35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschlich und zuvorkommend
Das die Finanzen bisher niemanden interessiert haben
Gehalt
Weit unter anderen Kommunen
Immer ein offenes Ohr für Anliegen und flexibles Arbeiten. Veranstaltungen - Mitarbeiterevents - zur Förderung der Kollegialität und des gegenseitigen Kennenlernens
Ausstattung am Arbeitsplatz hinsichtlich der IT-Möglichkeiten könnte verbessert werden
Intranet mit Fotos der Mitarbeiter/-innen
Trotz Teilzeit wird man gleichberechtigt behandelt
Mitarbeiterfeste (Sommerfest, Vorweihnachtsfest, etc.) , offene Kommunikation, Parkmöglichkeiten (kostenfrei), Möglichkeit für Home Office, ergonomische Arbeitsplätze. Immer wieder kostenfreie Tickets für die Bietigheimer Steelers oder die Männer der SGBBM der Handball-Bundesliga.
Es ist ein tolles miteinander.
Work-Life-Balance ist durch verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich. Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine individuelle Arbeitszeit abzusprechen. Home Office ist möglich.
Weiterbildungen bei externen Anbietern sind möglich. Zudem gibt es ein internes Weiterbildungstool mit individuellen Schulungsmöglichkeiten.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch ämterübergreifend.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden genauso geschätzt, wie jüngere Kolleginnen und Kollegen.
Die Kommunikation ist sehr gut über alle Ebenen hinweg.
Vielfältige Aufgaben im nichttechnischen und technischen Bereich, in den Kindertageseinrichtungen, in der Gärtnerei...
Die vielen Events, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Es arbeiten tolle Leute in meinem Team.
Tolle Stadt mit toller Lage. Nette Kolleginnen und Kollegen.
Durch mobiles Arbeiten geht vieles.
Ein Arbeitgeber der vieles unterstützt.
Tarif wird bezahlt. Zusatzversicherung beim KVBW, da kommt am Ende richtig was zusammen. Entgeltumwandlung. Kommunalrente.
Amts E-Bikes.
Es wird füreinander eingestanden.
Auch in der Freizeit wird gemeinsam Zeit verbracht.
Die gute Mischung macht es.
Gute Vorgesetzte.
Tolles Büro mit toller Ausstattung.
Man kann mit allen Ebenen reden.
Jeder wird ernst genommen.
Es wird immer daran gearbeitet sich zu modernisieren, digitaler zu werden. Es gibt spannende Projekte.
Die Nähe und Arbeitszeiten
Karriere ist und weiterbildung sehr schlecht und die gehaltsklassen
Gehaltsgefüge an passen zu den anderen
Radfahren hat hohen Stellenwert und wird unterstützt (Jobrad, eigene E- Bikes, Teilnahme an Radelwettbewerben). Parkausweis für städt. Stellplätze erhältlich.
Der AG tritt nach wenig als Dienstleister der Bürger auf. Gelder werden für hohe Ansprüche der Nutzer städt. Einrichtungen ausgegeben.
Dienstfahrzeuge für alle Mitarbeiter zu Verfügung stellen, die online buchbar sind.
Unruhige Arbeitsumgebung, viel Druck seitens der oberen Ebene, um sich nach Außen gut darzustellen!
Viele unzufriedene Arbeitnehmer. Stimmung eher negativ, da Wertschätzung fehlt.
Schwangere Kolleginnen und Mütter wurden sehr diskriminiert.
Kaum Innovationen und Anregungen.
Einstufung so niedrig als möglich. Am Mitarbeiter wird gespart. Gehaltlich keine Verhandlungsmöglichkeiten.
Drei verschiedenfarbige Mülleimer für getrennte Müllentsorgung.
Sehr gut bezahlte direkte Vorgesetzte, die seltenst anwesend sind und wenn ja, mit unangemessenen Launen und Umgangsformen= Fehlbesetzung!
Höchst unprofessionell.
Zeitgemässe Ausstattung. Digitales Arbeiten auf dem Stand der 90er Jahre. Laptops und Mobiltelefone gibts aber die Arbeitsweisen sind veraltet. Zugriff auf Daten noch über Festplattentechnik. Keine Workflows möglich.
Inhaltlich katastrophal, keine Struktur, keine Protokolle. Information werden „am Vorbeigehen“ weitergegeben.
Führungskräfte durchgehend bestehend aus männlichen Alpha- Tieren.
Die gemeinsame Weihnachtsfeier.
Immer mehr und mehr Arbeit.
Für die Arbeitnehmer da sein, mehr soz. Leistungen anbieten.
Ich hoffe, dass sich das Unternehmen in Zukunft mehr darauf fokussiert, die Mitarbeiter wertzuschätzen und ein respektvolleres Miteinander zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war von starkem Konkurrenzdenken und häufigem Lästern geprägt, was das Arbeitsklima erheblich belastet hat. Statt eines respektvollen und unterstützenden Umgangs wurde man oft nicht ernst genommen, und berechtigte Anliegen oder Vorschläge wurden kaum beachtet.
Darüber hinaus wäre es wichtig, die Attraktivität der Stellen zu verbessern. Dazu gehört nicht nur eine fairere und offenere Kommunikation, sondern auch mehr Wertschätzung.
Während der Zeit im Unternehmen habe ich festgestellt, dass die Zusammenarbeit mit dem Ausbilder nicht reibungslos verlief.
Es gab einige Herausforderungen in der Organisation und Kommunikation.
Es wäre wünschenswert gewesen, wenn der Fokus stärker auf einer klaren und strukturierten Unterstützung der Auszubildenen gelegen hätte.
Sicherer Arbeitsplatz. Gutes Team.
Keine Kommunikation. Mitarbeiter werden nicht gut behandelt
Abteilungsleiter sollte gewechselt werden. Besseres Gehalt. Versprechen sollten gehalten werden
So verdient kununu Geld.