10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kann gut schauspielen
sehr egoistisch und rücksichtslos
erwartet dass wir Roboter sind
vielleicht mal darüber nachdenken weshalb so viele kündigen statt den Fehler jedes Mal bei den anderen zu suchen :)
Mobbing
Haben einen schlechten Ruf (zurecht)
unterbezahlt
Jeder hasst sich
Sehr unprofessionell
immer auf der Seite der Mehrheit
nimmt keine Rücksicht auf die anderen
immer das selbe
Die Benefits, die Kolleginnen und Kollegen, die vielen guten Projekte, Entwicklungsmöglichkeiten.
Richtig schlecht, finde ich eigentlich nichts. Es kann hier und da etwas verbessert werden, aber das würde ich nicht "schlecht" nennen.
Die Kommunikation könnte an der ein oder anderen Stelle weiter verbessert werden. Der Verwaltungsapparat ist durch unterschiedliche Bezeichnungen und Stabsstellen sehr aufgebläht. Vielleicht könnte man die Strukturen etwas straffen.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, mobile Endgerätestrategie, Möglichkeiten in TZ zu arbeiten. Es wird sehr viel möglich gemacht, um die Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Weiterentwicklung wird gut unterstützt. Auch Fort- und Weiterbildungen werden ermöglicht.
Der öffentliche Dienst muss sich hier an dem TVöD orientieren, so dass Gehalt o.ä. nicht groß verhandelbar ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Die Kommunikation ist nicht immer gut und klar und transparent.
Frauen werden absolut nicht benachteiligt. Frauen und Männer werden gleichermaßen gefördert und unterstützt.
Schlecht finde ich, dass es keine wirklichen Aufgaben gibt. Außerdem interessieren sich die Vorgesetzten nicht für die Angestellten.
Die Stadt Bad Salzuflen sollte nur Stellen ausschreiben, die wirklich notwendig sind, und nicht den Verwaltungsapparat unnötig aufblähen.
Einige der Kolleginnen und Kollegen sind wirklich nett und gehen auf neue Angestellte zu. Andere ignorieren diese einfach. Durch ständig wechselnd Vorgesetzte wird die Athmosphäre nicht verbessert, da diese neuen Vorgesetzten sich nicht für die bisherige Arbeit der Angestellten interessieren.
Viel zu wenig Arbeit für viel zu viele Leute. Sehr viele Angestellte langweilen sich zu Tode. Trotzdem werden immer neue Jobs geschaffen.
Die Vorgesetzten teilen den Angestellten häufig noch nicht einmal mit, ob oder wie Arbeitsverträge entfristet werden. Die Personalabteilung wird unfreundlich, wenn man nach Weiterbildungsmaßnahmen fragt.
Wirklicher Zusammenhalt besteht nur zwischen den Angestellten, die schon seit Jahren zusammenarbeiten. Als Neuling kommt man nicht dazwischen. Ansonsten wird viel gelästert.
Neue Vorgesetzte interessieren sich nicht für die Tätigkeiten der bisherigen Angestellten. Man wird angeschnauzt, wenn man freundlich nach einem Termin fragt. Einige Stellen besetzt die Verwaltungsspitze wohl auch nur durch Vitamin B.
Mobiles Arbeiten wird nicht gerne gesehen, außerdem müssen dafür private Endgeräte genutzt werden. In einigen Dienststellen stinkt es furchtbar, auch der Baulärm macht krank.
Ständig werden Entscheidungen von der Verwaltungsspitze oder den Vorgesetzten getroffen, über welche die Angestellten nicht oder erst verspätet informiert werden.
Meine Stelle wird zum Beispiel in anderen Kommunen weitaus besser vergütet.
Die Stellenbeschreibung hörte sich vielfältig und spannend an, sonst hätte ich mich nicht beworben. Vor Ort folgte die Ernüchterung: Wirklich etwas zu tun gibt es nicht. Auch durch Eigeninitiative konnte ich noch keine sinnvollen Tätigkeiten finden. Manchmal arbeite ich drei bis vier Stunden bei einer eigentlichen Vollzeitstelle.
Vorgesetzte entscheiden nichts. Mobbing untereinander. Kein Teamzusammenhalt. Homeoffice ist nicht gern gesehen. Keine Firmenfahrzeuge für die Mitarbeiter im Außendienst.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Freundlicher Umgang und weniger Lästerein.
Die Stadt hat ein schlechtes Image, das hört man sehr oft.
Weiterbildungen werden abgelehnt.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Gleitzeit, Vergütung, Urlaub
Unorganisiert
Die Ausbildung sollte nach Plan verlaufen und nicht alle paar Wochen umgestellt werden.
Nett, freundlich, hilfsbereit
Abwechslungsreich
Den Umgang mit den Angestellten
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, nach Tarif bezahlen wenn Tarif ausgeschrieben ist, unfreundliches Verhalten ablegen, alle Mitarbeiter austauschen, besonders im fachdienst 11 und 40 und in den beiden Bädern.
Sehr unmotiviertes Personal, schlechte und unfreundliche Führungskräfte, bezahlt nicht nach Tarif obwohl angegeben, weigern sich erarbeitete Überstunden bei arbeitgeberwechsel auszuzahlen, jeder gegen jeden, man wird nicht ernst genommen
Sehr schlechter Ruf. Und leider auch begründet.
Keine Möglichkeit sich weiter zu bilden, scheint auch nicht erwünscht zu sein.
Versuchen einem das weitere Arbeitsleben schwer zu machen in dem „absichtlich“ ein schlechtes Arbeitszeugnis mit Note 4-5 ausgestellt wird.
Stufen im öffentlichen Dienst werden nicht übernommen ohne Vorwarnung, lassen nicht mit sich reden da man froh sein soll eine Festanstellung bekommen zu haben...
Ziehen einen über den Tisch.
Überhaupt gar nicht. Schichten tauschen überhaupt nicht möglich da jeder nur an sich denkt.
Jeder lästert und hetzt gegen jeden.
Mobbing untereinander und die Führungskräfte machen mit
Wenn denen etwas nicht passt wird man aus dem Betrieb gemobbt.
Auf Nachfrage vom Anwalt wird gesagt, „wir haben eh versucht denjenigen los zu werden“
Ausländer und schwulenfeindlich
Die Stadt Bad Salzuflen ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, dem sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch das Wohl der Bürgerinnen und Bürger am Herzen liegt.
So verdient kununu Geld.