12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Vorgesetzten sind echt sehr in Ordnung, der stellvertretende Chef allerdings ist es in seinem Verhalten und seiner Kommunikation überhaupt nicht und das kann das Gesamtbild total ruinieren.
Der Rettungsdienst ist strukturell ziemlich veraltet und unkoordiniert.
Als Teilzeitbeschäftigte werde ich in der Funktionsplanung schlechter behandelt, mit der Begründung, dass die guten Schichten für die „wirklich arbeiten Kollegen“ frei bleiben sollen. Dass ich nebenbei ein Vollzeitstudium absolviere und dennoch 50% arbeite, ist für die Dienstplaner irrelevant.
Aktuell gar nichts
Keine Weiterentwicklung
Mehr Wertschätzung
Der Verwaltung steht nur wenig Mittel für Modernisierungen, Personal etc. zur Verfügung.
Gebäude sanierungsbedürftig, Technik Mindestmaß
Manchmal erschwerte Kommunikation mit anderen Fachbereichen, intern dagegen ziemlich gut
Der Chef bald geht…
Kleine Könige feuern. War schonmal besser…
Abwasser und Kanal: geht gar nicht.
Die Leute kommen und gehen.
Wenn’s dem Chef hilft…
Viel Schein statt echter Umweltschutz
Katastrophal triffts
Der kleine König regiert
Verwaltung halt
Keiner weis was… man macht was man will
Das Arbeitsklima, und die Arbeitskollegen. Es mach sehr viel Spaß dort zu arbeiten.
Das man gute teilweise Kräfte nicht fest einstellt, da dringend gute Leute benötigt werden.
Gerne mehr festeistellungen guter teilzeit Kräfte.
Der kollegiale Zusammenhalt ist super. Außerdem gibt es wenig Hürden Kontakt aufzunehmen.
Fehlende systematische Einarbeitung und klare Onboarding Konzepte. Zudem kein systematisches Retention Management.
Das Unternehmen sollte vor allem seine interne Kommunikationskultur verbessern (überarbeitetes Intranet/Wiki). Zudem ist es bei den Benefits (Kinderbetreuung, Essenszulage/Kantinenessen, betriebliches Gesundheitsmanagement, Internetzugang, Mitarbeiter-Events) sehr zurückhaltend.
Fachdienstleitungen loben gute Arbeit, der konstruktive Umgang mit Kritik könnte aber besser sein.
Grundsätzlich Gleitzeit 06:30 bis 08:30. Leider noch starre Pause- (12-14 Uhr) / Endzeiten (Mo. 15:30, Di. und Mi. bis 16:00 und Do. bis 17:00). Teilzeit möglich und in der Regel unproblematisch. Arbeitszeitkonten vorhanden (+40/-20). Urlaub nach Absprache mit Vertretung(en) auch kurzfristig möglich.
Grundsätzlich also wie im öffentlichen Sektor übliche Balance - aber kann besser werden (bspw durch flexiblere Gleitzeiten)
Aufstieg mit Angestellten Lehrgang I und II gefördert. Führungskräfte Lehrgang für Nachwuchskräfte. Aktuell jedoch kein Programm für Aufstieg hD durch Studium - im Einzelfall nur MQ möglich. Fortbildungen oft nur durch eigenen Anstoß, also wenig zentrale Weiterbildungsangebote.
Tarifliche Entlohnung. Pünktliche Zahlungsweise. LOB auch für Beamte. Ansonsten keine übertariflichen Leistungen.
Fair Trade Stadt. Klimaschutz Managerin vorhanden.
Gutes Klima in der Abteilung, arbeite gerne dort.
Insbesondere der Erfahrungsschatz von lebensälteren Kollegen wird häufig geschätzt. Sicherung und Förderung könnte jedoch systematischer durchgeführt werden.
In der Regel realistische Zielvereinbarungen (bspw im Rahmen LOB).
Technik in Ordnung, zweiter Bildschirm jedoch noch nicht überall Standard. Keine Docking-Stations oder WLAN. Kaum Einbindung von Tabletts außerhalb der obersten Führungsebene.
Räume grundsätzlich in Ordnung, Anbau oder Erweiterung sollte aber dringend durchgeführt werden (eher zu wenig Büros). Besprechungsräume in schlechtem Zustand.
Kantine auf Stand 1990. Kein Mittagsangebot.
Keine wertigen Pause-/ oder Sozialräume - oft ohne Fenster und ohne Aufenthaltsqualität.
Keine klimatisierten Büros, oft nur Außen-Jalousien. Doppelbüro üblich (in Corona ggfs mit mobilem Arbeiten nur einfach belegt).
Kaum Einsatz von Teams/Slack/etc.
Allerdings Fortschritte bei Ausstattung hinsichtlich mobilem Arbeiten (Softphone, VPN Zugang möglich).
Regelmäßige Meetings in Fachbereichen und Fachdiensten, aber systematische Kommunikation über der deren Grenzen hinaus könnte besser sein. Insbesondere Zentrale Dienste (Personal, IT, Orga, etc.) kommunizieren zu wenig.
Aufgabenverteilung richtet sich nach Stellenbeschreibung. Sehr interessante und sinnvolle Tätigkeit - insbesondere in gehobenen Tätigkeiten (EG 9a+). Allerdings geringer Spielraum für eigene Ausgestaltung des Aufgabengebietes.
Sicherer Arbeitsplatz da ÖD
Verwaltungskultur, Verhalten von Vorgesetzten (von ob herab), wenig Möglichkeiten der Mitgestaltung, Arbeitsumgebung (Suffixe, alte WCs, abgetanzte Flure)
Führungskräfte immer wieder auf ihre Leistungen und Arbeitsweise hin prüfen und hinterfragen und ggf. Veränderungen herbeiführen.
Arbeitsumgebung attraktiver gestalten.
Grundsätzliche Identität und Orientierung für Mitarbeitende festsetzen- was sind unsere Aufgaben, wie setzen wir sie möglichst optimal um. Offenere Kultur schaffen.
Unter Mitarbeitenden sehr gut, zu Vorgesetzten sehr schlecht aufgrund eines mangelhaften „Führungsstils“
Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken! Tragisch als Kommune, die Vorbild sein sollte.
Mangelhaftes Führungsverhalten. Man ist sich selbst am nächsten. Hast du ein Problem, löse es selber. Arbeitsschutz und Rechte sind Fremdwörter.
Wenig Platz, Technik nicht auf dem neusten Stand.
Leider stimmen Absprachen aus dem Bewerbungsgespräch und spätere Aufgaben nicht überein.
Kurze Wege, Kolleginnen und Kollegen füreinander,
Tiefgarage gratis
Viele Dienstvereinbarungen nicht mehr zeitgemäß, Kommunikation der Zentralen Dienste muss sich besser
Zusätzliche Büroflächen schaffen - auch für Sozialräume, etc.
Weiterbildung/Ausbildung verbessern
Wissensmanagement etablieren
Bewertungen sind in Ordnung, gute Leistungen werden gelobt. Führungskräfte dankbar für persönlichen Einsatz
Gleitzeit „nur“ zwischen 6:30 und 18:30 mit festen Endzeiten - bspw. Donnerstags ab 17:00 - für Vollzeitkräfte. Seit Corona guter Zugang zu mobilem Arbeiten. Arbeitszeitkonto nur bis +40 Stunden. Für Führungskräfte flexibler.
Aufstieg mit Angestelltenlehrgang I und II möglich und organisiert, Weiterbildung allerdings häufig nur auf eigene Initiative. Modulare Qualifikation ebenfalls möglich. Aufstieg durch Studium wird nicht systematisch angeboten.
Gut: LOB auch für Beamte
Schlecht: Stellenbewertungen eher unterdurchschnittlich.
Ansonsten tarifliche/gesetzliche Bezahlung wie gesamte Branche
Beckum hat Klima-Mangerin. Mülltrennung und Fairtrade-Stadt
Gutes Team-Gefühl und kollegialer Umgang auch über Fachdienste hinaus
Lebensältere Kollegen werden insbesondere für ihr Fachwissen geschätzt, werden weiterhin an Aufgaben und Projekten beteiligt
Vorgesetzte im
Arbeitsbereich alle gut, Bewertung für „alle“ Vorgesetzte natürlich nicht möglich
Büroräume grundsätzlich in Ordnung, aber nicht modern. Höhenverstellbare Tische Standard. Wegen Knappheit an Räumen häufig keine Einzelbüros mehr möglich (Führungskräfte abweichend). Keine Klimatisierung. Schlechte Ausstattung mit Pausenräumen, Sozialräumen, etc.
Kein subventioniertes Mittagessen in eigener Kantine.
Im Bereich Personalauswahl/Stellenbesetzung zu verbessern, aber insgesamt in Ordnung
Keine Angabe möglich
Stellen mit weitgehender Verantwortung möglich - natürlich auch „andere Bereiche“ mit regelmäßig gleichen Arbeitsabläufen - SGB XII Sachbearbeitung, Zahlungsverkehr Stadtkasse, etc. - aber dies ist üblich in der Branche.
Tun was man sagt, sagen was man tut.
So verdient kununu Geld.