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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mit allen Vor- und Nachteilen: Stadler Chemnitz gehört zu einem OEM.
zukunftsträchtige Branche, interessante Arbeitsinhalte
alle Benefits, die etwas kosten könnten, gibt's nicht...
Update: o.g. Thematik ist entfallen, sehr gut!
Jedoch in Bezug auf Fachkräftebindung problematisch: Die Gehaltsentwicklung über die Jahre war und ist nicht vorhersehbar und aus meiner Sicht im Vergleich eher unterdurchschnittlich. Dies wird mit dem jungen Alter der Firma begründet.
Weiterhin an einer positiven Wirkung nach außen UND innen arbeiten.
relativ ungezwungen, man dutzt sich durchgehend
Update: unverändert gut bis sehr gut; Vorgesetzten-Feedback findet auf dieser Grundlage statt
Viele sind mit Engagement dabei, den Standort voran zu bringen; wie in fast jeder Firma gibt es auch hier Besserwisser.
Eigenwerbung fehlt.
Update: positive Entwicklung bei öffenlichen Auftritten, Vorträge vor Studenten u.ä.
ausbaufähig, vom Teamleiter abhängig
Update: verbessert; "Dank" Corona wurde Flexarbeit (Homeoffice) möglich, i.d.R. 2x pro Woche. Es gibt leider Tendenzen, die Effizenz und Arbeitsqualität während der Flexarbeit anzuzweifeln. Leider wird dieses Misstrauenen nicht begründet. Überstunden fallen nach wie vor häufig an;
Abfeiern i.d.R. nach Absprache recht problemlos möglich.
Teilzeitarbeit ist prinzipiell möglich
Schulungs- und Weiterbildungspläne existieren nicht, es werden keinerlei Angebote unterbreitet
Update: Sprachkurse außerhalb der Arbeitszeit; Weiterbildung für Spezialisten
sicherlich der Region SW-Sachsen angemessen, kein wie auch immer gearteter Tarifvertrag (im Gegensatz zu Stadler Pankow), Eingruppierungsregelungen in Arbeit, keinerlei vertragliche Extras, Zahlungen immer pünktlich, Prämie zum Jahresende gut bis sehr gut - aber unvertraglich.
Update: Gehälter niedriger und Arbeitzeit länger im Vergleich zu Stadler Pankow - keine gleichen Bedingungen in der Division Deutschland.
Extras - hier gab es Bewegung zum Positiven: montlicher steuerfreier Gutschein sowie steuerfreier Gebutstags-Gutschein u.a.
Eingruppierungen leider wenig transparent
Daumen hoch
Update: nach wie vor respektvoll und unterstützend
keine Unterschiede
Nachvollziehbarkeit ausbaufähig
Update: verbessert 1 Stern mhr
Zeitgemäß, je nach Lage des Büros im Sommer bei offenen Fenster wegen vierspuriger Straße laut. Höhenverstellbare CAD-Tische müssen selbst gekauft werden.
Update: nach Umzug in den neuen Standort sehr gute Arbeitsumgebung inkl. verstellbarer Tische und Pausenräume
mehr als das unbedingt Nötige erfährt man nicht
Update: auf Gruppen- und Abteilungsebene hat sich die Kommunikation sehr verbessert. Zu Dingen wie geschäftliche Erfolge und -Misserfolge und ggf. Finanzielles wir nur 1x im Jahr informiert.
keine Benachteiligungen bekannt
je nach Projekt - von realativ einfach bis sehr komplex
Update: man kann über alles reden und die Aufabenverteilung und -Gebiete gemeinsam besprechen. Gut: Keine Basta-Methodik.
38h Woche
Leider doch etwas unbekannt, trotz des erheblichen Marktanteils, im Kontext des gesamten Unternehmens. Eine Marketingabteilung am Standort wäre sicher etwas, was den Bekanntheitsgrad des Unternehmens steigern würde. Die Notwendigkeit hierfür, ist aber vielleicht ein anderes Thema.
Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance definitiv gegeben.
Das Unternehmen räumt einem sehr viel vertrauen ein und bisher ist es noch nie passiert, dass mir die Bitte um einen spontanen Gleitzeittag oder Stunden, die ich während der Kernarbeitszeit abwesend sein wollte, verwehrt wurden. In diesem Kontext hilft sicherlich auch die Möglichkeit 50% Homeoffice zu nutzen, um während der Kernarbeitszeit Termine wahrzunehmen. Hier wird einem ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität ermöglicht. Ebenfalls ein Punkt, den ich sehr am Unternehmen schätze.
Ich kann die vorangegangenen Kommentare leider gar nicht nachvollziehen.
Mir war die Möglichkeit zu Teil geworden, einen ganz neuen Bereich im Unternehmen mit zu abzubilden und Expertise hierfür aufzubauen. Nachdem ich mich über die Jahre im Thema festigen konnte und neue Herausforderungen gesucht habe, wurden mir definitiv keine Steine in den Weg gelegt - im Gegenteil. Schon sehr früh wurde mir die Möglichkeit aufgezeigt, bei Interesse einen neuen Fachbereich zu begleiten, ohne hierbei Druck aufzubauen. Nachdem ich persönlich soweit war und auf die Abteilung zugegangen bin, wurde in Zusammenarbeit und Absprache der verschiedenen Vorgesetzten eine Idee entwickelt, wie ein Übergang im Sinne des Unternehmens und in meinem Sinne am besten umgesetzt werden kann. Sicherlich ist auch hierbei nicht alles strikt nach Plan abgelaufen, aber so ist das eben. Dann setzt man sich zusammen und validiert den Stand neu. Es war zu keinem Punkt so, dass man mir das Gefühl vermittelt hat, ich hätte keine Möglichkeit mich persönlich weiterzuentwickeln und neue Wege im Unternehmen zu gehen.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind für mich ein besonders positiver Teil des Unternehmens. Neue Kollegen werden, zumindest nach meinem Empfinden, sehr herzlich im Unternehmen aufgenommen und auch nach besten Wissen und Gewissen eingearbeitet. Sicherlich gibt es hier auch noch einiges an Steigerungspotenzial, aber sowas gestaltet sich nicht von heute auf morgen.
Ich hatte jetzt schon einige Vorgesetzte im Unternehmen, was dem Wachstum der letzten Jahre und den neuen Strukturierungen geschuldet ist. Trotzdem kann ich auch an der Stelle nur positives sagen. Die Kommunikation war immer auf Augenhöhe und von einem ehrlichen miteinander geprägt. Sicherlich hängt das ganze auch hier vom jeweiligen Vorgesetzten ab und kann nicht von jedem unterschrieben werden.
Vielleicht auch noch dazu - ich weiß nicht, wie selbstverständlich es ist, dass einem der Geschäftsführer persönlich zum Geburtstag gratuliert. Im besten Fall noch mit dem 60 Euro Gutschein in der Hand, den jeder Mitarbeitende zu seinem Geburtstag bekommt.
Ich wiederhole mich, aber das Unternehmen verbessert sich auch hier stätig.
Als ich Angefangen habe, gab es keine extra Kaffeemaschinen, höhenverstellbare Tische oder Wasserspender.
Jetzt sind höhenverstellbare Tische, moderne Küchen, kostenloser Kaffee & verschiedene Tee-Sorten täglicher Bestandteil der Arbeit.
Ebenfalls total in Ordnung die technische Ausstattung. Ich wollte einen neuen Laptop, also habe ich einen bekommen. Mein Headset ist kaputt, dann bekomme ich sofort ein neues. Ich benötige eine CAD-Maus, aber es ist keine mehr da? Dann wird eine bestellt - ganz einfach.
Wöchentliche Gruppenrunden tragen dazu bei, dass die Informationen der Geschäftsführung/dem Management gezielt an die Mitarbeiter verteilt werden.
Über regelmäßige Firmenveranstaltungen (2-3 mal im Jahr) in einem umfangreicheren Rahmen, werden weitere Informationen vom Geschäftsführer an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Für mich ist das in diesem Rahmen transparent.
Gehalt ist im Umkreis sicherlich etwas über dem Schnitt. Aber auch hier muss man so ehrlich sein, dass wir viele gute und ehrgeizige Mitarbeiter:innen haben. Man muss hier auf jeden Fall am Ball bleiben, um die Fluktuation auf dem Level zu halten, wie es ist. Meiner Meinung nach hält sich diese im übrigen in Grenzen.
Jahresprämie 75% des Monatsbruttos wurde bisher immer gezahlt, letztes Jahr auch schon 100%.
Vom Staat angepeilte Möglichkeiten, dem Mitarbeitenden eine Prämie zu zahlen (z.B. Inflationsausgleich, Coronageld, ...) wurden immer im vollen Umfang gezahlt, soweit ich das richtig einschätze.
Jobrad + 20 Euro Zuschuss des Arbeitgebers
Geburtstagsgeld
monatlich 50 Euro steuerfreier "Bonus"
VWL
Obstkörbe, kostenloser Tee & Kaffee
..und auch hier will ich betonen, dass es jedes Jahr mehr geworden ist. Man merkt sehr, wie die Geschäftsführung sich darum bemüht, nach Möglichkeiten immer mehr zu bieten.
Ich habe bisher noch nicht feststellen können, dass zwischen den Geschlechtern, dem Alter oder der Herkunft Unterschiede gemacht werden.
Mir gefällt der Arbeitsalltag und die Aufgaben im Unternehmen. Sicherlich sind auch hier die Aufgaben und die Abwechslung von der Abteilung abhängig.
-Einführung 38h Woche
-Weihnachtsgeld Vertraglich festhalten
-mehr Weiterbildungen
-mehr Mitarbeiterbindung
Der gleichnamige Fahrradladen ist bekannter.
40h Woche, 50% Homeoffice, Überstundenkonto vorhanden (allerdings werden nach belieben Überstunden ausgebezahlt, mal ist es Ok 100 Überstunden zu haben, mal nicht...)
Bei diesem Punkt bin ich wirklich entsetzt und das ist für mich auch ein Grund das Unternehmen bei nächster Gelegenheit zu verlassen. Der Besuch der Schienenfahrzeugmesse "Innotrans" wird zwar vom AG bezahlt, ist aber Freizeit bei der man sich doch Urlaub oder Überstunden nehmen soll. Aufgrund angespannter wirtschaftlicher Lage (wann ist das mal nicht so?) wird das schon so vorhandene mikrige Budget für Weiterbildungen auch noch mehr eingekürzt.
Es werden viele junge Universitätsabsolventen eingestellt (um am Gehalt zu sparen), aber es wird nichts in diese Investiert. Das Aufgabenspektrum wächst, aber für eine Gehaltsanpassung muss regelrecht gebettelt werden. Viele verlassen das Unternehmen nach 2-3 Jahren
Durchschnittliches Grundgehalt, monatlich 50 Euro Gutschein, Betriebliche Altersvorsorge. 0,75 Weihnachtsgeld wurde bis jetzt immer bezahlt, ist aber nicht vertraglich Geregelt.
Kein Urlaubsgeld, VWL, Kitazuschuss o.ä.
Top, jeder ist hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr
Die allermeisten sind fachlich sehr fit und daher aufgestiegen, Führungspersonen sind diese im seltensten Fall, dass zerstört das Teamgefühl.
Neues Büro, daher alles auf neustem Stand. Bei Dienstreisen wird gerne mal am Hotel gespart
Interne Kommunikation ist eine Katastrophe
Abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man immer etwas neues lernt
- grundsätzliche Rahmenbedingungen: Gehalt, Möglichkeiten für Teilzeit, kostenlose Tiefgaragenparkplätze
- Kollegenzusammenhalt innert einer Abteilung
- umfassende Tätigkeit über alle Projektphasen hinweg
- Kommunikationsdefizit
- Anfeindungen der Führungskräfte untereinander
- sich nicht mehr als billig-Standort anbieten
- sinnvollere/flexiblere Benefits
- bessere Kommunikation über Vorgänge im Unternehmen
Arbeitsklima horizontal sehr gut, vertikal mit Verbesserungspotential
Jeder denkt, Stadler Chemnitz sei der Fahrradshop.
Dienstreisen nagen an der Work-Life-Balance, bieten aber Abwechslung. Die 40h-Woche wird meist eingehalten.
Wenn man oft nachhakt, werden diverse Vorschläge unterbreitet. Man muss dann aber wirklich „nervig“ werden und immer wieder offensiv darauf pochen.
Grundgehalt liegt auf für die Region gutem Niveau, Benefits sind nicht sinnvoll gewählt und unflexibel.
Teilweise sinnbefreite Dienstreisen für 1-2 Tages-Termine, die man auch per Videokonferenz klären könnte.
Innert einer Abteilung gut, zwischen Abteilungen/Teams teilweise Anfeindungen und Schuldzuweisungen
Stets positiv
Abhängig von Abteilung
Homeoffice nicht vertraglich festgehalten, wird teilweise als Druckmittel verwendet. Arbeitslast schwankt stark von Unter- bis Überlastung. Es gibt trotz häufiger Dienstreisen kein Diensthandy, man muss sich ein Poolhandy ausleihen.
Ein Beispiel: die Presse hat von dem bestätigten neuen Standort berichtet, bevor die Mitarbeiter darüber unterrichtet wurden. Die Kommunikation muss sich verbessern.
Wer besser verhandelt, bekommt mehr Gehalt - trotz geringerer Berufserfahrung. Soziale Gleichberechtigung gegeben.
Abhängig von Abteilung, aber oft nur Ableitungsprojekte
Wachsende Standort
Man sollte mal ins Team hinein hören und nicht nur die Seite des Abteilungsleiter kennen
Abteilungsleiter nicht Teamorientiert
Kollegen unterstützen sich, aber Vorgesetzter überfordert
Schlechte Manieren und kein Feeling für das Team
Schlechte Stimmung im Team
Es gibt eine riesen Liste an Benefits. Es wird aufeinander eingegangen und einander zugehört. Man kann zügig Verantwortung übernehmen und somit fachlich und persönlich wachsen. Es gibt ein sinnvolles Home-Office Angebot und für die Arbeitnehmer wird viel getan. Das Produkt ist zukunftsorientiert und perfekt für Personen, die für ein nachhaltiges Unternehmen arbeiten wollen.
Ich bin immer gerne auf Arbeit gegangen. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Die Büros sind hell gestaltet und das Miteinander sehr freundlich und positiv.
Angenehme Kernarbeitszeiten, sodass es Arbeitnehmern leicht gemacht wird, den Tag individuell gestalten zu können.
Durchgehend vorhanden und positiv. Es gibt tolle Events, um auch das Teambuilding zu unterstützen.
Freundlich, offen für Neues und konstruktiv.
Ich bin zufrieden.
Es gibt eigentlich immer Menschen, die sich gut oder schlecht äußern, leider sind die negativen Stimmen oft 'lauter' und werden daher eher wahrgenommen. Ich persönlich hatte vor einiger Zeit ebenfalls Kritikpunkte, sehe aber deutliche Verbesserungen und Bemühungen seitens der Geschäftsleitung.
Prinzipiell ist jeder angewiesen sich seine Stunden vernünftig einzuteilen um dauerhafte Überlastungen einzelner zu unterbinden. Aber es gibt immer mal Zeiten in denen mehr zu tun ist als üblich, sodass Überstunden gemacht werden müssen. Diese Überstunden können bei passender Gelegenheit auch genutzt werden um freie Tage zu nehmen.
Da es viele junge Eltern innerhalb der Belegschaft gibt, wird hier Rücksicht genommen. Das flexible Arbeiten hat eine zusätzliche Möglichkeit um auch auf spezielle Situationen von Einzelnen eingehen zu können.
Oft gibt es Termindruck, sodass Weiterbildungen/Schulungsmaßnahmen dann durchgeführt werden, wenn schon Not am Mann ist. Allerdings habe ich hier deutliche Besserungen gesehen. Wenn sich ein Mitarbeiter in eine bestimmte Richtung entwickeln möchte und dies auch kommuniziert, dann ist einiges möglich.
Das Gehalt kommt pünktlich und ich bin mit meiner persönlichen Gehaltsentwicklung grundlegend zufrieden. Sonderzahlungen sind zwar nicht vertraglich geregelt, werden aber dennoch geleistet.
Selbst wenn jemand privat eine spezielle Meinung vertritt ist es hier möglich miteinander zu arbeiten, ohne dass die unterschiedlichen Standpunkte einem professionellen und vernünftigen Umgang untereinander, im Wege stehen würden.
Ich bin noch nicht in dem Alter, dass ich selbst von dieser Kategorie betroffen wäre, habe aber bisher keinerlei negativen Umgang mit älteren Kollegen erlebt.
Hier hat sich in der jüngsten Vergangenheit einiges gebessert, sodass ich persönlich ein besseres Gefühl habe, als noch vor 2 Jahren. Aber ich hatte auch länger keine Konflikte mehr.
Das Büro verfügt über gut ausgestattete Arbeitsplätze für jeden Mitarbeiter. Eine Klimaanlage ist im Gebäude nicht vorhanden, was im Sommer anstengend sein kann. Tee, Kaffee und Wasser (mit und ohne Kohlensäure) wird vom Arbeitgeber gestellt, was ich als sehr positiv wahrgenommen habe.
Höhenverstellbare Tische, sowie eigene Lampen mussten in der Vergangenheit (teilweise) selbst beschafft werden.
Es gibt immer Gewerke/Personen, die besser kommunizieren als andere, aber grundlegend gibt es zu jedem Projekt regelmäßig Besprechungen und Abstimmungen, sodass mögliche Probleme rechtzeitig angesprochen werden können.
Wie fast überall gibt es innerhalb des Unternehmens mehr männliche, als weibliche Führungskräfte, was meiner Einschätzung nach aber weniger an diskriminierung liegt, sondern eher daran, dass es in diesem technischen Bereich einfach weniger weibliche Mitarbeiter gibt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Vorgesetzte, nach Möglichkeit, auch nach Mitarbeiterwünschen richten, sodass die Möglichkeit besteht auch in andere Bereiche zu wechseln und neue Aufgaben zu lösen. Dazu hat jedes Fahrzeug eigene Herausforderungen, daher ist eine gewisse Abwechselung schon gegeben.
Die Arbeit im Unternehmen macht mir unglaublich viel Spaß, was zwangsläufig auf die Kollegen, die vertraglichen Bedingungen, das Arbeitsumfeld und die Aufgaben zurückzuführen ist. Ein riesen Dankeschön an jeden einzelnen!
38 Stunden Woche
Die Atmosphäre kann ich nur als sehr positiv bewerten. Sowohl Kollegen aus dem engeren Umfeld, Kollegen denen man seltener begegnet sowie Vorgesetzte pflegen einen sehr angenehmen und für mein Empfinden, ehrlichen Umgang miteinander.
Eventuell noch zu unterschätzt. Die Stadler Rail AG in der Schweiz ist einer der größten Schienenfahrzeughersteller weltweit und vermittelt eine positive Entwicklung. Auch als Mtarbeiter an einem ausgegliederten Engineering Standort fühle ich mich als Teil dessen, was die AG ausmacht und bin Stolz bei Stadler Chemnitz angestellt zu sein. Viel zu wenige Menschen in der Region wissen um diesen Standort in Chemnitz und die Leistung der Mitarbeiter, was sich zukünftg sicher noch ändern wird.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als selbst organisierte Entscheidung. Die Arbeitszeit beträgt 8 Stunden + 30 Minuten Pause mit einer Kernarbeitszeit von 9.00 bis 15.00 Uhr. Jede Minute, die ich länger am Arbeitsplatz bleibe, wird auf einem Zeitkonto erfasst, über welches ich verfügen kann. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h.
Nach Abprache mit Vorgesetzten kann eine Schulung entsprechend eigenen Wünschen vermittelt werden. Meiner Empfindung nach ist dem zumindest so, da ich entsprechend auf eigene Wünsche angesprochen wurde. Die wachsende Verantwortung im Unternehmen ermöglicht es auch jedem sich entsprechend einzubringen und zu beweisen.
Das Gehalt empfinde ich grundsätzlich als angemessen, da auch hier Entwickluingen spürbar sind. Allerdings ist hier ein signifianter Unterschied zu anderen Standorten erkennbar, auch wenn die Lebenshaltungskosten um die jeweiligen Standorte berücksichtigt werden muss.
Nichts besonders negatives zu nenne. Ebenso kein besonderer Einsatz der positiv hervorgehoben werden müsste.
Der Kollegenzusammenhalt ist wunderbar. Unabhängig der Abteilung, werde ich immer jemanden finden, der mir bei meinem Anliegen helfen kann und sich die Zeit für mich nehmen wird.
Siehe Gleichberechtigung.
Der Kontakt zu meinen Vorgesetzten war bisher sehr angenehm. Die am Standort gepflegte Du-Kultur erleichtert den Konatk auf Augenhöhe, was die Zusammenarbeit erleichtert. Ein angemessenes Maß an Kritik und Ehrlichkeit, die beide Parteien dem Gegenüber mitteilen können, verstärken dieses Gefühl.
Grundlegende Bedürfnisse, wie sie in einem modernen Unternehmen zu finden sein sollten, werden auch von Stadler Chemnitz bereitgestellt. Küchen über die vereinzelten Etagen verteilt mit Kühlschrank, Mikowelle und Kochflächen sind vorhanden. Demnächst soll eine Dusche fertiggestellt werden, die ebenfalls genutzt werden kann. Ja, verstellbare Tische müssen selber organisiert werden - sind meines wissens aber auch steuerlich absätzbar.
Die Gruppenleiter setzen regelmäßige Meetings an, in denen aktuelle Themen besprochen und bekannt gegeben werden. Ebenfalls erhalten alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen Newsletter und Informationen zu neu abgeschlossenen Aufträgen.
Hier wird einzig und allein nach der Leistung entschieden. Sowohl Frauen, als auch die Männer haben, nach meinem Empfinden, die Möglichkeit, sich mehr oder weniger einzubringen und so intern mehr Verantwortung zu übernehmen. Trotz des eher niedrigen Altersdurchschnitts, werden ältere Kollegen sowie auch Berufseinsteiger nicht anders behandelt, als andere Mitarbeiter. Herkunft oder Ethnie spielen genauso wenig eine Rolle wie die oberen Schubladen, in die man Menschen stecken könnte, es bei Stadler Chemnitz aber definitiv nicht macht.
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant und herausfordernt, da der Standort sich immer mehr Verantwortung annimmt. Dies wird auch deutlichen Einfluss darauf nehmen, wo sich der Standort in den nächsten Jahren positionieren wird - Stadlerintern. Trotzdem sollte gesagt sein, dass auch Fleißarbeiten erledigt werden müssen, die weniger aufregend oder spannend sind, aber mir auch mal als "Ausgleich" dienen.
-Kollegen
-Aufgabengebiet
-Bezug zum Endprodukt
-siehe Verbesserungsvorschläge
-Perspektive/Weiterenwicklung der Mitarbeiter ermöglichen
-Homeoffice 1x die Woche ist mittlerweile in jeder Firma Standart!
-Tarifvertrag, 38h Woche
-VWL etc. um Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter zu zeigen
-Equalpay an die jeweilige Tätigkeit und den Tarifvertrag in der Schweiz anpassen
-Fahrzeit als Überstunden anrechnen
-Klimaanlage, Wasserspender
Soweit ganz gut, je nach Projektstatus mal mehr/weniger zu tun.
Je nach Projektlage und Aufgabengebiet/Abteilung sehr häufige Dienstreisen die das Privatleben erschweren
Weiterbildungsmöglichkeiten gering bzw. fehlen
Sehr gut, da kann man sich nicht beschweren.
In einigen Abteilungen gut, in anderen wiederum nicht;
Annerkennung durch Vorgesetzte für geleistete Arbeit fehlt;
Etwas lieblos eingerichtet aber funktional in Ordnung. Temperaturen im Sommer senken die Produktivität der Mitarbeiter deutlich. Straßenlärm bei geöffnetem Fenstern.
Regelmäßige Teamsitzungen;
Die interessanten News erfährt man aber via "Buschfunk";
Themen zur Zukunft/Weiterentwicklung des Standortes werden zu wenig kommuniziert/sind nicht transparent genug
Keine VWL, Gehalt wird individuell nach Kopf verhandelt und ist anscheinend abteilungsabhängig;
Andere Standorte besitzen einen Tarifvertrag, Chemnitz nicht.
EqualPay im Ausland entspricht nicht dem, was die Kollegen vor Ort nach Tarif verdienen. Sonderzahlungen nur je nach Geschäftslage
Je nach Position und Abteilung spannende aber auch eintönige Aufgaben
-gute Arbeitszeiten
-gutes Gehalt
-fordernte Arbeit mit Verantwortung
-tolle Kollegen
-zentraler Standort
-AG zwingt niemanden 200km Arbeitsweg auf
-kaum Rückmeldung aus der Produktion
-kein Homeoffice
-keine 38h Woche
-38h Woche einführen
-Homeoffice einführen (zumindest ein gewisses Stundenkontingent im Jahr)
-VWL/Betriebsrente einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Lob für geleistete Arbeit gibt es nicht immer. Hier gilt immernoch der Spruch "wenn Du nichts hörst ist alles gut".
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß und ist sehr produktiv. Man kann auch mal lachen und mit den Kollegen scherzen. Natürlich gibt es auch hier empathielose Personen die zum Lachen in den Keller gehen. Die sind zum Glück die Ausnahme.
Das Konzernimage ist bekannt und gut. Das Image des Standortes Chemnitz ist innerhalb des Konzerns ebanfalls gut.
Generell 40h Woche. Kernarbeitszeit von 09:00-15:00 der Rest ist Sache des Arbeitnehmers. Je nach Projektlage auch mal Überstunden möglich. Dienstreisen zu den anderen Standorten möglich aber nicht der Normalfall. Keine Wochenend-/Feiertags-/Schicht-Arbeit gefordert. Homeoffice wäre technisch möglich aber nur in Einzelfällen genehmigt. Im Großen und Ganzen mit Familie/Privat sehr gut in Einklang zu bekommen.
Weiterbildungen sind eher spärlich gesät. Größte und freiwillige "Weiterbildung" ist die Messe Innotrans. Hier wird allerdings nur die Fahrt und der Eintritt vom AG übernommen. Die dort verbrachten Stunden sind Freizeit. Kleinere Weiterbildungen zu verschiedenen Programmen meist Standortintern.
Weiterbildungen (Kaffeefahrten) zu vereinzelten Zulieferern möglich.
Aufstieg zum Teilprojekt-/Projekt-leiter, möglich aber selten.
Gehalt ist für die Region nicht schlecht, spiegelt aber keinesfalls das Gehaltsgefüge des Mutterkonzerns wieder. VWL/Betriebsrente gibt es nicht. Urlaubs/Weihnachtsgeld ist nicht vertraglich zugesichert. Eine freiwillige Jahresendprämie/Sonderzahlung bei guter Auftragslage seitens des AG ist möglich aber vertraglich nicht zugesichert.
Das einzige Umweltproblem sind die Drucker. Es muss im Endeffekt nicht viel ausgedruckt werden. Jedem Arbeitnehmer obliegt es selbst, Papier zu nutzen oder auch nicht. Die einen müssen 500 Seiten als Papier haben, die anderen nicht. Der Müll wird getrennt.
Hier werden Sie geholfen. Falls es Fragen oder Anregungen gibt, bekommt man bei fast allen Kollegen eine kompetente Antwort. Auch bekommt man es direkt zu hören wenn etwas nicht gepasst hat und warum.
Da wir ein relativ junges aber sehr erfahrenes Team sind, gibt es nicht viele "ältere" (Ü50) Kollegen. Die, die wir haben werden hochgeschätzt und sind teilweise montags sehr gern gesehen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Abteilungsabhängig. Von sehr gut bis schlecht ist alles dabei. Mein persönlicher Eindruck überwiegend positiv.
Büros ohne viel schnick schnack. Höhenverstellbare Tische werden gestattet, müssen aber selbst beschafft werden, das gleiche gilt für Pflanzen. Teilweise 12 Personen in einem großzügigen Raum, überwiegend sind es 8 Personen. Kopfhörer sind erlaubt. Die Lärmbelastung hällt sich in grenzen. Natürlich ist an den Büros kein Spa oder Wellnessbereich angedockt, es sind ganz normale Büros.
Kommunikation mit den anderen Standorten funktioniert im Bereich der Konstruktion/Entwicklung gut. Email, Telefon, Videokonfernz Schlecht sind hier die unterschiedlichen Fertigungsansprüche der Standorte. Das sollte in einem Konzern einheitlich sein. Teilweise fehlen Rückmeldungen aus der Produktion.
Für mein Dafürhalten, wird hier niemand benachteiligt.
Jedes Projekt ist anders und hat andere Prioritäten, ob positiv oder negativ. Unterschiedliche Fahrzeuge machen das konstruieren abwechslungsreich. Bei der Konstruktion ist man allerdings von seinen Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, begrenzt. Hier ist Fertigungsgerecht das Schlagwort. Die zu konstruierenden Teile sollen halten, fertigbar und einfach sein. Wer mit seinen innovativen Skulpturen den Kunstpreis gewinnen möchte ist hier falsch.
So verdient kununu Geld.