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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Seine Arbeit ordentlich erledigen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 133 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mehr Rückendeckung von ganz oben und nicht Belehrungen in einer Form, die einen wie ein Kind dastehen lässt. Vorschläge machen, die bereits in Arbeit bzw. umgesetzt werden.
Immer ein guter Ansprechpartner,findet immer eine Lösung
Sicherer Arbeitgeber, Coronazeit hat es wieder einmal bewiesen! Homeofficemöglichkeit, technische Ausstattung wird nach und nach besser
Personalrat und Vertrauensleute-System, Angebot von Teamevents und Gesundheitsvorsorge. IT ist bei Problemen gut erreichbar.
Dass es ein sicherer Arbeitgeber ist
Beförderungsmöglichkeiten zwischen technischem Bereich und Verwaltung nicht gegeben, Wechsel in andere Ämter damit kaum möglich, systematische Leistungsbewertung samt Prämie gleicht einer Nasenprämie, nicht transparent genug, um so höher im Ranking (z.B. gehobener Dienst zu mittlerer Dienst), desto besser die Bewertung, nach unten hin daher immer weniger Punkte vergeben, völlig falsch..., Wiederspruch bringt leider überhaupt nichts, da es im selben Amt geprüft und entschieden wird (gleiche Leute, ein Verein)
Ich kann es nicht verstehen, dass die Stadt Bielefeld ihrem Mitarbeitenden in den Kitas keinen Platz in einer Einrichtung des gleichen Trägers ermöglicht! Gerade bei dem Personalmangel in Kitas wäre das doch wirklich mal ein Anreiz um seine Erzieher wieder in die Kitas zu holen..Aber wenn diese leider keinen Kitaplatz finden, bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig als vielleicht doch länger zu Hause beim Kind zu bleiben..
Mangelde Rückendeckung von ganz oben. Unfähige Kolleg*innen behalten und unfähigkeit ignorieren.
1. Fachfremde Vorgesetzte, die inhaltlich in die Themen nicht einsteigen
2. Entscheidungen werden oft auf Grundlage von politischem Druck und Ansehen nach außen gefällt und nicht nach fachlichen Gesichtspunkten
3. Entscheidungen (auch einfache) werden oft über Monate und Jahre gar nicht getroffen und diverse Prozesse und Projekte damit massiv verzögert
4. neue Mitarbeiter werden unzureichend eingearbeitet und von Vorgesetzten kaum betreut. Hier würde ich zumindest erwarten, dass direkte Vorgesetzte nach einigen Monaten mal nachfragen, wie es den neuen Kollegen und ...
Was die SLB Zahlungen angeht sollten diese für alle gleich sein.Das aktuelle System ist unfair da die Menschen in den höheren Positionen sich alle die volle Punktzahl geben und dadurch mehr Geld auch ausgezahlt wird.Das darf nicht sein!
Zudem würde es Sinn machen,die Vorraussetzungen für diverse Bereich nicht so einzuschränken sondern eher zu öffnen und auch Quereinsteiger die Chance geben.Zudem sollten die höheren Vorgesetzten mehr mit ihren direkt ausführenden Mitarbeitern kommunizieren.Das würde für weniger Frust sorgen und zu viel mehr ...
Systematische Leistungsbeurteilung an Zielvereinbarungen und ihren Erreichungsgrad knüpfen, nicht an einen pauschalen Kriterienkatalog, der nicht wirklich mess- und belegbar ist. Gelebte Feedbackkultur etablieren. Digitale Aktenverwaltung überall umsetzen und vereinheitlichen.
Keine, das ganze Ding muss von Grund auf umstrukturiert werden, ein Privatunternehmen wäre schon lange pleite.
• Kitaplätze für Mitarbeitende in den Kitas
• mehr Blick auf den einzelnen Mitarbeitenden und dessen Qualitäten haben (-> Aufgabe der Leitung!)
• Anpassung der Bezahlung an die Umstände in den Kitas
• Benefits für Mitarbeitende in den Kitas ausweiten!!!
• Digitalisierung und Ausstattung in Kitas ausbauen
• Gelder für Betriebsausflüge bereitstellen um Teams zu stärken
Von alten Konzepten lösen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Bielefeld ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Können ist wichtiger als das Alter des Kollegen.
Werden geschätzt
Auch vollkommen in Ordung
Da wir ein sehr junges Team kann ich hierzu nichts sagen.
Soweit ich das beurteilen kann
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Bielefeld ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Ich habe leider wenig offene Kommunikation erlebt. Bei Konflikten schwierige Gesprächsführung und nicht so mitarbeiterorientiert. Ich habe den Eindruck, man muss aufpassen, wie man etwas sagt, um keine Abzüge bei der Leistungsbeurteilung zu riskieren. Leider kein Lob für gute Leistungen und Erfolge. Mikromanagement ist leider an der Tagesordnung. Man sollte mehr auf die Kompetenzen der Mitarbeiter vertrauen, schließlich hat man doch fähige Personen eingestellt.
Leitungspositionen werden nicht nach Kompetenzen vergeben was sich leider bemerkbar macht
Vorgesetzte sind völlig aus der Kontrolle, reagieren völlig emotional auf Probleme und treffen oftmals trotz Entscheidungen die das eigentliche Problem aber nicht lösen sondern nur verschlimmern. Kritik ist nicht gerne gehört und im Zweifelsfall werden Mitarbeiter rausgemobbt.
Sitzen oft ihre Zeit ab.
Wenn man Konflikte offen anspricht, wird einem nicht geholfen. Sowohl meine Kollegen, als auch meine Vorgesetzten waren falsch.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Fortbildungen sind entweder voll, man wird nicht angemeldet oder darf aufgrund von Personalmangel nicht hin. Es wird leider auch nicht nach Fähigkeiten und Ambitionen des Einzelnen geguckt.
Keine Möglichkeit des Aufstiegs, da es nicht nach Arbeitsleistung, sondern nach schulischer Bildung bzw. Ausbildung geht.
Fortbildungen sind überbucht, Vorgesetzte in der Abteilung fördern das Aufarbeiten von Defiziten bei Mitarbeitern, nicht aber die aktive Weiterentwicklung. Man hat den Eindruck, es wird darauf gesetzt, den Status Quo zu erhalten anstatt den Mitarbeitern auch den Erwerb von Fähigkeiten zu ermöglichen, die ebenso einer Tätigkeit auf einer anderen Stelle zugute kommen könnten.
Wer möchte, kann weiter kommen
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt.