140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine direkte Kolleginnen
Selbst wenn belegt ist, dass Amtsleitungen Mitarbeitende unfair behandeln oder ihnen nachweislich falsche Vorwürfe machen, bleiben die Verantwortlichen weitgehend ohne dienstrechtliche Folgen, auch bei Dienstaufsichtsbeschwerden. Trotz dokumentierter Hinweise auf Fehlverhalten wird dieses nicht geahndet, sondern als nicht existent dargestellt.
Prüfen, wenn in gewissen Ämtern steter Personalwechsel ist, warum das so ist.
Nur weil Amtsleitungen etwas behaupten, muss es nicht stimmen. Die werden jedoch nicht angefasst.
Innerhalb des Teams (intern) sehr gut, das Team extern ganz schlecht
Nicht umsonst ist das Image der Stadt so schlecht, viele Kollegen, die zu wenig arbeiten
mal so-mal so Je nach Intersse der Vorgesetzten
Ok, aber ungerecht, da gewisse Stellen einfach schlecht bewertet werden
Keine Mülltrennung, viel Verschwendung in allen BEreichen
Innerhalb des Teams (intern) sehr gut,
ok
Direkte Vorgesetzte Spitze Amtsleitungen können machen was sie wollen, ohne Konsequenzen
gut
Innerhalb des Teams (intern) sehr gut, das Team extern ganz schlecht Hinter Rücken schlecht machen und anschwärzen
ok
Wenn man von Amtsleitungen nicht gestoppt wird, dann ja
Die Jobs
Die vorgesetzten
Das wo mit man wirst umsetzten
Ja mobbing gehört dazu
Jeder kämpft für sich
Ältere Kollegen werden eher geschätzt weil man weiß was sie bis dahin hinter sich haben
Wenn du alles machst was der vorgesetzte sagt kommst Du weiter
Schlecht, wird gerne nichts abgesprochen oder geklärt.
Auf garnieren Fall ist das Thema Frauen da angekommen im UWB
Die Job s die die Stadt Bielefeld hat sind spannend abwechslungsreichen
Fairer Umgang mit mitarbeitenden, Rücksichtnahme auch auf persönliche, vielleicht mal schlechtere Lebenssituation.
Prozesse die das eigene Team übersteigen dauern manchmal sehr lange.
Ich würde mich total über benefits im gesundheitlichen Bereich freuen. Beispielsweise eine Kooperation mit Sportnavi oder so.
Auch Abteilungs- und Amtsübergreifend ist die Arbeitsatmosphäre super!
Die Menschen mit denen ich hier arbeite sind zufrieden. Viele sind schon seit Jahrzehnten hier.
Absolut ausgewogen und durch Gleitzeiten und flexible Arbeitszeit super!
Wenn man Karriere machen möchte, wird einem dies auch ermöglicht.
Gehalt ist gut. Jährliche Sonderzahlung und Leistungsbonus werden ebenfalls gezahlt!
Top
Finde ich super!
Sehr gut.
Stets fair!
Super, die Ausstattung wurde in den letzten Jahren noch mal verbessert!
Gelingt eigentlich fast immer über alle Ebenen.
Auf Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wird immer Rücksicht genommen
Es wird nie langweilig in unserem Arbeitsbereich!
flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsatmosphäre
Das Gehalt könnte mehr sein
Urlaubsgeld wieder einführen
angenehm
Ok
Gut
Es werden viele Fortbildungen angeboten
Ist ok für ein sicheres Arbeitsverhältnis
Könnte besser sein
Gut
Gut
Gut
Fair
Gut
Es werden alle akzeptiert
Abwechslungsreich
Verlässlicher Arbeitgeber
Pünktliche Bezahlung
Entscheidungsprozesse nicht modern in waagerechter Abklärung der gleichen Ebenen .
Es geht mit unwichtigen Dingen über oberste Führungen.
Mehr fachlicher Austausch zwischen operativen Geschäft und Führung durch Regelmäßigem Austausch nicht mehr möglich
Mitarbeiter in politische Gremien wählen lassen, oder beraten lassen…
Schlankere Verwaltungsbereiche, mehr anstatt weniger Digitalisierung . Die dann aber verbindlich und mit klarem Abbau von Verwaltungsstrukturen.
Mehr Motivation durch Wertschätzung. Mehr Wissen und Erfahrung, sowie Meinungen in Entwicklung einbinden. Innovative Techniken in Kleinem erproben und zielgerichtet , verbindlich einführen. Mehr technische Möglichkeiten nutzen. Weniger ineffiziente Arbeitsgruppen zerreden lassen.
Doppelstrukturen in Verwaltung abschaffen.
Da wäre viel Luft nach Oben…
Je nach Team sehr gut
Leider wird nicht daran gearbeitet, Klischees werden eher bedient. Top Jobs und MA oftmals eher in der Privatwirtschaft, da besser bewertet.
Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Identifikation mit Beruf
Im Rahmen eines Weiterbildungskatalogs möglich . Nicht Zielorientiert
Typisch öffentlicher Dienst, Blumengutschein nach 40 Jahren. Da geht mehr.
Was ist das …
Je nach Team, viel Opportunismus
Bin alt …
Sehr willkürlich, je nach Tagesform. Wenig Wertschätzung und klare Ziele
Sehr gut, da sehr autonom
Ohne strategische Klarheit, ohne Zielvorgaben
Bedingt durch meine lange Zugehörigkeit. Erarbeitet
Kaum ein Bereich, in dem man sich besser verwirklichen kann, wenn man nicht ausgebremst wird
Personalrat und Vertrauensleute-System, Angebot von Teamevents und Gesundheitsvorsorge. IT ist bei Problemen gut erreichbar.
Systematische Leistungsbeurteilung an Zielvereinbarungen und ihren Erreichungsgrad knüpfen, nicht an einen pauschalen Kriterienkatalog, der nicht wirklich mess- und belegbar ist. Gelebte Feedbackkultur etablieren. Digitale Aktenverwaltung überall umsetzen und vereinheitlichen.
Ich erlebe wenig Lob in der Abteilung und keine gute Fehlerkultur. Vorgesetzte kontrollieren genau und suchen nach Fehlern der Mitarbeitenden, anstatt auf ihre Fähigkeiten zu vertrauen. Man hat das Gefühl, mehr als 100 % geben zu müssen, um mit den Erwartungen mithalten zu können. Es entsteht der Eindruck, das Standing einer Person wird durch persönliche Sympathie begünstigt. Leistungsbewertung nicht wirklich transparent.
Ein Teil der Kollegen sind ziemlich unzufrieden mit der Organisation der Abteilung und den Abläufen. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten, für sinnvolle Fortbildungen landet man überwiegend auf den Wartelisten. Es gibt sportliche Teamevents, wie Stadtläufe, zu denen man sich anmelden kann. Der Personalrat ist sehr engagiert für ein gutes Miteinander.
In dieser Abteilung leider sehr unflexibel. Ausnahmen von der Arbeitszeit müssen mit allen im Team abgestimmt werden, auch bei Arztterminen. Beim Abbau von Überstunden muss man damit rechnen, dass dieser kurzfristig widerrufen werden kann , auf diese Weise kann man die freien Tage nicht entsprechend für z. B einen Urlaub verplanen.
Telearbeit technisch und organisatorisch möglich aber von den Vorgesetzten nicht erwünscht.
Keine Mülltrennung in den Räumlichkeiten. Scheint für Vorgesetzte und leider auch Kollegen kein großes Thema zu sein.
Fortbildungen sind überbucht, Vorgesetzte in der Abteilung fördern das Aufarbeiten von Defiziten bei Mitarbeitern, nicht aber die aktive Weiterentwicklung. Man hat den Eindruck, es wird darauf gesetzt, den Status Quo zu erhalten anstatt den Mitarbeitern auch den Erwerb von Fähigkeiten zu ermöglichen, die ebenso einer Tätigkeit auf einer anderen Stelle zugute kommen könnten.
Diejenigen, die in einem Boot sitzen, versuchen zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Der Umgang miteinander ist zum Großteil ehrlich und offen. Das System mit den Vertrauensleuten ist etabliert und wird gut angenommen.
Ich habe leider wenig offene Kommunikation erlebt. Bei Konflikten schwierige Gesprächsführung und nicht so mitarbeiterorientiert. Ich habe den Eindruck, man muss aufpassen, wie man etwas sagt, um keine Abzüge bei der Leistungsbeurteilung zu riskieren. Leider kein Lob für gute Leistungen und Erfolge. Mikromanagement ist leider an der Tagesordnung. Man sollte mehr auf die Kompetenzen der Mitarbeiter vertrauen, schließlich hat man doch fähige Personen eingestellt.
Räumlichkeiten leider sehr grell und nicht dimmbar. Es herrscht ein enormer Lärmpegel, was die Konzentration erschwert. Viele Unterbrechungen durch Anfragen während der Tätigkeit. Höhenverstellbare Tische und aktuelle Technik sind ein Plus. Ein unkompliziertes Arbeiten mit einer digitalen Aktenverwaltung und entsprechenden Workflows ist derzeit nicht möglich.
Vorgesetzten informieren über E-Mails und Besprechungen über neue Entwicklungen. Zurückliegende Ereignisse und Erfolge werden im Team nicht besprochen.
Gehalt kommt pünktlich. Digitale Abrechnungen fehlen allerdings noch. Als weitere Leistungen werden z. B. ein Zuschuss zum Deutschlandticket geboten oder Freistellung für die Krebsvorsorge.
Ich habe keine Ungleichbehandlung von Mitarbeitern aufgrund ihres Geschlechts, Herkunft oder sexuellen Identität erlebt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, man unterstützt sich im Team. Arbeitsschritte müssen jederzeit genau dokumentiert werden, sonst wird hinterfragt. Es gibt wenig Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen oder Projekte zu übernehmen, da es anderweitig keine Entlastung gibt. Fachanwendungen arbeiten manchmal nicht zuverlässig.
Bei uns sehr gute Atmosphäre
Paßt bei mir gut zusammen.
Super
Intern klasse
Abwechslungsreich
Ich habe mich damals (bis 2017) deutlich wohler und gewertschätzter gefühlt, als 2025
Ich kann es nicht verstehen, dass die Stadt Bielefeld ihrem Mitarbeitenden in den Kitas keinen Platz in einer Einrichtung des gleichen Trägers ermöglicht! Gerade bei dem Personalmangel in Kitas wäre das doch wirklich mal ein Anreiz um seine Erzieher wieder in die Kitas zu holen..Aber wenn diese leider keinen Kitaplatz finden, bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig als vielleicht doch länger zu Hause beim Kind zu bleiben..
• Kitaplätze für Mitarbeitende in den Kitas
• mehr Blick auf den einzelnen Mitarbeitenden und dessen Qualitäten haben (-> Aufgabe der Leitung!)
• Anpassung der Bezahlung an die Umstände in den Kitas
• Benefits für Mitarbeitende in den Kitas ausweiten!!!
• Digitalisierung und Ausstattung in Kitas ausbauen
• Gelder für Betriebsausflüge bereitstellen um Teams zu stärken
Fortbildungen sind entweder voll, man wird nicht angemeldet oder darf aufgrund von Personalmangel nicht hin. Es wird leider auch nicht nach Fähigkeiten und Ambitionen des Einzelnen geguckt.
Die Stadt zahlt im Gegensatz zu einigen anderen Trägern schon eher fair aber dennoch sind Erzieher:innen unter den aktuellen Umständen deutlich unterbezahlt!
Teamarbeit?! Das ist leider für einige ein Fremdwort! Mobbing und Lästern können sie dafür um so besser..
Digitalisierung wird ganz klein geschrieben. Laptops müssen privat mitgebracht werden und gedruckt wird auch nur über den Leitungs-PC. Eine Kamer für 5 Gruppen und diese auch noch so gut wie defekt.
Sicherer Arbeitgeber, Coronazeit hat es wieder einmal bewiesen! Homeofficemöglichkeit, technische Ausstattung wird nach und nach besser
Beförderungsmöglichkeiten zwischen technischem Bereich und Verwaltung nicht gegeben, Wechsel in andere Ämter damit kaum möglich, systematische Leistungsbewertung samt Prämie gleicht einer Nasenprämie, nicht transparent genug, um so höher im Ranking (z.B. gehobener Dienst zu mittlerer Dienst), desto besser die Bewertung, nach unten hin daher immer weniger Punkte vergeben, völlig falsch..., Wiederspruch bringt leider überhaupt nichts, da es im selben Amt geprüft und entschieden wird (gleiche Leute, ein Verein)
Vorgesetzte auf fachlicher Ebene einstellen, bessere Kontrolle der Führung, Menschlichkeit und Empathie steigern (Führung), Gleichbehandlung aller Kollegen - jeder kann was, nicht nur die Besserverdienenden
Tolle Vorgesetzte, manchmal wünsch' die Politik Dinge welche nicht besonders Rational erscheinen.
Ein Wort Stadtverwaltung
Sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte haben bisher keinen Grund zur Klage gegeben
Karriere schwierig, Weiterbildung sehr gut.
Alle Zahlung nach Tarifvertrag.
Im Rahmen der Gesetzlichen Vorgaben wird soviel es geht auf die Umwelt und Soziale Belange geachtet.
Super Kollegen, kein Wettkampf untereinander.
Können ist wichtiger als das Alter des Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind wenn es geht wie Kollegen, aber treffen auch Entscheidungen sollte es Notwendig sein.
Technik Up to Date. Räumlichkeiten gut. Im Sommer ein wenig zu warm, weil keine Klimaanlage.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Es gibt bzw. Es wird kein Unterschied bei den Geschlechtern gemacht.
Es gibt immer wieder neue Aufgaben welche nach Interesse verteilt werden können. Bei den Hauptaufgaben ist die Arbeit stark abhängig vom Schuljahr.
So verdient kununu Geld.