4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalleitung ist unterste Schublade.Unmöglich .
Die hohe Flukuation kommt woher? Habt ihr euch das schon mal gefragt?
Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll!
Aber der Fisch st...immer vom Kopf!
Was für ein gruseliger AG im öffentlichen Dienst.Veraltet, im Denken, Handeln, in den Ansichten.Überheblich.
ich habe mich noch nie so unwohl gefühlt
ich war zu kurz da, um das beuteilen zu können
unmöglich, unverschämt
Autoritär, von oben herab, übergriffig, nicht wirklich schlau
Der Arbeitsplatz an sich in Form von Büros
Lehrgänge für Führungskräfte. Eine ordentliche Führung in der Personalarbeit.
Man fühlt sich permanent beobachtet. Jeder schaut nur auf sich. Wenn man Glück mit direkten Kollegen hat, geht es.
Es wird familienfreundlichkeit vorgeduselt. Aber in Wirklichkeit ist es dann doch überhaupt nicht gern gesehen, wenn man mal zuhause ein krankes Kind hat etc. Das stört nur den Arbeitsfluss. Es wird auch permanent gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen, in dem man den Dienst von über 10 Stunden begrüßt.
Recht normal
Mit den richtigen Kollegen geht es sehr gut. Viele versuchen zusammenzuhalten um den Umgang „von oben“ zu ertragen.
Ältere Kollegen sollen am besten direkt verschwinden, da diese sich nicht mehr viel bieten lassen von oben.
Es herrscht eine empathielose Verwaltungsführung. Es wird ohne Rücksicht nur am Ergebnis gearbeitet. Keine Rücksicht auf die Belange der Mitarbeiter. Sehr herrschender Führungsstil, nahezu diktatorisch. Nur die Meinung der Bürgermeisterin zählt.
Der allgemeine Arbeitsplatz und die Technik ist sehr gut. Da kann man nichts sagen. Nur die Bedingungen wie oben erwähnt, sind das Problem
Kommunikation findet nur statt, wenn es die Verwaltungsleitung gut aussehen lässt. Viele Dinge werden nur „oben“ unter sich besprochen und dann einfach umgesetzt. Viele Dinge, die die Bürgermeisterin möchte, kommuniziert sie nicht, behauptet es aber.
Die herrscht tatsächlich ganz gut.
Wenn man sie anvertraut bekommt…
Möglichkeiten zu Fortbildungen sind gegeben.
Sehr starr in der Haltung, nicht wertfrei gegenüber Mitarbeitern, unsachliche Reaktionen auf Kritik.
Das Führungspersonal sollte sich nicht nur im individuellen Fachbereich weiterbilden sondern insbesondere in Personal-/Menschenführung.
siehe Text unten
Da die Unternehmensführung im allgemeinen sehr zu wünschen übrig lässt, ist unter den Mitarbeitern sehr viel Unmut zu spüren (hören).
...ist ausbaubar.
Nur "außerwählte" Mitarbeiter bekommen die Chance Karriere zu machen.
Weiterbildungen werden in einem gewissen Rahmen und nach gesetzlichen Vorgaben unterstützt.
Der Arbeitgeber hält sich an die gesetzlichen Vorgaben, mehr nicht.
Mitarbeiter_innen, die Weiterbildungen in Anspruch nehmen, werden angehalten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen.
Jeder Mitarbeiter hat neuerdings die Möglichkeit, eine (sehr) vergünstigte RMV-Karte zu erwerben.
In einigen Bereichen sind einige Kollegen bemüht, als Team zusammenzuhalten. Durch den Umstand, dass weder die Arbeitsbedingungen optimal sind, noch der Umgangston der Personalführenden und der Personalverwaltung wertfrei ist, verlagert sich diese Problematik auch in die meisten Bereiche bzw. Teams.
Der Krankenstand bei den Mitarbeitern_innen ist sehr hoch. Ältere, meist gebrechliche Mitarbeiter_innen werden rücksichtslos angehalten, "sich über eine (vorzetige - wird jedoch nicht explizit ausgesprochen!) Rente Gedanken zu machen".
Echte Wertschätzung ist nicht spürbar, trotz langjähriger Unternehmenszugehörigkeit.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Umgangston mit den Verwaltungsmitarbeitern und denen in den Außenbereichen lässt SEHR zu wünschen übrig.
Personalentscheidungen werden "unter der Hand" abgesprochen und sind für das betroffene Team oft nicht nachvollziehbar.
Mitarbeiter werden weder in Betriebsentscheidungen einbezogen (trotzdem Fachkräfte vor Ort bekanntlich Themenkompetenz besitzen), noch "dürfen" sie jegliche Kritik an Entscheidungen der Führungskräfte äußern. Ja, Kritik (auch sachliche) ist grundsätzlich nicht nur unerwünscht sondern wird sogar getadelt (!) und in einigen Fällen gemaßregelt (!). Mitarbeiter, die sich "trauten", Kritik zu äußern, haben somit das Ende ihrer Karriereleiter bei der Stadt Bruchköbel erreicht.
Der Arbeitgeber ist bemüht, den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Leider gelingt es ihm nicht immer. Vor allem nicht bei Personalmangel durch Krankheiten oder Kündigungen.
Nur "notwendige" Informationen "dürfen" an die Mitarbeiter weitergeleitet werden. Leider ist Transparenz nicht die Stärke der Personalverwaltung und sonstiger Verwaltungsführungskräfte.
Hier fehlt die Frage nach der Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern, die als Arbeiter angestellt sind und den Angestellten und Beamten. Diese würde ich mit einem Stern bewerten.
Ausbau des individuellen Aufgabenfeldes und Eigeninitiative sind nur nach Aufforderung erwünscht.