8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima in an sich in Ordnung.
Es könnte besser sein.
Man kann kurzfristig früher gehen, wenn was dazwischen kommen. Urlaubsplanung auch kein Problem. Bikeleasing & Urban Sportsclub
Weiterbildungen werden von Arbeitgeber größtenteils beglichen. Aufstiegschancen sind gering.
Man leistet viel, zu einer nicht passenden Entgeltgruppe. Dadurch hohe Mitarbeiterfluktuation. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Aufgrund der zunehmenden Hitzeperioden, könnten mehr Bäume bzw. Pflanzen gesetzt werden!
Kommt immer auf die aktuelle Zusammensetzung.
Sehr freundlich
Steht hinten seinen Mitarbeiter.
Gebäude und Möbel auf dem neusten Stand
Mehrere Mitarbeiter werden auf ein Pferd gesetzt, doppelte Lohnkosten. Total unnötig.
Der weibliche Anteil in der Verwaltung ist sehr hoch 3/4
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, man wächst ständig mit den Aufgaben.
Die Tätigkeiten
Festhalten an nicht zeitgemäßen Arbeitsbedingungen und Weigerung, diese nachhaltig zu verbessern.
Lage des Arbeitgebers (abgelegen, schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel) und nicht daran angepasste Arbeitsbedingungen.
Homeoffice sehr ungern gesehen, trotz Lage des Arbeitgebers und Anfahrtszeit von knapp einer Stunde, und das auch wenn 50% der Arbeit aus Zoomtreffen besteht.
Präsenzzwang im Büro bei virtuellen Treffen. Wieso man das im Jahre 2024 noch macht, ist fragwürdig.
Schlechte & ungerechte Behandlung bestimmter Mitarbeiter in bestimmten Positionen, die ständig mit "das ist halt so" oder "das war immer so und wir wollen auch nichts dran ändern" gerechtfertigt wird.
(und dann beschwert man sich noch, wenn besagte Mitarbeiter irgendwann keine Lust mehr haben).
Unfaire & ungleiche Verteilung der Dienste im Quartiersbüro plus vehemente Weigerung etwas daran zu ändern.
Wochenendarbeit wird ständig erwartet, aber es gibt keine Wochenendzuschläge und gedankt wird es auch nicht.
Unehrlichkeit in der Stellenanzeige. "Mitarbeit im Quartiersbüro" bedeutet in Wahrheit "Sie müssen auch samstags arbeiten, mindestens 2x im Monat, aber wir sagen Ihnen das nicht weil sonst keiner den Job annimmt". Das erfährt man erst nachdem man anfängt.
Auch Homeoffice war nie möglich, obwohl damit in der Stellenanzeige geworben wurde.
Man hört nicht auf Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden.
Hohe Fluktuation, besonders in ganz gewissen Positionen, die beinahe jährlich neu besetzt werden, fällt vielen externen negativ auf.
Extern wird kritisiert, dass bestimme stellen ständig offen sind und die Mitarbeiterbindung fehlt.
Die war praktisch non-existent. Homeoffice & Flexible Arbeitszeiten gibt es nicht, Kernzeit ist viel zu lang und verpflichtende Wochenend- und Abendarbeit sind eine Regelmäßigkeit. Man muss rund um die Uhr verfügbar sein.
Auch die Urlaubsplanung während der Arbeit war so gut wie unmöglich.
Nein es wird nicht auf Umwelt geachtet, da man ins Büro fahren muss und zu einem Führerschein und einem eigenem Auto verpflichtet wird.
Nur in Grüppchen. Cliquenbildung.
Manche Kollegen petzen gerne und melden jede Lappalie sofort nach oben.
Kann ich nichts zu sagen
Nicht zeitgemäß.
Kein Homeoffice, selbst Zoomtreffen musste man immer im Büro machen, was 2024 nicht mehr zeitgemäß ist. Zudem musste man für jedes einzelne Zoomtreffen extra eine Webcam und ein Headset beim IT-ler reservieren und holen, was sehr umständlich war.
Büro war eine Zumutung, da es direkt neben einer Grundschule lag und der Geräuschpegel unerträglich war (besonders bei virtuellen Treffen).
Sehr viel Einschränkung bei der Gleitzeit.
"Flexible Arbeitszeiten" aber Kernzeit von 8:30 bis 16:00 (17:30 dienstags).
Alle Mitarbeiter sind gleich, aber manche sind gleicher als andere - das merkt man bei der Dienstverteilung im Quartiersbüro. Hier muss z.B. Mitarbeiter in Position A IMMER die meisten der "lästigen" Dienste machen (Samstags von 10:00 bis 12:00), aber Mitarbeiter B darf IMMER die bequemlichen Dienste von Mittwochs 10:00 bis 13:00 genießen.
Zudem dürfen sich manche Mitarbeiter ihre Quartiersbüro-dienste aussuchen, andere nicht.
Im Vorstellungsgespräch nicht wahrheitsgemäß auf Fragen nach flexiblen Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten geantwortet.
eine interne Umfrage würde viele Schwachstellen ans Licht bringen. Aber daran ist man nicht interessiert.
gut
von der "oberen" Etage schlecht
Digitalisierung in allen Bereichen muss vorangetrieben werden.
Kann ich noch nicht so genau beurteilen, kann noch in beide Richtungen ausschlagen.
Könnte definitiv in Sachen Digitalisierung noch deutlich besser werden.
Gleitzeit
Langwierige prozesse und Arbeitsabläufe