die Zusammenarbeit erleichtert. Ein angemessenes Maß an Kritik und Ehrlichkeit, die beide Parteien dem Gegenüber mitteilen können, verstärken dieses Gefühl.
Grundlegende Bedürfnisse, wie sie in einem modernen Unternehmen zu finden sein sollten, werden auch von Stadler Chemnitz bereitgestellt. Küchen über die vereinzelten Etagen verteilt mit Kühlschrank, Mikowelle und Kochflächen sind vorhanden. Demnächst soll eine Dusche fertiggestellt werden, die ebenfalls genutzt werden kann. Ja, verstellbare Tische müssen selber organisiert werden - sind meines wissens aber auch steuerlich absätzbar.
Die Gruppenleiter setzen regelmäßige Meetings an, in denen aktuelle Themen besprochen und bekannt gegeben werden. Ebenfalls erhalten alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen Newsletter und Informationen zu neu abgeschlossenen Aufträgen.
Hier wird einzig und allein nach der Leistung entschieden. Sowohl Frauen, als auch die Männer haben, nach meinem Empfinden, die Möglichkeit, sich mehr oder weniger einzubringen und so intern mehr Verantwortung zu übernehmen. Trotz des eher niedrigen Altersdurchschnitts, werden ältere Kollegen sowie auch Berufseinsteiger nicht anders behandelt, als andere Mitarbeiter. Herkunft oder Ethnie spielen genauso wenig eine Rolle wie die oberen Schubladen, in die man Menschen stecken könnte, es bei Stadler Chemnitz aber definitiv nicht macht.
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant und herausfordernt, da der Standort sich immer mehr Verantwortung annimmt. Dies wird auch deutlichen Einfluss darauf nehmen, wo sich der Standort in den nächsten Jahren positionieren wird - Stadlerintern. Trotzdem sollte gesagt sein, dass auch Fleißarbeiten erledigt werden müssen, die weniger aufregend oder spannend sind, aber mir auch mal als "Ausgleich" dienen.
-Kollegen
-Aufgabengebiet
-Bezug zum Endprodukt
-siehe Verbesserungsvorschläge
-Perspektive/Weiterenwicklung der Mitarbeiter ermöglichen
-Homeoffice 1x die Woche ist mittlerweile in jeder Firma Standart!
-Tarifvertrag, 38h Woche
-VWL etc. um Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter zu zeigen
-Equalpay an die jeweilige Tätigkeit und den Tarifvertrag in der Schweiz anpassen
-Fahrzeit als Überstunden anrechnen
-Klimaanlage, Wasserspender
Soweit ganz gut, je nach Projektstatus mal mehr/weniger zu tun.
Je nach Projektlage und Aufgabengebiet/Abteilung sehr häufige Dienstreisen die das Privatleben erschweren
Weiterbildungsmöglichkeiten gering bzw. fehlen
Sehr gut, da kann man sich nicht beschweren.
In einigen Abteilungen gut, in anderen wiederum nicht;
Annerkennung durch Vorgesetzte für geleistete Arbeit fehlt;
Etwas lieblos eingerichtet aber funktional in Ordnung. Temperaturen im Sommer senken die Produktivität der Mitarbeiter deutlich. Straßenlärm bei geöffnetem Fenstern.
Regelmäßige Teamsitzungen;
Die interessanten News erfährt man aber via "Buschfunk";
Themen zur Zukunft/Weiterentwicklung des Standortes werden zu wenig kommuniziert/sind nicht transparent genug
Keine VWL, Gehalt wird individuell nach Kopf verhandelt und ist anscheinend abteilungsabhängig;
Andere Standorte besitzen einen Tarifvertrag, Chemnitz nicht.
EqualPay im Ausland entspricht nicht dem, was die Kollegen vor Ort nach Tarif verdienen. Sonderzahlungen nur je nach Geschäftslage
Je nach Position und Abteilung spannende aber auch eintönige Aufgaben
-gute Arbeitszeiten
-gutes Gehalt
-fordernte Arbeit mit Verantwortung
-tolle Kollegen
-zentraler Standort
-AG zwingt niemanden 200km Arbeitsweg auf
-kaum Rückmeldung aus der Produktion
-kein Homeoffice
-keine 38h Woche
-38h Woche einführen
-Homeoffice einführen (zumindest ein gewisses Stundenkontingent im Jahr)
-VWL/Betriebsrente einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Lob für geleistete Arbeit gibt es nicht immer. Hier gilt immernoch der Spruch "wenn Du nichts hörst ist alles gut".
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß und ist sehr produktiv. Man kann auch mal lachen und mit den Kollegen scherzen. Natürlich gibt es auch hier empathielose Personen die zum Lachen in den Keller gehen. Die sind zum Glück die Ausnahme.
Das Konzernimage ist bekannt und gut. Das Image des Standortes Chemnitz ist innerhalb des Konzerns ebanfalls gut.
Generell 40h Woche. Kernarbeitszeit von 09:00-15:00 der Rest ist Sache des Arbeitnehmers. Je nach Projektlage auch mal Überstunden möglich. Dienstreisen zu den anderen Standorten möglich aber nicht der Normalfall. Keine Wochenend-/Feiertags-/Schicht-Arbeit gefordert. Homeoffice wäre technisch möglich aber nur in Einzelfällen genehmigt. Im Großen und Ganzen mit Familie/Privat sehr gut in Einklang zu bekommen.
Weiterbildungen sind eher spärlich gesät. Größte und freiwillige "Weiterbildung" ist die Messe Innotrans. Hier wird allerdings nur die Fahrt und der Eintritt vom AG übernommen. Die dort verbrachten Stunden sind Freizeit. Kleinere Weiterbildungen zu verschiedenen Programmen meist Standortintern.
Weiterbildungen (Kaffeefahrten) zu vereinzelten Zulieferern möglich.
Aufstieg zum Teilprojekt-/Projekt-leiter, möglich aber selten.
Gehalt ist für die Region nicht schlecht, spiegelt aber keinesfalls das Gehaltsgefüge des Mutterkonzerns wieder. VWL/Betriebsrente gibt es nicht. Urlaubs/Weihnachtsgeld ist nicht vertraglich zugesichert. Eine freiwillige Jahresendprämie/Sonderzahlung bei guter Auftragslage seitens des AG ist möglich aber vertraglich nicht zugesichert.
Das einzige Umweltproblem sind die Drucker. Es muss im Endeffekt nicht viel ausgedruckt werden. Jedem Arbeitnehmer obliegt es selbst, Papier zu nutzen oder auch nicht. Die einen müssen 500 Seiten als Papier haben, die anderen nicht. Der Müll wird getrennt.
Hier werden Sie geholfen. Falls es Fragen oder Anregungen gibt, bekommt man bei fast allen Kollegen eine kompetente Antwort. Auch bekommt man es direkt zu hören wenn etwas nicht gepasst hat und warum.
Da wir ein relativ junges aber sehr erfahrenes Team sind, gibt es nicht viele "ältere" (Ü50) Kollegen. Die, die wir haben werden hochgeschätzt und sind teilweise montags sehr gern gesehen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Abteilungsabhängig. Von sehr gut bis schlecht ist alles dabei. Mein persönlicher Eindruck überwiegend positiv.
Büros ohne viel schnick schnack. Höhenverstellbare Tische werden gestattet, müssen aber selbst beschafft werden, das gleiche gilt für Pflanzen. Teilweise 12 Personen in einem großzügigen Raum, überwiegend sind es 8 Personen. Kopfhörer sind erlaubt. Die Lärmbelastung hällt sich in grenzen. Natürlich ist an den Büros kein Spa oder Wellnessbereich angedockt, es sind ganz normale Büros.
Kommunikation mit den anderen Standorten funktioniert im Bereich der Konstruktion/Entwicklung gut. Email, Telefon, Videokonfernz Schlecht sind hier die unterschiedlichen Fertigungsansprüche der Standorte. Das sollte in einem Konzern einheitlich sein. Teilweise fehlen Rückmeldungen aus der Produktion.
Für mein Dafürhalten, wird hier niemand benachteiligt.
Jedes Projekt ist anders und hat andere Prioritäten, ob positiv oder negativ. Unterschiedliche Fahrzeuge machen das konstruieren abwechslungsreich. Bei der Konstruktion ist man allerdings von seinen Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, begrenzt. Hier ist Fertigungsgerecht das Schlagwort. Die zu konstruierenden Teile sollen halten, fertigbar und einfach sein. Wer mit seinen innovativen Skulpturen den Kunstpreis gewinnen möchte ist hier falsch.
Grundsätzlich sehr gut, nette Kollegen, Vorgesetzte mit denen man reden kann. "mimimi"-Kollegen gibt es überall, die sich über jeden Mist aufregen: zu laut, zu wenig Platz, 10min zuviel Pause, zu langer Arbeitsweg, zu wenig Geld, falsche Tische, falsche Stühle, falsches Zimmer ...............
Das Image wird durch den Mutterkonzern geprägt.
Mehr Geld für noch weniger Arbeit will jeder gern. Aber sind wir mal fair, wer einen 40h-Vertrag unterschreibt muss 40h arbeiten, wer einen 30h-Vertrag unterschreibt muss 30h arbeiten, ganz einfach. Überstunden fallen von Zeit zu Zeit auch mal an. Können dann aber auch bei Bedarf abgebummelt werden.
Im klassischen Sinne nur schwer möglich. Es wird regelmäßig gefragt wer sich auf einen Bereich spezialisieren möchte. In diesem Bereich kann man sich dann Weiterbilden und zu Teil auch aufsteigen.
Mehr geht immer. Wer ein Schweizer Gehalt erwartet, muss in die Schweiz arbeiten. Grundsätzlich ist es für die Region ganz gut.
Mit den meisten Kollegen sehr gut. Es gibt halt immer jemanden mit dem man nicht klar kommt.
Stadler Chemnitz ist im Grunde ein relativ Junges Team. Klar gibt es auch ältere Kollegen. Aber im Sinne der Gleichberechtigung werden diese genauso behandelt wie jeder andere auch.
Wenn man ein Problem hat findet man ein offenes Ohr. Wenn man mal außer der Reihe frei braucht oder es woanders hapert. Klar kann auch der Vorgesetzte nicht jedes Problem einfach aus der Welt schaffen.
Arbeitsfläche könnten größer sein. In IT-Fragen ist man zu sehr abhängig von anderen Standorten.
Teammeetings etc. werden durchgeführt. Es wird versucht den Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Leider klappt das nicht immer, weswegen dann die Gerüchteküche brodelt.
Egal ob Frau oder Mann, ob Jung oder Alt, jeder bekommt die gleiche Verantwortung und die gleichen Aufgaben. Man merkt schon wer mehr Leistung zeigt, bekommt auch Freiheiten, Vertrauen etc.
Jein. Es gibt Projekte da ist die komplette Bandbreite von einem Schienenfahrzeug dabei und dann gibt es "Gleich wie" oder "Anpassungsprojekte".
Nix
Vorgesetzte
Vorgesetzte austauschen, zeitnah
Sehr rauh und meist unfreundlich
Schweiz +, Chemnitz - - -
Überstunden, Wochenende nicht bei der Familie
Null
Andere Unternehmen bieten mehr
Papierkrieg
Zum Vorgesetzten... Mangelhaft
Schlecht
Büro hätte man etwas moderner gestalten können
Zu wenig
Vorgesetzte nehmen sich mehr raus
Schiene
Kollegen
Eintönig und keine Karrieremöglichkeit
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben!
Kommt nur durch Kollegen, die Führung trägt nicht dazu bei.
Keine Weiterbildung, Aufstieg kaum möglich.
Für die Region ziemlich gut.
Alles top!
Viel Verbesserungspotential vorhanden.
Informationen kommen in der Regel spät oder gar nicht. Im schlimmsten Fall wird auch mal geflunkert.
Meist nur Konstruktionen, die es schon gibt, dadurch wenig Vielfalt.
- Arbeitsmittel passen
- Autokratischer Führungsstil
- Kontrollwahn
- Personalpolitik überdenken
- Vertrauen zu Mitarbeiter finden
- Homeoffice zulassen
- Im Zweifel für den Arbeitnehmer entscheiden, nicht für den Arbeitgeber
- Diskussionen über Reisezeit unterlassen
- Urlaubsgeld zahlen
- VWL zahlen
- Teilzeitregelung zulassen
nicht gegeben.
Nur auf starkes Drängen erhältlich.
Keine Sozialleistungen
GF will Elternzeit verweigern, kennt Gesetzeslage nicht!
Sehr gut
Unprofessionell
Findet nicht statt!
Wenn man geduldet ist.
Die Begutachtung der fertigen Produkte ist möglich.
Das eigene Interessen der Führungskräfte vor Firmeninteressen gestellt werden.
Die Potentiale der Arbeitnehmer erkennen und nutzen. Geht nur durch kompletten Austausch der Führungskräfte. Deren Meinung dazu ist historisch gewachsen.
Entspanntes Arbeiten mit netten Kollegen
Durch den Mutterkonzern viel zu gut...
Gesichtsabhängig bei entsprechender Projektlage gut
Fehlanzeige.
Gehalt für Region ok, weit weg vom Konzerndurchschnitt. Sozialleistungen gibt es nicht.
Die Angestellten haben teilweise einen täglichen Arbeitsweg >200km...
Hier hilft man sich...
Verlogen und ungerecht
Aus einem neu eingerichteten und renovierten Büro hätte man mehr rausholen müssen
Holpflicht für zensierte Informationen.
Manche sind gleich und manche sind gleicher
Je nach Einsatzbereich sehr abwechslungsreich
Kollegen sind super.
Der Name Stadler trägt ein gewisses Image, aber das trifft auf Chemnitz nicht zu. Ist nur eine verlängerte Werkbank mit günstigen Arbeitern. So ist auch der Stand innerhalb des Konzerns.
Die Arbeit ist für die Vorgesetzten das wichtigste. Das Privatleben des Mitarbeiters interessiert gar nicht.
Null
Zusammenhalt ist top.
Unterirdisch. Führungskräfte müssten komplett ausgetauscht werden.
Man erfährt nur das was man erfahren soll, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Kein Tarifvertrag (obwohl der Rest des Stadlerkonzerns Tarifvertrag hat), Gehälter der Mitarbeiter trotz gleicher Arbeit sehr unterschiedlich, Bonuszahlungen unterliegen der Laune des Chefs (manche kriegen mehr, manche weniger)
Abwechslungsreich
Teamzusammenhalt.
---... Kantine wäre noch schön.
Mehr Leistung...mehr Gehalt!
im Team gut, zum Vorgesetzten Mangelhaft
Es gab wohl auch schon qualifizierte Bewerber, welche trotz Zusage die Stelle nicht angenommen haben.
ständige Dienstreisen fressen die Freizeit
Keine Weiterbildungsangebote, zumindest in Chemnitz, möglich.
Mehr Arbeit, größere Verantwortung. Aber das Gehalt bleibt leider unverändert.
Drucken was das Zeug hält. Digitalisierung noch nicht angekommen.
Top, zumindest Team-intern
Ältere Kollegen? Noch keinen über den Weg gelaufen.
Immer für KEINEN Spaß zu haben...
Klimaanlage wäre schön, kleinere Büros noch besser.
keine Kommunikation zwischen den Fachbereichen
Ja, aber nicht geeignet für Freidenker. Strukturen müssen eingehalten werden.
So verdient kununu Geld.