138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Betriebs-Kita wäre toll. Aber das klappt seit Jahrzehnten nicht, genau wie die Kantine im Rathaus schon viele Jahre leersteht. Bei beiden Aspekten scheint man nicht einen Euro in die Hand nehmen zu wollen. Das führt zusammen mit einer inkonsequenten Anwendung von Homeoffice dazu, dass die Work-Life-Balance nicht so gut ist wie sie sein könnte.
Hat deutlich nachgelassen. Jedes Amt "macht seins", ein Zusammenwirken findet kaum noch statt. Personalversammlungen finden alle zehn Jahre mal statt, wenn überhaupt.
Auf Arbeitsebene ist die Stimmung aber meist gut.
Das Image der Stadtverwaltung ist derzeit nicht das beste, das sollte man bedenken, wenn man dort anfangen will. Getrieben von der Kommunalpolitik und teilweise ohne ausreichendes Fachpersonal werden z.B. im Verkehrsbereich Entscheidungen getroffen, die von Gerichten oder der Presse kurz darauf wieder eingesammelt werden. Bielefeld ist da leider nicht besser aufgestellt wie das typische "Dorf", wo ganz viel über Klüngel und Ausprobieren läuft.
Ich empfehle jedem Bewerber, im Vorstellungsgespräch klar zu fragen, ob Homeoffice angeboten wird und das auch vertraglich zu vereinbaren. Es gibt eine gesamtstädtische, sehr weitgehende Dienstvereinbarung dazu, die aber höchst unterschiedlich gelebt wird. Es gibt viele Ämter und Abteilungen, die Homeoffice komplikationslos genehmigen und es gibt beispielsweise das Umweltamt oder den Umweltbetrieb, wo Homeoffice grundsätzlich kaum bis gar nicht ermöglicht wird.
Teilzeit und flexible Arbeitszeiten gibt es überall, wo man nicht durch die ausgeübte Tätigkeit zwingend auf feste Zeiten angewiesen ist. Das ist ein großer Vorteil der Stadtverwaltung.
Es gibt ein enorm großes Fortbildungsprogramm, welches wirklich gut ist.
Man weiß vorher, was man im öffentlichen Dienst verdient. Qualifiziertes technisches Personal ist so nicht mehr zu kriegen, sodass viele Stellen unbesetzt sind und viele Arbeiten von Fachfremden ausgeführt werden müssen. Aber man kommt klar und das Gehalt ist sicher.
Je jünger die Vorgesetzten, desto offener und kommunikativer sind sie. Grundsätzlich werden die Hierarchien auch immer flacher, wobei der öffentliche Dienst dabei immer ein paar Jahre hinterher ist. Aber von Ausnahmen abgesehen habe ich bisher sehr faire Vorgesetzte erlebt, da die Stadt Bielefeld in diesem Bereich auch viele Fortbildungen anbietet.
Schwierig. Generell muss im öD immer gespart werden, aber von Amt zu Amt bei der Stadt Bielefeld sehr unterschiedlich. Es gibt Ämter, da stehen durchgängig noch Möbel aus den 90ern und Hardware wird nur ausgetauscht, wenn sie defekt ist, nicht, wenn sie zu langsam ist. Es gibt aber auch Bereiche, da wird auf eine adäquate Ausstattung geachtet.
Home Office Regelung.
Keine tatsächliche Vertretungsregelung im Personalamt Organisation.
Leistungsbezogener Aufstieg sollte möglich sein.
Das Team Vorort macht das Klima aus.
Durch Home Office spart man CO2, Leasingkilometer, Spritkosten ein. Mehr Zeit für Familie.
Ohne passende formelle Qualifikation kein gehobener Dienst möglich , auch nach über 20 Jahren öffentlicher Dienst.
Noch keine digitale Aktenführung. Papier Verbrauch ist unnütz hoch.
Die Teamleitung hat sich verbessert durch kontrollierte Toleranz.
Durch Corona auf das nötigste reduziert.
Leistung ohne formelle Qualifikationen zählt nicht bei der Stadt. Abteilung ist Top.
Es gibt vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, da es eine so große Verwaltung ist, die als kreisfreie Stadt auch die kompletten Kreisaufgaben abdeckt.
Kaum Parkplätze. Schon viel zu lang keine Kantine. Wenn Kantine, dann keine Vergünstigungen für MitarbeiterInnen gegenüber Externen.
Parkplätze für Arbeitnehmer!!! Wir haben so ein großes Parkhaus unter dem Neuen Rathaus und es werden hier (bis auf auslaufende Altfälle) keine Parkplätze für MitarbeiterInnen zur Verfügung gestellt, das darf nicht sein. Und trägt mit Sicherheit nicht zur Attraktivität bei.
Lob kommt sicherlich an vielen Stellen zu kurz, aber der regelmäßige Hinweis, dass es keine Beschwerden gibt und alles gut läuft geht ja schon in die richtige Richtung. Die letzten 2 Jahre im teilweise Homeoffice haben das Vertrauen nochmal gestärkt, denn ohne dies wäre das Arbeiten auf Distanz so nicht möglich.
Ich glaube der Ruf ist schlechter als die Realität. Aber das ist wohl sehr subjektiv.
Mit den aktuellen Homeoffice Möglichkeiten, die nun auch als fester Bestandteil (pandemieunabhängig) in einer Dienstvereinbarung aufgenommen wurden, hat man (sofern es der Arbeitsplatz hergibt) ausreichend Gestaltungsmöglichkeiten.
Es gibt ein breit gefächertes Fortbildungsprogramm. Auch werden private Weiterbildungen unterstützt, indem man zeitweise Teilzeit arbeiten kann und im Rahmen von Sonderurlaub auch z. T. freigestellt werden kann.
Tarifvertraglich oder gesetzlich geregelt.
Es gibt Öko-Papier und Drucker werden eingespart, im Bad nur kaltes Wasser. Also ja, der AG achtet darauf, nur fraglich, ob das für die MA immer so vorteilhaft ist.
Bei uns im Team sehr gut.
Es ist wohl normal, dass man nicht in alle Entscheidungen einbezogen werden kann und auch nicht alle Entscheidungen eines Anderen immer nachvollziehbar sind. Grundsätzlich habe ich die Vorgesetzten bisher als eher wertschätzend und respektvoll kennengelernt.
Das Neue Rathaus ist nicht das schönste Arbeitsgebäude, aber zumindest die Ausstattung (elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, moderne Bürostühle, Laptops (wenn Bedarf da ist), Diensthandy (wenn Bedarf da ist), etc. ist alles auf dem aktuellen Stand). Eine Kantine gibt es seit längerem nicht, das ist sehr schade, aber auch daran wird gearbeitet.
Regelmäßige Teambesprechungen finden statt, hier wird über Aktuelles informiert und es gibt Raum für Fragen/Anregungen/Wünsche.
Die Arbeitsbelastung ist in vielen Bereichen mittlerweile sehr hoch, es fehlt oft an Beständigkeit, durch Fluktuation steigt die Belastung der langjährigen MitarbeiterInnen. Gerade im öffentlichen Dienst ist die eigene Ausgestaltung der Aufgaben an vielen Stellen nicht möglich auf Grund gesetzlicher Vorgaben. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man eine Tätigkeit im öD anstrebt.
Sozial
Bitte LEBT die Digitalisierung endlich! Sie kann vieles im Arbeitsleben schneller und einfacher machen. Das muss vom Kopf kommen, nicht von einzelnen Mitarbeitern als Stückwerk zusammengetragen werden. Und man muss nicht jedes Programm selber schreiben und das Rad neu erfinden.
Teilweise recht „angestaubt“. Das, was man sich unter Verwaltung so vorstellt
Den Zusammenhalt, die Austausch-/Vernetzungsmöglichkeiten, die Angebote zur Weiterentwicklung/Fortbildung
die Umstellung auf eine digitalisierte Verwaltung/digitalisierte Prozesse verläuft sehr langsam und mit wenig Mut "es" auszuprobieren.
Verbesserung der Anbindung im öffentlichen Nahverkehr (über die Grenzen Bielefelds hinaus). Beschäftigte, die im Umland/Region OWL leben werden bei dem Mobilitätskonzept leider nur wenig berücksichtigt.
Durch die schnelle Umstellung und Akzeptanz des Arbeitens im Homeoffice ist eine Verbesserung der Work-Life-Balance erreicht worden. Der Arbeitgeber bietet zudem Seminare an, um eine persönliche Verbesserung der Work-Life-Balance im Homeoffice zu unterstützen.
Die Karrieremöglichkeiten für Personen ohne Verwaltungsausbildung sind begrenzt. Liegt eine Verwaltungsausbildung vor, ist es eher möglich sich auf eine vielfältige Auswahl an Tätigkeiten zu bewerben. Mit einer fachspezifischen Ausbildung ohne Verwaltungsbezug ist dies häufig nicht möglich. Dies liegt jedoch an den Charakteristika der Verwaltungsausbildung und liegt nicht an fehlenden Bemühungen des Arbeitgebers.
Transparenz beim Gehalt durch den Tv-ÖD und die Beamtenbesoldung
Diese Bewertung bezieht sich rein auf das Umweltbewusstsein des Arbeitgebers
Vertrauensvolle und respektvolles Zusammenarbeiten wird groß geschrieben.
Sehr gute Arbeitsplatzausstattung, Erfassung der Arbeitszeit, Fokus liegt auf der unbefristeten Einstellungen
Arbeit für das Gemeinwohl mit lokalem Bezug und sozialer Ausrichtung
Durch die Größe (6.500 Beschäftigte) bedingte Heterogenität der Aufgaben mit den daraus resultierende Probleme der Zusammenarbeit
Ausbau der der Digitalisierung und noch stärkere Dienstleistungsorientierung
Geprägt durch die Sicherheit des Öffentlichen Dienstes
Image der öffentlichen Verwaltung …
Vielfältige Möglichkeiten zur Vereinbarung von Privatleben und Beruf, insbesondere Teilzeit und Arbeitszeitflexibilität
Vielfältiges Fortbildungsprogramm und viele interne Stellenausschreibungen
Bindung an TVÖD und Dienstrecht
Sehr ausgeprägt
Starker Personalrat
Unterstützend und nicht ausgrenzend
Weitgehend orientiert am Führungsleitbild
Orientiert am Standard des öffentlichen Dienstes
Angemessen und insgesamt wertschätzend, neues Intranet
Sehr ausgeprägte Akitivitäten
Arbeit für ein lebenswertes Bielefeld in einem breiten Aufgabenspektrum
Es gibt viele Anlaufstellen wenn Probleme bestehen sollten allerdings geht in diesem großen Komplex der Stadtverwaltung der einzelne verloren bzw. wird bewusst hinten angestellt. Wenn man jedoch selber aktiv sucht findet man Lösungen und durchaus ein offenes Ohr für Anliegen.
Beamtenwitze …. Muss ich da mehr sagen?
Fortbildungen und Seminaren innerhalb der Gehaltsstufe sowie Aufstiegschancen bei Lohnfortzahlung
Ich denke das liegt zu einem großen Teil auch immer an einem selber obwohl es schon eine “Jeder-kümmert-sich-um-sich-selber” - Mentalität gibt.
Altersteilzeit und Fortbildungsangebote mit Vorbereitung auf den Ruhestand
Ganz stark Personenabhängig, Ich habe sehr verantwortungs- und verständnisvolle Vorgesetzte bisher gehabt. In der Ausbildung habe ich aber auch andere kennengelernt.
Es ist eben ein bürokratisches Organ. Alles muss seinen Dienstweg gehen und doppelt und dreifach bestätigt werden, was durchaus seine Berechtigung haben kann aber in keinem Fall effizient ist.
Innerhalb der Verwaltung kann in verschiedensten Bereichen gearbeitet werden die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das erspart einen Arbeitgeberwechsel bei dem Wunsch nach Neuorientierung. Ich denke da ist von Akkordarbeiten bis viel Kundenkontakt und individuellen Planungen alles dabei
Nur Sicherheit
Nur gehaltsstufen scheinen wichtig.
Mitarbeiter respektvoll behandeln. Egal auf welcher Gehaltsstufe. Hirarchie-Denken abflachen. Es gibt keine „besseren“ oder „schlechteren“ Menschen
Unpersönlich. Keine Pausenräume.
Zwar Gleitzeit, aber der Rest sehr Starr
Kühl, abweisend, sehr weit „oben und unten“
Schlecht ausgestatt, keine pausenräume, keine Kantine, keine Möglichkeit auf Kaffee, keine Möglichkeit warmes Wasser zu bekommen. Geschirr muss selbst mit kaltem Wasser gespült werden
Vorgesetzte entziehen sich. Bestimmen, kommunizieren nicht
Gehalt zwar pünktlich, aber nicht üppig
Sicherer Arbeitsplatz
Änderungen schlecht möglich, zu viel Bürokratie, kaum Wertschätzung der Arbeit
Digitaler werden, manche Prozesses / Handlungssnweisungen sind nicht mehr zeitgerecht
Eigentlich kein Stern! Kein Anstand, kein Respekt!
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