3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wen man dort lebt und nichts anderes hat, kann man da arbeiten.
Bitterfeld-Wolfen ist eine sterbende Stadt, die ihren eigenen Untergang verwaltet. Strukturwandel und Demografie sind erbarmungslos. In 50 Jahren ist die Stadt Geschichte. Verwaltung und Lokalpolitik ignorieren das und leben in ihrer eigenen Welt.
Führungskräfte auf die lange überfällige Rente schicken. Junge Leute einstellen und ihnen Freiraum lassen. Mit der Zeit gehen.
Träge, verstaubte, unfähige Behörde. Alte, aufgebrauchte Führungskräfte, kurz vor der Rente. Hauptsache Aussenwirkung, der Rest nur Show und Gelaber.
Mir wurde vorher gesagt, Bitterfeld-Wolfen ist nur ein Sprungbrett um irgendwo anders hinzukommen. Realität war schlimmer.
Home Office ist nicht gewollt, weil dann kann man die Leute nicht kontrollieren.
Naja, siehe Image. Man kann leicht reinkommen, weil Leute gesucht werden und dann von da aus einen richtigen Job suchen, aber schwer durchzuhalten.
Im Vergleich zu größeren Städten peinlich.
Nichts Besonderes.
Du sitzt bei jemanden im Büro und der lästert über jemand anderen. Kaum bist du zur Tür raus, lästert er über dich. Die meisten Leute in dieser Verwaltung haben noch nie etwas anderes in ihrem Leben gesehen als Ihr Elternhaus, die "Stadt" Bitterfeld-Wolfen und diese Behörde.
Nirgendwo werden so viele Oldtimer geparkt wie im öffentlichen Dienst.
Die Führungskräfte behandeln ihre Mitarbeiter wie kleine Kinder. Jeder schimpft über die Amtsleiter, aber die leben in ihrer eigenen Welt und denken, sie wären die Besten. Absolutes Klichee.
Mittelalterlich. Keine höhenverstellbare Tische, kein mobiles Arbeiten. Kontrolle und Bevormundung. Führung nach Gutsherrenart, klein halten etc.
"Das haben wir schon immer so gemacht."
Das klassische Boomer-Patriarchat. Hatte gute weibliche Kollegen. Engagiert, ehrgeizig... chancenlos. Egal, wie fleissig du als Frau bist, die sehen dich garnicht.
Kleine Stadt, pille palle Projekte.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre angenehm und entspannt. Es liegt allerdings auch am eigenen Verhalten.
Zufriedene Mitarbeiter tragen ein positives Image es nach außen. Wenn dies nicht passiert, gibt es Gründe.
Home-Office = mobiles Arbeiten ist möglich. Allerdings gibt es hier Berührungsängste und wenig Vertrauen zu den Mitarbeitern. Ältere Kollegen sind teilweise skeptisch und dann trauen sich die Kollegen nicht.
Allerdings sind die Arbeits- und Geschäftszeiten familienfreundlich und jeder kann sich Freiräume schaffen, dank flexibler Arbeitszeit.
In der Verwaltung ist man finanziell gut aufgehoben und abgesichert.
In meinem Team passt es für mich. Ich fühle mich wohl.
für mich ein sehr kollegiales und wertschätzendes Verhalten und somit auch ein Vorbild im Umgang mit Kollegen
Wird sehr unterschiedlich gelebt. Die Zeiten ändern sich und Mitarbeiter wollen auch informiert sein.
Es gibt noch Vieles zu bewegen und zu entwickeln.