136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlicher Arbeitgeber
Pünktliche Bezahlung
Entscheidungsprozesse nicht modern in waagerechter Abklärung der gleichen Ebenen .
Es geht mit unwichtigen Dingen über oberste Führungen.
Mehr fachlicher Austausch zwischen operativen Geschäft und Führung durch Regelmäßigem Austausch nicht mehr möglich
Mitarbeiter in politische Gremien wählen lassen, oder beraten lassen…
Schlankere Verwaltungsbereiche, mehr anstatt weniger Digitalisierung . Die dann aber verbindlich und mit klarem Abbau von Verwaltungsstrukturen.
Mehr Motivation durch Wertschätzung. Mehr Wissen und Erfahrung, sowie Meinungen in Entwicklung einbinden. Innovative Techniken in Kleinem erproben und zielgerichtet , verbindlich einführen. Mehr technische Möglichkeiten nutzen. Weniger ineffiziente Arbeitsgruppen zerreden lassen.
Doppelstrukturen in Verwaltung abschaffen.
Da wäre viel Luft nach Oben…
Je nach Team sehr gut
Leider wird nicht daran gearbeitet, Klischees werden eher bedient. Top Jobs und MA oftmals eher in der Privatwirtschaft, da besser bewertet.
Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Identifikation mit Beruf
Im Rahmen eines Weiterbildungskatalogs möglich . Nicht Zielorientiert
Typisch öffentlicher Dienst, Blumengutschein nach 40 Jahren. Da geht mehr.
Was ist das …
Je nach Team, viel Opportunismus
Bin alt …
Sehr willkürlich, je nach Tagesform. Wenig Wertschätzung und klare Ziele
Sehr gut, da sehr autonom
Ohne strategische Klarheit, ohne Zielvorgaben
Bedingt durch meine lange Zugehörigkeit. Erarbeitet
Kaum ein Bereich, in dem man sich besser verwirklichen kann, wenn man nicht ausgebremst wird
Personalrat und Vertrauensleute-System, Angebot von Teamevents und Gesundheitsvorsorge. IT ist bei Problemen gut erreichbar.
Systematische Leistungsbeurteilung an Zielvereinbarungen und ihren Erreichungsgrad knüpfen, nicht an einen pauschalen Kriterienkatalog, der nicht wirklich mess- und belegbar ist. Gelebte Feedbackkultur etablieren. Digitale Aktenverwaltung überall umsetzen und vereinheitlichen.
Ich erlebe wenig Lob in der Abteilung und keine gute Fehlerkultur. Vorgesetzte kontrollieren genau und suchen nach Fehlern der Mitarbeitenden, anstatt auf ihre Fähigkeiten zu vertrauen. Man hat das Gefühl, mehr als 100 % geben zu müssen, um mit den Erwartungen mithalten zu können. Es entsteht der Eindruck, das Standing einer Person wird durch persönliche Sympathie begünstigt. Leistungsbewertung nicht wirklich transparent.
Ein Teil der Kollegen sind ziemlich unzufrieden mit der Organisation der Abteilung und den Abläufen. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten, für sinnvolle Fortbildungen landet man überwiegend auf den Wartelisten. Es gibt sportliche Teamevents, wie Stadtläufe, zu denen man sich anmelden kann. Der Personalrat ist sehr engagiert für ein gutes Miteinander.
In dieser Abteilung leider sehr unflexibel. Ausnahmen von der Arbeitszeit müssen mit allen im Team abgestimmt werden, auch bei Arztterminen. Beim Abbau von Überstunden muss man damit rechnen, dass dieser kurzfristig widerrufen werden kann , auf diese Weise kann man die freien Tage nicht entsprechend für z. B einen Urlaub verplanen.
Telearbeit technisch und organisatorisch möglich aber von den Vorgesetzten nicht erwünscht.
Keine Mülltrennung in den Räumlichkeiten. Scheint für Vorgesetzte und leider auch Kollegen kein großes Thema zu sein.
Fortbildungen sind überbucht, Vorgesetzte in der Abteilung fördern das Aufarbeiten von Defiziten bei Mitarbeitern, nicht aber die aktive Weiterentwicklung. Man hat den Eindruck, es wird darauf gesetzt, den Status Quo zu erhalten anstatt den Mitarbeitern auch den Erwerb von Fähigkeiten zu ermöglichen, die ebenso einer Tätigkeit auf einer anderen Stelle zugute kommen könnten.
Diejenigen, die in einem Boot sitzen, versuchen zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Der Umgang miteinander ist zum Großteil ehrlich und offen. Das System mit den Vertrauensleuten ist etabliert und wird gut angenommen.
Ich habe leider wenig offene Kommunikation erlebt. Bei Konflikten schwierige Gesprächsführung und nicht so mitarbeiterorientiert. Ich habe den Eindruck, man muss aufpassen, wie man etwas sagt, um keine Abzüge bei der Leistungsbeurteilung zu riskieren. Leider kein Lob für gute Leistungen und Erfolge. Mikromanagement ist leider an der Tagesordnung. Man sollte mehr auf die Kompetenzen der Mitarbeiter vertrauen, schließlich hat man doch fähige Personen eingestellt.
Räumlichkeiten leider sehr grell und nicht dimmbar. Es herrscht ein enormer Lärmpegel, was die Konzentration erschwert. Viele Unterbrechungen durch Anfragen während der Tätigkeit. Höhenverstellbare Tische und aktuelle Technik sind ein Plus. Ein unkompliziertes Arbeiten mit einer digitalen Aktenverwaltung und entsprechenden Workflows ist derzeit nicht möglich.
Vorgesetzten informieren über E-Mails und Besprechungen über neue Entwicklungen. Zurückliegende Ereignisse und Erfolge werden im Team nicht besprochen.
Gehalt kommt pünktlich. Digitale Abrechnungen fehlen allerdings noch. Als weitere Leistungen werden z. B. ein Zuschuss zum Deutschlandticket geboten oder Freistellung für die Krebsvorsorge.
Ich habe keine Ungleichbehandlung von Mitarbeitern aufgrund ihres Geschlechts, Herkunft oder sexuellen Identität erlebt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, man unterstützt sich im Team. Arbeitsschritte müssen jederzeit genau dokumentiert werden, sonst wird hinterfragt. Es gibt wenig Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen oder Projekte zu übernehmen, da es anderweitig keine Entlastung gibt. Fachanwendungen arbeiten manchmal nicht zuverlässig.
Die Persönliche ansprache
Alte Strukturen
Von alten Konzepten lösen
Bei uns sehr gute Atmosphäre
Paßt bei mir gut zusammen.
Super
Intern klasse
Abwechslungsreich
Ich habe mich damals (bis 2017) deutlich wohler und gewertschätzter gefühlt, als 2025
Ich kann es nicht verstehen, dass die Stadt Bielefeld ihrem Mitarbeitenden in den Kitas keinen Platz in einer Einrichtung des gleichen Trägers ermöglicht! Gerade bei dem Personalmangel in Kitas wäre das doch wirklich mal ein Anreiz um seine Erzieher wieder in die Kitas zu holen..Aber wenn diese leider keinen Kitaplatz finden, bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig als vielleicht doch länger zu Hause beim Kind zu bleiben..
• Kitaplätze für Mitarbeitende in den Kitas
• mehr Blick auf den einzelnen Mitarbeitenden und dessen Qualitäten haben (-> Aufgabe der Leitung!)
• Anpassung der Bezahlung an die Umstände in den Kitas
• Benefits für Mitarbeitende in den Kitas ausweiten!!!
• Digitalisierung und Ausstattung in Kitas ausbauen
• Gelder für Betriebsausflüge bereitstellen um Teams zu stärken
Fortbildungen sind entweder voll, man wird nicht angemeldet oder darf aufgrund von Personalmangel nicht hin. Es wird leider auch nicht nach Fähigkeiten und Ambitionen des Einzelnen geguckt.
Die Stadt zahlt im Gegensatz zu einigen anderen Trägern schon eher fair aber dennoch sind Erzieher:innen unter den aktuellen Umständen deutlich unterbezahlt!
Teamarbeit?! Das ist leider für einige ein Fremdwort! Mobbing und Lästern können sie dafür um so besser..
Digitalisierung wird ganz klein geschrieben. Laptops müssen privat mitgebracht werden und gedruckt wird auch nur über den Leitungs-PC. Eine Kamer für 5 Gruppen und diese auch noch so gut wie defekt.
Sicherer Arbeitgeber, Coronazeit hat es wieder einmal bewiesen! Homeofficemöglichkeit, technische Ausstattung wird nach und nach besser
Beförderungsmöglichkeiten zwischen technischem Bereich und Verwaltung nicht gegeben, Wechsel in andere Ämter damit kaum möglich, systematische Leistungsbewertung samt Prämie gleicht einer Nasenprämie, nicht transparent genug, um so höher im Ranking (z.B. gehobener Dienst zu mittlerer Dienst), desto besser die Bewertung, nach unten hin daher immer weniger Punkte vergeben, völlig falsch..., Wiederspruch bringt leider überhaupt nichts, da es im selben Amt geprüft und entschieden wird (gleiche Leute, ein Verein)
Vorgesetzte auf fachlicher Ebene einstellen, bessere Kontrolle der Führung, Menschlichkeit und Empathie steigern (Führung), Gleichbehandlung aller Kollegen - jeder kann was, nicht nur die Besserverdienenden
Tolle Vorgesetzte, manchmal wünsch' die Politik Dinge welche nicht besonders Rational erscheinen.
Ein Wort Stadtverwaltung
Sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte haben bisher keinen Grund zur Klage gegeben
Karriere schwierig, Weiterbildung sehr gut.
Alle Zahlung nach Tarifvertrag.
Im Rahmen der Gesetzlichen Vorgaben wird soviel es geht auf die Umwelt und Soziale Belange geachtet.
Super Kollegen, kein Wettkampf untereinander.
Können ist wichtiger als das Alter des Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind wenn es geht wie Kollegen, aber treffen auch Entscheidungen sollte es Notwendig sein.
Technik Up to Date. Räumlichkeiten gut. Im Sommer ein wenig zu warm, weil keine Klimaanlage.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Es gibt bzw. Es wird kein Unterschied bei den Geschlechtern gemacht.
Es gibt immer wieder neue Aufgaben welche nach Interesse verteilt werden können. Bei den Hauptaufgaben ist die Arbeit stark abhängig vom Schuljahr.
Mehr Rückendeckung von ganz oben und nicht Belehrungen in einer Form, die einen wie ein Kind dastehen lässt. Vorschläge machen, die bereits in Arbeit bzw. umgesetzt werden.
Mangelde Rückendeckung von ganz oben. Unfähige Kolleg*innen behalten und unfähigkeit ignorieren.
Ich habe tolle Kolleginnen habe und auch ein schönes Büro nDie Amtsleitung lässt zu wünschen übrig
Nicht so toll, als Teamleitung von vielen Kolleg*innen arbeite ich in meinem Bereich daran
Wer möchte, kann weiter kommen
Auch wenn viele beahupten das sei nicht so
Mülltrennung lässt zu wünschen übrig
Direkte Kolleginnen ja, andere können teilweise einfach nur hetzen
Auch vollkommen in Ordung
Direkte Vorgesetzte toll... Amtleitung nicht rückendekend und wertschätzend.. was aber von Team- und Abteilungsleitung erwartet
PCs könnten schneller sein
Grundsätzlich meiner Meinung nach gegeben
Als Teamleitung sehr interessante Aufgaben
Dass es ein sicherer Arbeitgeber ist
Was die SLB Zahlungen angeht sollten diese für alle gleich sein.Das aktuelle System ist unfair da die Menschen in den höheren Positionen sich alle die volle Punktzahl geben und dadurch mehr Geld auch ausgezahlt wird.Das darf nicht sein!
Zudem würde es Sinn machen,die Vorraussetzungen für diverse Bereich nicht so einzuschränken sondern eher zu öffnen und auch Quereinsteiger die Chance geben.Zudem sollten die höheren Vorgesetzten mehr mit ihren direkt ausführenden Mitarbeitern kommunizieren.Das würde für weniger Frust sorgen und zu viel mehr zielführenden Lösungen führen.
Schwierig,wenn man bürofreies Arbeiten flexibel nutzen möchte wird auf die Gleitzeit Nutzung verwiesen.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt.
Diese Erfahrungsstufen sollten abgeschafft werden.Genau so diese SLB Geschichte.
Wir haben in den Büros einen Papiereimer und einen für Bio. Für die gelbe Tonne muss man immer extra in die Teeküche laufen.
Werden bevorzugt
Leitungspositionen werden nicht nach Kompetenzen vergeben was sich leider bemerkbar macht
Das Wasser zum Händewaschen in den WCs ist kalt!Außerm im Alten Rathaus wo auch der OB ist.Da gibt es warmes Wasser.Finde den Fehler.
Die Heizungen funktionieren oft nicht und überall ist uralter Teppichboden der nicht mal gestaubsaugt wird von den Reinigubgskräften,was für Allergiker nicht gut ist.Zum Thema IT,ich brauche jeden Morgen 10min. bis der Rechner hochgefahren ist und einsatzbereit ist wenn alles gut geht.Wenn nicht kann es auch 20min. dauern.
Die Kommunikation ist leider oft holprig und führt dadurch öfter zu Missverständnissen.Zu den höheren Leitungen gibt es leider gar keine direkte Kommunikation (Dienstweg muss eingehalten werden).Aber die Leitungen haben öfter mal neue Arbeitsinhalte oder Impulse die nicht mit den ausführenden Mitarbeiterinnen direkt kommuniziert werden bzw. man spricht nicht vorher mit der Basis,wie zielführend wirklich diese neuen Impuls sind.
Pünktliches Gehalt.
Der Rest.
Keine, das ganze Ding muss von Grund auf umstrukturiert werden, ein Privatunternehmen wäre schon lange pleite.
Viele haben fast immer schlechte Laune, das nervt.
Gleitzeit ist gut, allerdings sind die allgemeinen Stellenbesetzungen immer noch zu star und unflexibel.
Keine Möglichkeit des Aufstiegs, da es nicht nach Arbeitsleistung, sondern nach schulischer Bildung bzw. Ausbildung geht.
Pünktlich, aber ansonsten nicht viele Extras die geboten werden.
Da werden Heizkörper in Fluren auf 5 gedreht, gedruckt und kopiert was das Zeug hält.
Viel Neid.
Ausbildung dort gemacht, über 15 Jahre dort Vollzeit gearbeitet, nach Elternzeit und 3 Kindern möchte man wieder starten und es wird einem im Vorstellungsgespräch gesagt, man würde bei einer Teilzeittätigkeit "sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen" und "die anderen Mitarbeiter müssten die Arbeiten mitmachen", eine Frechheit, wirklich so passiert, mit 3 Kleinkindern. Nach dieser Erfahrung habe ich zunächst innerlich gekündigt und zu passender Gelegenheit meine Kündigung ausgesprochen, sollen die doch sehen, dass sie ihre Arbeit erledigt bekommen, aber ohne mich.
Sitzen oft ihre Zeit ab.
Eigenes Büro ist positiv.
Es wird (fast) nicht gesprochen.
Man hat die Möglichkeit sich intern zu bewerben, so dass man auch andere Aufgabenfelder hat.
So verdient kununu Geld.